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Dr. Bender

Arzt, Frauenarzt (Gynäkologe)

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Sprechzeiten

Nach Vereinbarung. Bitte erfragen Sie die Öffnungszeiten telefonisch.

Adresse

Von-Groote-Str. 17541066 Mönchengladbach

Leistungsübersicht

Hormonelle OvarstimulationHomologe intrauterine Insemination (IUI)Heterologe intrauterine Insemination AIDIn-vitro-Fertilisation (IVF)Spermatozoeninjektion (ICSI)PICSIassisted hatching (Laser-Schlüpfhilfe)TESE / MESAKryokonservierung (slow freezing)SpermienHodengewebeEizellen (Oozytenbanking)Befruchtete Eizellen (PN-Stadien)FertilitätsprotektionTumorerkrankungenAkupunkturKinderwunschFertilitätsproblemeKünstliche Befruchtung

Weiterbildungen

  • Reproduktionsmedizin

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Mich freut es sehr, dass Sie Interesse an mir und meiner Tätigkeit als Gynäkologe im Kinderwunschzentrum Niederrhein zeigen. In unserer Gemeinschaftspraxis pro-Kindwunsch in Mönchengladbach können wir dank neuer Behandlungsmethoden Paaren helfen, bei denen früher keine Hoffnung auf ein eigenes Kind bestand. Uns liegt es sehr am Herzen Sie auf dem Weg zum eigenen Kind nach all unseren Möglichkeiten in der Von-Groote-Str. 175 zu begleiten. 

Informieren Sie sich gerne hier auf jameda über unsere Behandlungsmöglichkeiten. Für Fragen oder Terminvereinbarungen kontaktieren Sie uns unter der Tel.: 02161/496860.

Ich freue mich Ihnen schon bald helfen zu können! 

Ihr Dr. med. Frank Bender


Mein Lebenslauf

2018Angestellter Arzt bei Pro-Kindwunsch
2014 bis 2018FA für Gynäkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, MVZ amedes für IVF-und Pränatalmedizin in Köln
2011 bis 2014Oberarzt Abt. Gynäkologie u. Geburtshilfe, St. Elisabethkrankenhaus Köln-Hohenlind, Prof. Dr. D. Rein
2008 bis 2010Assistenzarzt Abt. Gynäkologische Endokrinologie u. Reproduktionsmedizin Universitätsfrauenklinik Bonn, Prof. Dr. med. H. van der Ven
2010Anerkennung Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
2007Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
2004 bis 2007Assistenzarzt Abt. f. Allgemeine Frauenheilkunde u. Gyn. Onkologie Unifrauenklinik Bonn, Prof. Dr. med. C.W. Kuhn
2002 bis 2004Arzt im Praktikum Abteilung Gyn. Endokrinologie u. Fertilitätsstörungen Prof. Dr. med. T. Strowitzki
1995 bis 2002Studium der Humanmedizin (Med. Fakultät der Uni Heidelberg)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
kindwunsch.de


Meine Behandlungsschwerpunkte

In unserer Gemeinschaftspraxis pro-Kindwunsch in der von-Groote-Str. 175 in Mönchengladbach möchten wir die Ursachen Ihrer ungewollten Kinderlosigkeit möglichst detailliert ergründen. Auf Basis der Untersuchungsergebnisse können wir einen individuell auf Sie abgestimmten Behandlungsablauf erarbeiten. Alle in Frage kommenden therapeutischen Möglichkeiten werden wir im Vorfeld ausführlich mit Ihnen besprechen und den zeitlichen Ablauf der Behandlung festlegen.

Besuchen Sie uns gerne in unserem Kinderwunschzentrum Niederrhein oder kontaktieren Sie uns unter der Tel.: 02161/496860

  • Kinderwunsch


  • Kinderwunsch

    Ein unerfüllter Kinderwunsch kann verschiedene Ursachen haben. Ihr Kinderwunschzentrum Niederrhein bietet Ihnen Hilfe und die bestmögliche Behandlung. Wir möchten Sie bestmöglich informieren – neutral, informativ und mit dem nötigen Feingefühl für Ihre Situation.

    Woran kann es scheitern?
    Die Gründe für eine ungewollte Kinderlosigkeit sind vielfältig und verteilen sich gleichmäßig auf Mann und Frau. Die Suche nach der Ursache muss deshalb immer bei beiden Partnern erfolgen. Es ist möglich, dass sich bei beiden Partnern Sterilitätsursachen finden. Es kann aber auch vorkommen, dass gar keine Ursachen für das Ausbleiben einer Schwangerschaft feststellbar sind. Neben organischen, immunologischen und biologischen Ursachen spielen auch psychische Aspekte eine Rolle. Aber auch Umweltbelastungen, Stress, Übergewicht, ungesunde Ernährung, übermäßiger Alkohol-, Kaffee- und Drogenkonsum sowie das Rauchen können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
kindwunsch.de


Mein weiteres Leistungsspektrum

Manchmal stellt es sich schon nach der ersten Befragung heraus: Der Geschlechtsverkehr war zu selten oder zur falschen Zeit. Zykluskontrolle und Sex zum richtigen Zeitpunkt können hier bereits helfen. Hat sich aber eine Störung der Eizellreifung herausgestellt, ist meist die Gabe von Medikamenten nötig. In unserer Gemeinschaftspraxis pro-Kindwunsch möchten wir Ihnen bei Ihrem unerfüllten Kinderwunsch helfen! Besuchen Sie uns in der von-Groote-Str. 175 in Mönchengladbach oder vereinbaren Sie einen Termin unter der Tel.: 02161/496860. 

  • Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

  • Blastozystentransfer

  • Endometriale Plasma- und NK-Zellbestimmung

  • Endometrium-Biopsie


  • Assisted hatching (Schlüpfhilfe per Laser)

    Durch »assisted hatching« wird unmittelbar vor dem Embryotransfer eine Öffnung in die den Embryo umgebende Hülle (Zona pellucida) eingebracht, um diesem das Verlassen der Hülle zu erleichtern und somit dessen Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut zu ermöglichen. Empfohlen wird dieses Verfahren bei Patientinnen, die 38 Jahre und älter sind, bei der Übertragung von Embryonen, die aus kryokonservierten Eizellen hervorgegangen sind sowie bei Paaren, bei denen schon 2 - 3 IVF-Zyklen mit guten Transferergebnissen jedoch ausgebliebener Schwangerschaft durchgeführt wurden. Man geht davon aus, dass in diesen Fällen eine Verhärtung bzw. Verdickung der Zona pellucida die Ursache für die ausbleibende Einnistung der übertragenen Embryonen ist.

  • Blastozystentransfer

    Blastozysten sind Embryonen, die sich nach Follikelpunktion und Befruchtung 5 Tage lang im Brutschrank entwickeln konnten und aus 64 bis 128 Zellen bestehen. Von allen befruchteten Eizellen entwickelt sich unter Kulturbedingungen nur etwa ein Drittel überhaupt zu einer Blastozyste. 
    Bei einem Blastozystentransfer werden die Embryonen am 4. bzw. 5. Tag nach der Eizellentnahme in die Gebärmutter übertragen. Durch die längere Kultur erfolgt der Transfer zu dem Zeitpunkt, an dem die Embryonen üblicherweise die Gebärmutter erreichen und sich einnisten. 

    Die Blastozystenkultur ist in Deutschland erlaubt – der Transfer der befruchteten Eizellen kann zwischen Tag 1 bis Tag 5 nach der Eizellentnahme erfolgen. 24 Stunden nach der Eizellentnahme erfolgt die Auswahl der sich in Befruchtung befindlichen Eizellen (PN-Stadien), die in der Zellkultur verbleiben sollen.

    Im Tierversuch wurden Hinweise für ein leicht erhöhtes Risiko für Fehlbildungen bei verlängerten Kulturen nach dem 3. Tag beobachtet. 

  • Endometriale Plasma- und NK-Zellbestimmung

    Bei Frauen, welche mehrfach Fehlgeburten erlitten haben, wurde im Rahmen wissenschaftlicher Studien die Gebärmutterschleimhaut auf das Vorkommen spezifischer Zellen des Immunsystems untersucht. Diese Zellen werden auch bei gesunden Frauen ohne Fehlgeburten nachgewiesen. Es besteht der Verdacht, dass eine zu hohe Anzahl dieser Zellen zu Problemen bei der Einnistung der Embryonen führen könnte.

    1. Uterine natürliche Killerzellen (uNK-Zellen)
    2. Uterine Plasmazellen
  • Endometrium-Biopsie

    Unter einer Endometrium-Biopsie versteht man die Entnahme einer geringen Menge von Gebärmutterschleimhaut (Endometrium).

    Hierzu wird ein kleiner Katheter oder eine kleine Curette durch den Gebärmutterhals bis in die Gebärmutterhöhle eingeführt und ein wenig Gewebe gewonnen. Dies kann im Rahmen der Sprechstunde erfolgen (eine Narkose ist nicht erforderlich) oder wird zusammen mit einer Gebärmutterspiegelung durchgeführt.

    Das gewonnene Gewebe kann dann auf verschiedene Weisen untersucht werden (z.B. Histologisch; siehe auch: endometriale Plasma- und NK-Zellbestimmung, ERA-Test).

  • Endometrium-Scratching

    Zwischen dem 19.-27. Zyklustag wird mit einem dünnen Einmal-Sauger eine geringe Menge Schleimhaut durch den Gebärmutterhals hindurch gewonnen (i. d. R. nicht schmerzhaft).

    Die Theorie ist, dass die Biopsie an der Gebärmutterschleimhaut eine lokale entzündungsähnliche Reaktion hervorruft. Diese “Entzündung” führt zu einer vermehrten Einwanderung weißer Blutkörperchen und Zellen der Immunabwehr mit vermutlich vermehrter Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und Zytokinen, die die Einnistung begünstigen sollen.

  • ERA-Test

    Grundlage:
    Im Laufe eines weiblichen Zyklus kommt es nach dem Eisprung unter dem Einfluss der weiblichen Hormone zu einer (zeitlich begrenzten) Veränderung der Gebärmutterschleimhaut, welche es dem Embryo erlaubt sich einzunisten. Diese Zeitspanne wird als sog. „Implantationsfenster“ bezeichnet.

    Theorie:
    Manche  Patienten werden trotz mehrfacher Transfers qualitativ guter Embryonen (nach künstlicher Befruchtung) und trotz bereits erfolgter umfassender Diagnostik nicht schwanger. Es gibt Studien, welche nahe legen, dass in einigen dieser Fälle o.g. Implantationsfenster „verschoben“ sein kann.

  • Hormonelle Ovarstimulation

    Diese dient dazu, innerhalb eines Monatszyklus die Eierstöcke (Ovarien) dazu anzuregen, mehrere Eibläschen (Follikel) zu bilden, um damit mehrere befruchtungsfähige Eizellen zu erhalten. Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit nach dem Verkehr oder einer Insemination eine Eizellbefruchtung zu erzielen. Im Rahmen einer IVF- oder ICSI-Behandlung dürfen bis zu drei Embryonen in die Gebärmutterhöhle zurückübertragen werden (Embryotransfer), um die Chancen des Eintretens einer Schwangerschaft zu erhöhen. Um dies zu erreichen ist es ebenfalls vorteilhaft, möglichst viele befruchtungsfähige Eizellen für die IVF oder ICSI zur Verfügung zu haben, da i. d. R. nicht alle befruchtet werden. Hierbei entstehende überzählige befruchtete Eizellen können auf Wunsch für weitere Transfers eingefroren (kryokonserviert) werden.

  • In-vitro-Fertilisation

    Dies ist die klassische Form der extrakorporalen Befruchtung, also der Befruchtung von Eizellen außerhalb des Körpers. Nach der hormonellen Stimulation der Eierstöcke werden kurz vor dem Eisprung die herangereiften Eizellen durch die Scheide entnommen und in einem Kulturgefäß mit den aufbereiteten Samenzellen des Ehemannes zusammengebracht, um eine Befruchtung herbeizuführen. Nach zwei bis drei Tagen im Brutschrank werden bis zu drei befruchtete, mehrfach geteilte Eizellen, die man bereits als Embryonen bezeichnet, mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle übertragen (Embryotransfer). Die IVF wird durchgeführt, wenn die Eileiter der Frau verschlossen oder nicht funktionsfähig sind. Aber auch die eingeschränkte Qualität des Samens, Endometriose oder unklare Sterilität bei Versagen anderer Methoden können eine Indikation für eine IVF sein.

  • Insemination

    Die Insemination ist ein einfaches, wenig aufwendiges Verfahren der assistierten Reproduktionmedizin. Voraussetzung für ihre Durchführung ist, dass zumindest ein Eileiter intakt ist. Zum Zeitpunkt des Eisprungs werden durch spezielle Verfahren Samenzellen des Partners isoliert und mittels eines dünnen Schlauches (Katheter) in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Die Samenzellen müssen dann lediglich noch den Weg durch die Eileiter bis zu der/den Eizelle(n) zurücklegen, was die Wahrscheinlichkeit einer Eizellbefruchtung erhöht. Die Insemination wird durchgeführt, wenn z.B. die Anzahl und Beweglichkeit der Samenzellen des Mannes eingeschränkt sind oder nur ein verminderter Anteil an normal geformten Samenzellen verfügbar ist.

  • Intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI)

    Die intracytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI), eine Weiterentwicklung der IVF, unterscheidet sich von der normalen IVF dadurch, daß die Vereinigung der entnommenen Eizellen mit den Samenzellen des Ehepartners unter einem speziellen Mikroskop durchgeführt wird. Hierbei wird mittels einer hauchdünnen Glaskapillare eine einzige Samenzelle in eine Eizelle injiziert. Die übrigen Schritte der ICSI-Behandlung wie z.B. die hormonelle Ovarstimulation oder die Eizellentnahme, sind die gleichen wie bei der normalen IVF. Die ICSI wird vor allem dann angewendet, wenn die Anzahl, Beweglichkeit und das äußere Erscheinungsbild der Samenzellen sehr stark eingeschränkt sind.

  • Kryokonservierung

    Das Einfrieren (Kryokonservierung) von Sperma ist insbesondere dann anzuraten, wenn eine anstehende Behandlung (z.B. Chemotherapie bei Hodentumorleiden) mit einer länger andauernden quantitativen und qualitativen Beinträchtigung der Samenzellbildung einhergeht.

  • PICSI

    Bei PICSI benutzt man ein Spezialmedium, an dem die „besseren“ Spermien haften bleiben und verwendet diese für ICSI. Es gibt erste Studien, die einen besseren Schwangerschaftserfolg nahe legen.

    Das Spezialmedium stellt eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Medien dar, denn es besteht aus Hyaluronat (HA), einer natürlich vorkommenden Substanz im Cumulus Komplex; es hat keine toxischen oder immunologischen Effekte auf Spermien oder Eizellen.

  • Polkörperdiagnostik (PKD)

    Chromosomenfehlverteilungen tragen maßgeblich zum Verlust von Embryonen vor und nach der Implantation bei. Zahlreiche Studien belegen, dass das Implantationsversagen von Embryonen sowohl nach natürlicher Empfängnis als auch nach erfolgter IVF bzw. ICSI – Therapie sowie das Auftreten von Aborten im ersten Drittel der Schwangerschaft zu einem erheblichen Anteil auf spontan entstandene Chromosomenfehlverteilungen zurückzuführen ist. Für die IVF/ICSI - Behandlung liegt daher der Gedanke nahe, durch eine Polkörperdiagnostik Eizellen mit möglichen Chromosomenfehlverteilungen vom Befruchtungsvorgang auszuschließen und damit den Anteil transferierter Embryonen mit einem normalen Chromosomensatz maßgeblich zu erhöhen.

  • TESTE/MESA

    Sind im Sperma eines Mannes keinerlei Samenzellen zu finden weil z.B. die Samenleiter verschlossen oder nicht vorhanden sind, besteht die Möglichkeit, befruchtungsfähige Samenzellen aus dem Nebenhoden zu gewinnen. Die bei dieser mikrochirurgischen epididymalen Spermienaspiration (MESA) durch Punktion der Nebenhoden gewonnenen Samenzellen können dann für eine Mikroinjektion (ICSI) verwendet werden. Auch direkt aus dem Hodengewebe isolierte Samenzellen (testikuläre Spermienextraktion, TESE) können für die Mikroinjektion (ICSI) verwendet werden. Sowohl die MESA als auch die TESE werden von uns in Kooperation mit erfahrenen Urologen www.mariahilf.de durchgeführt. Beide Verfahren erfordern nur sehr kurze operative Eingriffe.

  • Time-Lapse (Embryoscope)

    Am Beginn einer Schwangerschaft steht die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut. Es war immer eine der großen Herausforderungen der Kinderwunschbehandlung, die Einnistungsfähigkeit eines Embryos abzuschätzen. Über viele Jahre machte die Forschung hier kaum Fortschritte.

    Daher sind wir besonders stolz, Ihnen nun das „Embryoscope“ vorzustellen, einen High-Tech Inkubator mit integrierter Kamera, der uns in dieser Hinsicht ein großes Stück weiterbringt.

    Mittels der eingebauten Kamera dokumentiert das Embryoscope die Entwicklung der Embryonen kontinuierlich, indem es alle 5-20 Minuten ein Bild von jedem Embryo aufnimmt. Daraus erstellt das Gerät einen Zeitraffer-Film der Entwicklung jedes einzelnen Embryos über zwei bis fünf Tage hinweg. Die Embryonen bleiben dabei stets in der optimalen, stabilen Kulturumgebung des Inkubators, jede Störung durch Herausnehmen entfällt. Eine hochentwickelte Software erlaubt es dem Biologen, die Einnistungschancen jedes Embryos anhand der lückenlosen Zeitraffer-Aufnahmen besser abzuschätzen als jemals zuvor.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
kindwunsch.de


pro-Kindwunsch Kinderwunschzentrum Dr. Georg Döhmen & Dr. Thomas Schalk

Meine Kollegen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (20)

Gesamtnote

1,2
1,2

Behandlung

1,3

Aufklärung

1,3

Vertrauensverhältnis

1,2

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

2,2

Wartezeit Praxis

1,8

Sprechstundenzeiten

1,4

Betreuung

2,1

Entertainment

2,0

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

2,5

Barrierefreiheit

1,5

Praxisausstattung

1,9

Telefonische Erreichbarkeit

1,6

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

sehr freundlich

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Bewertung vom 20.05.2020
1,2

Gute Praxis und sehr kompetenter Arzt

Die Beratung und Behandlung durch Herrn Doktor Bender war sehr kompetent, einfühlsam aber auch erfreulich locker. Man fühlt sich gut aufgehoben. Details und Abläufe werden gut erklärt. Die Helfer und Assistentinnen wirkten teilweise gestresst, aber blieben immer freundlich. Diese Praxis kann man nur weiterempfehlen.

Bewertung vom 13.03.2020
1,0

Wir haben uns rund um wohl und verstanden gefühlt!

Wir waren von Aug-Dez 19 in Behandlung bei Herrn Dr. Bender und haben uns vom ersten Augenblick an gut aufgehoben gefühlt. Herr Dr. Bender hat uns sehr gut aufgeklärt, sich Zeit genommen und vor allem hat er uns durchweg ein positives Gefühl gegeben, sodass wir immer mit einem guten Gefühl die Praxis verlassen haben. Auch das gesamte Praxisteam war super nett und verständnisvoll und alle haben sich sehr mit uns gefreut, dass es direkt beim 1. Versuch geklappt! Danke danke danke!

Bewertung vom 04.03.2020
1,2

Netter Arzt, der die ganze Behandlungssituation auflockert und somit erleichtert

Nach 4 erfolglosen Versuchen, hat es beim 5. Versuch und zudem dem 1. Versuch bei Herrn Dr. Bender nach 2 1/2 Jahren Kinderwunsch-Behandlung und der kompletten Kinderwunsch-Palette endlich geklappt. Unser Sonnenschein ist inzwischen 4 Monate alt.

Seine lockere Art, hat das ganze Prozedere wesentlich aufgelockert. Sehr kompetenter Arzt und bedenkenlos zu empfehlen.

Bewertung vom 24.02.2020
1,0

Absolut kompetent

Ich bin auf Empfehlung meiner Frauenärztin zu Dr. Bender gekommen.

Und wir wurden nicht enttäuscht. Wir wurden beim ersten ICSI Versuch mit einer entzückenden Tochter belohnt.

Bewertung vom 19.01.2020, privat versichert, Alter: über 50
1,0

Danke!

Kinderwunschbehandung im 2. Versuch erfolgreich. VielenDank!

Weitere Informationen

83%Weiterempfehlung
3.779Profilaufrufe
13.08.2019Letzte Aktualisierung

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    • Pneumologen (Lungenärzte)
    • Ärzte für Psychiatrie & Psychotherapie
    • Radiologen
    • Rheumatologen
    • Schmerztherapeuten
    • Sportmediziner
    • Urologen
    • Zahnärzte
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    • MVZ (Medizinische Versorgungszentren)
    • Apotheken

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