Herzlich willkommen
Guten Tag
Willkommen bei ECOM - Praxis für Orthopädie, Sportmedizin & Gelenkchirurgie, Ihren Spezialisten in München-Bogenhausen für Knie- Hüft- und Fußchirurgie sowie Sportorthoäpdie, Endoprothetik und regenerative Therapien. Das Team unter der Leitung Dr. Alexander Rauch, Prof. Dr. Hans Gollwitzer, Prof. Dr. Patrick Weber und Prof. Dr. Norbert Harrasser behandelt Patienten umfassend sowohl konservativ als auch operativ.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der medizinischen Betreuung von Profisportlern liegt unser Schwerpunkt auf der Sportmedizin insbesondere bei akuten oder chronischen Beschwerden im Bereich der Gelenke (Knie Fuß Schulter und Hüfte). Im chirurgischen Bereich führen wir mit dem Fokus auf minimalinvasive und innovative Behandlungsmethoden Knie- Hüft- Sprunggelenk- und Schulteroperationen sowie das gesamte Spektrum der Hüft- und Knieendoprothetik durch.
Unser Prinzip: Fast-Track-Recovery also eine schnelle Genesung. Dies erreichen wir durch das nahtlose Ineinandergreifen von Diagnostik Therapie und Rehabilitation.
Persönliche Informationen
Dr. med. Alexander Rauch ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Darüber hinaus besitzt er die Zusatzbezeichnungen Spezielle Unfallchirurgie und Sportmedizin.
Er studierte in München an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität. Im Rahmen seiner Facharztausbildung am Klinikum rechts der Isar in München wurde er von Prof. Dr. Stöckle in der Unfallchirurgie und Prof. Dr. Imhoff in der Sportorthopädie ausgebildet. Mit seiner Facharztanerkennung wechselte er 2012 nach Landshut zu Chefarzt Dr. Ganslmeier und baute dort als Oberarzt eine sportorthopädische Abteilung auf. Hier spezialisierte er sich auf die Behandlung von Sport- und Gelenkverletzungen sowie Verletzungen an der Wirbelsäule.
Seit Dezember 2015 ist er als Partner bei ECOM tätig. Sein Schwerpunkt liegt in der operativen arthroskopischen und konservativen Behandlung von Kniegelenkverletzungen.
Als ehemaliger Leistungssportler im Rudern konnte er diverse Landesmeistertitel und mehrfache Finalteilnahmen an der Deutschen Jugendmeisterschaft sowie eine Teilnahme im Weltcup der Senioren-B erreichen. Auch im Skirennsport war er aktiv und konnte unter anderem einen Bronzerang bei den Bayerischen Skimeisterschaften der Junioren im Slalom erzielen. Somit war die enge Verbindung zum Sport bereits zu Beginn der beruflichen Karriere vorgegeben.
Meine Behandlungsschwerpunkte
Die Funktionen des Bewegungsapparates zu bewahren wiederherzustellen oder sogar zu verbessern sind die Kernziele meiner orthopädischen Behandlungen. Hier erhalten Sie einen Überblick über meine Schwerpunkte. Im Laufe meiner Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie habe ich mich auf Sportmedizin Spezielle Unfallchirurgie sowie Notfallmedizin spezialisiert. Gerne stelle ich Ihnen meine Expertise in meiner Praxis zur Verfügung. Sie finden das ECOM® - Excellent Center of Medicine in der Arabellastr. 17 in München.
Sportorthopädie
Sportorthopädie hat das primäre Ziel Patienten so weit wiederherzustellen dass ihre Sportfähigkeit erhalten bleibt. Das gilt für jede Therapieform von minimalinvasiven Eingriffen bis zur Endoprothetik. Der Fokus liegt darauf für jeden Patienten einen individuellen Weg zur Beschwerdefreiheit und Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit zu finden. Das Spektrum der Therapie umfasst neben modernen konservativen Maßnahmen wie Stoßwelle (ESWT) oder Magnettransduktion-Therapie (EMTT) auch Injektionen mit heilungsfördernden Wirkstoffen Z.n. plättchenreiches Blutplasma (PRP / ACP®). Sollte ein operativer Eingriff nicht vermeidbar sein so können Sie sich bei uns auf jahrelange Erfahrung und ein eingespieltes OP-Team mit modernster Ausstattung verlassen. Die Operationen werden größtenteils arthroskopisch und damit minimalinvasiv durchgeführt und sind damit so schonend wie möglich.
Kreuzband (erhaltende) Operationen
Einer der Hauptschwerpunkte liegt in der Bahandlung von Bandverletzungen. Am Knie steht hier insbesondere das vordere Kreuzband aus häufig verletzte Struktur bei Sportlern im Vordergrund. Neben dem klassischen Kreuzband-Ersatz mit körpereigener Sehne in minimalinvasiver Technik können im Einzelfall auch konservative Therapien mit Heilungsunterstützung von plättchenreichem Blutplasma (PRP / ACP®) zum Einsatz kommen.
Eine maximale Verbesserung und Beschleunigung der Rehabilitationsphase kann bei einer bestimmten Form der Kreuzbandrisse dem sog. femoralen Ausriss erreicht werden. Hierzu wurde von Dr. Rauch eine minimalinvasive Technik zur Wiederbefestigung des verletzten Bandes weiterentwickelt und perfektioniert. In einigen Fällen wird eine zusätzliche Schienung (Bracing) des Bandes begleitend durchgeführt. In diesem Fall muss keine Sehne aus dem Körper "geopfert" werden. Die Nachbehandlung gestaltet sich in der Regel wesentlich schneller da alle Rezeptoren im alten Band mit Ihrer Funktion nicht verloren gehen und damit der Gesamtkomplex des Kniegelenkes nicht gestört wird.
Arthroskopische Chirurgie
Bei der operativen Versorgung von Gelenkerkrankungen und -verletzungen setzen wir wann immer möglich neueste minimalinvasive Technologien ein. Mit der arthroskopischen Chirurgie auch Schlüssellochchirurgie genannt operieren wir hochspezialisiert alle großen Gelenke insbesondere im Knie- Hüft- Sprung- und auch Schultergelenk. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technik besteht darin dass Gewebe und Gelenke geschont werden. Daraus resultieren geringere post-operative Schmerzen eine schnelle Mobilisation des Patienten eine unproblematische Wundheilung und ein kurzer stationärer Aufenthalt.
Therapie von Knorpelschäden
Knorpelschäden gehen häufig mit Schmerzen reduzierter Lebensqualität und verringerter körperlicher Leistungsfähigkeit einher. Zudem können auch schon kleine Knorpelschäden im Verlauf zu einer Arthrose führen. Da insbesondere junge aktive Menschen hiervon betroffen sind kommt der regelrechten Therapie von Knorpelschäden eine wichtige Rolle zu. Die operativen Therapiemöglichkeiten umfassen die knochenmarkstimulierenden Verfahren mit oder ohne Matrix die zellbasierten Verfahren sowie die Knochen-Knorpel-Transplantation. Welches das richtige Verfahren ist hängt von der Lokalisation der Größe und der Ausprägung des Knorpelschadens ab. Zudem sollten in der Therapie von Knorpelschäden an der unteren Extremität die Achs- und Belastungsverhältnisse mit beachtet und ggf. ebenso wie Gelenkinstabilitäten mit behandelt werden. In einem Übersichtsbeitrag für der "Der Orthopäde" der renommierten größten Orthopädischen Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum führt das Team um Dr. Rauch die aktuellen Standards der Therapie auf. Weiterhin gibt er einen Ausblick auf mögliche künftige Therapieoptionen im Rahmen mit Stammzellen.