
Was war Ihr Beweggrund, Augenarzt zu werden?
Schon seit vier Generationen ist die Augenheilkunde in unserer Familie. Insbesondere der Beruf meiner Eltern hat mich als Kind schon sehr fasziniert, sodass ich schon immer Augenarzt werden wollte.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Augenheilkunde zu spezialisieren?
Endgültig habe ich mich nach meinem Studium für die Augenheilkunde entschieden, nachdem ich alle anderen Fächer kennengelernt hatte und Ophtalmologie am faszinierendsten finde.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Das hohe medizinische Niveau trotz vieler politischer Veränderungen auch in Zukunft für jeden einzelnen aufrecht zu erhalten.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Die Patienten dürfen mit einer persönlichen, verständnisvollen und wissenschaftlich aktuellen Therapie/Behandlung rechnen.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Ich würde mir Verständnis wünschen, wenn es aufgrund schwieriger Fällen/Notfällen ein wenig länger dauert.
Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
Fachliche Kompetenz und eine menschliche, vertrauensvolle und verständnisvolle Art.



