
Was war für Sie der Beweggrund, Orthopäde zu werden?
Ich wollte Orthopäde werden, um etwas zu bewegen. Mein besonderes Interesse gilt der Behandlung von Kyphosen und Skoliosen, hier kann man wirklich etwas erreichen und den Lebensweg eines Patienten formen. Bei einer richtigen und optimalen Behandlung, kann eine Skoliose gehalten, ja sogar gebessert werden, so dass viele schicksalhafte Veränderungen des Körpers, die ja bedingt durch eine Skoliose sind, aufgehalten werden können. Hier sehe ich besonders einen Sinn darin, gerade bei Kindern und Jugendlichen, tätig zu werden und zu helfen.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Die größte Herausforderung sehe ich darin, einen Patienten der sich zum ersten Mal vorstellt, umfassend zu untersuchen, ihn zu beraten und ihm ein Konzept zu geben, mit dem er seine Probleme in den Griff bekommen kann.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Meine Patienten dürfen bei mir damit, dass ich sie ernst nehme und sogfältig untersuche. Außerdem erstelle ich ihnen ein Behandlungskonzept und werden ihnen nach bestem Gewissen und Wissen helfen.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Von meinen Patienten wünsche ich mit in erster Linie etwas mehr Geduld, mehr Selbstinitiative und auch Selbstdisziplin.


