
Klinische Symptome wie schmerzhafte Schwellungen der Gelenke, allgemeine Gliederschmerzen, quälende Muskelschmerzen und abnehmende Beweglichkeit der Gelenke sind oft typisch. Darüber hinaus bestehen sehr oft noch Allgemeinsymptome wie bleierne Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwermütigkeit, ruhelose Beine, Infektanfälligkeit, Magen-Darmprobleme und vieles mehr.
Ausgehend von der Definition von Rheuma als Ausdruck einer Autoimmunerkrankung werden schulmedizinisch Medikamente eingesetzt, welche das Immunsystem unterdrücken und somit die entzündlichen Prozesse zunächst stoppen. Doch diese Medikamente (Kortison, MTX, sog. Biologicals u.a.) haben auch erhebliche Nebenwirkungen, sodass sich bei der notwendigen Dauerbehandlung bald weitere Probleme einstellen können.
Biologische, naturheilkundliche Behandlungen fördern im Gegensatz hierzu die Selbstregulation durch Elimination von Stoffen, welche die ungebremsten Entzündungsreaktionen in Gang gesetzt haben. Man kann diese unterschiedlichen Bahandlungsansätze mit einem Feuer vergleichen, das von der Feuerwehr mit einem Schaumteppich (Schulmedizin) abgedeckt wird. Die biologische Feuerwehr dagegen entzieht dem Feuer den notwendigen Sauerstoff und bringt es hierdurch zum Erlöschen, ohne Schäden in der Umgebung zu verursachen.
Häufig ist es notwendig, eine klassische schulmedizinische Rheumatherapie durchzuführen, um eine schnelle Schmerzreduktion zu errreichen. Im Gefolge wird durch eine zusätzliche biologische Therapie das Nebenwirkungsprofil und die Menge der eingesetzten Rheumamedikamente reduziert. Rheumatische Erkrankungen sind chronische Erkrankungen, bei deren Therapie alle Register möglicher Therapieoptionen gezogen werden sollten. Biologische Therapien können hierbei einen wichtigen Beitrag leisten.


