Gibt es natürliche Heilmittel oder ergänzende Therapien, die meinen Bluthochdruck unterstützen könnt
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Gibt es natürliche Heilmittel oder ergänzende Therapien, die meinen Bluthochdruck unterstützen könnten?
Ja, es gibt verschiedene natürliche Heilmittel und ergänzende Therapien, die Bluthochdruck auf sanfte Weise unterstützen können.
An erster Stelle steht natürlich die Ernährung und der Lebensstil, hier können Sie besonders auf folgende Aspekte achten:
Kalium hilft, überschüssiges Natrium auszuscheiden und entspannt die Blutgefäße. Gute Quellen sind Bananen, Avocados, Spinat, Bohnen und Süßkartoffeln.
Magnesium unterstützt die Gefäßentspannung. Gute Quellen sind Nüsse, Samen, Vollkornprodukte und dunkle Schokolade (mind. 85 % Kakao).
Omega-3-Fettsäuren haben eine blutdrucksenkende Wirkung und sind in fettem Fisch (Lachs, Makrele, Hering), Leinsamen und Walnüssen enthalten oder können supplementiert werden, hier sollten mindestens 2 Gramm täglich zum Essen zugeführt werden für einen ausreichenden Effekt.
Knoblauch senkt ebenso nachweislich den Blutdruck durch seine gefäßerweiternde Wirkung (allicinhaltige Extrakte sind besonders wirksam).
Rote-Bete-Saft enthält Nitrat, das zu Stickstoffmonoxid umgewandelt wird und die Gefäße erweitert.
Ebenso sind 2-3 Tassen Hibiskusblütentee täglich sehr hilfreich, um den Blutdruck zu senken.
Salzreduktion: Eine natriumarme Ernährung kann helfen, den Blutdruck zu senken.
Regelmäßige Bewegung: 30–45 Minuten moderates Training (z. B. Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen) senkt den Blutdruck langfristig.
Gewichtsmanagement: Schon wenige Kilo Gewichtsverlust können den Blutdruck deutlich senken.
Stressbewältigung: Meditation, Atemtechniken, Yoga und progressive Muskelentspannung helfen, das Nervensystem zu beruhigen.
Kneipp-Anwendungen: Hilfreich sind ansteigende Armbäder, die durch den langsamen Temperaturanstieg zu einer Erweiterung der Gefäße sorgt und somit den Blutdruck sanft senkt und das Herz entlastet.
Empfehlenswerte Präparate:
Es gibt einige hilfreiche naturheilkundliche Präparate, mit denen sich sehr gut arbeiten lässt, die jedoch nur nach entsprechender Anamnese und Beratung gezielt eingesetzt werden sollten.
Ergänzend kann man sehr gut mit Akupunktur und besonders auch dem Aderlass arbeiten, der Druck-entlastend wirkt und zeitgleich eine reinigende Wirkung hat.
An erster Stelle steht natürlich die Ernährung und der Lebensstil, hier können Sie besonders auf folgende Aspekte achten:
Kalium hilft, überschüssiges Natrium auszuscheiden und entspannt die Blutgefäße. Gute Quellen sind Bananen, Avocados, Spinat, Bohnen und Süßkartoffeln.
Magnesium unterstützt die Gefäßentspannung. Gute Quellen sind Nüsse, Samen, Vollkornprodukte und dunkle Schokolade (mind. 85 % Kakao).
Omega-3-Fettsäuren haben eine blutdrucksenkende Wirkung und sind in fettem Fisch (Lachs, Makrele, Hering), Leinsamen und Walnüssen enthalten oder können supplementiert werden, hier sollten mindestens 2 Gramm täglich zum Essen zugeführt werden für einen ausreichenden Effekt.
Knoblauch senkt ebenso nachweislich den Blutdruck durch seine gefäßerweiternde Wirkung (allicinhaltige Extrakte sind besonders wirksam).
Rote-Bete-Saft enthält Nitrat, das zu Stickstoffmonoxid umgewandelt wird und die Gefäße erweitert.
Ebenso sind 2-3 Tassen Hibiskusblütentee täglich sehr hilfreich, um den Blutdruck zu senken.
Salzreduktion: Eine natriumarme Ernährung kann helfen, den Blutdruck zu senken.
Regelmäßige Bewegung: 30–45 Minuten moderates Training (z. B. Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen) senkt den Blutdruck langfristig.
Gewichtsmanagement: Schon wenige Kilo Gewichtsverlust können den Blutdruck deutlich senken.
Stressbewältigung: Meditation, Atemtechniken, Yoga und progressive Muskelentspannung helfen, das Nervensystem zu beruhigen.
Kneipp-Anwendungen: Hilfreich sind ansteigende Armbäder, die durch den langsamen Temperaturanstieg zu einer Erweiterung der Gefäße sorgt und somit den Blutdruck sanft senkt und das Herz entlastet.
Empfehlenswerte Präparate:
Es gibt einige hilfreiche naturheilkundliche Präparate, mit denen sich sehr gut arbeiten lässt, die jedoch nur nach entsprechender Anamnese und Beratung gezielt eingesetzt werden sollten.
Ergänzend kann man sehr gut mit Akupunktur und besonders auch dem Aderlass arbeiten, der Druck-entlastend wirkt und zeitgleich eine reinigende Wirkung hat.
Hallo,
ja, es gibt einige ergänzenden Maßnahmen, die den Blutdruck unterstützen können. Aus Ihrer Frage geht nicht eindeutig hervor, ob Sie unter zu hohem oder niedrigem Blutdruck leiden, daher gehe ich auf beide Möglichkeiten ein. Die Empfehlungen gelten nur, falls sie abgesehen von dem Blutdruckproblem gesund sind. Sollten Sie z.B. unter Leber-/Nieren-/Herzinsuffizienz, einer aktiven Krebserkrankung, oder einer anderen chronischen Erkrankung leiden oder Medikamente dauerhaft für ein chronisches Leiden benötigen, besprechen Sie die Maßnahmen bitte zuerst mit Ihrem Arzt. Außerdem nehme ich als gegeben an, dass keine Schwangerschaft vorliegt, auch in diesem Fall gelten die Empfehlungen nicht.
Wenn Sie unter niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden:
Grundsätzlich ist niedriger Blutdruck erst einmal nicht ungesund, solange man darunter nicht leidet, z.B. in Form von Schwindel, Ohrensausen, Schwäche oder anderen Symptomen. Bei symptomatisch niedrigem Blutdruck kann man diesen am besten durch Verhaltens- und Ernährungsmaßnahmen beeinflussen:
- auf eine ausreichende Trinkmenge (ungezuckerte Getränke) achten von mind. 1,5 L/Tag;
- eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eiweiß und möglichst wenige schnellwirksame Kohlenhydrate (Zucker, weißes Mehl - wenn, dann am besten nach einer vollwertigen Mahlzeit): die Eiweiße sorgen für einen ausreichenden Blutdruck im Blutgefäßsystem und der Verzicht auf Zucker vermindert starke Blutzuckerschwankungen, die Symptome des niedrigen Blutdrucks verschlechtern können;
- auf eine ausreichende Elektrolytzufuhr achten (u.a. Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium), am besten durch eine gesunde vollwertige Ernährung und hochqualitatives Trinkwasser; Supplementierung am besten nur nach vorheriger Diagnostik und Ausschluss von Kontraindikationen durch einen Arzt.
Wenn Sie unter zu hohem Blutdruck (Arterielle Hypertonie) leiden:
- Falls ein Übergewicht besteht ist die Gewichtsreduktion ein sehr effektives Mittel um den Blutdruck zu senken.
- Auch eine Insulinresistenz ohne Übergewicht kann einen hohen Blutdruck verschlechtern, insbesondere bei erhöhter Kochsalzaufnahme (Natrium) und/oder Dysbalance der Eletrolyte (erniedrigte Kalium-/Kalziumaufnahme). Die Behandlung der Insulinresistenz würde es dementsprechend verbessern.
- Lebensstilfaktoren wie Rauchen und Alkoholkonsum erhöhen den Bludruck, wenn man damit aufhört, verbessert das i.d.R. auch den Blutdruck.
- Stress verschlechtert den Blutdruck, dementsprechend können effektive Entspannugsübungen diesen verbessern.
- Moderater Sport wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, Immobilität verschlechtert ihn.
- Arginin (eine Aminosäure) kann den Blutdruck etwas senken, aber nur wenn das Asymmetrische Dimethylarginin (ADMA) nicht gleichzeitig erhöht ist (das kann man bestimmen lassen).
Grundsätzlich ist es wichtig, abzuklären, welche Form der arteriellen Hypertonie vorliegt: man unterscheidet primäre (essentielle) und sekundäre Hypertonie. Bei der sekundären Hypertonie kann man eine zugrundeliegende Ursache feststellen. Eine häufige Ursache ist zum Beispiel eine unerkannte und unbehandelte Schlafapnoe (starkes Schnarchen, fehlende Erholung durch den Nachtschlaf und Tagesmüdigkeit sind u.a. mögliche Symptome - sprechen Sie Ihren Hausarzt darauf an, wenn Sie das bei sich feststellen).
Viele Grüße und alles Gute!
ja, es gibt einige ergänzenden Maßnahmen, die den Blutdruck unterstützen können. Aus Ihrer Frage geht nicht eindeutig hervor, ob Sie unter zu hohem oder niedrigem Blutdruck leiden, daher gehe ich auf beide Möglichkeiten ein. Die Empfehlungen gelten nur, falls sie abgesehen von dem Blutdruckproblem gesund sind. Sollten Sie z.B. unter Leber-/Nieren-/Herzinsuffizienz, einer aktiven Krebserkrankung, oder einer anderen chronischen Erkrankung leiden oder Medikamente dauerhaft für ein chronisches Leiden benötigen, besprechen Sie die Maßnahmen bitte zuerst mit Ihrem Arzt. Außerdem nehme ich als gegeben an, dass keine Schwangerschaft vorliegt, auch in diesem Fall gelten die Empfehlungen nicht.
Wenn Sie unter niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leiden:
Grundsätzlich ist niedriger Blutdruck erst einmal nicht ungesund, solange man darunter nicht leidet, z.B. in Form von Schwindel, Ohrensausen, Schwäche oder anderen Symptomen. Bei symptomatisch niedrigem Blutdruck kann man diesen am besten durch Verhaltens- und Ernährungsmaßnahmen beeinflussen:
- auf eine ausreichende Trinkmenge (ungezuckerte Getränke) achten von mind. 1,5 L/Tag;
- eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Eiweiß und möglichst wenige schnellwirksame Kohlenhydrate (Zucker, weißes Mehl - wenn, dann am besten nach einer vollwertigen Mahlzeit): die Eiweiße sorgen für einen ausreichenden Blutdruck im Blutgefäßsystem und der Verzicht auf Zucker vermindert starke Blutzuckerschwankungen, die Symptome des niedrigen Blutdrucks verschlechtern können;
- auf eine ausreichende Elektrolytzufuhr achten (u.a. Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium), am besten durch eine gesunde vollwertige Ernährung und hochqualitatives Trinkwasser; Supplementierung am besten nur nach vorheriger Diagnostik und Ausschluss von Kontraindikationen durch einen Arzt.
Wenn Sie unter zu hohem Blutdruck (Arterielle Hypertonie) leiden:
- Falls ein Übergewicht besteht ist die Gewichtsreduktion ein sehr effektives Mittel um den Blutdruck zu senken.
- Auch eine Insulinresistenz ohne Übergewicht kann einen hohen Blutdruck verschlechtern, insbesondere bei erhöhter Kochsalzaufnahme (Natrium) und/oder Dysbalance der Eletrolyte (erniedrigte Kalium-/Kalziumaufnahme). Die Behandlung der Insulinresistenz würde es dementsprechend verbessern.
- Lebensstilfaktoren wie Rauchen und Alkoholkonsum erhöhen den Bludruck, wenn man damit aufhört, verbessert das i.d.R. auch den Blutdruck.
- Stress verschlechtert den Blutdruck, dementsprechend können effektive Entspannugsübungen diesen verbessern.
- Moderater Sport wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, Immobilität verschlechtert ihn.
- Arginin (eine Aminosäure) kann den Blutdruck etwas senken, aber nur wenn das Asymmetrische Dimethylarginin (ADMA) nicht gleichzeitig erhöht ist (das kann man bestimmen lassen).
Grundsätzlich ist es wichtig, abzuklären, welche Form der arteriellen Hypertonie vorliegt: man unterscheidet primäre (essentielle) und sekundäre Hypertonie. Bei der sekundären Hypertonie kann man eine zugrundeliegende Ursache feststellen. Eine häufige Ursache ist zum Beispiel eine unerkannte und unbehandelte Schlafapnoe (starkes Schnarchen, fehlende Erholung durch den Nachtschlaf und Tagesmüdigkeit sind u.a. mögliche Symptome - sprechen Sie Ihren Hausarzt darauf an, wenn Sie das bei sich feststellen).
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