Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Patientin lieber Patient


herzlich willkommen auf meiner jameda-Seite! Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Tätigkeit als Orthopäde Unfallchirurg und Wirbensäulenspezialist im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz in München.


Nach langjährigen leitenden Positionen in Deutschland und der Schweiz freue ich mich seit Januar 2022 das Spektrum des Münchner Wirbelsäulenzentrums mit meiner Kompetenz und meinen reichen Erfahrungen ergänzen und erweitern zu können.


In unserem Wirbelsäulenzentrum helfen wir Ihnen wenn Ihr Rücken leidet! Erfahren Sie auf jameda mehr über mich meine Behandlungsschwerpunkte und die verschiedenen Rückenbeschwerden bei denen wir Ihnen mit konservativen und - falls erforderlich - auch minimalinvasiven Therapieverfahren helfen können.


Sie möchten mehr erfahren? Vereinbaren Sie gerne unter 089/54343030 einen Termin in meiner Sprechstunde. Ich freue mich darauf Ihnen helfen zu dürfen.


Ihr PD Dr. med. Hans-Heinrich Trouillier


Über PD Dr. Hans-Heinrich Trouillier

Orthopäde Unfallchirurg und Wirbelsäulenchirurg


Seit Januar 2022 ergänzt und erweitert PD Dr. Trouillier das Spektrum unseres Wirbelsäulenzentrums mit seiner medizinischen Kompetenz und seinem reichen Erfahrungsschatz aus langjährigen leitenden Positionen in Deutschland und in der Schweiz.


Mit medizinischen Wurzeln in München als Student an der Ludwig-Maximilians Universität und einem Auslandsaufenthalt an der Universität Kapstadt setzte er seine fachärztliche Ausbildung in Augsburg Donauwörth und weiter an der Orthopädischen Klinik der LMU in München bei Prof. Dr. Hans Jürgen Refior fort.


Nach Fort- und Weiterbildung in der Orthopädie und Traumatologie am Kantonsspital der Universität Basel wurde er 2003 als Chefarzt der Klinik für Orthopädie Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie and das Franziskus Hospital in Bielefeld berufen das als akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover fungiert.


2014 kehrte er dann in die Schweiz zurück an das Kantonsspital Baselland und war hier bis 2021 als als Leitender Arzt der Orthopädie Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie tätig.


2006 Habilitierte er sich an der LMU München auf dem Fachgebiet der Orthopädie.


Er publizierte multiple wissenschaftliche Beiträge in angesehenen Fachjournals schrieb Buchkapitel und gibt seinen Wissensschatz als geladener Referent und Ausbilder auf Kongressen Kursen und Seminaren weiter. U.a. ist er Vorstandsmitglied der Dt. Gesellschaft für Wirbelsäulentherapie.


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem – sie verlangen jedoch bei Weitem nicht immer eine operative Behandlung. Bei 20.000 Patienten die unser Team jährlich betreut kann eine Operation in 95% der Fälle vermieden werden. 


Erkrankungen der Wirbelsäule können jedoch auch zu Schmerzen führen die in Arme oder Beine ausstrahlen und zu neurologischen Ausfällen wie Taubheitsgefühlen oder Lähmungen führen. Hier sorgen zielgerichtete Behandlungskonzepte und modernste minimalinvasive und mikrochirurgische Verfahren für Ihre Sicherheit.


Unsere verschiedenen Verfahren:


Wirbelsäulenchirurgie

Ist eine Operation unvermeidlich setzen wir neurochirurgische Eingriffe und mikrochirurgische Techniken genauso wie dynamische Stabilisierungs-Operationen ein welche die Beweglichkeit der Wirbelsäule erhalten und Ihnen Ihre Lebensqualität zurückgeben.


Mikrochirurgische Verfahren


Die mikrochirurgische Operation wird unter Verwendung eines speziellen Operations-Mikroskops und dazugehöriger feiner Instrumente durchgeführt. Mikrochirurgische Operationen erfolgen unter Vollnarkose über möglichst kleine Schnitte. Die Verwendung des Mikroskops ermöglicht ein sehr präzises Vorgehen und bringt ein hohes Maß an Sicherheit. Rehabilitationsmaßnahmen aus der Physiotherapie werden im Anschluss an die mikrochirurgische OP mit unseren Physiotherapeuten besprochen und können in der Regel nach einer Woche begonnen werden.


Typische Eingriffe sind:


  • Erweiterung des Spinalkanals

  • Endoskopische Bandscheiben-Operation

  • Hals-Bandscheiben-Operation von vorne

  • Hals-Bandscheiben-Operation von hinten

  • Bandscheiben-OP an der Lendenwirbelsäule


Die Vorteile von mikrochirurgischen Verfahren:


  • Bereits wenige Stunden nach dem Eingriff können Sie wieder gehen da der operative Zugang minimiert wird.

  • Der ursprüngliche Schmerz ist meist direkt nach dem Eingriff verschwunden

  • Eine normale Belastung im Rahmen sportlicher und beruflicher Aktivitäten sind schon wenige Wochen später wieder möglich


Bewegungserhaltende Verfahren

Als Alternative zu einer versteifenden Operation der Wirbelsäule besteht die Möglichkeit die erkrankten Wirbelsäulenabschnitte bewegungserhaltend also dynamisch zu rekonstruieren und zu stabilisieren. Hierzu stehen dem Operateur verschiedene Verfahren und Implantate zur Verfügung.


Typische Eingriffe sind:


  • Bandscheiben-Prothesen

  • Spreizer

  • Dynamische Stabilisierung

  • Wirbelkörperersatz


Die Vorteile von bewegungserhaltenden Verfahren:


  • Nervenschädigende Bewegungen werden eliminiert

  • Komprimierte Nervenwurzeln werden entlastet

  • Rückenmark und Nervenwurzeln erhalten genug Raum und sind somit geschützt

  • Wiederherstellung der Beweglichkeit mit verringerten Schmerzen


Stabilisierende Verfahren

Sind Bandscheiben und Gelenke aufgrund einer Instabilität bereits stark abgenutzt lassen sich Schmerzen häufig nur noch reduzieren indem die Bewegungssegmente ruhiggestellt werden. Unter den Begriff der Stabilisierungsoperation fallen alle Operationen an der Wirbelsäule bei denen Implantate Verschraubungen oder eine Versteifung (Spondylodese) zum Einsatz kommen.


Sind Bandscheiben und Gelenke aufgrund einer Instabilität bereits stark abgenutzt lassen sich Schmerzen häufig nur noch reduzieren indem die Bewegungssegmente ruhiggestellt werden. Bei den stabilisierenden Eingriffen in der Fachsprache Spondylodese genannt wird die zerstörte Bandscheibe meist entfernt und durch ein abstützendes Implantat oder Cage ersetzt.


Typische Eingriffe sind:


  • Stabilisierung (Spondylosdese)

  • Cage / Fusion

  • Wirbelkörper-Ersatz

  • Kyphoplastie / Vertebroplastie

  • Skoliose-Operation

  • ISG-Syndrom


Die Vorteile der stabilisierenden Verfahren:


  • Effektive Behandlung mit lediglich kurzem stationärem Aufenthalt

  • Durch die Verwendung moderner Mikroinstrumente werden umgebende Gewebe nur wenig verletzt und Schmerzen bilden sich schnell zurück.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die häufigsten Ursachen für Rückenschmerzen sind Bewegungsmangel (z.B. bei sitzenden Tätigkeiten) einseitige körperliche Belastung Übergewicht Haltungsschäden und psychische Belastungen sowie Stress. Diese Faktoren führen zu Veränderungen im Bereich der Wirbelsäulengelenke der Bandscheiben und der umliegenden Weichteile. Langfristig kann dies zu Schmerzen Blockaden und Funktionsstörungen führen.


In unserem Münchner Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz stehen wir Ihnen bei folgenden Rückenleiden zur Seite: 


Rückenschmerzen

Muskelverspannungen sind ein häufiger Grund für tiefsitzende Rückenschmerzen. Die Ursachen können an der Wirbelsäule selbst liegen da der Körper versucht die schmerzhaften Bereiche durch eine Muskelanspannung ruhig zu stellen. Durch die Spannung verschlimmern sich die Schmerzen jedoch. Hier stehen unterschiedliche konservative Therapien wie z.B. Medikamente Krankengymnastik Physikalische Therapien etc.) zur Verfügung die oft auch miteinander kombiniert werden. Um die Ursachen der Muskelverspannung zu bekämpfen sollte insbesondere Sport und ein regelmäßiges Training absolviert werden.


Bandscheibenvorfall (Discusprolaps)

Ein Bandscheibenvorfall (Discusprolaps) entsteht meist sehr plötzlich. Typische Zeichen sind Schmerzen im Kreuz die in ein Bein ausstrahlen. Wenn es zu einer ausgeprägten Lähmung kommt muss rasch gehandelt werden. Die meisten Patienten mit einem Bandscheibenvorfall können jedoch ohne Operation geheilt werden. Die Diagnose kann durch die klinische Untersuchung und eine Magnetresonanz leicht gestellt werden.


Bandscheiben-Degeneration (Osteochondrose)

Die Bandscheiben-Degeneration (Osteochondrose) an der Wirbelsäule ist eine verschleißbedingte Erkrankung von Knorpeln und Knochen. Typische Zeichen sind Schmerzen an Lendenwirbelsäule oder Halswirbelsäule die zu einer eingeschränkten Beweglichkeit und Schonhaltung führen. Bei akuten und sehr starken Schmerzen spritzen wir die schmerzstillenden Mittel beispielsweise direkt an die betroffene Stelle. Reichen die konservativen Maßnahmen für ein schmerzfreies Leben nicht aus kann ein minimalinvasiver Eingriff Besserung bringen.


Wirbelkanalverengung (Spinalkanalstenose)

Eine Spinalkanalstenose ist eine Einengung des Nervenkanals meist in der Lendenwirbelsäule. Typisch sind Schmerzen und das Gefühl einer Schwäche in beiden Beinen vor allem beim Gehen. Betroffen sind meist Patienten um das 70. Lebensjahr. Einen multidisziplinäre Schmerztherapie kann die Symptome reduzieren. Als chirurgische Möglichkeit ist die Dekompression zu erwähnen bei der es zu einer mikroskopischen Ausfräsung des Nervenkanals kommt.


Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)

Ein Gleitwirbel (Spondylolisthese) entsteht meist über viele Jahre. Wenn die muskuläre Stabilität abnimmt kommt es zu zunehmenden Schmerzen im Kreuz und in den Beinen. Für die Abklärung ist ein Röntgen und eine Magnetresonanz notwendig. Eine strukturierte Therapie ist international entwickelt worden. Bei dauerhaften Beschwerden kommen moderne Stabilisierungsverfahren zum Einsatz.


Facettengelenksarthrose (Spondylarthrose)

Bei einer Facettengelenksarthrose (Spondylarthrose) berichten Patienten von ausdauernden Rückenschmerzen die sie vielfach als bohrend beschreiben. Oftmals treten die Schmerzen im Lendenbereich bereits nach kurzer Belastung des Rückens auf oder aber nach längerem Sitzen. Wenn medikamentöse Schmerztherapien und physiotherapeutische Maßnahmen keine deutliche Erleichterung verschaffen empfehlen wir den Patienten Infiltrationsbehandlungen. Schmerzmittel werden dabei unter Röntgenkontrolle direkt in die betroffenen Regionen gespritzt. Liegen umfassende Wirbelsäulenschäden vor können operative Behandlungsansätze ratsam sein vor allem wenn eine starke Instabilität oder eine ausgeprägte Enge im Wirbelkanal besteht.


Wirbelkörperfraktur

Eine osteoporotische Wirbelkörperfraktur kann plötzlich heftige Schmerzen im Rücken verursachen. Die Diagnose ist leicht in der Magnetresonanz zu stellen. Eine Zementauffüllung (Kyphoplastie) kann rasch Schmerzen reduzieren. In der konservativen Therapie wird ein Mieder angepasst und eine passende Schmerzmedikation gewählt.


Osteoporose (Knochenschwund)

Bei Osteoporose (Knochenschwund) an der Wirbelsäule kann es in den Wirbeln zu kleinsten Brüchen kommen die zu einer Verformung der Wirbelsäule führen können. Typisch dafür ist ein Rundrücken auch als Witwenbuckel bezeichnet. Zudem sinken die Wirbelkörper ein was zu einer Verringerung der Körpergröße führt. In der konservativen Therapie wird durch verschiedene Medikamente und Ernährungsumstellung der Knochenaufbau gefördert. Sind bereits ein oder mehrere Wirbel eingebrochen kann mit Knochenzement aufgespritzt werden. Der Eingriff heißt Kyphoplastie.


Iliosakralsyndrom (Kreuzdarmbeingelenk)

Das Iliosakralgelenk kann durch Verschleiß Schmerzen in der hinteren Beckengegend verursachen die denen bei einem Hexenschuss in Lage und Stärke ähneln. Bei akuten Blockierungen können Wärmeanwedungen und Manuelle Therapie helfen. Zur Vermeidung eines Rückfalls ist wiederum der Muskelaufbau zur Stabilisierung wichtig. Sollten nach wiederholten und erfolgreichen Infiltrationen des Kreuzdarmbeingelenkes die Schmerzen erneut auftreten besteht die Möglichkeit einer Denervierung des Gelenks. Hier werden die schmerzleitenden Nerven mit einer Temperatursonde versiegelt (HF-Denervierung). Das ISG-Syndrom kann also meist ohne Operation behandelt werden.

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Weiterbildungen und Tätigkeitsschwerpunkte

  • Spezieller orthopädischer Chirurg

Leistungen & Kosten

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    Allgemeine Sprechstunde

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    Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz



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Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz

Nymphenburger Str. 1, Schwanthalerhöhe, 80335 München

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Priv.-Doz. Dr. med. Hans-Heinrich Trouillier bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an

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08:00 - 12:00 12:00 - 19:00

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MVZ Orthopädie München-Schwabing

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Erfahrungen

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  • Herr Dr. Trouillier klärte mich im OP Gespräch sehr ausführlich auf und wirkte trotz großer OP beruhigend auf mich. Der Eingriff verlief sehr gut und ich fühlte mich sehr professionell und gut versorgt
    Ein dickes Dankeschön

     • Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz Wirbelsäulenoperation  • 

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Häufig gestellte Fragen