Schmerzen, Schwellungen & Co.: Häufige Probleme nach der Leistenbruch-OP

Mit welchen Problemen muss ich nach einer Leistenbruch-OP rechnen? (© fotolia - Andrey Popov)

Die Leistenbruch-OP ist mit ungefähr 20 Millionen pro Jahr die häufigste allgemeinchirurgische Operation in den Industrieländern. Sie kann mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt werden und birgt, wie jedes invasives Verfahren, ein Komplikationsrisiko. Lesen Sie hier, wo Schmerzen oder andere Probleme auftreten können, wie lang sie anhalten und wie häufig Komplikationen sind.

Probleme nach der Leistenbruch-OP

Leistenbruch-OPs sind Routine-Operationen mit relativ niedrigen Komplikationsraten. Zu den Risiken gehören

  • Schmerzen
  • Übelkeit und Blutergüsse, die bis in die Hoden reichen können und die Hoden blau erscheinen lassen
  • Nachblutungen
  • Verhärtung an der Narbe
  • Schwellungen, die einen ,,dicken Bauch‘‘ verursachen
  • Wundinfektionen, selten mit Fieber
  • Bildung von Pseudozysten (umgeben von narbigem Bindegewebe)

Unmittelbar nach der OP kann es Probleme mit dem Darm geben, wobei manchmal tagelang kein Stuhlgang möglich ist.

Während der Leistenbruch-OP sind Verletzungen der Nachbarorgane möglich, wie zum Beispiel der Gefäße und Nerven des Samenstrangs, des Samenstrangs selbst oder der Harnblase. Auch ein Hodenhochstand oder eine Hodenrückbildung sind möglich. Eine Nervenverletzung während der OP kann zu Nervenirritationen und Missempfindungen führen.

Betroffene empfinden auch ein leichtes Brennen oder haben kein Gefühl im operierten Bereich. Oder sie berichten, ihr Oberschenkel sei taub. Sie haben andauernd Beschwerden beim Geschlechtsverkehr, sind impotent bzw. haben kein Sperma oder fürchten, sie wären unfruchtbar.

Die meisten Komplikationen dauern in der Regel nicht länger als ein paar Tage oder Wochen an.  Ausnahmen sind Schmerzen und Taubheit, die chronisch werden können.

Verschiedene Leistenbruch-OP Techniken führen zu unterschiedlichen Komplikationsraten

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer offenen und einer minimalinvasiven Leistenbruch-OP. Offene OPs können mit der Bassini-, Shouldice- oder Lichtenstein-Technik durchgeführt werden. Bei der letzteren wird ein Kunststoffnetz zur Unterstützung der Leistenwand implantiert, bei den anderen beiden nicht. Ein Kunststoff-Netz vermindert das Rezidiv-Risiko, kann aber eine lokale Entzündung verursachen oder verrutschen.

Die minimalinvasiven Techniken unterscheiden sich durch die Methode der Einpflanzung des Netzes. Bei der TEP wird das Kunststoffnetz zwischen Bauchfell und Muskulatur eingesetzt, ohne das Bauchfell zu öffnen. Bei der TAPP wird das Kunststoffnetz durch das Bauchfell eingesetzt, sodass innere Organe verletzt werden können.

Eine aktuelle Studie zur Rezidivrate mit 365 Teilnehmern zeigte, dass die Erscheinung eines neuen Leistenbruchs 3 Jahre nach der 1. OP von der OP-Methode abhängt:

  • Bassini-Technik: 3,4 Prozent
  • Shouldice-Technik: 4,7 Prozent
  • Lichtenstein-Technik: 0 Prozent
  • TEP-Technik: 5,9 Prozent
  • TAPP-Technik: 4,7 Prozent

Hier weitere Daten:

  offene OP minimalinvasive Verfahren
Blutergüsse 10,54 Prozent  8,66 Prozent 
Pseudozysten  3,77 Prozent 5.77 Prozent 
Wundinfektionen & Schmerzen nach einem Jahr 13,80 Prozent 10,13 Prozent
andauernde Taubheit 13,36 Prozent 7,18 Prozent

 

Wenn Beschwerden nach einer OP auftreten, sollte grundsätzlich ein Arzt aufgesucht werden. (© Igor Mojzes - Fotolia)
Behandlung und Selbsthilfe bei Komplikationen

Grundsätzlich sollten Sie immer den Arzt aufsuchen, wenn Komplikationen nach einer Leistenbruch-OP auftreten. Sie sind alle behandelbar. Um sich selbst zu helfen, sollten Sie geduldig und so genau wie möglich den Anweisungen Ihres Arztes folgen.

Belasten Sie sich körperlich nicht zu früh oder zu sehr und achten Sie darauf, dass die Wunde sauber bleibt. Ernähren Sie sich gesund und vergessen Sie Ihre Medikamente nicht.

Hier noch ein Tipp, den Sie vor der OP beachten sollten. Suchen Sie sich einen erfahrenen Chirurgen, der sehr viele Leistenbruch-OPs hinter sich hat. Medizinische Veröffentlichungen berichten, dass die Erfolgsquoten einer Leistenbruch-OP eher von der Erfahrung des Chirurgs abhängen als von der gewählten OP-Technik.

Fazit

Sogar eine Routine-Operation wie die Leistenbruch-OP kann Komplikationen verursachen. Wenn Sie nach der OP feststellen, dass die Beule wieder da ist oder die Wunde hart geworden ist, haben Sie vielleicht ein Rezidiv oder eine Pseudozyste. Die gute Nachricht: Alles kann behandelt werden. Gehen Sie einfach zum Arzt. Er sagt Ihnen, welche Möglichkeiten es gibt.

Quellen

  • McCormack K, et al. Laparoscopic techniques versus open techniques for inguinal hernia repair (Review). The Cochrane Library 2003, Issue 1:1-278.
  • Antje Soleimanian. Die Qualität hängt am Chirurgen, nicht an der Technik. Deutsches Ärzteblatt 2009; 106:16-17.
  • Koch, A et al.: Leistenhernienreparation – Wo wird wie operiert? Zentralbl Chir 2013; 138: 410-417.
  • Lorenz, R.: Therapie des Leistenbruchs – Einen Goldstandard gibt es nicht, Der Allgemeinarzt, 2013; 35 (19): 42-44.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (91)

Daniel K., 22.11.2021 - 18:26 Uhr

Kann die Wölbung wieder kommen nach einem jahr leistenbruch op?

Ralf S., 20.11.2021 - 09:34 Uhr

Am 15.11.21 linke Leistenhernie nach TEP mit Einlage ENDOLAP 30. komplikationslos. Nach 2 Tagen allerdings sichtbare Schwellung und vermtl. Einblutung im linken Skrotum. Am 6 Tag noch keine Besserung. Ist hier eine ärztliche Neuvorstellung erforderlich ? Mir wurde nur mit auf den Weg gegeben, dass dieses passieren kann und dann nur zum Schlafen etwas zwischen die Beine gelegt werden soll.

Nicole B., 05.11.2021 - 17:41 Uhr

Ich wurde am 08.012021 an einer Schenkelhernie rechts operiert. Seitdem habe ich eine furchtbare Zeit hinter mir, die ich ohne Medikamente ( 3x täglich Gabapentin 700mg und abends Amitriptyllin) nicht überlebt hätte. Seit der Op. habe ich starke Schmerzen in der Leiste. Hinzukommend Brennen, Kribben und Ziehen im Leistenbereich aber auch im Bereich des Innenschenkels, Vorderbereich und seitlich . Schmerzmittel wir Tramadol oder ähnlich helfen nicht. Es fing gleich nach der Op an. Der operierende Arzt meinte es würde nach einiger Zeit besser werden und er könne sich nicht vorstellen, das er beim TAPP Verfahren Nerven beschädigt haben könne. War immer wieder mal da, aber es wurde nichts gemacht, außer, dass er dann nach ca 7 Monaten überlegte das Netzt zu lösen. Habe mir daraufhin eine Zweitmeinung geholt, dieser Arzt meinte jedoch, dass das Lebensgefährlich seien könne und ich mit den Schmerzen leben müsse. Habe dann auch mehrere Termine in der Neurologie gehabt mit mehreren Untersuchungen um rauszufinden, welche Nerven alle betroffen seien. Man wollte auch von außen operieren ohne genau zu wissen welche Nerven betroffen sind und ist auf die vorige Op nicht wirklich eingegangen. Man hatte sich auf die Meralgia Paraesthetica festgelegt und wollte diese gleich operieren, obwohl Schmerzen im Innenschenkel und Leistenschmerzen nicht zu den Symptomen gehören. Ich bin jetzt wirklich am Ende und weiß nicht, was ich noch machen könnte oder welchen Arzt ich in Berlin noch aufsuchen könnte. Habe gelesen, dass es in München Spezialisten dafür gibt, aber ich kann ja nicht jedes mal für einen Termin nach München fahren. Gibt es denn niemanden der Helfen kann? Mein Vertrauen in die Ärzte ist nicht mehr das Beste

Karl J., 29.10.2021 - 14:32 Uhr

19.10., Li Leiste, Laparoskopisch / TAPP mit Netz, 2-3 Tage Novalgin 500mg, das war es an Medikation. Bruch hat sich nun gefüllt mit Flüssigkeit (Wundsekret), drückt auf Gefäßstruktur, daher sehr berührungsempfindlich. Sollte sich nach 3 - 4 Wochen abbauen, so die Ärzte (wird auch im Netz so häufig beschrieben). Wenn es denn so läuft, wäre es ok, ansonsten keine Nebenwirkungen unangenehmer Art.

Tobias L., 26.10.2021 - 19:38 Uhr

ich habe seit meiner leistenbruch OP im november 2017 ständig das gefühl einen hochzubekommen und habe deswegen schon paranoias entwickelt! ich bin u.a noch autist und aufgrund der medikamente die ich in der uckermark bekam(cyatyl z) entwickelte ich noch eine schizophrenie! ich bin am ende, da man mich zusätzlich noch in der uckermark misshandelt hatte auf grund beider störungen und weil ich mich für politische randgruppen, jüdische menschen sowie migranten eingesetzt habe. Kann mir jemand in berlin-lankwitz einen guten chirugen empfehlen, der die netze wieder rausoperiert und stattdessen fäden einsetzt?

Nene, 08.10.2021 - 09:36 Uhr

Vor 2 Wochen hatte ich Leistenbruch OP (links TAPP-Verfahren, Implantat: DynaMesh-Endolap 10 x 15cm), ist der linke (Neben-)Hoden noch extrem berührungsempfindlich. Zudem ist der Samenleiter geschwollen und schmerzt beim abtasten. Das Waschen im linkem Intimbereich führt zu gleichem Schmerzempfinden. Prinzipiell ist der linke Hoden mit Samenleiter sehr berührungsempfindlich. Ansonsten sind keine Änderung in dem Bereich erkennbar (nicht geschwollen, keine Verfärbung, keine anderen Befindlichkeitsstörungen wie z.B. Fieber, etc). Ist das normal? Wie lange können diese Beschwerden anhalten? Was kann ich selbst zur Schmerzlinderung beitragen?

Johannes J., 08.09.2021 - 23:32 Uhr

Ich habe das exakt das gleiche Problem, wie Karl-Heinz 05.06.2021 - 12:52 Uhr und Andreas 10.08.2021 - 08:06 Uhr: 3 Wochen nach Hernien-OP (rechts, offenes Verfahren nach Lichtenstein, Kunststoffnetz 10 x 15cm), ist der rechte (Neben-)Hoden noch berührungsempfindlich, Teile des Schambereiches noch taub. Anfängliche großflächige Hämatome an Penis und Hoden sind mittlerweile fast vollständig zurück gegangen. Der Penis ist aber immer noch extrem berührungsempfindlich und schmerzt bei Beanspruchung (z.B. Masturbation). Der Samenleiter ist geschwollen und schmerzt beim Abtasten, leichte Verdickungen und Resthämatome sind seitlich noch am Penis zu erkennen. Wie lange können diese Beschwerden anhalten, ab wann sollte ich einen Urologen aufsuchen? Und was kann ich selbst zur Schmerzlinderung beitragen?

Manfred B., 06.09.2021 - 18:04 Uhr

Ich hatte vor 8 Wochen eine Leistenbruch-OP nach Liechtenstein und die Narbe ist teilweise noch offen und zeigt immer noch Ausscheidungen.Was soll oder kann ich tun? Ich bin immer noch in ärztlicher Nachbehandlung beim Hausarzt.Soll ich meinen Chirurgen nochmals aufsuchen?

Ray, 23.08.2021 - 20:34 Uhr

Hi, Ich wurde vor genau einem Jahr an der Leiste operiert. Nach der Op hatte ich immer wieder Errektionsgefühle in meinem Glied, was natürlich sehr unangenhem ist. 6 Wochen nach der Op war alles wieder in Ordnung. Jetzt vor 2 Wochen hatte ich einen starken Husten Anfall, seit dem habe ich wieder stechen in beiden Leisten bereichen, Druckgefühl, schwäche im Bein und auch dieses Errektionsgefühl! Aber nicht durchgehend sondern immer mal am Tag verteilt für paar Minuten! Hat da auch jemand Erfahrung mit ? Hoffe das dieses Netz nicht gerissen ist und wieder operiert werden muss:/.

Andreas, 10.08.2021 - 08:06 Uhr

Ich habe das exakt das gleiche Problem, wie Karl-Heinz 05.06.2021 - 12:52 Uhr. 3 Wochen nach Hernien-OP (rechts, TAPP-Verfahren, Implantat: DynaMesh-Endolap 10 x 15cm), ist der rechte (Neben-)Hoden noch extrem berührungsempfindlich. Zudem ist der Samenleiter geschwollen und schmerzt beim abtasten. Am deutlichsten zeigen sich die Schmerzen in div. Sitzpositionen, vorzugsweise beim Überschlagen des rechten Beins über das Linke. Das Waschen im rechten Intimbereich führt zu gleichem Schmerzempfinden. Prinzipiell ist der rechte Hoden mit Samenleiter sehr berührungsempfindlich. Ansonsten sind keine Änderung in dem Bereich erkennbar (nicht geschwollen, keine Verfärbung, keine anderen Befindlichkeitsstörungen wie z.B. Fieber, etc). Ist das normal? Wie lange können diese Beschwerden anhalten? Was kann ich selbst zur Schmerzlinderung beitragen?

Katja K., 08.08.2021 - 11:46 Uhr

Ich hatte eine Schenkelhernie OP links am 20.07.2021 Hab immer noch starke Schmerzen und ohne Schmerzmittel (3x Metamizol-Natrium 500) ist es nicht auszuhalten...

Ulrich G., 01.08.2021 - 20:37 Uhr

Ich hatte vor vier Wochen eine Leistenbruch OP, kann immer noch nicht mein Bein nur leicht ohne Scherzen anheben, sollte ich noch etwas Geduld haben oder lieber zum Arzt gehen?

Bohumil S., 21.07.2021 - 17:09 Uhr

Am 8. Juli 2021 wurde ich in Zürich an Leistenbruch rechts operiert. Heute am 21.Juli habe ich einen riesig grossen prall gefüllten violet gefärbten Hodensack und Penis - gibt es etwas dagegen? An der rechten Seite am Fuss, Unterschenkel, habe ich sehr geschwollene Bein. Der geschwollene Unterschenkel macht mir Schwierigkeiten beim Gehen. Beim Andrücken an der Haut von Fuss bleibt keine Eindellung. Was soll ich machen?

Erwin M., 18.07.2021 - 19:16 Uhr

Nach der OP habe ich einen riesen großen violet gefärbten Hodensack und Penis . Mein rechter Hoden ist apfelgroß geschwollen und schmerzen, ebenso sind leichte taube stellen um den rechten Hoden, was kann ich dagegen tun.

Bohumil S., 11.07.2021 - 07:33 Uhr

Am 8. Juli 2021 wurde ich in Zürich an Leistenbruch rechts operiert. Erst heute am 11.Juli hatte ich ein erster Stuhlgagng in der Größe einer Kirsche. Welche Mittel gibt es zur Beschleunigung des Stuhlgagnges? Nach der OP habe ich einen riesen grossen violet gefärbten Hodensack und Penis - gibt es etwas dagegen? An der rechten Seite von Hodensack nach unten

kaliga, 21.06.2021 - 17:00 Uhr

Im Artikel aufgeführten Informationen sind für mich nach einer Leistenbruch-Op. sehr plausibel . "Selbst ist der Mann" und der Erfolg nähert sich auch allmählig , man muss es nur erwarten können. M. f. G. ,P. Kaliga

Peter, 12.06.2021 - 18:35 Uhr

Leistenbruch-Was tun wenn es blau wird nach der OB

Roland, 11.06.2021 - 16:31 Uhr

Ich hatte am 9.6 eine Leistenbruch op nach Lichtenstein seit dem kein Stuhlgang möglich muß ich mir Sorgen machen?

ToKe, 07.06.2021 - 18:54 Uhr

Hallo, hatte am 28.5.21 Leisten Op rechtss per Tapp Technik. Einen Tag nach OP entlassen mit 4x Metamizol-Natrium, 4x Ibuprofen und 1x Pantoprazol. OP ist gut verlaufen, Narben sehr schön. Nach 1 Woche Medikamente reduziert. Jetzt habe ich wieder die gleichen Beschwerden wie vor der OP. Hoden rechts sehr empfindlich und schmerzhaft, der Samenleiter schmerzt. Hoden nach Eingriff angeschwollen auf das doppelte jetzt wieder normale Größe. Ziehender schmerz rechtes Bein nach unten hinten, medial. Im Bereich des Bruches zwickt es etwas. Übelkeit kommt mit hinzu. Arbeite noch nicht. Fäden werden noch gezogen. Ist das normal alles oder soll ich noch zum Urologen, vielleicht ist es ja doch was anderes!? Ach ja, abspritzen von Sperma ist nicht, es läuft nur raus, aber erst wenn er erschlaft!!???

Karl-Heinz, 05.06.2021 - 12:52 Uhr

3 Wochen nach Hernien-OP (rechts, TAPP-Verfahren, Implantat: DynaMesh-Endolap 10 x 15cm), ist der rechte (Neben-)Hoden noch extrem berührungsempfindlich. Zudem ist der Samenleiter geschwollen und schmerzt beim abtasten. Am deutlichsten zeigen sich die Schmerzen in div. Sitzpositionen, vorzugsweise beim Überschlagen des rechten Beins über das Linke. Das Waschen im rechten Intimbereich führt zu gleichem Schmerzempfinden. Prinzipiell ist der rechte Hoden mit Samenleiter sehr berührungsempfindlich. Ansonsten sind keine Änderung in dem Bereich erkennbar (nicht geschwollen, keine Verfärbung, keine anderen Befindlichkeitsstörungen wie z.B. Fieber, etc). Ist das normal? Wie lange können diese Beschwerden anhalten? Was kann ich selbst zur Schmerzlinderung beitragen?

Rudolf ., 04.06.2021 - 11:19 Uhr

Am 16.4.21 beidseitige Leisten OP invasive. Nach 6 Wochen nach abklingen der Blutung im Hoden keine Beschwerden. Außer auf der linken Seite tief in der Leiste eine deutliche Verhärtung, wie ein Klumpen oder Rückstau. Wie kann diese Stelle untersucht werden auf mögliche Komplikationen resp. Verletzungen? Mit Ultraschall oder CT? Besten Dank für Ihre Beratung. Mit freundlichen Grüssen

Wolfgang, 30.05.2021 - 17:53 Uhr

Hallo. Ich hatte vor 5 Tagen links eine Leisten-Op (Laparoskopie). Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich eine Schwellung unter der Narbe habe. Muss ich mir da Sorgen machen oder ist das ganz normal? Viele Grüße Wolfgang

Jens, 27.05.2021 - 19:31 Uhr

Ich hatte Anfang Mai 2021eine OP des Bruches in der rechten Leiste, unmittelbar neben dem Hoden. 'Zunächst schien alles gut gegangen zu sein. Postoperativ gab es nach meiner KH Entlassung starke Komplikationen. Bei der OP wurde der offensichtlich ein Stück Dünndarm eingeklemmt... Not-OP mit Option den Darm nach außen zu verlegen!!! Zum Glück konnte dies noch verhindert werden. Danach hatte ich heftige Schmerzen im Bereich des OP Gebietes - und die Hoden schwollen auf das Vielfache an. Nach steter Kühlung und Hochlagerung mittels Hodenbank verringerte sich die Schwellung langsam. Heute, drei Wochen nach der OP ist der rechte Hoden noch ein wenig geschwollen. Ich habe wieder mit leichtem Joggen begonnen. Ansonsten aktuell keine wesentlichen Beschwerden. Komplikationen dieser Art können leider immer wieder auftreten. Viele Grüße Jens

Stefan, 23.05.2021 - 13:04 Uhr

Ich hatte ebenfalls vor 17 Tagen eine Leistenbruch Op links im Tepp Verfahren mit Netz gehabt. Nun ist mein linker Hoden extrem berührungsempfindlich und manchmal kommt es mir auch vor, dass mein linker Samenleiter ebenfalls geschwollen ist und schmerzt. Am deutlichsten zeigen dich die Schmerzen, wenn ich etwas länger stehe oder ich mich im Intimbereich wasche. Dann habe ich ein ziehen und vielleicht auch ein wenig pulsieren vom Samenleiter bis in den Hoden, der dann extrem berührungsempfindlich ist. Sonst ist jedoch keine Änderung am Hoden zu erkennen. Nicht geschwollen, nicht rot und auch kein Fieber. Wenn ich mich hinlege, beruhigt sich das ganze etwas und habe dann auch weniger Schmerzen. Ist das normal ? Wie lange dauert es zur Besserung und was kann ich zur Besserung noch tun ? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüssen Stefan

Meret, 22.05.2021 - 01:01 Uhr

Ich hatte vor 13 Jahren meine Leistenbruch OP neben der Blase. Meistens ist alles gut als wenn nichts wäre aber manchmal zieht es etwas und tut weh. Dann braucht es 10 Minuten ungefähr bis es wieder weg ist. Das habe ich sehr selten, vielleicht einmal im Monat.

Markus, 10.05.2021 - 22:51 Uhr

Ich hatte vor 11 Tagen ein Leistenbruch-OP rechts, im Tepp-Verfahren. Nach 3 Tagen fing es an besser zu werden. Schmerzen erträglich. Aber mein rechter Hoden ist extrem berührungsempfindlich. Jede kleine Berührung schmerzt höllisch (trotz Schnerzmittel Novalgin). Sonst ist jedoch keine Änderung am Hoden zu erkennen. Nicht geschwollen, nicht rot. Ist das normal? Wie lange dauert es bis zur Besserung? Was kann man zur Besserung tun? Vielen Dank

joe D, 07.05.2021 - 07:30 Uhr

ich hatte am 31.3.21 einen doppelten LB re, wurde über Laparoskopie operiert. Am Tag 6 post OP hab ich wieder angefangen zu arbeiten was aber zu früh war :-( alle 4 Std Metamizol-Natrium dann ging es - ich empfehle den Tipps der Ärzte nachzukommen...nach 3 Wochen keine Schmerzmittel mehr , jetzt, nach 5 Wochen nur noch leichte Beschwerden, GV nach 3 Wochen gut machbar. Leichte Wetterfühligkeit aber sonst bin sehr zufrieden und kann es nur empfehlen

Taco, 03.05.2021 - 18:26 Uhr

Hatte 2014 meine erste geschlossene Leistenhernien Operation mit der Kunststoffnetz Technik. Jahre lang hatte ich Beschwerden wie brennen, stechen, verkanten an der leiste. Schmerzen beim Masturbieren und Geschlechtsverkehr. Medikamentöse Therapie mit Ibuprofen, Tilidin, Pregabalin, Cortison ohne Erfolg. 2020 wurde ich aufgrund der oben beschriebenen Schmerzen nochmals operiert, diesmal mit der offenen Technik direkt an der Leiste. Mit neurektomie des nerven Ilioinguinalis . Schmerzen sind schlimmer und stärker geworden mit Taubheitsgefühl. Bin am verzweifeln. Heben, Tragen, Geschlechtsverkehr unmöglich. Bitte lasst eure Operation bei einem sehr guten Arzt durchführen, ich bin erst 26 Jahre alt und habe starke Schmerzen. Grüße Taco

Jasmin H., 03.05.2021 - 12:32 Uhr

Hallo. Mein Freund hatte vor etwa mehr als 7 Wochen eine Leistenbruch OP, links rechts und Bauchnabel. Er hat jetzt immer noch ab und zu Schmerzen. Ist das normal? Wie lange hat man normal Schmerzen danach?

JKoch, 02.05.2021 - 11:42 Uhr

Sehr informativ

Bernhard K., 01.05.2021 - 17:41 Uhr

Ist eine Woche nach der OP einblutungen in Hoden und Penis normal?

Stefan, 26.04.2021 - 18:03 Uhr

Frage: hatte im Januar Op Leistenhernien rezidiv , es wurde ein Netz eingelegt. Beim Sex habe ich immer noch starke schmerzen

Frank, 20.04.2021 - 21:32 Uhr

Hallo. Ich wurde vor knapp einem Jahr an beiden Leisten operiert. Es wurden 2 Netze eingesetzt. Ich konnte vor der OP kaum laufen und hatte tierische Krämpfe in beiden Beinen. Nach der OP und der Heilung ca. 4 Wochen, war alles gut. Nun fangen die Krämpfe am rechten Bein wieder an und ich nehme ca. 30-50 Schmerztropfen am Tag. Auf dem CT sagt der Arzt ist alles gut. Ist das möglich oder was kann ich tun?

Nael, 13.04.2021 - 08:25 Uhr

Nach leisten OP mit Netz Schmerzen im linken Hoden. Ist das normal. Wann gehen die Schmerzen wieder weg. Oder was kann ich machen um die Schmerzen zu reduzieren

Kaiser M., 13.04.2021 - 02:04 Uhr

Vor Jahren an Leiste operiert, es wurde ein Netz eingenäht. Vor 10 Jahren eine Gallenblasenentfernung und Arzt sagte mir das diese mit dem Netz belegt war. Er hat es nicht rausgenommen sondern nur beiseite geschoben. So steht es auch im Op Bericht und ich habe schon monatelang Schmerzenauf der rechten Seite kann ich nicht mehr liegen. Meine Frage, kann ein Arzt dieses finden wenn ja wie? Und zu welchen Arzt müsste ich gehen? Vielen Dank für Ihre Zeit und ich hoffe auf eine baldige Antwort. Bitte auf meine E Mail Adresse antworten. Mit freundlichen Grüßen Frau Kaiser

Wolfgang, 11.04.2021 - 10:31 Uhr

Ich hatte vor 6 Tagen eine Hernien OP,beidseitig ,sowie Bauchnabel, nach TAPP Verfahren. Heute nachdem der Bauch weiter abgeschwollen ist und 'alte Freunde‘ wieder zu sehen sind, musste ich mit Schrecken feststellen das Hoden und teilweise Penis dunkelblau und fast schwarz verfärbt sind. Normal nach so einer OP ?

Ludwig 53, 08.04.2021 - 21:27 Uhr

Hatte am 29.03.2021 Leistenbruch OP habe nun am rechten Hoden schmerzen ist das normal wenn geht das wieder weg ?

Sven l, 03.04.2021 - 21:43 Uhr

Nach leisten OP mit Netz Schmerzen im linken Hoden. Ist das normal. Wann gehen die Schmerzen wieder weg

Re, 03.04.2021 - 21:27 Uhr

Vor 2,5 Wochen hatte ich eine Leisten-OP nach Lichtenstein rechts (Netz wurde eingesetzt). Mein rechter Hoden sieht normal aus ist jedoch beim Berühren schmerzhaft; ist das normal? Mfg

Keim G., 01.04.2021 - 06:08 Uhr

Vor 2,5 Wochen hatte ich eine Leisten-OP nach Lichtenstein rechts (Netz wurde eingesetzt). Mein rechter Hoden sieht normal aus ist jedoch beim Berühren schmerzhaft; ist das normal? Mfg

Christian, 29.03.2021 - 19:44 Uhr

Vor 2,5 Wochen hatte ich eine Leisten-OP rechts (Netz wurde eingesetzt). Erst hatte ich keine Schmerzen. Nach ungefähr einer Woche spürte ich plötzlich beim Gehen einen minimalen Schmerz im rechten Hoden. Auf einer Skala von 1-10 ist der Schmerz eine 1. Also eher gering. Aber dafür ist er ständig bei jeder Bewegung da. War die OP ein Fehlschlag oder ist das normal? Mfg

Stiber E., 24.03.2021 - 16:03 Uhr

Hallo ich wurde vorgestern operiert an der rechte Seite leistenbruch bei mir schmerzt rechte Seite und rechter Hoden dick geworden und rot blau .geht es vorbei oder muss ich nächste Tag zum Arzt gehen. Weil wegen covid-19 muss ich draußen stehen und warten bis ich rein gehe darf ins Praxis.

BorisT, 23.03.2021 - 13:02 Uhr

Guten Tag,Ich hatte vor einer Woche Leistenbruch OP (rechts). Die OP ist gut verlaufen. Mit laparoskopiche Methode mit eingebautem Kunststoffnetz. Nach der OP habe ich festgestellt dass die Beule immernoch da ist wo der Leistenbruch war und stechende Schmerz verursacht und rechte Hoden sehr angeschwollen ist und schmerzt. Was muss ich tun dass die Schmerzen weggehen?? stabilisiert sich die OP Stelle wieder? mfg

Sergey R., 22.03.2021 - 12:18 Uhr

Hallo ich wurde vor 3 Wochen an beide Leisten operiert, mir wurde ein netz implantiert. Mein Problem ist ich habe dicken Bauch bekommen was gar nicht mehr weg geht ich sehe seit meiner OP schwanger aus was könnte der Grund sein?

R. Klaiber, 21.03.2021 - 16:00 Uhr

hatte vor 10 Tagen eine Leistenbruch OP ( rchts) Die Narbe ist ok. aber der rechte Hoden ist mind. doppelt so gross wie der linke u. schmerzt beim sitzen. Ist das normal, und wie lange dauert es bis alles wieder normal ist ?

Nuray C., 16.03.2021 - 02:59 Uhr

Hallo ich wurde vor einem Jahr an nabelbruch operiert mir wurde ein netz implantiert. Mein Problem ist ich habe dicken Bauch bekommen was garnicht mehr weg geht ich sehe seit meiner OP schwanger aus was könnte der grund sein?

Konrad, 15.03.2021 - 10:03 Uhr

Jetzt, 4 Wochen nach stationärer Leisten-OP links mit TAPP, ist dort der Hoden geschwollen und ich habe mal stechende, mal dumpfe Schmerzempfindungen in der Leiste bei fast jeder Bewegung und sogar in Ruhestellung, die bis in den linken Oberschenkel, ins Hüftgelenk und den Rücken ausstraheln. Bin trotz Schonung verzweifelt, zumal ich vor der OP schmerzfrei war. Ein niedergelassener Urologe empfahl nach Konsultation und Sono jediglich die Einnahme starker Schmerzmittel (Metamizol-Natrium). Ist das normal? Kann man da nichts anderes tun, z.B. nochmal zur OP?

Josef S., 13.03.2021 - 11:40 Uhr

Hallo an das Team. Ich wurde am Dienstag den 02.03.2021 an meinem Bein Operiert. Wegen eines Verschlusskrankheit am rechten Bein. Es wurden mir ein paar Ballons eingesetzt. Seit dem habe ich in der linken Leiste schmerzen. Mit wieviel Tagen , kann ich damit , das ich noch schmerzen haben werde. Es sind jetzt 5 Tage , mit diesen schmerzen. Ich mache mir ein bisschen Sorgen. Vielen Dank Josef.

Karin, 07.03.2021 - 09:33 Uhr

Mein Mann hatte einen beidseitig eingeklemmten Leistenbruch als er 6 Monate alt war. Mit dem Kinderwunsch hat es bei uns noch nicht geklappt. Ist es möglich das er aus diesem Grund Schwierigkeiten hat ein Kind zu zeugen oder ist sogar Impotenz? Beim urologen war er noch nicht.

Tarik, 23.02.2021 - 22:26 Uhr

Hallo ich hatte letzte Woche eine Leistenbruch -op aber bis jetzt habe ich immer schmerzen im rechten Hoden.! Ist das normal.?obwohl ich immer noch schmerztableten nehme.!

Sascha, 19.02.2021 - 01:12 Uhr

Hallo, ich hatte im November eine Leistenbruch-OP. Es ist alles gut verlaufen...nur mittlerweile habe ich beim Geschlechtsverkehr einen ziehenden Schmerz im linken Hoden... Ist das normal??

Berghofer, 09.02.2021 - 13:38 Uhr

Informativ. habe Schmerzen kooperierten Bereich

Graf R., 31.01.2021 - 14:15 Uhr

Hallo Mein Partner musste im letzten Juni den rechten Leistenbruch operieren. Bei ihm kam der Bruch nicht nach außen, sondern nach unten und zog schmerzhaft in die Hoden. Seit der Operation hat er Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und zwar zieht es schmerzhaft in den Bereich wo er operiert wurde und in den Hoden. Der Operateur sagte, damit müsse er leben. Ist das so? Geht's Hilfe damit diese Zugeschnitten aufhören? Vielen Dank FG, R. Graf

Wolfgang J., 27.01.2021 - 20:05 Uhr

Kann das bei einer Leistenbruch op eingesetzte Kunststoffnetz so verrutschen dass die Schwellkörper so beschädigt werden dass nach Jahren nach der op mein Penis nicht mehr steif wird und ich keinen GV mehr durchführen kann?

Deniz Ö., 21.01.2021 - 22:07 Uhr

Also ich wurde vor ca 15 Jahren an meiner leiste mal operiert war alles ok nach 15 Jahren habe ich wieder ein leistenbruch gehabt dabei bemerke ich dass ich auf der linken Seite nichts mehr spüre taubheitsgefühle vorhanden und mein hoden links hängt zu sehr unten, würde gerne mich beraten lassen und darüber mal mich checken lassen

Galliker, 20.01.2021 - 16:38 Uhr

Ich hatte vor drei Monaten eine Leisten-OP, seit dem ist mein linker Hoden größer geworden. Manchmal schmerzt er mich.

Karin, 07.01.2021 - 14:53 Uhr

Hallo, ich wurde im Juni 2019 und am Februar 2020 an der Leiste operiert. Nun ist es seit diesen OPs so, dass ich am Schambein links und rechts je eine Beule habe. Diese schmerzen und die Beule ist beweglich. Die Beule ist ca. 5 x 3 x 2 cm groß. Handelt es sich um eine Bluterguß? Wer kann mir da bitte weiterhelfen. Danke.

Manfred S., 02.11.2020 - 13:49 Uhr

Ich würde am 8.10.2019 am Leistenbruch rechts nach der Lichtenstein-Methode operiert, es wurde ein Kunststoffnetz implantiert. Nach 1 Tag Krankenhaus durfte ich wieder nach Hause. Danach hatte ich im O.P. Bereich eine große Beule mit starkem Bluterguß und stark entzündeten Hoden. Der Heilungsverlauf entwickelte sich sehr gut, nach ein paar Wochen war alles wieder im Normalzustand. Seit letzter Zeit verspüre ich öfter ein sehr starkes Brennen, allerdings nur bei Belastung. Meine Frage kann sich das wieder normalisieren oder hat sich das Netz verschoben?

Heinz P., 04.10.2020 - 16:24 Uhr

Hallo! Frage? Entspricht es der Normalität, dass nach einer Leistenbruch-OP, der Opbereich stark angeschwollen ist! Keine Verhärtung und schmerzlos! MfG.Heinz P.

Jimmy69, 02.09.2020 - 01:25 Uhr

Ich habe Mal ne Frage! Ich bin vor 3 Jahren an der linken Leiste operiert worden Tapp Technik mit Netz und Titan klammern 7 Stück. Seit dem habe ich dauerhafte Schmerzen im linken Bein im Gesäß, und in der Leiste und im Hoden. Meine frage: kann das von dem Netz und den Tackerklammern kommen? weil der Arzt damals gesagt hat er hätte die Tacker klammern 5 an das Netz befestigt und 2 davon an den Muskel. Können davon die dauerhaften Schmerzen sein??? Ich frage mich als ob der Arzt nicht einen Nerv getackert hat? Das der Nerv keine Ruhe gibt! Ich bitte um eine Antwort von ihnen und die das Lesen. Mit freundlichen Grüßen Jimmy69

Werner S., 08.08.2020 - 00:39 Uhr

Wie lange kann die Schwellung am Hoden nach einer Leisten OP anhalten? Mein Hoden ist 2 bis 3 mal so groß als der andere .. mittlerweile sind schon vier Wochen vergangen. ist das normal ..??

Walter S., 30.07.2020 - 07:53 Uhr

Vor 4 Jahren Leistenbruch beidseitig operiert. Netze eingelegt. Bis dato keine Beschwerden. Nun große Schmerzen im Unterbauch, an den Hoden, an den Leistenbeugen, Oberschenkel bis zum Knie.

Miroslav, 08.07.2020 - 17:02 Uhr

Hallo erst mal!Ich wurde am 01.07.20 an meiner Leiste recht Operiert,war 2 Tage im Krankenhaus dann heim...seit 07.07.20 habe ich auf einmal starke Schmerzen, es zieht und brennt, ich kann kaum richtig laufen was echt komisch ist...wurde ohne netzt operiert, mein Arzt meinte, dass mein Bindegewebe stabil war und er kein Netz gebraucht hat. Auf jeden Fall habe ich eine harte Stelle wo ich schmerzen habe und meine Frage ist ob das normal ist und wie lange es dauert bis das weg ist? Lg

Markus W., 03.07.2020 - 12:53 Uhr

Hallo, ich wurde vor zweieinhalb Jahren am Leistenbruch operiert und habe ein Netz bekommen. Seit einem halben Jahr habe ich ein Druckgefühl im Leistenbereich. Außerdem habe ich sei einigen Wochen immer wieder eitrigen Ausfluss über die Harnröhre. Kann zwischen der OP und dem Ausfluss ein Zusammenhang bestehen? Gruß Markus W.

Franz G., 01.07.2020 - 02:16 Uhr

Ich habe geschwollene Hoden nach Beidseitiger Leistenbruch OP. Ist das normal ?

Nadine S., 13.06.2020 - 16:16 Uhr

Hallo, ich wurde an einem Leistenbruch links operiert. Die OP ist gut verlaufen und ich durfte direkt einen Tag nach der Operation wieder nach Hause.... Jetzt treten immer stärkere Schmerzen auf im Bereich der Leiste sowie gegenüber liegend im Rücken. Es zieht unter anderem bis in die Fußzehen... Der Schmerz ist in jeder Position oder Bewegung vorhanden.... Ich weiß nicht mehr wirklich weiter. Was kann es sein oder was kann ich dagegen tun?

Yvonne W., 13.06.2020 - 15:14 Uhr

Hallo, ist es normal, dass beim Aufstehen das Netz fühlbar ist, wie wenn man ein Stück Fleisch von einem ungefettetten Grill zieht. Ich spüre starkes brennen, es brennt wie Feuer, als wenn es immer wieder versucht anzuwachsen und dann die einzelnen Karos rausreißen. Stehe vorsichtig auf, Versuche mich abzurollen. Bin am 5.6.2020 operiert worden. Weiblich, rechts im Schambereich.

Michael V., 25.05.2020 - 10:17 Uhr

Habe nach einer Leistenbruch Op (6 stunden) ein Stechen und Schmerzen im Oberschenkel und Taubheitsgefühl selbst im Fuss/ Zehen kann ohne Schmerzmittel nicht liegen kann nicht sitzen und muss auch nachts mehr laufen als schlafen bin jetzt seit 13 Mai im KH

Marco, 01.05.2020 - 16:47 Uhr

Lesitenbruch OP ich habe 3 woche vorher einem laparskopisch an der Leiste Links operiert und es wurde ein Netz einglegt,ich habe mich relativ schnell erholt und war nach 3 Tage nach Hause entlassen und habe mich relativ nicht schleht gefühlt,Seit etwa 2 Woche habe ich wieder ein Brennen und Ziehen in der gleichen Leistengegend,was auch in den Oberschenkeln und den Hodensack ausstrahlt,Die schmerzen treten auch im ruhe Zustand im sitzen ,liegen auf.und beim Sitzen spüre ich da wo das Netzt sitzt ein Druck,meine Frage:gehen die Hodenschmerzen noch weg oder haben die bei der OP was kaputt gemacht.ich danke für eine Auskunft Viele Grusse Marco

Akca, 28.04.2020 - 17:27 Uhr

Hallo ich wurde ca vor 5 Monaten operiert an lichtenstein Technik mit selbstlösenden Netz und muss sagen habe immer noch ein ziehen in der leiste vor allem stechen im scharmbreich man kann es aushalten aber trotzdem fühlt sich es komisch an . Ich selber arbeite als Elektriker auf Baustellen und mein Artz der mich operiert hat meinte dass ich nach sieben Wochen wieder arbeiten und ganz normal Sachen tragen kann und belasten darf meine frage ist bleiben die Schmerzen jtz chronisch oder werden die irgendwann lindern oder könnte es auch sein das ich ein neuen Bruch hab mein letzte Untersuchung war nach 7 Wochen von op .leider kann ich wegen corona nicht zu Untersuchung

B. Weidhaas, 24.03.2020 - 16:17 Uhr

Hallo zusammen ich hatte am 04.03.2020 eine Leistebruch OP die Endoskobisch durchgeführt wurde. OP ist gut verlaufen Narben sind gut verheil nur habe ich auf der rechten Seite immer ein leichtes ziehen im Hoden und beim Sitzen spüre ich da wo das Netzt sitzt ein Druck, meine Frage: gehen die Hodenschmerzen noch weg oder haben die bei der OP was kaputt gemacht? GV ist kein Problem ich weis nur das meine Hoden vor der OP nicht so schmezempfindlich waren Ich danke für eine Auskunft Viele Grüße B. Weidhaas

Behrouz, 19.02.2020 - 16:55 Uhr

Ich wurde vor einer Woche innerhalb von einem Jahr zum zweiten Mal operiert, der Chirurg hatte ein zweites Kunststoff Netz eingesetzt, schmerzen haben relativ nachgelassen aber die Narbenstelle ist taub und eine große sehr harte Ausbeulung vorhanden und mein rechter Hoden ist extrem geschwollen!! Ich mache mir Gedanken und wollte wissen ob es sich mit der Zeit auflöst? Beste Dank Behrouz

Wilfried G., 15.02.2020 - 11:52 Uhr

Ich wurde vor 15 Tagen an der linken Leiste nach der Lichtenstein-Methode operiert. Die Narbe ist gut verheilt, ich habe auch keine Schmerzen, doch unter der gesamten Nahtlänge ist immer noch eine große sehr harte Ausbeulung vorhanden. Löst sich das mit der Zeit oder ist ein weiterer Eingriff notwendig? Bitte um eine kurze Rückantwort. Mit freundlichen Grüßen Wilfried G.

Bohr J., 05.01.2020 - 14:40 Uhr

Ich bin am Freitag den 03.01.2020 mit der TET Methode an der Leiste und Nabel operiert worden. Bin nach 1 Tag entlassen. Ich kann nicht auf die Toilette und habe einen dicken Bauch und bin geschwollen bis zum Hoden, aber kein Bluterguss. Muss ich noch einmal zum Arzt oder was kann ich tun? Habe jetzt etwas Ciasamen eingeweicht in Milch zu mir genommen. Besten Dank im voraus. J. Bohr

H. O., 09.12.2019 - 17:03 Uhr

Ich wurde vor 10 Tagen an der rechten Leiste und zugleich ein alter Nabelbruch nach der TAPP Methode operiert, alles ist gut verheilt, aber mein Hodensack ist unnormal groß und hat einen Bluterguß außerdem eine halbgroße hühnereiähnliche Beule rechts oberhalb dem Hodensack. Ich bin Marcumarpatient , Schmerzen habe ich keine ,ist ein weiterer Eingriff nötig oder heilt das von allein ? Mit freundlichen Grüßen! H.O.

Thumas F., 08.12.2019 - 09:31 Uhr

Ich wurde vor sechs Wochen an der linken Leiste operiert und habe immer noch einen sehr dicken Bauch, was soll ich tun?

Udo S., 30.11.2019 - 19:03 Uhr

Ich wurde vor 12 Tagen an der rechten Leiste nach der Lichtenstein Metode operiert. die Narbe selbst ist gut verheilt, aber unter der Narbe ist noch immer eine Hühnerei große Beule tastbar. Wird sich diese Beule von selbst auflösen oder ist ein erneuter Eingriff notwendig ? Mit freundlichen Grüßen Udo S.

Stefan S., 27.11.2019 - 21:42 Uhr

Hatte am 5.8. eine Leisten-OP. Soweit ist alles gut verlaufen. Nur der Hoden auf der OP-Seite tut noch weh bei leichtem tippen. Was könnte das sein? Danke.

Ingo S., 13.11.2019 - 23:14 Uhr

Ich habe nach vier Monaten Schmerzen im Unterleib nach einer Leistenbruch- OP.

Michael B., 02.11.2019 - 15:21 Uhr

Bin vor einem Jahr am Leistenbruch auf der rechten Seiten nach TEP Verfahren operiert worden. Alles gut verlaufen, Schmerzen hielten sich im Rahmen, konnte nach gut drei Wochen ganz normal Laufen, auto fahren etc. Im laufe der Zeit wurde es immer besser. Nach 9 monaten beim Aussteigen aus dem Auto wieder ein Brennen und Stechen in der Leiste. Zur Untersuchung in das KKH wo ich operiert wurde. Wieder ein Bruch an der fast gleichen Stelle. Frage: Kann man einen Rezidivbruch wieder per TEP Verfahren operieren oder muss der offen mit Netzeinlage gemacht werden?? Davor hab ich Angst, denn was man so hört ist nicht gerade positiv. Schmerzen, Taubheit, Hodenschmerzen, kein GV mehr mögich etc. Für ein Feedback wäre ich Dankbar. MFG

Vehlow, 30.08.2019 - 05:25 Uhr

Mein Mann hatte am 27.08.2019 eine Leistenbruch Op. Am 29.08 klagte er über starke Schmerzen, es wurde eine Dünndarmoperation festgestellt,wie kann das bei einer Operation passieren ? Pfusch? Mein Mann ist 75 J alt wie stehen seine Chancen? Mit freundlichen Grüßen G. Vehlow

Brigitte W., 02.05.2019 - 17:02 Uhr

Was passiert, wenn das Netz den Darm eingeklemmt?

Rolf S., 11.04.2019 - 00:36 Uhr

Guten Tag. Ich wurde 2011 an beiden leisten operiert (Netz) Seit dem habe ich immer wieder starke Schmerzen in der rechten Leiste, die in den rechten Hoden ausstrahlen, die mir das Gehen erschweren. Die schmerzen treten auch im ruhe Zustand im sitzen liegen auf. Linksseitig ist alles ok. Weiß nicht mehr weiter. Vielen Dank. Gruß Rolf S.

Doris S., 28.03.2019 - 13:52 Uhr

Leider ist meine Frage damit nicht beantwortet: Schmerzen die sich bis in Schamlippen ziehen. Nervenschmerzen, normal?

Manfred B., 22.03.2019 - 02:16 Uhr

Ich wurde am Dienstag wegen Leistenbruch operiert. Wurde am Donnerstag entlassen. Jetzt zeigt sich eine dunkle Verfärbung am Penis und Hoden. Leichte Bauchschmerzen. Ist dies normal?

Kerstin (59 Jahre), 28.02.2019 - 17:44 Uhr

Ich werde am 18.02.19 an einem Leistenbruch operiert. Ich weiß nicht wirklich ob ich einen Bruch hatte. Ich hatte Schmerzen in der Leiste, welcher sich nur beim Gelenkdrehen (Laufen) verstärkt hatte. Der Arzt meinte es sei ein Bruch und sollte operiert werden. Ich ließ es zu. Nach der OP (ambulant ) hatte ich eine Drainage, da lief nicht viel rein. Deshalb wurde diese am Folgetag entfernt. Schon beim Schlauchziehen sprenkelte das Wundwasser durch das Drainageloch. Es wurde abgedeckt mittels Pflaster und ich durfte gehen. Auf dem Heimweg wurde ich komplett durchnässt – das Pflaster löste sich. Telefonisch war die chirurgische Praxis nicht erreichbar, so fuhr ich wiederum hin. Die Schwester machte das Pflaster ab und das Wundwasser spritzte wiederum heraus. Sie drückte mehrfach gegen meinen Bauch bis das Wundwasser nachließ. Es folgte wieder ein Pflaster. Kontrolle sollte nach 14 Tagen sein. Meine Narbe hat nun bis zum 2. Pflasterwechsel zu Hause (7 Tage) genässt. Schmerzen hatte ich die komplette Zeit keine, außer am OP-Tag. Die Narbe ist seither geschwollen und ich vermute Wasser im Genitalbereich. Ich kann mich einfach nicht bücken, das drückt ungemein. Auch die Narbe ist noch sehr gerötet und schmerzt bei jeglicher Berührung. Ich bewege mich normal durch den Tag – ärztliche Anordnung. Habe außer am OP-Tag keine Tabletten genommen. Ich fühle mich eigentlich gesund, wenn da nicht der geschwollene Genitalbereich wäre sowie die Empfindlichkeit der Narbe. Was kann ich selber tun, um wieder voll einsatzbereit zu sein?

Frank, 25.02.2019 - 12:19 Uhr

...hatte vor drei Wochen eine Leistenbruch-OP nach dem TAPP-Verfahren. Inzwischen sind die drei Wunden gut verheilt und auch im Bauchraum wird es schmerzfreier und die Beweglichkeit besser. Was mir große Sorgen macht, ist die weitgehende Taubheit im oberen/außenseitlichen Bereich des Oberschenkels. Der Ausfall ist ev. erst 24 Stunden nach der OP aufgetreten und in den Folgetagen noch größer Richtung Außenseite geworden. Ich hatte nochmal einen Termin bei dem mich operierenden Arzt bekommen, er sagte mir, dass das Gefühl nach 2 Wochen, 2 Monaten oder 1/2 Jahr wiederkommt.. Wie schätzen Sie das Problem ein, wie soll ich mich verhalten?

Peter Z., 03.02.2019 - 17:02 Uhr

ich hatte ein jahr vor einer leistenbruchoperation einen schlaganfall erlitten und bin linksseitig gelähmt und muss regelmässig blutverdünnerhier Apixaban nehmen, diese tabletten musste ich 2 tage vor der op absetzen. es gab trotzdem probleme mit der gerinnung des blutes, und die trainagewunde schloss sich nicht. ab wann darf ich meine blutverdünner tabletten bedenkenlos und regelmässig wieder einnehmen?

Rolf O., 22.01.2019 - 17:26 Uhr

Seit 2 Jahren habe ich unerträgliche Schmerzen nach einer Leistenbruch OP. Nehme nun seit 23 Monaten 3 x täglich Oxycodon 20/10 !!!! Alles hilft nicht. Renne von einem Arzt zum anderen. Alles nur bla..bla..bla... Wer erlebt ähnliches?

Nilgün, 09.01.2019 - 13:49 Uhr

Anfang 2014 fingen die Schmerzen an der linken Leiste an. Es gab ab und zu Stechen an der linken Leiste. Die Ärzte in Köln, bei denen ich war, haben nichts gefunden. In Nürnberg hat ein Arzt Leistenbruch festgestellt und mich ambulant mit einem Schnitt und Netz operiert. Ich bin danach nach Nürnberg umgezogen, da ich befürchtet habe, das die Schmerzen zurückkommen. Dies war der Fall. Nach einigen Wochen gab es Stechen. Ich ging zu dem Arzt der mich operiert hat, aber er hat sich nicht mal angeschaut und meinte er sei ein guter Arzt und möchte seine Op nicht schlecht machen. Seitdem bin ich von einem Arzt zum nächsten. Ich bekam Schmerztherapie und Medikamente ohne Ende. Nichts hat geholfen. Im Moment sind die Schmerzen so stark, dass ich buchstäblich am Heulen bin. Heute war ich in einem anderen Krankenhaus als das, in dem ich operiert wurde. Die haben mich heulend zurückgeschickt und gemeint, dass sie mich nicht untersuchen wollen. Weil es bei ihnen angeblich keinen Neurologe gibt, ich soll eine andere Klinik aufsuchen oder zu meinem Hausarzt. Jetzt sitze ich zu Hause mit Schmerzkrämpfen und hab keine Ahnung was ich tun soll. Ich weiß nicht mehr welchen Arzt ich aufsuchen soll.

Heiko, 28.12.2018 - 20:15 Uhr

Hallo Ich habe Ende Juni 2018 eine Leisten-OP rechts gehabt. Durch den Bauchnabel rein, ein Netz gesetzt fertig. 1 Tag KH. Alles ohne Komplikationen. Nach 5 Monaten auf den Tag genau, von sofort auf jetzt der neue Bruch an selber Stelle. Sonntagabend vor Schmerzen in die Notaufnahme. Ultraschall gemacht, und das Netz war verrutscht. Anfang Dezember gleiche KH. Nur diesmal die OP von außen durch mit 13 cm Narbe und neuem Netz (rezidiv). Das alte Netz ist im Bruch verblieben. 4 Tage KH. Jetzt mittlerweile fast 4 Wochen danach habe ich immer noch Probleme mit der Verdauung. Der Stuhlgang und Darmaktivität sind träge. Die Narbe ist weich aber ringsrum noch etwas taub. GV funktioniert. Nun habe ich auch auf der anderen Seite des öfteren Ziehen und leichten Druckschmerz in der Höhe der Narbe. Also quer rüber bis zum Hüftknochen teilweise. Das leichte Brennen quer rüber lässt langsam nach. War schon beim Hausarzt, abgetastet. Darm ist weich, Stuhlproben ohne Befund. Kann es sein, dass eventuell eine Entzündung im Darm vorliegt?? Auf der OP-Seite?? Und es nun ausstrahlt zur anderen Seite?? Zur Anmerkung: Links wurde die Leiste vor 15 Jahren mit Außenschnitt gemacht. Nach Untersuchung von 3 Ärzten im KH ist die Leiste dicht. Ich würde mich über eine Rat sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen

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