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Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule - ein Sonderfall

© Yanik Chauvin - Fotolia.com© Yanik Chauvin - Fotolia.comEin Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule ist eine Erkrankung, die zwar deutlich seltener als an der Lendenwirbelsäule ist, aber insgesamt eine ansteigende Tendenz aufweist. Bedingt ist das durch die veränderte Lebensweise wie zunehmende häufige Autofahrten, langes Sitzen vorm PC und steigende Belastungen im beruflichen Umfeld. Das besondere an der Bandscheibe der Halswirbelsäule ist, dass sie nicht als Stoßdämpfer gedacht ist, sondern die vielseitigen Bewegungen des Kopfes erlauben soll.

Ursache
Die Bandscheibe besteht aus einem festen knorpelartigen Ring und weichen Kern. Der Ring platzt, der weiche Kern oder ein Teil davon tritt durch die Lücke in dem Knorpelring heraus und drückt auf den Rückenmarksschlauch (Duralsack) oder einen Nerv (Nervenwurzel).

Symptome
Die Beschwerden bei einem Vorfall im Bereich der HWS sind vielseitiger als es an der Lendenwirbelsäule der Fall ist. Es können die klassischen Symptome wie Nackenschmerzen mit Ausstrahlung in die Arme bis zu den Händen, Gefühlsstörungen in der Schmerzstraße wie Taubheit auftreten. Genauso gut kann es aber auch zu Kopfschmerzen oder Schwindel kommen ohne, dass es zu Beschwerden in den Armen kommt. Häufig plagen sich die Patienten über Jahre hinweg mit Kopfschmerzen ohne, dass die Halswirbelsäule untersucht wird. Sehstörungen, Kribbeln im Gesicht, Hörsturz oder Tinnitus werden ebenfalls beobachtet. Bei großen und unbehandelten Bandscheibenvorfällen können auch Lähmungen oder Harninkontinenz auftreten. Bleibt ein Vorfall unbehandelt, kann dieser bis zur Rollstuhlpflichtigkeit führen.

Diagnosestellung
Die Ergebnisse der klinisch-neurologischen Untersuchung mit Testung einzelner Muskelgruppen, Untersuchung der Reflexe und die Ergebnisse einer Kernspinntomographie (MRT) bzw. der Computertomographie führen zu einer Sicherstellung der Diagnose. Ein normales Röntgen ist von untergeordneter Bedeutung.

Behandlungsmöglichkeiten
Therapeutisch kommt in erster Linie die konservative Therapie in Frage. Dabei wird milde Physiotherapie mit Einnahme von Schmerzmitteln und körperlicher Schonung angewandt. Risikofaktoren wie Tätigkeiten am PC oder lange Autofahrten sollen vermieden werden. Die Therapie dauert dabei Wochen bis Monate und ist für den Patienten häufig wenig zufriedenstellend, da die Erfolge sich erst sehr langsam einstellen. Etwa 90% der Betroffenen können mit konservativen Maßnahmen geheilt werden.

Radiologisch gesteuerte Schmerzinjektionen sind deutlich weniger erfolgreich und mit mehr Risiken verbunden als an der Lendenwirbelsäulen. Somit spielt diese Behandlungsmethode eine untergeordnete Rolle.

Starke Manipulationen wie Einrenken, am Kopf ziehen und medizinische Massagen der Halswirbelsäule sind ungeeignete Methoden und können das Leiden noch verschlimmern.
Entstehen Lähmungen (Kraftverlust), Inkontinenz (Urin kann nicht mehr gehalten werden) oder führt eine monatelange konservative Behandlung zu keiner Verbesserung der Symptome, wird operativ behandelt. Dabei wird heutzutage ausschließlich minimalinvasiv operiert. Die Operation ist heutzutage wegen der Schlüssellochtechnik bis zu dem 90-sten Lebensjahr sehr gut möglich, vorausgesetzt die Patienten bringen entsprechende körperliche Verfassung mit.

Wegen anatomischer Gegebenheiten wird die Operation überwiegend von der Vorderseite des Halses durchgeführt. Die Haut wird eröffnet, es erfolgt eine blutfreie Präparation in einer Muskellücke bis nach etwa 3 cm die Halswirbelsäule erreicht wird. Die richtige Bandscheibe wird mittels Röntgen sicher identifiziert und entfernt. Dahinter kann nach der Eröffnung eines Bandes der Bandscheibenvorfall mit Mikroinstrumenten entfernt werden.

Die fehlende Bandscheibe kann durch zwei Verfahren ersetzt werden
Die erste Methode wird seit Jahrzehnten angewandt. In die Lücke wird ein Platzhalter, welcher in der Fachsprache Cage genannt wird, eingesetzt. Früher setzte man Knochenzement ein. Diese Methode wurde mittlerweile wegen der hohen Spätkomplikationsrate komplett verlassen. Momentan werden industriell vorgefertigte Platzhalter aus Titan oder Kunststoff (PEEK=Poly-Ether-Ether-Keton) verwendet. Ob Titan oder Kunststoff eingesetzt wird, hängt vom Operateur ab, wobei sich in den wissenschaftlichen Studien ein leichter Vorteil für die Platzhalter aus Titan zeigt. Die Platzhaltermethode ist erprobt, führt aber an der behandelten Stelle zu einer Versteifung der Wirbelsäule. Diese mechanische und physikalische Einschränkung führt zu einer Mehrbelastung und stärkeren Verschleiß der anderen Bandscheiben. Das anbringen einer zusätzlichen Platte ist nicht notwendig.

Die neuere Methode ist die Implantation einer Bandscheibenprothese. Diese stellt nach der Implantation die Beweglichkeit in dem operierten Segment wieder her. Das führt zu keiner zusätzlichen Belastung der anderen Bandscheiben. Nach der Operation dürfen die Patienten den Kopf normal bewegen. Schwere körperliche Belastung sollte vermieden werden. Eine Halskrause muss nicht getragen werden. Nach sechs Wochen erfolgt eine Kontrolle. Danach ist die Aufnahme von körperlichen Tätigkeiten möglich. Die Operation von Bandscheibenvorfällen an der Halswirbelsäule von hinten stellt eine Seltenheit dar.

Zusammenfassung und Empfehlung
Die Entscheidung wie der Bandscheibenvorfall letztendlich behandelt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Zum einem natürlich die Ausprägung der neurologischen Ausfälle. Zum Anderem der Wille des Patienten. Während die Einen eine operative Maßnahme kategorisch ablehnen, nehmen die Anderen die Operation gerne in Kauf um eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen.
Sollten Sie sich zu einer Operation entschließen, lassen Sie sich vorher sehr genau und ehrlich von spezialisierten Fachärzten beraten ob die Operation wirklich das bringt, was Sie sich versprechen.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (245)


11.12.2019 - 05:50 Uhr

Wie sieht es bei mir aus habe sehr starke...

von Yvonne

... Schmerzen im Hals mehr rechts und mittig. Kann meinen Kopf kaum bewegen, ohne Schmerzen geht nix und zwischendurch sticht es so extrem bei Bewegungen bücken oder nach rechts schauen geht gar nicht. Mrt Befund. Sagittal T1 und T2 gewichtet fehlstatik, streckstellung,angrenzende HWK ,Prolaps C5/6,Sa-raum beenung, Myelon noch normkalibrig singnalunauffällig. Axial C2-TH 1,T1 und T2 gewichtet , C5/6 mit Protrusion beginnend Prolaps etwas rechts der mitte, myelon Signal.unauff. Beurteilung . C5/6 MIT dorsomedan etwas recht abweichenden breitbasigem prolaps, DA-raum beengung,Nylon weicht nach dorsal aus noch normkalibrig keine myelonphatie fehlsttikstreckenstellung. Was sagt man jetzt dazu? Warum die dollen schmerzen? Wäre dankbar über eine Antwort Vielen Dank im voraus schonmal Lg

Wie es aussieht haben Sie einen radiologischen Befund. Stellen Sie sich bitte bei einem Spezialisten in Ihrer Nähe vor und lassen Sie sich gut beraten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.12.2019 - 22:20 Uhr

Ich habe vor 1 Jahr einen angeblichen Tennisarm...

von Bernd

... links gehabt ohne Nackenschmerzen. Der Tennisarm ist nach fünf Monaten verschwunden jetzt habe ich aber seit sechs Monaten Nackenschmerzen mit leichtem Druck links und knacken beim Kopfdrehen. Meine Finger und arme sowie Beine sind nicht taub, nur ganz minimales kribbeln in der linken Hand aber nix dramatisches. Nur mein leichter Druck im Nacken verschwindet nicht ständig, muss ich dieses knacken und drehen? Anbei mal den Befundbericht vom letzten Jahr was bedeutet das genau ist das was schlimmes. Ich soll jetzt vom Orthopäden eine corsiton Injektion 3x bekommen dexamethanon 4mg Ich habe folgenden Befund erhaltenen dorsales Alignement der HWS bei Star Stellung. Es finden sich osteophytäre Randkantenbauten geringe Ausprägung bei hwk 4 hwk 6, die zugehörigen Bandscheibenzeichen der Dehydration. Links paramedianer flacher Bandscheibenvorfall bei hwk 4-5 welche den Duralsachinhalt pelotiert, mediale flache Bandscheibenprotrusion Bei hwk 5-6 insgesamt keine Einengung der neurogenen weitere Einengung der neurogenen Strukturen. das Myelon zeigt ein unauffälliges Signalverhalten die MR Myelografie bildet den Liquorraum regelhaft ab Beurteilung: mehrsegmentaler Degnerative Veränderungen der HWS hauptfreundlich links paramedianer Bandscheibenvorfall der Etage hwk 4-5. Was bedeutet das jetzt genau habe ich bereits eine Spinalkanaltesose?

Bitte haben Sie Verständnis, dass hier keine Diagnosen gestellt werden können. Es geht darum Krankheiten und Therapieformen zu beschreiben. Beratungen können in so einer Form nicht stattfinden und eine normale Sprechstunde nicht ersetzen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

25.11.2019 - 12:45 Uhr

Der Artikel war sehr gut für einen Leine...

von Wilhem G.

... beschrieben.

Ich freue mich, dass es Ihnen gefallen hat. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.11.2019 - 09:58 Uhr

in 12/02 wurde mein 6/7 Halswirbel operiert. Nach...

von Karl-Heinz M.

... einem Jahr immer noch Kraftlosigkeit, stark in der linken Hand sowie in der Rechten. 1 Woche Aufenthalt Neurologie. Ergebnis: verletzte Nerven nach OP nicht reparabel. 11/15 erneuter OP-Versuch HWK 4/5 ; 5/6. In Höhe HWK 6/7 zervikalen Myelopathie mit segmentaler Innenstabilität HWK7/Thl. Nach langer Krankengymnastik, Muskelaufbautraining usw. keine Besserung. Einfall der Muskeln in den Händen. Bei Kälte totale Kraftlosigkeit in den Händen. Das Gute, keine Schmerzen! Was machen? Die Geduld geht langsam zu Ende!

Leider sind viele Operationen nicht immer von Nutzen. Ich empfehle Ihnen die Durchführung einer Schmertherapie bei einem Schmerztherapeuten. Bei einer Schmerztherapie geht es nicht nur um Schmerzbekämpfung sondern häufig auch um eine Verbesserung der Nervenfunktion. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.11.2019 - 22:32 Uhr

Guten Tag, Habe eine Vorwölbung der...

von Anonym

... Bandscheibe in der hws. Nach Geburt (vor 7 Wochen) taubheitsgefühle in den Armen (Oberarme Unterseite bds. und ellebeuge rechts). Seit ca. 3 Wochen habe ich zudem eine Stimmbandlähmung, die aus dem nichts kam (im ct (Weichteile Hals+Schilddrüse) konnte nichts gefunden werden, ebenso im Labor) Daher würde mich interessieren ob die Symptome, auch die Recurensparese von der hws ausgehen können? Würde das sonst gerne weiter abklären lassen...die Vorwölbung wurde vor ca. 8 Jahren im mrt gesehen. Vorab danke und viele Grüße

Eine Vorwölbung der Bandscheibe an der Halswirbelsäule kann Im Normalfall keine Stimmbandlähmung bewirken. Die anderen Symptome wie Taubheitsgefühle in den Armen könnten selbstverständlich von der HWS kommen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

31.10.2019 - 19:22 Uhr

Sehr gut! Was kann ich gegen 11.Jahre nicht...

von Monika Z.

... handeln der Ärzte tun? Da ich nun nach der langen Zeit aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme auf eine Rente schauen muss, die Ich hätten die Ärzte mich ernst genommen, nicht hätte sein müssen. Wer zahlt mir dieses Versagen? LG Monika Z.

Das ist ein ganz anderes Problem. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

30.10.2019 - 15:07 Uhr

danke!

von Felix

27.10.2019 - 20:11 Uhr

Mein Befund von der MRT der Halswirbelsäule ist...

von Traude S.

... unter anderem eine knöchern überbaute Bandscheibenprotrusion u. hochgradiger Einengung der Neuroforamina C 5/6 beidseits sowie mäßiggradige Einengung der Neuroforamina C6/7,habe ziemliche Schmerzen bis in beide Arme,bekomme im Moment nur Crania Sakral Behandlung...dauert schon an die 2 Monate....doch so weiterbehandeln???oder stärekere Methoden,nehm auch tägl. ein Deflamat..lg Traude

Bei knöchernen Veränderungen wie bei Ihnen vorliegend, greifen häufig konservative Maßnahmen nicht. Bei bestehenden Beschwerden muß im Einzelfall über operative Maßnahmen nachgedacht werden. Mit gesunden Grüßen. Dr, med. Kordian Wojtas

06.10.2019 - 20:52 Uhr

Hallo. Ich habe zwei Bandscheiben Vorfälle und...

von Simone G.

... eine Vorwölbung im Bereich der Halswirbelsäule, zusätzlich eine Wirbelkanalstenose durch einen der Bandscheiben Vorfälle und Arthrose in zwei Wirbeln. Sollte ich operiert werden müssen oder können, ist meine Frage wie weit man danach beruflich belastbar ist. Ich arbeite in der Pflege, müsste ein Attest vorlegen wie viel Kilo ich belastbar bin. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, ich bin absolut ratlos

Das Ziel ist es, dass durch die Operation die volle Belastbarkeit erreicht wird. Das ist natürlich sehr individuell. Man müsste Sie auch entsprechend vor der Operation beraten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.10.2019 - 20:45 Uhr

Hallo und guten Abend, habe heute mein Befund vom...

von D. Mehidi

... MRT der HWS bekommen. C6/7mit breitbasigem Prolaps, Spondylathrose, beginnender enger Spinalkanal von 8 mm Restweite a.p. Abgangsenge für die SpinalnervenC8 beidseits, knappe Foramen für die Sponsoren C7 beidseits. C5/6 mit breiter Protrusion, Prolaps und Spondylarthrose, auch Foramen für die Spinalnerven C6 eng. Relative Abgangsenge für die Spinalnerven C7 beidseits. C4/5 mit Protrusion und Spondylarthrose, beginnend knappe Foramen für die Spinalnerven C5 beidseits. C3/4 auch mit Protrusion und Spondylarthrose und knappe Foramen für die Spinalnerven C4 beidseits. Ich habe schon lange anhaltend Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühle in beiden Armen und mir fällt alles aus der Hand. Zunehmend fällt mir auf, dass ich Probleme mit dem Wasser lassen habe. Welche Behandlungsmöglichkeiten empfehlen Sie, bzw welche Aussichten auf Erfolg habe ich? Mit freundlichen Grüßen Fr. Mehidi

Das lässt sich Ohne Sie und Ihre Bilder gesehen zu haben, nicht sicher beurteilen. Es hört sich schon an als ob man über eine Operation nachdenken müsste. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.09.2019 - 09:22 Uhr

Hallo und guten Tag, hiermit teile ich Ihre...

von Heinz B.

... Meinung was meine hws betrifft. Trotz allem werde ich meine Beschwerden nicht los, ich habe alles versucht mit Spritzen konservativen Behandlungen, nichts half mir. Leider jetzt habe ich einen Termin bei vier Neurochirurgen die mir weiter helfen können. Ich bin ja seit 1994 Chronischer Schmerzpatient mit der Lws und jetzt kommt auch noch die hws dazu was für mich natürlich nicht grade fördernd ist, was meinem Schmerz Volumen noch mehr zusetzt.

Für HWS Patienten ist es häufig schwerer Hilfe zu finden als für die LWS Betroffenen. Allerdings ist eine Operation nicht immer die richtige Lösung. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

30.08.2019 - 19:04 Uhr

Hallo. Wurde im Mai an der Hws operiert....

von Seidl M.

... Bandscheibenvorfall 6/7, eingesetzt wurde eine Prothese. Nach der Operation keine Probleme... alles gut auch die letzten zwei Monate. Jetzt hab ich seit ca. 5 Tagen Probleme wenn ich den Kopf nach unten neige... aber nur nach unten. Alle anderen Richtungen funktionieren einwandfrei. Aber sobald der Kopf nach unten Richtung Brust geneigt wird, schießt ein kribbeln durch den Körper. Fühlt sich etwas elektrisierend an. Ist nicht schmerzhaft aber wird halt immer wieder ausgelöst wenn ich den Kopf nach vorne bzw. nach unten neige. Kann mir jemanden sagen was das sein könnte ? Es schießt über den Rücken und Brust bis in die Beine. Wie gesagt nicht schmerzhaft sonder nur etwas unangenehm zumindest bis jetzt. Dankeschön für die Hilfe.

Das könnte Vieles sein. Von Muskelverhärtung bis zu Implantatdislokation ist alles möglich. Das wird man Ihnen ohne Diagnostik und klinischer Untersuchung nicht sagen können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

30.08.2019 - 10:10 Uhr

Bitte um Info laut MRT Bericht, ist dieser Satz...

von Filiz

... unten wichtig oder kann mann es ignorieren. Inadäquate Position der Cage C5/6 hinsichtlich einer dadurch bedingten Dorsalverlagerung von restlichem bandscheibenmaterials zum spinalkanal. Danke !

Ich würde es sicher nicht ignorieren sondern abklären lassen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.08.2019 - 18:19 Uhr

Guten Tag, mein Mann ist vor acht Wochen am...

von Silvia M.

... Halswirbel C5/6 operiert worden. Das Zittern in Händen und Armen ist wesentlich besser geworden. Auch das Gefühl in den Beinen und Füßen kehrt immer mehr zurück. In den Armen empfindet er öfter mal ein Bitzeln, welches er aber nicht als unangenehm empfindet. Er denkt, dass seine Nerven vielleicht wieder besser versorgt werden. Kann das sein? Vielen Dank für eine Antwort

Das kann gut sein. Das sind Erscheinungen, die nach einer HWS Operation häufig beobachtet werden können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.08.2019 - 10:29 Uhr

Danke für diesen viele meiner Probleme...

von Sylvia V.-H.

... aufgreifenden Artikel. Trotz Behandlung/Untersuchung durch mehrere Ärzte u. a. in Universitätskliniksprechstunde wurden einige der im Artikel benannten Probleme und empfohlenen Verhaltensweisen nicht angesprochen.

Die Halswirbelsäule ist ein sehr spezielles Gebiet welches häufig einfach zu kurz kommt. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.08.2019 - 15:10 Uhr

Danke für die Antwort. Nun ich hatte auch ein MRT...

von Heike S.

... vom Kopf. Da wurde festgestellt, dass stille Schlaganfälle zu sehen sind. Also Anzeichen für eine beginnende vaskuläre Demenz. Kann es sein, dass man bei der HWS deswegen nicht operiert wird, weil die Gefahr eines neuen Schlaganfalls droht? Mich macht der ständige Schwindel voll fertig. Ich kann doch nicht nur daheim hocken und auf einen Zufall warten. Hatte heute meine fünfte Physio- Behandlung. Danach dreht es mich erst recht, also muss es doch an der HWS liegen. Sorry wenn ich nerve, aber das macht mich voll fertig. Danke!

Ist die Gefahr eines Schlaganfalls während einer Operation hoch, muß das Risiko genau abgewogen werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

09.08.2019 - 15:07 Uhr

Hallo! Ich brauche Hilfe, denn scheinbar kann mir...

von Heike S.

... keiner helfen. Mir war seit April 2018 öfter mal schwindlig. Es wurde immer schlimmer, also habe ich immer nur das Wichtigste gemacht. Musste mich ständig ausruhen. Im Jan.19 bin ich in der Notaufnahme gelandet. Dann 17 Wochen ohne Schmerzen im BKH Kempten auf Station. Habe Sertralin bekommen. War beim Orthopäden, der hat geröntgt, dann eine Manipulation an der HWS durchgeführt. Dann war mir richtig schwindlig. Habe einen anderen Orthopäden aufgesucht. Er kann mir nicht helfen. Neurochirurg, ohne mich zu sehen, auch nicht. HNO sagt alles i. O. Ultraschall der inneren Organe ok. Muss zusätzlich seit Juni Amitriptylin nehmen. Der Schwindel ist immer da, außer im Liegen oder wenn ich den Kopf nach hinten lehne. Danke für eure Zeit schon mal. Habe übrigens auch noch Probleme mit der LWS. MRT sieht auch da nicht gut aus.vg

Mit einem MRT der HWS läßt es sich leicht feststellen ob Ihre Probleme etwas mit der HWS zu tun haben. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

01.07.2019 - 17:31 Uhr

Bin am 26.2.19 an der HWS operiert worden C5/C6....

von Melanie

... Cage mit titanschrauben und Platte. Nun ist es so dass ich das Gefühl habe sehr schlecht luft zu bekommen. Wenn ich meinen auf die Seiten drehe wird es noch schlimmer. Kopf gebeugt geht auch nicht wirklich. Hab teilweise richtige Atemnot. Beim Bücken ebenfalls. Ich habe das jetzt seit etwa 5 Wochen und da wurde ein Röntgen gemacht und es schaut immer noch genau so aus als es operiert wurde. Bin nach 8 Wochen wieder in die Arbeit gegangen und meine Arbeit ist öfter mal schweres heben. Also bis 35 Kilo habe ich schon wieder gehoben. Ich weiß nicht was ich machen soll denn irgendwie fühle ich mich ein bisschen allein gelassen damit. Mein Operateur hat mir auch nichts weiter gesagt, nur dass ich meine Arbeit schon weiter machen kann. Meinte das passiert sogar Sportlern, dass die einen Bandscheibenvorfall in der HWS bekommen. Das ist nicht so schlimm. Nur mein ganzes Leben so zu verbringen, dass ich manchmal nach Luft schnappen muss will ich eigentlich auch nicht. Woher könnte das kommen? Und was soll ich tun?

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll wenn Sie einen Lungenarzt und einen HNO Arzt zu Abklärung der Luftnot aufsuchen würden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.05.2019 - 08:05 Uhr

Hallo, ich bin wegen einiger Beschwerden ein...

von Ulli

... wenig verzweifelt.... Meine Arme, einschließlich aller Finger, schlafen mir sehr oft Nachts ein. Wenn ich dann die Lage ändere und mich aufsetze, geht es nach einiger Zeit wieder. Es ist dann aber immer noch eine Weile ein komisches Gefühl in den Händen. Auch ein Schwächegefühl. Selbst tagsüber habe ich in beiden Armen und Händen Empfindunngsstörungen....auch schon leicht in den Füßen. Mich würde interessieren, ob diese Beschwerden von meinen Diagnosen ausgelöst werden können. 1. Ausgeprägte Streckfehlhaltung 2. Hinweis auf deutliche Atrophie der Hypophyse (wobei dies ja eine andere Geschichte ist). 3. Hochgradige Hypoplasie der linken A. vertebralis mit Dolichovertbralis rechts und Dolichobasilaris. 4. Ventrale Atlantoaxialarthrose mit Reizerguss im Atlantoaxialgelenk. 5. Chondrose in allen Ebenen. 6. Mediale Bandscheibenprotrusion im Segment HWK 4/5 mit deutlicher Einengung des ventralen Subarachnoidalraumes. 7. Medial betonter Prolaps im Segment HWK 5/6 mit leichter Verdrängung des Myelon. 8. Deutlich links betonte Spondylarthrose und Uncarthrose mit Einengung der linken neuroformina im Bereich HWK 4 bis 6. Wäre über eine Antwort von Ihnen wirklich sehr sehr dankbar.

Ich glaube, dass man Ihren Sachverhalt serös beurteilen kann, wenn man Sie in einer Klinik (Neurologische Abteilung) stationär aufnimmt und untersucht. Alles andere wäre nicht zielführend. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.05.2019 - 12:53 Uhr

keine Skoliose, jedoch Steilstreckhaltung der HWS....

von Anette

... dabei sind die Bandscheibenräume oberhalb HWK 6 unauffällig dargestellt. Diskus C6/7 zeigt jedoch eine beidseits der Mitte gewichtete Protrusionsdiskopathie bis zu einer maximalen Stärke von 1,5 mm, wodurch ein Teil des premedullären Reserveraums aufgebraucht wird, ohne dass ein klarer Kontakt zu den Spinalen Nervenwurzelabgängen besteht. Die Segmente caudal hiervon sind wieder unauffällig dargestellt. An ostedegenerativen Veränderungen zeigt sich nur eine moderate rechtsseitig betonte Spondylarthrose in den Etagen C5/6 und C4/5, zu einer knöchernen Foramenenge kommt es hierüber bislang nicht. Homogenes Myelonsignal - flache beidseitige paramedian gewichtete Protrusionsdiskopathie der Bandscheibe C6/7 sowie moderate rechte betonte Spondylarthrose in den Etagen C4/5 und C5/6, ohne jeweils nachvollziehbaren radikulären Bedrängungseffekt. Manifestationen einer cervicalen Myelopathie finden sich ebenfalls nicht was heißt das überssetzt für mich - hab leider erst einen Termin beim Doc in 4 Wochen bekommen

Haben Sie bitte Verständnis, daß die Bewertung von schriftlichen radiologischen Befunden nicht in dem Rahmen stattfinden kann. Dafür sind immer ein persönliches Gespräch und eine klinische Untersuchung notwendig. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.05.2019 - 08:47 Uhr

Guten Tag! Ich habe lt. MRT-Bericht eine...

von Janine

... Streckfehlhaltung der HWS mit Osteochondtosen und Uncovertebralarthrosen der Segmente HWK 4/5 oder HWK 5/6. Zudem habe ich demnach einen mediorechtslateralen Bandscheibenprolaps im Segment 5/6 mit Spinalkanalstenose ohne Myelopathie und im Segment 4/5 eine Höhenminderung des Zwischenwirbelraums mit Retrospondylophytenbildung und begleitender mediobilateralen Bandscheibenprotrusion. Ich habe Nackenschmerzen, nachts taube Hände und v. am im Liegen Unruhe (Kribbeln, wie unter Strom) im linken Bein und Fuß. Muss die Protrusion operiert werden? Und der Prolaps? Wären das zwei verschiedene OPs? Kann ich auf eine OP verzichten und stattdessen eine manuelle Therapie versuchen? Vielen herzlichen Dank für Ihre Tipps im Voraus!

Vor einer Operation sollten immer alle anderen Maßnahme wie Krankengymnastik oder manuelle Therapie ausgeschöpft werden. Man kann in einer Operation auch mehrere Segmente operieren. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

26.04.2019 - 17:45 Uhr

Beurteilung MRT. Bandscheibenprotrusion HWK5/6,...

von Michael

... median betont, mit mäßiger Einengung des Duralsacks und kombinierter neuroforaminaler Enge beidseitig. Bilaterale Uncovertebralarthrosen bevorzugt HWK5/6 Steilstellung der HWS, keine Spondylolisthesis Ist das was schlimm es? Bin erst 49 und mache viel Sport. Habe mit Schwindel zu tun. Wie könnte eine Therapie aussehen? Danke im Voraus. Micha

Habe Sie bitte Verständnis, dass es sich hier um keine Sprechstunde handelt. Derartige Zusammenhänge und Befunde können in so einem Forum nicht erklärt und Therapievorschläge nicht unterbreitet werden. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

10.04.2019 - 09:31 Uhr

Huhu, gestern wurde bei mir (44J.) im MRT eine...

von Anja

... Hochgradige Foramenstenos re. c5/c6 bei Unkarthrose festgestellt, welche mir seit 4 Wochen massive Schmerzen Nacken/Oberarm, taubheitsgefühl Zeigefinger. Zudem ist es nicht möglich den Arm zum Kämmen oder über den Kopf strecken komplett heben. 3x800 ibo oder Metamizol-Natrium brachten keinerlei Linderung. Im Web liest man nur Behandlung beim Diskusprolaps. Wie könnte eine Behandlung einer Foramenstenose bei Unkarthrose aussehen? Lg

Die Behandlung einer Foramenstenose bei Unkarthrose ist neben Schmerzmitteln und Physiotherapie häufig die Operation. Die Operation ist in diesen Fällen häufiger notwendig als bei einem Bandscheibenvorfall, da dieser sich deutlich besser zurückbilden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.03.2019 - 20:43 Uhr

Guten Abend liebes Ärzteteam, vor nun zwei Wochen...

von Bettina G.

... wurde bei mir ein Hörsturz diagnostiziert. Zwei Wochen vorher schon litt ich unter Nackenbeschwerden. Aber ohne Auswirkung auf die Gliedmaßen. Eine BS vorwölbung in dem Bereich wurde schon vor einigen Jahren festgestellt. Nun zum Hörsturz. Könnte es sein, dass ein BS-Vorfall dazu beiträgt und einen Hörsturz herbeiruft? Die Klinik sagte das wäre Medizinisch nicht möglich und verweigert ein MRT der Halswirbelsäule. Lediglich des Kopfes soll eins gemacht werden. Je nachdem wie ich den Kopf in den Nacken lege, bekomme ich kribbeln auf der rechten Seite des Kopfes wo auch der Hörsturz ist. Haben sie Erfahrungen gemacht in dem Zusammenhang? Lg. Bettina G.

In der Tat ist ein Hörsturz auf Grund von Veränderungen der Halswirbelsäule sehr unwahrscheinlich. Die Diagnostik des Kopfes erscheint mir auch zunächst vorrangig. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.03.2019 - 07:49 Uhr

Hallo habe einen kleinen Bandscheibenvorfall...

von Erika

... rechts mit rezessusstenose . Hab nach der ersten Spritze noch mehr schmerzen wie vorher. Habe Unterfunktion der Schilddrüse Hasimoto. Meine Frage ist es normal dass es einem nach der Spritze noch schlechter geht wie vorher? Und kann vielleicht auch die Schilddrüse da irgendwo drauf drücken wenn sie vergrößert ist? Hab heute zweite PRT und weiß nicht was ich machen soll? Vielen Dank

Es kann durchaus dazu kommen, dass nach der ersten Spritze die Schmerzen zunächst zunehmen. Das muss nicht zwingend ein schlechtes Zeichen sein. Letztendlich sollten sie die Wirkung der weiteren Spritzen abwarten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.03.2019 - 22:04 Uhr

Ist komisch, denn 2018 wurde bei mir ein kleiner...

von Jeanine P.

... Bandscheibenvorfall Hws 5/6 Links laut MRT Bericht gefunden. Im Jahr 2017 wurde bei mir dieses Implantat Hws 5/6 eingesetzt, da hatte ich einen großen Bandscheibenvorfall rechts.

Das kann ich leider auch nicht erklären. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

26.02.2019 - 16:28 Uhr

Bei mir wurde 2017 ein Cage in der HWS...

von Jeanine P.

... eingesetzt,wegen einem Bandscheibenvorfall 5/6. Letztes Jahr wurde ein Bandscheibenvofall HWS 5/6 auf der linken Seite festgestellt. Aber der rechte Arm macht mir Probleme, ich habe auch ein ständiges Zucken im rechten Zeigefinger. Kann es sein, dass es auf die rechte Seite ausstrahlt?

Wenn HW5/6 ein Cage eingesetzt wurde, sollten dort auch keine Bandscheibe und kein Vorfall mehr da sein. Eine neurologische Untersuchung könnte da Sinn machen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

25.02.2019 - 18:53 Uhr

Danke für Ihre Antwort, Die Schilddrüse war nicht...

von Renate S.

... im Weg da sie ja schon 2004 komplett mit 3 Nebenschilddrüsen entfernt wurden ( Sie waren total verknotet), ich hätte nur noch 1 Nebenschilddrüse mit de kam ich gut zurecht.... Fakt ist das 2016 nach der Hws op versehentlich die Letzte Nebenschilddrüse wegen verwachsungen entfernt worden ist , ich danach krampfanfälle bekommen habe und im Krankenhaus das runtergespielt wurde, Ich will auch keinen verklagen so was kann ja mal passieren, Ich bin nur enttäuscht das ich 2 Jahr durch die Hölle gegangen bin bis mir endlich einer bestätigt hatte was ich lange schon vermutet habe, und zwar ein hormonexperte der mich eingestellt hat bestätigte meine Theorie, DANKE fürs zuhören Lg Renate

Gerne. Häufig ist zuhören wichtiger als schneiden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.02.2019 - 18:27 Uhr

Hallo ich hatte 2016 eine HWS-OP wegen...

von Renate S.

... Bandschribenvorfall 5/6 schleichender Querschnitt 6/7, Einsatz mit zwei cage. Nach der OP sagte der Arzt, alles sei gut verlaufen. Ich hätte wohl starke Verwachsungen im Hals wegen der Schilddrüsenentfernung 2004. Aber er hat das alles weggeschnitten. Nach 3 Std. Krampfanfälle, fragte ich, ob er meine Nebenschilddrüse verletzt hatte. Das verneinte er, ich solle Calcium zu mir nehmen, das wird schon wieder... Leider gab es eine lange unsichere Zeit, in der ich nicht wusste, was nun mit mir los sei. Ich kam dann zu einer Hormon-Ärztin, die mir erklärte, dass sie keine Nebenschilddrüse finden kann und ich deswegen die Krampfanfälle bekomme. Ist wohl bei der OP entfernt worden.

Es kann manchmal sein, dass bei Operation an der Halswirbelsäule eine vergrößerte Schilddrüse im Weg steht. Das kann manchmal den operativen Zugang erschweren. Was bei Ihnen gemacht oder nicht gemacht wurde kann ich natürlich nicht beurteilen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.02.2019 - 18:12 Uhr

Hallo, ich bin Aug 2016 an der HWS operiert worden...

von Renate S.

... 5/6/7 zwei cage eingesetzt. Diagnose Bandscheibenvorfälle 5/6 schleichender Querschnitt 6/7. OP verlief ok . Der Arzt sagte zu mir, alles gut verlaufen. Ich hätte wohl starke Verwachsungen im Hals wegen der Schilddrüse, die er 2014 weggeschnitten hatte nach 3 Std. Krampfanfälle. Der Arzt sprach von Nebenschilddrüsen-Reizung und sagte, dass das vergehen wird.

Sollten sie Probleme mit der Schilddrüse oder den Nebenschilddrüsen haben, empfehle ich in eine Vorstellung bei einem Schilddrüsenspezialisten damit das gründlich untersucht werden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.02.2019 - 12:27 Uhr

Hallo, ich habe seit Jahren Nackenschmerzen und...

von Susanne L.

... immer häufiger starke Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, seit Jahren schlafen mir die Arme ein, fallen mir Sachen aus den Händen weil plötzlich kein Gefühl mehr da ist, Jetzt MRT mit der Diagnose: Osteochondrosis intervertebrabis HWK6/7, inimaler BSV HWK6/7 mit deutlich chronischer Impression ddes duralschlauches und Kontakt zum Myelom, Was heißt das habe erst in 3 Wochen einen Termin bei meinem Arzt zur Besprechung

Haben Sie bitte Verständnis, dass das keine Online-Sprechstunde ist, wo Befunde anhand eines schriftlichen Befundes ohne Sie je gesehen und untersucht zu haben, adäquat beurteilt werden können. Das kann wirklich nur bei persönlicher Vorstellung erfolgen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.02.2019 - 18:55 Uhr

Betrifft meine Nachricht und deren Antwort von...

von Mathias

... heute! Natürlich spreche ich mit meinem Operateur! Jedoch ist doch eine 2. Meinung nicht verkehrt oder

Eine qualitative Zweitmeinung kann niemals auf diesem Weg, sondern stets bei persönlicher Vorstellung erfolgen. Nach einer Operation noch schwieriger als vorher. Es fehlen alle wichtigen Informationen. Welche Implantate wurden verwendet (Typ, Zusammensetzung, Größe, Inhaltsstoffe), welche OP Technik (mikroskopisch, minimalinvasiv, nach Smith-Robinson, nach Cloward), was hat der Operateur vorgefunden (Spondylophyten, Sequester, wie verteilt, Uncoforaminotomie, partielle Uncoforaminotomie), Ihre Beschwerden auf der NDI scale vor und nach OP usw, usw. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.02.2019 - 13:46 Uhr

Hallo Bin am 24.01.2019 an der HWS operiert...

von Mathias

... worden. Es wurde in C6/C7 ein Cage eingesetzt! Die OP verlief mit Erfolg, d.h. jahrelange Nackenschmerzen , taubheitsgefühle im rechten Arm, sowie das einschlafen/kribbeln in der rechten Hand sind wie weggezaubert! Leider trug ich eine Stimmbandlähmung davon, die ich mir bei 2 versch. HNO-Ärzten bestätigen lies! Stimmband rechts steht still. Dadurch habe ich kaum eine Stimme, Kloßgefühl und Atemprobleme, diese auch bei längerem reden auftreten! Hierzu nehme ich z.Z. Kortison ein, eine Tabletten Therapie für 13 Tage! Dadurch absolute Schlaf Beschwerden, 3-4 maximal täglich und bin trotzdem irgendwie nicht müde!! Ansonsten habe ich zwischen den Schulterblättern ein leichtes ziehen, dies ich auch beim Atmen spüre. Schone mich sehr viel, liege fast nur, da mir es dabei am besten geht! Ab dem 22.2. beginnt die Logopädie Ab dem 25.2. die manuelle Physio Hören sich meine Angaben für Sie so in Ordnung an, was wird zum Zeitraum mit Beginn der Therapie gesagt...?? Ok oder zu früh?? Was mein Beruf betrifft..., ich bin Gerüstbauer, bis wann kann hier wieder rechnen, diesen wieder vorzusetzen?? Sind da 12 Wochen nach der OP ausreichend, oder definitiv zu früh?? Über ein paar Zeilen würde ich mich sehr freuen

All diese Fragen kann (sollte) Ihr Operateur beantworten. Der Verlauf hängt von der angewandten OP-Technik, eingesetzten Implantat usw ab. Das lässt sich leider so nicht pauschalisieren. Ich kann nur empfehlen, dass Sie sich die Fragen aufschreiben bevor Sie zu Ihrem Operateur gehen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

09.02.2019 - 22:35 Uhr

Hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe seit ein paar...

von SaHo

... Jahren schon Probleme mit meiner HWS. Jetzt erst wurde mittels MRT festgestellt, dass ich unter Bamdscheibenprotusionen leide (zwischen C3 u 4, 4 und 5, breitbasig 5 und 6, 6 und 7). In der Höhe C5 und 6 leide ich auch an aktiver erosiver Osteochondrose mit Einengung des Spinalkanals. Manuelle Therapie bringt gar nichts. Sport mache ich gerne und viel. Die Bewegung der Halswirbelsäule ist stark eingeschränkt und schmerzhaft (direkt der Wirbel und starke ausstrahlende Schmerzen links in die Schulter). Was kann ich machen, dass ich wieder Lebensqualität gewinne? Wenn ich einen körperlich anstrengenden Tag habe, mich abends gemütlich auf die Couch setze, weiß ich nicht, wie ich aufstehen soll... Es fühlt sich an als ob mein Körper meinen Kopf nicht mehr halten könnte... Und dazu dann noch diese brennende und stechende Schmerzen bis in die Schulter... Was kann ich machen, dass es besser wird? Leider hat mir kein Arzt geglaubt und den Satz "Machen Sie mehr Sport." kann ich nicht mehr hören. Das MRT hatte ich nun ohne Arzt selbst organisiert. Wird bei starken Beschwerden bei Bandscheibenprotusionen auch operiert?

Eine stationäre Schmerztherapie kann Linderung bringen. Sollte auch diese nicht helfen, bespricht man mit den Patienten immer die Möglichkeiten und Aussichten einer Operation. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

08.02.2019 - 09:55 Uhr

Ich fand diesen Artikel sehr informativ. Da ich...

von Ulla V.

... schon über 3 Monate nach 2 Bandscheiben Vorfällen starke Nwrvenschmerzen und Kribbeln in der rechten Hand und Arm habe mit Steche und Ziehen.Ich habe durch diesen Artikel wieder Hoffnung gefunden. Bin erst jetzt zu einem Neurologen und Neurochirurgem überwiesen worden.Vorher haben Orthopäden mit PRT und Physio nichts gebracht. Gehe weiterhin zur Physiotheraphie und zur Ergotherapie.Vielen Dank Ulla V.

Ich wünsche Ihnen eine gute Besserung. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.02.2019 - 16:45 Uhr

Vor 6 Wochen Schmerzen im Arm, vor 4 Wochen erstes...

von Thomas

... Kribbeln im Daumen. MRT zeigt C5/6 Protrusion. Seitdem langsame aber kontinuierliche Zunahme des Kribbelns. Ohne Behandlung: Wie lange verschlimmern sich die Symptome bevor (im Idealfall) der natürliche Heilungsprozess einsetzt, bzw. ab wann sollten mit Physiotherapie erste Erfolge zu sehen sein. Hört in der Regel erst das Kribbeln oder die Schmerzen auf ? Vielen Dank, Thomas

Es ist schwierig eine generelle Empfehlung zu geben. Ich pflege es solche Patienten wie Sie wöchentlich einzubestellen und abhängig von den Beschwerden wird mit der Physiotherapie begonnen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.01.2019 - 13:49 Uhr

Ich hatte vor drei Jahren einen BSV an der HWS und...

von Michael K.

... bin konservativ behandelt worden. Die Symptome Stromschlag in den Arm, Taubheit, Mobilitaet, sind viel besser geworden. Leider habe ich aber manchmal Krämpfe und Zucken in den Fingern. Sind Krämpfe und Fingerzucken bei einer HWS-Problematik normal?

Ja. Bei Bandscheibenvorfällen an der HWS kommt häufig zu Beschwerden im Arm und in der Hand. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

22.01.2019 - 17:14 Uhr

Hallo, bin 37 Jahre alt und bei mir ist im...

von Daniela

... September 2018 eine BS Vorfall festgestellt worden. Befund:links mediolateralen kombiniert rechtsseitigen intraforaminalen NPP mit resultierender diskogene rechtsseitiger Verlegung/Einengung des C5/6mit leichter Myelonpelottierung und Bedrängung der Vorderfläche des Rückenmarks.Dazu noch eine Potrusion in C7. Habe seit September alles mögliche an Therapien ausprobiert (KG,6x PRT Spritzen ,Cortison Stoßtherapie ect.)nichts hat geholfen. Habe starke Nacken und Schulter Schmerzen mit Kribbeln und Ameisenlauf in diesem Bereich. Was mich am meisten wahnsinnig macht sind die Schmerzen im rechten Arm (innenarm sowie außen am Ellebogen und Unterarm) zunächst taten mir auch Daumen und Zeigefinger weh, jetzt tut mir die komplette Hand (Handrücken) weh vor allem ring und Kleinfinger, ich kann auch nichts mehr tragen...habe überhaupt keine Kraft mehr und der linke Arm fängt auch schon an....bin beim Neurologen gewesen zur Elektronphysiologie :kein CTS ,kein Sulcus Ulnaris syndrom. Mein Neuro Chirurg meint, dies käme (schmerzen Arme) alles von oben. Jetzt werde ich operiert.(C5/6) Meine Frage, wird es nach der Op wirklich besser mit den Arm Schmerzen und kann der Operateur während der OP auch nach der Potrusion gucken? Hab Angst dass ich an C5/6 operiert werde und danach mit der Potrusion kämpfen muss und die Arm Schmerzen (vorallem Ellebogen innen und außen mit Unterarm) von der Potrusio kommen. Danke für Ihre Antwort

Der Chirurg sieht bei der Operation nur das operierte Segment. Die benachbarten Segmente kann er nicht beurteilen. Ob danach alles besser wird, wird Ihnen niemand vor der Operation versprechen können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

17.01.2019 - 19:57 Uhr

Guten Tag, Ich bin nun 42 und hatte vor 4 Jahren...

von Christina F

... einen BS Prolaps C7/ T1 (C8) rechtsseitig, Vorwölbungen zw C4 und C6 (bis heute). Seitdem Schmerzen entlang des Nerves durch Schulter, Arm, in die kleinen Finger der rechten Hand. Keine (bisher bemerkten) motorischen Ausfälle oder Lähmungen. Das Schmerzlevel pendelt sich von Jahr zu Jahr auf einem höheren Niveau ein. Erneuter Vorfall in diesem Segment März 2018, zusätzlich seitdem extrem schmerzhafte Verspannungen im Schultergürtel. Bis zum 2. BSV wurde nur konservativ behandelt und rumexperimentiert (div. Neurologen, lyrica, Neuraltherapie, Physio). inkl PRT im August 2018, hat leider nichts gebracht. In den 4 Jahren (seit dem ersten BSV) war ich keinen Tag mehr schmerzfrei. Nicht so stark, dass ich dauerhaft arbeitsunfähig wäre, aber doch sehr einschränkend im Alltag, immer mal mit starken Schmerzepisoden. Sport nur eingeschränkt ausführbar und dabei meist immer unter Schmerzen meinem Schreibtischjob nachgegangen. Seit dem erneuten BSV März 2018 hat sich das ganze auf einem höheren, unerträglicherem Niveau eingependelt. Im Nov 18 dann Termin im KH bei einem Neurochirurgen. Der schlug mir eine OP vor, mit guter Prognose auf Schmerzfreiheit (3. Meinung bereits zur OP) Diese wurde nun am 7.01.19 durchgeführt. Es sollte eine Prothese eingesetzt werden, da diese nicht passte nun ein Implantat (Peek Cage). Technisch ist die OP einwandfrei verlaufen. Röntgen am Tag danach bestätigt dieses. Nächster Termin nach 6 Wochen, trage keine Halskrause. Nun habe ich immer noch die Nervenschmerzen in der Hand, die Schmerzen in Schulter und Arm sind wesentlich besser, v.a. der starke und ständige Verspannungsschmerz. OP Narbe ist super verheilt. Habe jetzt Angst, dass der Cage verrutschen kann?! Der Arzt sagt, ich darf alles machen, was nicht schmerzt. Nur kein Autofahren und 1-2 kg in den ersten 4 Wochen bewegen. Habe ich noch eine reelle Chance, dass meine Schmerzen in den kleinen Fingern / Hand weggehen werden? Stichwort Schmerzgedächnis. Ich finde dazu leider recht wenig Sinnvolles im Internet und sozialen Umfeld... vielen Dank!

Es wird Ihnen momentan keine zuverlässige Prognose zu Ihren Beschwerden geben können. Gedulden Sie sich und warten Sie ab. Bis man das Ergebnis beurteilen kann , sollte etwa 1 Jahr abgewartet werden. Alles ist möglich. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.01.2019 - 18:25 Uhr

Prolaps HWS 5/6 und 6/7. Diagnose wurde schon...

von Susanne

... seit Jahren gestellt. Im Herbst wurde nochmals geröntgt. Blockwirbelbildung. Im Dezember 18 nochmals Einspritzungen unter Röntgen. Allerdings hat das gar nichts gebracht. Im Gegenteil. Ich habe diffuse Kopfschmerzen, sehr schmerzhafte Verspannung an Nacken und Schulter. Teilweise Sehstörungen, Rauschen in den Ohren, Schwindel, manchmal habe ich das Gefühl, dass mich beim Gehen jemand anrempelt. Zudem habe ich Konzentrationsprobleme und manchmal ein taubes Gefühl im Gesicht und an Händen und Füßen. Wenn ich psychisch angespannt bin, wird alles noch schlimmer. Ich möchte, dass das alles wieder erträglicher wird. Bin schon lange krank geschrieben, möchte gerne wieder arbeiten (Kindergarten wird wohl nicht mehr möglich sein?). Wer hat Erfahrungen mit konservativen Behandlungen? Ich mache Gymnastik an Geräten beim Physiotherapeuten, halte den Nacken warm, habe oft manuelle Therapie, hatte Akupunktur und SpineMed. Welche Möglichkeiten hab ich noch?

Häufig hilf eine multimediale stationäre Schmerztherapie wobei diese nicht nur aus Inhektionen besteht. Geeignete Kliniken finden Sie z.B. Auf der Homepage der ANOA Kliniken. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

30.12.2018 - 01:39 Uhr

Ich bin in der Zwischenzeit 66 Jahre. Hatte vor 22...

von Angela N.

... Jahren das Problem, von heute auf morgen nicht mehr laufen zu können. Vorher keine Schmerzen im Nackenbereich oder Lendenwirbel. Durch die Hausärztin sollte ich viel trinken. Mir brannte der gesamte Rücken wie Stecknadeln und ich konnte kein Wasser lassen. Nach Einlieferung ins Klinikum wurde ich vom Wasser befreit. Es wurden die unterschiedlichsten Untersuchungen durchgeführt, erfolglos. Sechs Tage später stand die Diagnose fest. Bandscheibenvorfall mit Rückenmarkschädigung. Ich kämpfte mich 1 1/2 Jahre soweit ins Leben zurück. Mit den Restfolgen lebe ich seit über 20 Jahren und habe das Problem mit dem Versorgungsamt. Ab Bauch habe Defizite zurückbehalten. Ich habe einen Behinderungsgrad von 50 %, was mich gesetzlicherseits nicht berechtigt auf einen öffentlichen Behindertenparkplatz zu parken. Ich kann nicht selbstständig mein Leben führen, mit dem Auto max. 10 km fahren. Wegstrecken zu Fuß sind sehr stark eingeschränkt. Ich habe jetzt nochmal den Antrag auf einen höheren Grad gestellt, der abgelehnt wurde. Meine Frage: Wie kann ich denen klarmachen, das die Folgen von der Rückenmarkschädigung sind und nicht die Bandscheibe. Mit freundlichen Grüßen Ursula Cyranek

Das ist eine komplizierte gutachterliche Stellungnahme, die in so einem Forum nicht beantwortet werden kann. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

22.12.2018 - 02:20 Uhr

Ich bin 49 Jahre alt und auf Grund eines Sturzes...

von Kerstin E.

... mit Stauchung der HWS beim Orthopäden gewesen. Der MRT-Befund : Hinweise auf Streckfehlhaltung. Ventrolaterale spondylophytaere Abschlussplattenanbauten HWK 4-7, Punctum maximum C 5/6 und C 6/7, je Vergesellschaftung mit Abschlussplattendegeneration Typ Modic II, filigran bei C 5/6, breitbasig bei C 6/7 Habituell eng angelegter zervikothoraler Spinalkanal bei Einsehbarkeit bis Höhe Oberkante HWK 4. Moderate Spondylarthtose generalisiert. Der Dens zentriert und regulär konfiguriert. Uncovertebralarthrose C 5/6, deutlicher noch C6/7. C3/4 mit paramedian rechtslastigem Prolaps, Duralschlauchimpression und Aufbruch des ventralen Liquorraumes. Myelonkontaktierung. Freie Neuroforamina. C4/5 mit medianer Protrusion, Abhebung des hinteren Längsbandes und Aufbruch des ventralen Liquorraumes. Myelonkontaktierung. Freie Neuroforamina. C5/6 mit mediolateral rechtsbis präforaminaler Bandscheibenprotrusion unter Abgangsirritation C6 rechts wahrscheinlich. Im Seitenvergleich nur geringgradige Limitierung des rechtsseitigen Neuroforamens rein diskogener Genese. Aufbrauch des ventralen Liquorraumes und Myelonkontaktierung bei relativer spinaler Enge auch in dieser Höhe. C6/7 mit breitbasiger medianer Protrusio, grenzwertig zum flachen subligamentaeren Prolaps. Auch hier Aufbrauch des ventralen Liquorraumes und Myelonkontaktierung mit spinaler Enge. Diskogene Bedrängung der Neuroforamina noch geringe Ausprägung. C7 Abgangsirritation rechts wahrscheinlicher als links. Nach unmittelbar inferior in sagittaler Raumebene Eindruck einer im Vorderstrang lokalisierten Signalalteration intramedullaer, die sich transversal nicht reproduzieren lässt. Die Information des Neurochirurgen war unter anderem , dass ich für diesen Befund eigentlich zu wenig Schmerzen hätte und man keine vorsorgliche OP durchführt. Allerdings nehme ich vieles, wie z. B. regelmäßige Kopfschmerzen, stechende Schmerzen im Kopf bei bestimmten Halsbewegungen sowie Schmerzen durch Verspannungen der Nackenmuskulatur schon über Jahre hin. Ich nehme seit fast 40 Jahre mehrere Medikamente gegen Epilepsie. Meine tägliche Dosis umfasst 2800 mg Gabapentin und 1500 mg Carbamazepin. Kann es sein, dass diese Medikamente auch Symptome, Ausfälle o. ä. unterdrücken? Für Ihre Antwort danke ich Ihnen und wünsche frohe Feiertage.

Natürlich kann eine derartige Medikation Beschwerden unterdrücken. Ist aber ein Befund klinisch stark ausgeprägt, hilft auch eine derartige Medikation nicht mehr. Am Ende ist es immer eine individuelle Einschätzung, die getroffen werden muß, ob eine Operation notwendig ist oder nicht. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

18.12.2018 - 20:03 Uhr

Ich bin 36 Jahre alt und hatte am 4.8.2018 eine...

von Axel N.

... Hirnblutung, geplatztes Aneurysma. Ich wurde Ohnmächtig und bin höchstwahrscheinlich mit dem Kopf an ein Geländer geknallt. Habe die Hirnblutung gut überstanden. Blutung wurde am 4.8. gestoppt und am 5.8. geclipt. Während der Mobilisierung zeigten sich Nackenbeschwerden, der Puls war gelegentlich als Klopfgeräusch zu hören. Die Schmerzen im Nacken sind weg, das Klopfgeräusch des Pulses nicht. Hinzukommt ein Druckgefühl in der HWS und Finger/Arme schlafen schneller ein bei ungünstiger Körperhaltung als früher. Desweiteren ist das Befinden sehr Wechselhaft, je nach Tätigkeit hat man wie ein benebeltes Daseinsgefühl. Mein Hausarzt ließ ein MRT der HWS am 23.11.2018 machen. Der Befund liegt vor, nur alles in Fachsprache. Termin beim Chirurgen ist noch weit hin und ich würde gern wissen was das nun bedeutet. Im Befund steht: Normale Konfiguration und Signalgebung der dargestellten Wirbelkörperstrukturen. Kein Knochenmarködem. Lig. longitudinale anterius et posterius stellen sich regulär dar. Reguläre Konfiguration und Signalgebung der Bandscheibenfächer. In den Segmenten C5/6 und C6/7 Darstellung degenerativer, teils kalkig-regressiv veränderter, breitbasiger Prolabierungen mit hochgradig konzentrischer Duralsackkompression und deutlicher Myelonkompression im Segment C6/7 mit zentraler Signalaufhellung des Myelons und linksbetonter begleitender Recessusstenose. In den übrigen Segmenten reguläre Verhältnisse. Beurteilung: Degenerativ induzierte, hochgradige Spinalkanalstenose C5/6 und C6/7, p. m. C6/7, mit korrespondierender Kompressionsmyelopathie daselbst. Dabei keine Hinweise auf ein durales Hämatom, eine Wirbelkörperfraktur oder eine discoligamentäre Instabilität. Nun würde ich gern wissen was das so richtig bedeutet und was auf mich zukommen könnte. Danke im Vorraus.

Bitte haben Sie Verständnis, dass in diesem Rahmen keine ärztliche Beratung oder Behandlung stattfinden kann. Dieses Forum ist dafür gedacht Tips oder Empfehlungen zu geben und medizinische Behandlungsmöglichkeiten zu erläutern. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

17.12.2018 - 07:10 Uhr

...ich bin seit 2017 november krank mit meinen...

von Stefanie L.

... lenden. Bin im januar operiert worden auf spinalstenose. Nach der op hatte ich eine grosse einblutung im rueckenmarkskanal. Hatte fuerchterliche schmerzen. Im august bin ich dann rechts operiert worden auch spinalstenose. An den Seiten habe ich starke schmerzen. Ich kann beide beine nicht mehr heben und bin in beiden beinen gefuehllos. Jetzt war ich wieder im krankenhaus zur neuen untersuchung da wurde mit gesagt die können nichts mehr für mich tun. Mein körper würde zuviel nervengewebe produziert und das wurde auf beiden seiten auf die nerven drücken. Wir haben alle bilder Von den vielen mrt zuhause . Jetzt haben wir entdeckt das wo die einblutung war immer noch was ist Kann sich das blut verkapseln und dadurch extrem starke schmerzen verursachen? Gehe mit rollator im haus und draussen nur mit rollstuhl weil ich nach paar Metern fürchterliche schmerzen und ziehen bekomme von den Lenden bis zum großen Zeh. Wäre es ratsam eine zweite meinung sich einzuholen und von einem andren Krankenhaus? Ich würde mich freuen auf eine Antwort und Tips. Ich bin ganz verzweifelt.

Einen solchen Fall kann man sicher nicht so beurteilen. Ich empfehle Ihnen eine Zweitmeinung einzuholen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.12.2018 - 20:20 Uhr

Mein Befund vom Orthopäden, deutlich abgeflachte...

von Bettina W.

... HWS mit Kyphosierung. Unauffälliger craniocervicaler Übergang ohne Tonsillentiefstand. Myelon ohne Anlage oder Signalstörung. Knöcherne Weite von Spinalkanal und Foramina intervertebralia ausreichend. In den Segmenten HW 4/5 geringer 5/6/7 Höhen und Signalreduktion der BS. In HW 4/5 zusätzliche grunddeckplattennahe Fettmarkkonversion der Spongiosa als Hinweis auf älteres osteochondrales Geschehen. die BS überragen flach, zirkumferent die WK-Hinterkanten ohne fokale Betonung bis auf HW 5/6 hier Prolaps am Eingang des NF rechts mediolateral. Zusätzliche Unkarthrose rechtsführend mit knöcherner Enge foraminal. Die Nervenwurzelverläufe in den übrigen Segmenten sind frei verfolgbar, die knöcherne Weite der NF hier relativ eng in HW 5/6 bei Unkarthrose und Facettensklerose. Kräftig symmetrisch Halsmuskulatur, insbesondere kein Hinweis auf Lymhome Lungenspitzen bds. frei. Die miterfassten BS in der oberen BWS überragen nicht signifikant die WK-Abschlussplatten. Nun meine Frage an Sie, muss dies Operiert werden? und wenn ja: wie hoch ist das Risiko, dass es mir nach der Op. schlechter geht als jetzt? was kann mir im schlimmsten Fall passieren, wenn ich mich nicht operieren lasse? MfG

Die Entscheidung zu einer Operation sollte nie anhand von radiologischen Befunden gestellt werden. Entscheidend ist immer das Ergebnis einer klinischen Untersuchung und Ihrer Anamnese. Wenn sich bitte deswegen persönlich an ein Spezialisten lassen sich entsprechend beraten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.12.2018 - 15:25 Uhr

Meine Frau wurde am Spinalkanal operiert, aufgrund...

von Renate B.

... dessen ging es ihr immer schlechter. Wir wandten uns danach an eine Klinik in Hamburg. Da wurden ihr 6. Schrauben entfernt und durch 8. neue Schrauben ersetzt. Die OP dauerte 7 Std. Seitdem kann sie nicht mehr laufen und sich artikulieren. Sie stürzt laufend! Wo finde ich Hilfe für meine Frau?

Es tut mir leid für ihre Frau und den schweren Verlauf. Letztendlich sollte sich ihre Frau bei Wirbelsäulenspezialisten und Neurologen in ihrer Umgebung vorstellen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.12.2018 - 09:20 Uhr

Guten Tag liebes Doktorenteam! Ich wurde vor 3...

von Stina D.

... Wochen am HWS 5/6 operiert, alles ist gut verlaufen. Das Kribbeln im Daumen, Arm und Schmerzen in der linken Schulter hat sich nach einer Nacht schlafend auf der linken Seite etwas verschlechtert. Die Physiotherapeutin im KKH gab mir die Empfehlung nach 6-8 Wochen mit der Physiotherape anzufangen, damit der Cage erstmal einwachsen kann. So bin ich mobil, mache leichte Arbeiten im Haushalt und ruhe mich viel aus. Die Frage gilt der Therapie, wann sollte sie beginnen und ist eine Reha überhaupt angebracht, wenn ich jeden Tag meine Übungen für HWS und LWS durchführe? Vielen Dank für den kompetenten Rat im Voraus. Stina D.

Grundsätzlich muss diese Entscheidung ihr Operateur treffen, denn die Entscheidung zu Mobilisation hängt von der OP Technik und Implantat ab. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

02.12.2018 - 10:28 Uhr

Guten Tag ich kämpfe seit ca 5 Wochen mit...

von Claudia K.

... Beschwerden im Hals Nacken Schulter linker Arm und Hand. Ein MRT ergab Osteochondrose, relative Spinalkanalstenose sowie Linksseitig höhergradige und rechts mittelgradige knöchern osteophytäre Neuroforamenstenose. Alles betrifft C5/C6 und, C6/C7. Die Physiotherapie schlägt was die Schmerzen betrifft relativ gut an. Zusammen mit Schmerzmitteln ist es ok. Was mir mehr Angst macht ist die immernoch zunehmende Taubheit in Hand und Arm. Zuerst war es nur der Zeigefinger jetzt jedoch verabschiedet sich auch der Daumen. Abgesehen vom kleinen Finger ist somit die linke Hand massiv Gefühlsgestört. Seid gestern kriecht das dumme Gefühl den Arm hinauf. Mein Neurochirurg hat mir lediglich eine Schiene für die Nacht zur Ruhigstellung der Hand verschrieben. DARF erst in 3 Wochen zu ihm und habe jetzt natürlich Bedenken zwecks der Ausweitung der Taubheit. Was mir ebenfalls zu denken gibt ist der Fakt dass die Schmerzen fast weg sind aber die Taubheit zunimmt. Wie wäre ihre Empfehlung wie ich mich jetzt verhalten soll?

Nimmt die Symptomatik zu, ist das stets als ein Warnzeichen zu werten und eine kurzfristige Vorstellung beim Arzt sollte erfolgen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.10.2018 - 20:57 Uhr

Wie dringend wäre wirklich eine OP? Ich habe in...

von Sandra F.

... meinem Befund vom Radiologen stehen : HWK 5/6: Links lateraler Bandscheibenprolaps mit Myelonkontakt, Recessus- und Forameneinengung, dazu flache Protrusion mit leichter Foramenenge auch rechts. Beurteilung: Monosegmentaler Bandscheibenschaden HWK5/6 mit linksbetontem Bandscheibenprolaps, Verdacht auf C6 Nervenwurzelreiz und reaktiver Streckfehlhaltung. Keine zertikale Myelopathie, kein Hinweis auf eine ZNS - Erkrankung. Ich habe Taubheitsgefühl im linken Arm, zudem fällt mir ständig was aus der Hand. Starke Schmerzen im Schulterbereich sowie zwischenzeitliche Gangunsicherheit habe ich auch, sowie einen verstärkten Tinitus. Würde mich über eine Antwort freuen

Letztendlich entscheidet nur die Ausprägung Ihrer Beschwerden über eine Notwendigkeit einer Operation. Sie sollten mit Ihren Bildern einen entsprechenden Spezialisten aufsuchen. Ich bitte z.B. für derartige Anliegen unter dem Begriff "Zweitmeinungssprechstunde" immer kurzfristig Termine an. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.10.2018 - 01:15 Uhr

Hallo, Ich wurde am 2.10 an der HWS c6 C7...

von Sabrina H.

... operiert, Cage mit Versteifung. Mir ging es wirklich wieder gut und sollte dementsprechend am 10.10 mit manueller Therapie beginnen. Dort würde mein Kopf nach re/li sowie zur Brust gedreht. Unmittelbar danach bekam ich Schmerzen im operieren Segment. Taubheitsgefühl in den Fingern war verstärkt. Kann es sein dass die ganze OP umsonst war und der Cage verrutscht ist?Ich brauchte nach der OP kaum noch Schmerzmittel und jetzt brauche ich alle 4 Stunden wieder Medikamente. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen und keine Kg machen Liebe Grüße Sabrina

Um auszuschließen ob etwas mit dem Implantat passiert ist, sollten Sie sich mit Ihrem Operateur in Verbindung setzten. Die Frage kann mit einem Röntgen schnell geklärt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.09.2018 - 11:39 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, bin 56 Jahre alt...

von Seidel K.

... und ich hatte Ende Juni eine OP im HWS Nereich. Es wurde zwischen dem 5. und 6. Hallswirbel ein Cage eingesetzt, nicht versteift. Nun treten bei mir immer wieder Schwindel der kommt von jetzt auf nachher, Müdigkeitserscheinungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schmerzen in den oberen Nackenbereich auf. Der Abstand zwischen den Phasen wird zwar länger, aber es belastet mich doch sehr. Können das Irritationen der Nerven sein? Keiner kann mir so richtig die Symptome erklären, woher das kommt, nur ein Therapeut hier meint das könnte von verspannten Muskeln kommen? Ich will doch irgendwann wieder arbeiten demnächst erfolgt eine Wiedereingliederung, habe Angst dadurch dieses nicht mehr zu schaffen Bin zZt. In Reha es wird immer wieder gesagt, ich soll Geduld haben, naja ist schon oder erst ein Viertel Jahr her die Op. Vielen Dank Fr. Seidel

Untypische Beschwerden dieser Art können häufig noch Monate nach derartigen Operationen auftreten. Vorher sollte natürlich noch die richtige Lage des Implantates erfolgen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

25.09.2018 - 11:45 Uhr

Guten Tag, ich bin 39 Jahre alt und bei mir wurde...

von Jessica R.

... letztes Jahr im MRT ein BWS-Vorfall zwischen dem 5.und.6. Halswirbel festgestellt worden, da ich unter starken Schmerzen gelitten habe. Die Bandscheibe ist wohl nicht nur ausgetreten, sondern auch umgeklappt und drückt wohl in den Nervenkanal. Ich habe oft ein Kribbeln im linken Arm und linken Bein, wobei ich mir eben die Frage stelle, ob es möglich ist das Kribbeln im Bein damit zusammenhängen kann? Im Arm erscheint mir logisch. Das Kribbeln tritt auch meistens gemeinsam auf, nicht immer, manchmal ist es auch nur der Arm. Mit freundlichen Grüßen.

Ein Kribbeln in Bein wird häufig im Zusammenhang mit Bandscheibenvorfällen an der Halswirbelsäule gesehen. Da alle Nerven, ie vom Kopf in die Beine ziehen auch an der Halswirbelsäule vorbei laufen müssen, ist es auch gar nicht so unwahrscheinlich. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

08.09.2018 - 07:33 Uhr

MRT-Befund Bandscheibenvorfall HWS C6/C7...

von Sanni

... Buchhalterin, 39J., Kribbeln kompletter linker Arm, li. Zeigefinger Taubheitsgefühl, Schmerzen i. li. Schulterblatt, seit 6 Wochen Massagen, Neurochirurg rät zur OP mit Cage, 2.Termin (Entscheidung) in 3 Wochen, bis dahin nochmals Massagen mit Wärmetherapie durch Moor/Fango verordnet. Ich würde gern eine 2. Facharztmeinung einholen (Orthopäde?). Durch sehr großen Brustumfang habe ich Bedenken, dass nach OP "alles" besser wird, da ich meinen Beruf noch rund 25 J. ausüben will. Könnte auch durch Brustverkleinerung eine Verbesserung des derzeitigen Befundes eintreten? Ist Attest für rückengerechte Arbeitsmittel wie höhenverstellb. Schreibtisch etc. über Hausarzt mgl.? MfG

Prinzipiell hängt die Entscheidung über eine Operation von vielen Faktoren wie der klinische Befund, der radiologische Befund oder der individuelle Leidensdruck ab. Natürlich kann ein großer Brustumfang die Problematik verstärken und eine entsprechende Verkleinerung die Beschwerden lindern. Gerne können wir Ihnen auch kurzfristig eine Zweitmeinung anbieten. Kontaktieren Sie uns über unsere Homepage unter dem Stichwort: Zweitmeinung-Jameda". Ob ein Hausarzt rückengerechte Mittel verschreiben darf, kann ich Ihnen nicht beantworten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.08.2018 - 19:33 Uhr

Danke für die aufschlussreichen Zeilen. Ich bin...

von Wilhelm B.

... Gitarrist, leide seit 1990 an o. A. Problematiken. Diverse Orthopäden, unterschiedliche Meinunhen....Was geblieben ist sind d. Schmerzen. Die sind in den letzten Monaten so stark geworden, dass Iboprofen zum Tagesverlauf gehört. Können sie mir etwas raten? Ich habe große Angst, meine Spielfähigkeit zu verlieren.

Zunächst eine MRT der HWS und eine Messung der Nerven bei einem Facharzt für Neurologie. Es ist wichtig, dass zunächst die Ursache eindeutig identifiziert wird. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.08.2018 - 04:41 Uhr

Guten Tag. Kann mir einer helfen! Mein Mann hat...

von Jaquelin W.

... schon die dritte OP vorige Woche durch gemacht an den Halswirbel wurde dieses Mal alles versteift, aber das schlimmste ist, er hat unerträgliche Schmerzen in den Beinen und Armen sowie Schulter strahlt es aus. In den Beinen hat er ein Masives kribbeln und schlimme ziehende und brennende Nervenschmerzen. Auch das Taupheitsgefühl geht schon bis zum Becken das er den Hartrang und den Schließmuskel öfters nicht unter Kontrolle hat. Die Arzenei die er nimmt ist Fentanyl und Gabapentin ist sein bester Freund zu Hause, aber die Gabapentin Kapseln 300 helfen leider nicht immer haben schlimme Nebenwirkungen sowie starke Müdigkeit und wirken erst in zwei Stunden. Das ist auch nicht das einzige, mein Mann hat an der Lendenwirbelsäule ein 25 cm langes Gestänge mit Schrauben weil die Wirbel instabil waren, und 2017 wurde das gestenänge entfert und ein neues eingesetzt oben sowie unten bis zum Steiss verlängert auf 30cm und das macht auch wieder Probleme.

Haben Sie bitte Verständnis, dass so ein komplizierter Fall in so einem Forum nicht beurteilt werden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.08.2018 - 11:01 Uhr

Ich habe Schmerzen im Nacken und Schulter Arm...

von Melanie

... Bereich. Vor 4 Wochen war ich in einer Orthopädischen Klinik aufgrund der massiven Schmerzen und habe dort zwei Infriltrationen bekommen ohne Bessererung. Im Bericht steht Exazerbierte Zervikobrachialgie link bei Bandscheibenprotrusion C5/C6 llinksbetont mit chronifizierende Schmerzkomponente. Im Gegenteil, der Schmerz ist heftiger geworden und auch die Kraft schwindet immer mehr. Ich habe ständig Druck im Nacken. Hab mehrfach nun Physio gemacht aber es ist danach noch schmerzhafter. Der Schmerz zieht seit dem Spritzen in den Daumen, der sich komisch anfühlt. Zudem sind kleiner und halber Ringfinger fast taub, der Ulnarisnerv wurde gemessen und da ist alles gut. Ich verzweifle so langsam an den Schmerzen.

Sie sollten sich schnell bei einem Wirbelsäulenspezialisten vorstellen. Sollten Sie in der Nähe wohnen, kontaktieren Sie uns über die Homepage mit dem Vermerk "Jameda" und Verweis auf mich. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

10.08.2018 - 20:05 Uhr

Ich habe im Mai diesen Jahres eine nicht...

von Cornelia K.

... erkennbare Gehirnblutung gehabt. Können meine Nacken Schmerzen und Hinterkopfschmerzen damit zusammen hängen? Hab da auch einen Bandscheiben Vorfall. Ich Danke ihnen sehr für Antwort.

Kopfschmerzen können auch nach einer Gehirnblutung chronisch anhalten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.08.2018 - 15:38 Uhr

Guten Tag, ich leide unter starken Kopf und...

von Yvonne

... Nackenschmerzen, Schwindel bei jeder Kopfbewegung (im liegen als einziges nicht), Ohrgeräusche bds. und Sehstörungen. Im MRT wurde eine fokale Sklerosierung HWK links mit Wurzelirritation C7 links festgestellt. Physiotherapie und Osteopathie, Chirotherapie bisher leider ohne Erfolg. Bin seit längerem Arbeitsunfähigkeit. Sollte ich mich noch mal bei einem Wirbelsäulenchirurgen vorstellen oder sehen sie da keinen Zusammenhang? Vielen Dank!

Ich sehe da eher keinen Zusammenhang. Eine Vorstellung bei einem Wirbelsäulenspezialisten halte ich trotzdem für sinnvoll. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

22.07.2018 - 20:02 Uhr

Ich habe Ende Mai eine HWS-OP gehabt mit cage....

von Gürbey G.

... Wenn ich meinen Kopf auf ein Polster lege, tut mein Hals so weh.

Wenden sie sich bitte an den Operateur, damit der die richtige Lage des Implantates überprüfen kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.07.2018 - 19:41 Uhr

Hallo. Ich habe seit einiger Zeit immer schubweise...

von Angelina

... Schmerzen im Nackenbereich. Es ist ein MRT gemacht worden, wo der Befund wie folgt lautet: bei HWK 3/4 eine linksbetonte Unkarthrose, die von Bandscheibengewebe überragt wird. Es kommt hier zu einer Einengung des linken Spinalkanalrecessus und des linken Neuroforamens mit möglicher Bedrängung der Nervenwurzel C4 links intraforaminal. Das MRT liegt inzwischen 1,5 Monate zurück und ich habe erst in einem Monat einen Besprechungstermin. Ich habe zudem hin und wieder taubheitsgefühl im rechten kleinen Finger sowie Kribbeln in den Beinen und teilweise in den Armen. Ich habe große Bedenken, dass sich die Symptome bis zu meinem Termin verschlimmern. Kann mir jemand sagen, was der Befund genau bedeutet und wie ernst dieser ist? Ich kann mir da drunter leider nichts vorstellen. Vielen Dank im Voraus.

Der Befund ist zunächst erstmals nicht bedrohlich. Sie brauchen sich also nicht zu viele Sorgen zu machen. Warten Sie Ihren Termin ab. Sollte es zu einer weiteren Zunahme der Beschwerden kommen, müßten Sie sich notfallmässig bei einem Spezialisten vorstellen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.06.2018 - 12:21 Uhr

Hallo, ich habe seit zwei Wochen Probleme mit dem...

von Janet

... Nacken. Es fing mit Rückenschmerzen an. Ich hatte dann Akkupunktur. Nach acht Sitzungen hatte ich extreme Schmerzen in den Schultern und starke Kopfschmerzen bekommen. Ich war beim Orthopäden und habe Diclofenac bekommen. Die Schmerzen sind erträglicher. Ich habe Physio angefangen. Jetzt kommt Taubheit in den Armen Gesicht dazu, außerdem extreme Schwindelanfälle und nachts Bein kribbeln und Krämpfe in den Armen und Beinen .....Übelkeit ist auch dabei.

Ihre Beschwerden könnten sehr viele Ursachen haben. Eine Vorstellung bei einem Neurologen würde sicher auch Sinn machen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

07.06.2018 - 23:25 Uhr

Bei mir wurde im MRT heute ein Massenprolaps c6/c7...

von Pia

... festgestellt. Man rät mir zu einer op in den nächsten Tagen. Ist das tatsächlich so dringend nötig? Ich habe Schmerzen, die mit cortison gut zu händeln sind. Keine neurologischen Ausfälle.

Entscheidend sind in erster Linie immer Ihre Beschwerden und die Ergebnisse der klinischen Untersuchung. Die radiologischen Aufnahmen sind zunächst erstmal nur eine Hilfe zu Diagnosestellung und Operationsentscheidung. Für Patienten, die uns besuchen wollen, bieten wir die Kontaktaunahme über unser Kontaktformular auf unserer Homepage unter dem Stichwort: Wojtas-HWS-Jameda. Diesen Patienten sind wir bemüht schnellst mögliche Termine anzubieten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.06.2018 - 18:47 Uhr

Hallo, ich hatte im Mai 2017 eine ventrale...

von Elke

... Respondylodese C4/5 mit ME und Spondylodese mittels beckenspan, Harms-Cage und Skyline -Platte jetzt im Mrt zeigt sich im C3/4 eine dorsomediane Protrusion mit leichter Myelonpelettierung im Segment C5/6 eine minimale dorsale Protrusion. Was kann man jetzt tun?

Sie können zunächst nicht viel tun, sondern müssen den weiteren Verlauf abwarten. Die s.g. Anschlußdegeneration ist das typische Problem einer Verplattung. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

31.05.2018 - 01:34 Uhr

Ist man bei einer Spinalkanalstenose an der HWS...

von Klaus V.

... eingeschränkt? Danke

Manche Patienten sind stark eingeschränkt, andere gar nicht. Das ist sehr individuell. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.05.2018 - 18:29 Uhr

Ist man mit einer Spinalkanalstenose an der HWS...

von Klaus V.

... mit 7mm eingeschränkt? lg Klaus

Das ist sehr individuell. Es klingt schon nach sehr wenig. Manche Patienten haben damit viele, andere keine Beschwerden. Eine Vorstellung bei einem Spezialisten ist sicher ratsam. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.05.2018 - 17:57 Uhr

Mir geht's im Moment auch so la'la'. Vor Wochen...

von Alfred

... starke Schmerzen Nacken (PC-Arbeitsplatz). Nun seit Wochen (bin Rechtslieger/Schläfer) keine Möglichkeit mehr, rechts zu liegen da Schmerz Schulter Schulterblatt bei gleichzeitigem Einsetzen Kribbeln Taubheit rechter Daumen Zeigefinger Mittelfinger. Mein Hausarzt vermutet Impingementsyndrom (ok diese OP's sind n.m.M. als strittig anzusehen). Warte nun (Kassenpatient was sonst) auf den Termin beim Orthopäden (in ca. 4 Wochen). Voll normal. Schaun mer mal. Alfred

Letztendlich haben Sie keine andere Möglichkeit als das der Reihe nach abklären zu lassen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.05.2018 - 10:07 Uhr

Habe nach HWS OP taube Zehen kann das von der OP...

von Volker

... kommen? danke für eine Antwort

Eher nicht. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

09.05.2018 - 16:36 Uhr

Guten Tag, wegen Beschwerden im Schulter- &...

von Dominik M.

... Nackenbereich und einer therapieresisten Myogelose links im Levator Scapulae habe ich ein MRT machen lassen mit folgendem Ergebnis: Im Bereich des Musculus levator scapulae links keine Strukturanomalien. Hyperlordose der HWS. Links betonte Retrospondylose und Unkarthrose C4/5 sowie C5/6 mit hier mäßigen knöchernen neuroforaminären Stenosen. Zusätzlich in diesem Segmenten auch diskrete Protrusionen. Dadurch linksseitige geringe Spinalkanalstenose des Liquorreserveraums links. Kein Nachweis eines Myelopathiesignals. Insgesamt kein Nachweis einer höhergradigen Spinalknalstenose. Kein Nachweis größerer raumfordernder Bandscheibenhernierungen. Die übrigen Bandscheibenfächer kommen unauffällig zur Darstellung. Beurteilung Auffällig ist eine asymmetrische Osteochondrose Retrospondylose und Unkarthrose C4/5 und C5/6 linksseitig mit auch entsprechender Rotationsstellung der HWS nach links. Druch die Retrospondylose und Unkarthrose kommt es zu mäßigen ostialen neuroforaminären Stenosen beidseits. Diese Befunde könnten eine Wurzelreizsyndrom C5 als auch C6 links erklären. Kein Nachweis raumfordernder Bandscheibenvorfälle. Kein Nachweis höhergradiger Spinalkanalstenosen. Kein Nachweis einer zervikalen Myelophatie. Keine Auffäligkeiten im Bereich des Musculus levator scapulae links. Empfehlung des Orthopäden ist die Muskulatur im Schulternacken-Bereich aufzubauen, um den Rundrücken auszugleichen und um weiteren Verschleiss zu reduzieren. Über eine zweite Meinung wäre ich sehr dankbar! Beste Grüße

Eine qualifizierte Zweitmeinung können Sie nur in Rahmen einer persönlichen Vorstellung erhalten. Qualifizierte Ärzte in Ihrer Nähe finden Sie im Zweitmeinungsportal der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (hier auf der Homepage gut sichtbar). Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.05.2018 - 16:38 Uhr

Guten Tag vor 2 Jahren hatte ich morgen...

von Tsakarelas D.

... schlimme Schmerzen an der rechten Schulter und dem Arm. Begleitet von Armschwäche und geringe Motionsfreiheit. Schmerztabletten und Physio halfen und es war dann alles wieder ok. Ein MRT an der Schulter hat nichts negatives ergeben. In der zeit arbeitete ich in der Gastronomie (insgesamt gute 15 Jahre). Mittlerweile seit über einem Jahr habe ich einen Büro Job mit intensiver Arbeit am PC und im sitzen. Dazu kommt, dass ich in der Freizeit relativ viel am PC sitze. Vor gut drei Wochen ging es dann von vorn los. Schmerzen im Nacken aber nur leicht. Innerhalb einiger Tage konnte ich nur noch auf dem Rücken liegen ohne Schmerzen. Der Arzt schrieb mir Schmerztabletten und Muskelrelaxtabletten auf + Physiotherapie. Mittlerweile sind die Schmzeren erträglich, jedoch ist mein Zeigefinger taub wie auch der Daumen und es wird nicht besser. Ich habe sogar das Gefühl dass der Unterarm auch leicht taub wird. Hinzu kommt, dass der Arm rechts schwach ist. Was sollte ich tun? Noch weiter mit Physio oder zum Neurologen ? MRT ? Danke für einen Rat

Auf alle Fälle sollte man das abklären. Der Besuch eines Neurologen sowie ein MRT der HWS erscheinen mir sinnvoll. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

02.05.2018 - 21:49 Uhr

Bandscheibenvorfall des 3/4 Halswirbel, was raten...

von Kirschner

... Sie mir?

Das kann man so pauschal nicht beantworten. Gehen Sie zu einem Facharzt und lassen Sie sich persönlich beraten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.04.2018 - 21:29 Uhr

Mein Mann ist seit nunmehr 6 Monaten wegen eines...

von Nicole K.

... Bandscheibenvorfalls C6/7 krankgeschriebenk. Der Zeigefinger der linken Hand ist wie eingeschlafen. Er hatte bereits 2 unabhängige Neurochirurgentermine, wobei die Aussagen völlig auseinander gehen. Der erste verordnete Rehasport als Therapie, der zweite wollte gleich operieren. Vor vier Wochen zog er noch einen Orthopäden dazu, der zumindest mal die EMG und ENG veranlasste. Der auswertende Facharzt hielt eine OP für verfrüht. Mein Mann ist nun völlig verwirrt. Er arbeitet in einer Gartenbaufirma und würde gern seinem Arbeitgeber ein aussagekräftiges Attest vorlegen, sodaß dieser in der Lage ist, ihm passende Arbeiten anzubieten. Wer stellt dieses Attest aus und wer kann ihm endlich mal sagen, welche Bewegungen oder Beanspruchungen er meiden muß? Er fühlt sich im Stich gelassen und ist bereits psychisch angeknackst.

Letztendlich ist der Behandelnde Facharzt für diese Sachen zuständig. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.04.2018 - 18:40 Uhr

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Was kann mir...

von Sabine

... im schlimmsten Fall passieren, wenn ich nicht operieren lasse?

Auch wenn es sehr, sehr selten ist. Eine Querschnittslähmung, Schlaganfall, Tod. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.04.2018 - 14:49 Uhr

Ich habe letzte Woche mein MRT Ergebnis bekommen....

von Elke

... Bandscheibenvorfall HWS 4/5 5/6 6/7 halswirbel mit spinalkanal stenose und myelopathie....was raten Sie mir?

Suchen Sie bei so einem ausgedehnten Befund einen Spezialisten auf. das sollte im persönlichen Gespräch erläutert werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.04.2018 - 07:52 Uhr

Beim MRT wurde folgendes festgestellt:...

von Sabine

... vollständige Streckfehlhaltung, mehrere Wirbelhämangiome. Fortgeschrittene Osteochondrose HWK6/7 mit Retrospondylophyten und rechts mediolateral betonten Prolaps mit nahezu absoluter Spinalkanalstenose. Höhergradige Neuroforamenstenose C7 links und intermediärer Stenose rechts. Degenerative Retrospondylolisthesis von HWK6. Protrusion BWK 2/3. Inzipiente Spondylarthrosen HWK 5/6 und BWK 1/2 rechts. 2004 wurde bei C7/Th1 ein Titancage gesetzt. Ich habe Taubheitsgefühle

Hier ist es nach der durchgeführten Versteifung 2004 in Höhe HW7/Th1 zu s.g. Anschlußstenose gekommen in Höhe HW 6/7. Besprechen Sie den Befund mit einem Spezialisten. Es könnte sein, dass wieder operiert werden muß. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

08.04.2018 - 10:06 Uhr

In HWK zeigt sich eine Bandscheibenextrusion mit...

von Anita

... einer Spinalkanalstenose mit ca 7 mm Restweite.Bei zusätzlichen Unkarthrosen hochgradige Neuroforamenstenosen beitseits. Weiters Osteochondrose mit Zeichen einer geringen Aktivierung. Ähnliche Situation im Segment HWK 5/6 mit einer weiteren Bandscheibenextrusion und einer aber geringen spinalkanalimprimierung,disco-ossär ergeben sich auch hier hochgradige Neuroforamenstenosen. Habe schmerzen in Schulter Nacken Armen Taubheit in rechten Arm Brustschmerz und Schwindel

Ob hier eine Prothese eingesetzt werden kann, muss man immer einzeln entscheiden. Unkarthrosen und Osteochondrosen bei einer Spinalkanalstenose sprechen aber eher dagegen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.04.2018 - 01:13 Uhr

Ich habe seit 2015 einen Bandscheibenvorfall in...

von Gisela R.

... der HWS C5/C6. Das Myelon ist aufgebraucht. Der Vorfall sitzt also dicht am Rückenmark. Kribbeln oder Taubheitsgefühl habe ich nicht, nur Kraftverlust in beiden Armen und starke Nacken - Kopfschmerzen. Mir wurde jetzt zu einer OP geraten. Man will dabei eine Bandscheibenprothese einsetzen. Geht das denn noch in meinen Alter (57 Jahre)? Welche Schmerzen werde ich dann noch haben oder verbessert sich das doch? Ich habe etwas Angst vor dieser OP. Danke für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Gisela R.

Die Frage ob man eine Bandscheibenprothese implantieren kann, ist keine Frage des Alters. Wenn Sie überlegen, dass Menschen bis zum 67 Lebensjahr arbeiten sollen, warum sollen sie dann auch keine Bandscheibenprothesen bekommen. Wichtiger ist ob die anatomischen Voraussetzungen gegeben sind. Welche Besserung Sie nach der Operation haben werden, kann im Vorfeld nicht sicher gesagt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

31.03.2018 - 23:44 Uhr

Sehr gute ausführliche Beschreibung

von Angelika K.

Freut mich, dass es Ihnen gefallen hat. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

28.03.2018 - 18:42 Uhr

Hallo , mein Mann wurde am 22.3.18 an der HWS...

von Hanna

... operiert. Stenose 3/4 Arthrose und Vorfall. Ein Cage würde an der 3/4 gelegt. Die Problematik war dass der Nerv ( Name habe ich nicht zur Hand ) der dem Zwerchfell zugeordnet ist eingeklemmt war und mein Mann hierdurch starke Luftnot plötzlich hatte. Die op ist laut Arzt gut verlaufen, mein Mann hat seit der op starke Schluckbeschwerden aber am schlimmsten ist diese starke Schleimbildung die er ständig abhusten muss. Dies ist für alle Familienmitglieder sehr unangenehm und natürlich für meinen Mann auch mit Schmerzen verbunden. Was kann man hiergegen tun, womit konnte ich meinem Mann Linderung verschaffen? Die Ärzte im Krankenhaus sagen nur dass er damit noch recht lange zu tun haben könnte. Das wäre schrecklich da er sich so nicht vor die Türe traut. Viele Grüße

Es ist eine bekannte Problematik welche tatsächlich länger anhalten kann. Ich empfehle immer Milchprodukte oder andere schleimerzeugende Produkte zu meiden. Kühles stilles Wasser, Kamille oder Salbeitee zu trinken. Meistens wird es aber dann rasch besser. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

19.03.2018 - 10:44 Uhr

Ich habe fast seit drei Wochen Nackenschmerzen mit...

von Baumann

... Ausstrahlung in den rechten Arm bis zu den Fingern. Letzte Woche wurde ein Röntgenbild gemacht, wobei festgestellt wurde, dass im Segment c5 c6 ein alter Bandscheibnenvorfall ist, der schon eingeschrumpft sei und den Wirbelkanal etwas einengt, sollte aber wieder in den Griff zu kriegen sein. Was ist Ihre Empfehlung?

Ich empfehle bei derartigen Beschwerden wenn diese anhaltend sind, ein MRT der HWS durchführen zu lassen. Ein Röntgenbild kann unter Umständen nicht ausreichend sein. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.03.2018 - 14:54 Uhr

Was ist das? Beurteilung bei MRT-Schädel:...

von Gertrud S.

... Miterfasstes Segment C3/C4 Osteochondrose. Markglianarben am ehesten vaskulärer Genese supratentoriell. Unauffällige Darstellung der Orbita beidseits. Vielen herzlichen Dank im Voraus, bin 78 J. und PC-Anfängerin

Es schein nicht schlimmes zu sein. Ich würde Sie aber bitte zu Erläuterung einen Facharzt für Neurologie aufzusuchen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

11.03.2018 - 13:20 Uhr

Hallo, bei mir wurden vor fünf Jahren zwei...

von Markus

... Peek-Cages C4/5 und C5/6 cervical eingesetzt, seither alles perfekt. Treibe Sport (Schwimmen, Fitness-Studio). Seit zwei Wochen habe ich Schmerzen in der linken Schulter und Daumen, Zeigefinger der linken Hand ist etwas taub. Im Liegen schmerzt es, wenn ich den Kopf links zur Seite neige. Kann es ein erneuter Vorfall sein oder kann ich erst mal Physiotherapie machen?

Theoretisch sollte natürlich abgeklärt werden was sich hinter den Beschwerden versteckt. In diesem Fall machte es sicher Sinn sich zunächst beim Facharzt vorzustellen und das abklären zu lassen. Danach kann entsprechend Physiotherapie eine Option sein. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.03.2018 - 23:37 Uhr

Hallo Hatte MRT 2007 da wurde festgestellt das...

von Sylvia

... ich Mediale Protrusion im Segment C4/5 und ein paramedian rechtseitiger BSV mit entsprechender Duralschlauchimpression und Radixirritationin der Etage C5/6 hatte nun habe ich 2018 ein neues MRT machen lassen und da steht nix mehr von BSV (Bin ich froh darüber) sondern nur kleine milimeter Syrix dorsal von C7 und C3/4 mit flach konvexbogiger dorsomedianer Bandscheibenprotrusion C4/5 kräftiger dorsomedianer Bandscheibenprotrusion C5/6 und C6/7 jeweils mit kräftiger dorsomedianer Bandscheibenprotrusion die links betont ist und C7/Th1 mit regelrechter Positionierung der Bandscheibe Da Bandscheibenprotrusionen ja Vorfälle sind und keine BSV frage ich mich nun kann ein BSV sich wieder erholen obwohl ich massive Beschwerden habe Schmerzen in Schultern und beide Arme- Hände werden Taub bei manchen Arbeiten aber auch nur beim Schlafen.Physiotherapie bekomme ich schon Jahrelang und REHA Sport auch was kann ich noch tun? Muss da gehandelt werden oder nicht was für Alternartiven habe ich? lG Sylvia

Eine Bandscheibenprotrussion ist kein Bandscheibenvorfall sondern eine Vorwölbung. Letztendlich sind nicht die Bilder sondern die Beschwerden des Patienten entscheidend. Bei Beschwerden sollte das auch entsprechend behandelt werden. Lassen Sie sich von einem Spezialisten entsprechend beraten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.02.2018 - 06:24 Uhr

Hallo Bei mir wurden Osteochondrosen der Segmente...

von Mielke

... C4/5, C5/6, C6/7 mit Bandscheibenprotrusion festgestellt. Ich habe seit Jahren pelzige Fingerspitzen und Schwindelanfälle (ein paar Mal am Tag). Ich habe durch eine chronische Synovitis - Kalkschulter- immer wieder Probleme gezielt zu trainieren. Was kann ich machen und wie schätzen Sie das Problem ein? LG Mielke

Osteochondrose ist ein schwieriges Problem. Die Behandlung ist nicht leicht und reicht von Schmerzmitteln, Physiotherapie bis zu OP. Letztendlich muss man einen individuellen Behandlungsweg für Sie finden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

26.01.2018 - 18:01 Uhr

Danke für diese ausführliche Information. Es hat...

von Monika

... mir sehr weitergeholfen.

16.01.2018 - 14:33 Uhr

Hallo, ich habe 2016 eine Bandscheiben Prothese...

von Nadine H.

... C6/7 bekommen und war danach beschwerdefrei. Seit sieben Monaten wird allerdings ab der Schulter mein rechter Arm taub und es kribbelt in den Fingerspitzen. Ein erneutes Mrt wurde gemacht. Unauffälliges Signalverhalten der ossären Strukturen. Z.n. WS-OP C6/7. Es zeigt sich ein deutliches Artefakt im ZWR. Medial rechtsseitiger Npp C5/6 mit Irritation der Nervenwurzel C6 rechts. Der Prolaps ist progredient zum Mrt von 2/2016. Der vorbestehende Prolaps C6/7 links ist nach OP nicht mehr abgrenzbar. Kein Rezidivprolaps. Geringe Myelopathie in Höhe C6/7 linksseitig. Keine Foramen - oder Spinalkanalstenose. Was bedeutet das für mich?

10.01.2018 - 23:05 Uhr

Hallo ich brauche einen Rat für meinen Bruder aus...

von Gosia

... Polen. Er (42) ist nach einer Nacht vorgestern unerwartet mit einem heftigem Schmerz im Nacken aufgewacht. Er hat massive Beschwerden mit dem Schlucken und der Schmerz strahlt am Hinterkopf aus. Ein RT ergab keinen Befund. Finger und Arme weisen keine Symptome auf. Der Schmerz ist so heftig dass er es noch nie derart erlebt hat. Es strahlt auch auf die Ohren. Was können hier die massiven Schluckbeschwerden signalisieren? Ein MRT wird noch diese Woche durchgeführt. Haben Sie diese Symptome schon gehört? Besten Dank für eine Einschätzung Ihrerseits.

Als Ursache kommen viele Sachen in Frage. Blutungen, Infektionen oder auch Bandscheibenvorfälle kommen in frage. Letztendlich ich die Durchführung eines MRT der HWS und des Kopfes notwendig. Alles gute für Ihren Bruder. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

09.01.2018 - 21:35 Uhr

Guten Tag Ich (30) habe einen Bandscheibenvorfall...

von Corinne

... an C6/7 diagnostiziert und seit 3,5 Wochen konstant einen tauben Zeigfinger (zunehmend) Schmerzen am Handrücken und zeitweise am Arm. Dazu nimmt die Kraft etwas ab. Da zwei orale Kortisonschübe und eine Infiltration unter CT nichts genützt haben, hat mir der Neurochirurg nun eine OP empfohlen (Verdacht auf Nervenschädigung) Dem bin ich nicht abgeneigt, werde es aber vorher noch mit der Hausärztin besprechen. Aber: Ich möchte eigentlich bald schwanger werden. Geht das oder muss ich dann mehrere Monate warten? Denn wenn ich keine OP mache, bedeutet das ja auch nebst Monate langer Physio vermutlich monatelanger Schmerzmittelkonsum (momentan nehme ich vier mal Ibuprofen 400). Herzlichen Dank für ihre Antwort!

Wenn eine Operation ausgestanden ist, steht einer Schwangerschaft nach wenigen Wochen meistens nichts mehr im Wege. Viel wichtiger wäre es, dass Sie dann keine Schmerzmittel mehr einnehmen. Mit gesunden Grüße. Dr. med. Kordian Wojtas

04.01.2018 - 01:48 Uhr

Hallo, Ich bin 24 Jahre alt und angefangen hat...

von Nico

... alles mit schleichend schlimmer werdenenden Nackenverspannungen. Ich hatte weder einen Sturz noch andere Krafteinwirkungen auf meine HWS. Bewegen kann ich sie einwandfrei aber ich hör ein knacksen bzw. feines sandiges reiben wenn ich den Kopf von links nach rechts drehe. Ist das normal? Ich hab keine Schmerzen oder der gleichen. Das einzige was mich begleitet sind Ohrgeräusche. Sehr hohe Frequenz und nur in absolut stiller Umgebung zu hören. Kann das ein Bandscheibenvorfall sein? Oder ist das eher muskulär? Mein Kiefer ist auch verspannt (Knirsche nachts viel) . LG Nico

Diese Beschwerden können sehr verschiedene Ursachen haben. Ich empfehle Ihnen einen Facharzt aufzusuchen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

29.12.2017 - 15:45 Uhr

Hallo, Ich habe seit knapp einen halben Jahr...

von Christian W.

... massive Rückenprobleme. Vor drei Monaten gab es dann massive Schmerzen, so dass ich meinen Kopf kaum noch oben halten konnte und auch mein rechter Arm extrem schmerzte. Seitdem weiß ich auch, dass ich einen BSV in der HWS habe (C6 und C7). Seitdem ging es mit manueller Trainingstherapie (zwei bis drei mal pro Woche) kontinuierlich besser. Ich hatte nur noch ein Kribbeln im Zeigefinger. Cortison und Schmerzmittel waren seit sechs Wochen nicht mehr nötig. Ich dachte es geht jetzt so weiter. Allerdings habe ich vor zwei Wochen eine dumme Bewegung gemacht, diese hat mich um genau diese sechs Wochen zurückgeworfen und ich musste auch mit dem Training aussetzen und wieder Schmerzmittel nehmen. Ist das normal bei einem solchen BSV? Hinsichtlich der Kraft im Trizeps und Brustwirbelsäule rechts konnte ich auch nur ganz kleine Fortschritte machen

Rückschläge sind während einer konservativen Therapie eines Bandscheibenvorfalls normal. Wichtig ist, dass Sie in der Zeit engmaschig von einem Fachmann behandelt und kontrolliert werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.12.2017 - 23:46 Uhr

Hallo, ich habe nach eigenwilliger MRI die...

von Wüthrich

... Diagnose Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule. Ich leide seit ca. sechs Monaten an Kribbeln, Taubheitsgefühlen und linker Armschwäche. Ich arbeite als Coiffeuse. Jedes Haarföhnen fällt mir schwer! Jetzt die Frage: Mein Arzt rät mir zur Kortisonspritze - besteht die Möglichkeit, dass meine Beschwerden verschwinden oder kann es dazu kommen, dass ich nicht mehr gehen kann? Das ist meine größte Angst!

Die s.g. PRT Spritze macht häufig Sinn. Ob diese letztendlich Ihre Beschwerden lindert, weiß man natürlich erst hinterher. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.12.2017 - 04:58 Uhr

Hallo. Ich habe jetzt zwei Orthopäden um Rat...

von Brainy

... gefragt. Keiner veranlasste ein MRT... Beschwerden kommen nicht davon! Ich leide an Benommenheit (meist morgens)/diffusen Schwindel (fühlt sich do an als ob sich was im Kopf zusammen zieht/Gefühl geschubst zu werden und Gefühl ins Leere zu treten) Zudem schläft mir nur Nachts das rechte Bein und Daumen ein und der rechte Arm fühlt sich dann auch seltam kraftlos an. Vor ein paar Wochen kribelte es auch häufig in Zeigefinger und Daumen. Überwiegend rechts aber auch mal links. Kopfschmerzen habe ich im Bereich der Schläfen und Augen. Ich weiß langsam nicht weiter. Reicht eine Untersuchung ohne MRT überhaupt aus sowas festzustellen?

Mit der Symptomatik sollten Sie sich bei einem Facharzt für Neurologie vorstellen. Dieser wird Ihnen weiter helfen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

18.11.2017 - 20:12 Uhr

Hallo bin zum ersten mal hier, habe beschwerten...

von M.O

... am HWS. mein Befund was meinen Sie. Etage C2/3 breitflächige Protrusion sowie geringe bis mäßige Foramenstenosen ca 4-5mm. Etage C3/4 und C4/5 breitflächige Protrusionen geringe bis mäßige Foramenstenosen ca 4-5mm. Etage C5/6 3,5 tiefe breitflächige flache Hernie geringe bis mäßige Foramenstenosen mit flacher Pelottierung des Mylons und Bedrängung der C6 Wurzel. Etage C6/7 Protrusion. Was heißt das alles?

Sein Sie mir nicht böse aber so einen Befund kann man nicht mal eben in zwei Sätzen erklären. Entweder macht es der Radiologe, der die Bilder durchgeführt hat oder ihre behandelnder Arzt. Alleine der Befund ist wertlos wenn man nicht den Patienten untersucht hat und das genaue Beschwerdebild nicht klar ist. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

10.11.2017 - 23:15 Uhr

Guten Abend, Ich habe folgendes Problem, ich...

von momo h.

... wurde am 17.10.2017 an der HWS operiert, Bandscheiben Prothesen 5/6 und 6/7. Nun seit ca. vier Tagen habe ich ständig Schwindel, mein linker Arm wird stundenweise taub und ab und zu sticht es im Nacken und unter dem linken Schulterblatt. Bei telefonischer Nachfrage bekam ich nur die Antwort: das Taube im Arm könne noch ca. sechs Monate dauern und gegen den Schwindel soll ich Tabletten nehmen. Was meinen sie denn zu dieser Sache? Eine Antwort würde mich sehr freuen.

Ich denke Ihr Operateur sollte sich das persönlich anschauen. Vereinbaren Sie also ein Gespräch. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

07.11.2017 - 23:04 Uhr

Bin im April 2016 unglücklich gestürzt. Der Arzt...

von E. Ernst

... im Krankenhaus diagnostiziert eine leichte Gehirnerschütterung und rechtes Schlüsselbein gesprengt. Es hat bis Dezember 17 gedauert bis ich meinen Arm wieder voll bewegen konnte. Trotz manuelle Therapie. Seit August 2018 bekam ich so knacken im Nacken, wenn ich den Kopf bewegte. Dachte ich habe falsch gelegen. Doch nun ist es viel schlimmer geworden. Besonders wenn ich liege. Kann nur auf dem Rücken liegen.

Ich kann Ihnen nur empfehlen erneut einen Arzt aufzusuchen. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

06.11.2017 - 14:32 Uhr

Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle an der HWS....

von m.schneider

... Das größte Problem sind jedoch die Nervenschmerzen in den Armen und Händen. Es besteht ein starker Kontaktschmerz, wie z.B. das Anziehen einer Jacke oder kaltes Wasser. Zur Zeit nehme ich morgens und abends je eine Pregabalin 75 mg. Das hilft aber leider nicht wirklich. Was kann man tun? Wäre eine alternative Behandlung sinnvoll? Krankengymnastik wurde mir zwei mal wöchentlich verschrieben.

Wenn diese Symptomatik länger besteht und nicht unter konservativen Maßnahmen weggeht, sollte über eine Operation nachgedacht werden. Alternativ kommt noch eine Schmerztherapie in einer Schmerzklinik in Frage. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

25.10.2017 - 12:49 Uhr

Hallo! Bin am 17.10. an der HWS 3/4 operiert...

von G.-W. Rothe

... worden, Platzhalter eingesetzt und Spinalkanal frei gelegt. Seit ich aus dem Krankenhaus daheim bin, habe ich auf beiden Schulterseiten starkes Muskel - oder Nervenzucken, das mich ganz schlecht einschlafen lässt. Hilfe!

Ich kann Ihnen nur empfehlen sich mit Ihrem Operateur in Verbindung zu setzten damit das abgeklärt werden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.10.2017 - 03:46 Uhr

Guten Tag, mein MRT Ergebnis sagt: chondrosen...

von Tina S

... HWK 3-6 und minimale Osteochondrose bei HWK 5/6 mit flacher mediolateraler Protrusion ohne Anhalt für Wurzelaffektion. Der Orthopäde hat dazu nichts gesagt, sondern gemeint ich habe Blockaden und daher die Nackenschmerzen, diese hat er heute gelöst aber es ist nicht besser. Nachts kann ich nicht schlafen, da sind die Schmerzen am stärksten. Beschwerden habe ich seit drei Wochen die mal besser und jetzt wieder schlechter geworden sind. Ist der Befund ein Bandscheibenvorfall? Ich bin 30 Jahre alt. Therapie ist aktuell: manuelle Therapie 2x die Woche, Wärme und Schmerzmittel. Muss ich mich jetzt schonen? Kein Sport und nicht arbeiten? Vielen Dank und beste Grüße

Es ist kein Bandscheibenvorfall. Sie sollten sich aber dringend einen Arzt suchen, der mit Ihnen die Befunde und weitere Behandlung bespricht. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

02.10.2017 - 14:45 Uhr

Guten Tag, habe mal ne Frage, ich bin vor 1 1/2...

von Cindy S.

... Jahre an der Bandscheiben HWS 5/6 C operiert worden. War bis jetzt schmerzfrei. Habe aber noch einen 6/7 C Bandscheibenvorfall. Vor drei Wochen fing mein linker Arm an zu schmerzen bis zum Finger. Wenn der Schmerz weg war, fing es an den Daumen und Zeigefingern an zu kribbeln. Ab und zu geht es weg und kommt wieder. Manchmal kribbelt es an beiden Armen. Und am linken Fuß habe ich das gleiche. Es kribbelt an den Zehen und ab und zu kneift es in dem linken Bein. Was könnte das sein? Geht das wieder weg? Mfg Cindy S.

Theoretisch kann sich ihr Bandscheibenvorfall HW6/7 jetzt bemerkbar machen. Allerdings können ihre Beschwerden viele Ursachen haben. Stellen Sie sich bei einem Facharzt für Neurologie vor und lassen Sie es abklären. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.09.2017 - 20:04 Uhr

Guten Abend Herr Wojtas, ich bin männlich und 29...

von Anton S.

... Jahre alt, allgemein sehr dünn (180cm/65kg) obwohl ich alles mögliche und auch viel esse. Vor ca. 3 Wochen fing es an, dass ich ein Kribbeln bzw. Taubheitshefühl in der Daumenkuppe habe. Letzte Woche (jetzt nicht lachen) hob ich meine Frau hoch und dabei zog sich eine Art Stromschlag vom Rücken über den Arm bis (und nur) in den Daumen. War heute beim Neurologen, EMG war normal, BSR links abgeschwächt. Bei HWS-Provokationsmanöver waren radikuläre Schmerzen auslösbar (stand im Befund, gemerkt habe ich ein deutliches Kribbeln vom Rücken bis in den Daumen). Wurde jetzt zum MRT weiter überwiesen mit Verdacht auf BSV C6. Habe jetzt echt Angst so jung einen BSV zu haben. Würden Sie die beschriebenen Symptome und bisherigen Befunde als leicht oder schwer einstufen? Wie sehen die Behandlungsmethoden aus und wie Erfolgversprechend sind diese? Mit freundlichen Grüßen

Warten Sie das MRT ab. Ein Bandscheibenvorfall in Ihrem Alter ist nichts ungewöhnliches. Nach dem MRT ergeben sichele antworten von alleine. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.09.2017 - 15:18 Uhr

Guten Tag. Ich habe seit knapp einer Woche...

von Nic

... Schmerzen im Bereich des Schulterblattes. Jetzt ist seit kurzem dazu gekommen, dass es einen Schmerz im Oberarm auf der Außenseite gibt und an der Schulter. Manchmal auch ein Schmerz am Daumen und Daumenballen, das alles ist auf der linken Seite. Bei mir wurde auch ein Bandscheibenvorfall links C5/C6 festgestellt. Bis jetzt gab es aber keine Probleme. Kann das daher kommen oder kann das auch einfach ein Muskuläres Problem sein? Denn nach einer Runde Motorrad fahren wurde es etwas schlimmer. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Es kann sehr wohl mit dem Bandscheibenvorfall zusammenhängen. Theoretisch kann es aber auch beides sein. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.09.2017 - 22:57 Uhr

Guten Abend, Danke für Ihre Antwort. Ich würde...

von Christa

... mich freuen wenn sie mir diese Frage noch beantworten. Zusätzlich habe ich seit mehreren Wochen noch Schwindel. Habe bei der Gartenarbeit das Gleichgewicht verloren und bin ca.1,5m eine Mauer hinuntergesprungen. MRT Schädel war o.k., soll ich aber wegen dem Schwindel zum Neurologen gehen? Vielen Dank

Ja, der Neurologe ist der richtige Ansprechpartner wenn es um Schwindel geht. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.09.2017 - 19:29 Uhr

Guten abend, Erst mal dankeschön, dass hier...

von Christa

... fragen gestellt werden können. Ich habe an der c6/7 links eine Osteochondrose mit flacher Bandscheibenprotusion und neuroforamenstenose. Habe jetzt Schmerzen und Schwindel. Was soll ich machen? Danke für die Antwort

Zunächst mit Ihrem Arzt konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Schmerzmittel besprechen und entsprechende durchführ. Meistens reicht das bereits um eine Besserung zu erzielen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.09.2017 - 13:44 Uhr

Bei mir wurde ein Bandscheibenvorfall an der...

von P. Schäfer

... Halswirbelsäule festgestellt, nun bin ich bei einer Physiotherapeutin in Behandlung, wo meine rechte Halsseite mit Druck massiert wird, was auch wehtut. Nun zu meiner Frage. Ich bin mir nicht sicher, ob das richtig ist. Fünf Massagen stehen noch aus. Vielen Dank

So lange die Massage nicht zu kräftig ausgeübt wird, dürfte es Kernproblem sein. Jedoch muss man wissen, dass Massagen an der HWS bei nachgewiesenen Bandscheibenvorfall auch zu einer Verschlechterung führen können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.09.2017 - 23:02 Uhr

Hallo. Ich habe seit ca. zwei Wochen eine...

von Kerstin

... Missempfindung an der linken Gesichtshälfte, unter anderem, als würde mir Speichel aus dem Mundwinkel laufen. Kann das von der HWS kommen? Zudem klagen mich dumpfe Kopfschmerzen am Hinterkopf (links) und ich habe das Gefühl, als würde ein schwerer Stein in meinem Nacken sitzen. Teilweise habe ich auch das Gefühl in meinem linken Arm weniger Kraft zu haben. Bis jetzt war ich bei einem Zahnarzt, da anfänglich nur das Taubheitsgefühl in der linken Gesichtshälfte und Druck/Schmerz auf einem Zahn da war. Dieser Zahn wurde auch entfernt, eine Änderung konnte jedoch dadurch nicht erzielt werden. Ich wurde dann an einen HNO verwiesen. Hier wurde mir eine Überweisung zum MRT Schädel gegeben. Er meinte von der HWS könnte es nicht kommen. Was ist ihre Meinung zu meinen Beschwerden? Für eine Antwort wäre ich ihnen sehr dankbar.

Das sind komplexe Beschwerden, die sicher ausführlich untersucht werden müssen. Auch die Untersuchung der HWS gehört dazu. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.09.2017 - 18:11 Uhr

Hallo, ich wurde im Januar an der Halswirbelsäule...

von Ralf B.

... operiert, es wurde ein Kunststoff Cage ein soweit alles gut, nun habe ich seit ca. März/ April Beschwerden verschiedener Art, einmal schwellen mir die Knöchel an, ein anderes mal bekomme ich Pusteln oder Rötung der Haut am Unterarm oder die Finger werden dick. Nun meine Frage. Kann dies an dem Cage liegen? Ich habe mich die letzten Wochen in der DKD Klinik in Wiesbaden links machen lassen aber leider ohne Befund. Gibt es die Möglichkeit die durch einen Allergietest zu testen? Gruß B.

Ein Allergietest im Nachhinein ist zwar möglich, sie müssen aber genau wissen aus welchen Stoffen der Cage besteht, der bei Ihnen eingesetzt wurde. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

01.09.2017 - 02:26 Uhr

Hallo, natürlich geht es bei mir auch um eine...

von Albert S.

... Problematik in der HWS. Ich habe,Osteochondrosen HWK2-7,BWK1-3,multisegmentale Bandscheibenprotrusion HWS3/4,HWS6/7, Forminalstenosen bds HWS 4, Bandscheibenvorfall HWS 4/5, HWS 5/6, HWS 7 / BWS 1. Damit verbunden ,Kopfschmerz,Kraftminderung,wahnsinnige Schmerzen im Halsbereich,Ausstrahlung in den Armen ,zeitweises Kribbeln,gelegentlich Krampf in den Händen. Eigentlich ,Symtome,die so beschrieben sind ,bei diesem Befund. Schwere Beine. Die sogenannte Schaufensterkrankheit. Kann nie genau sagen,wie lange ich laufen kann. Es ging 2005 los,mit leichten Schmerzen und hat sich immer mehr verschlechtert. Natürlich mache ich Physiotherapie,KG auch Schmerzmittel.Alles was halt so empfolen wird. Leider nehmen die Schmerzen immer mehr zu. Schon hier am Laptop sitzen und schreiben,bereitet mir Schmerzen in der HWS . Die LWS ist natürlich auch betroffen.Auch da gibt es Schwierigkeiten. Ich würde gern Ihre Meinung dazu hören. Danke. LG Simone.

Ein dermaßen ausgeprägter Befund übersteigt die Möglichkeiten, die dieses Format bietet. Bitte suchen Sie das Gespräch mit einem Spezialisten in Ihrer Nähe. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

30.08.2017 - 20:46 Uhr

Ich bitte um Hilfe, ich habe ein HWS5/6 diskrete...

von Eva

... Bandscheibenprotrusion und HWK 6/7 flacher subligamentörer mediobilateraler, links lateral betonter Bandscheibenprolaps mit geringer neuroforaminaler Einengung links. Ich habe ständig Kopfschmerzen, starken Schwindel Gangunsicherheit, ständig pochen in der linken Schulder, Backenschmerzen. Übel ist mir auch ständig im Arm und Bein kribbelt es. Ich habe schwere Beine, mein Orthopäde sagt es kommt nicht davon. Kann mir bitte jemand helfen? Ich kann nicht mehr hab auch Kribbeln im Kopf. In der linken Gesichtshälfte pocht auch ständig, meine Konzentazion ist auch gleich 0. LG Eva

Ich denke Sie sollten einen Neurologen aufsuchen, damit der Sache nachgegangen werden kann. Dieser kann auch ggf. die Nerven messen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

24.08.2017 - 19:49 Uhr

Hallo, kann ein Bandscheibenvorfall in der HWS...

von T. Kosanke

... (bei mir nachgewiesen über MRT in C6/7 ) starken Schwindel, Doppelsehen bzw. Augenprobleme auslösen? Mit freundlichen Grüßen T. Kosanke

Ja, das kann ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule machen. Man sollte natürlich auch andere Ursachen ausschließen. mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.07.2017 - 11:30 Uhr

Hallo, ich habe vor 10 Tagen eine...

von Melanie

... Bandscheibenprothese C6/C7 bekommen.Die Schmerzen die ich vor der OP hatte sind aber immer noch vorhanden, ist das normal? Strahlung in den linken Arm und runter zur Lende. Danke im voraus.

Späte Antwort wegen Urlaub. Manchmal können Schmerzen nach einer Operation noch weiter bestehen. Zunächst muß geklärt werden, dass keine Komplikation vorliegt. Wenn das nicht der Fall ist, wird abgewartet und der gereizte Nerv behandelt. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

21.06.2017 - 12:04 Uhr

Hallo, habe eine totale Spinalkanal verengung an...

von Lina

... der HWS gehabt C5/C6,C6/C7. Können auch Muskelzuckungen vorkommen? Danke, Gruß

Ja, leider kann das normal sein. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

21.06.2017 - 07:47 Uhr

Hallo, ich brauche dringend einen Rat. Vor einem...

von Lina

... Jahr hat alles angefangen. Mein rechtes Bein wurde schwer und ich merkte, dass irgendwas nicht stimmte, dachte mir aber nichts dabei. Dann bin ich von der Leiter gestürzt und es wurde schlimmer. Ich hatte kein Gleichgewicht mehr in den Beinen und fing an komisch zu laufen. Schlussendlich bin ich über meine eigenen Beine gestolpert und auf meinen rechten Arm gefallen. Ich hatte einen Gips, da meine Finger und Arm verstaucht waren. Als ich den Gips weg bekam, haben Muskelzuckungen im Arm angefangen. Daraufhin bin ich zum Arzt, ein halbes Jahr hat man mich hin und her geschickt bis man ein MRT gemacht hat und eine komplette Verengung im Spinalkanal HWS C5/6 und C6/7 festgestellt wurde. Dann wurde ich Operiert. Jetzt sind 3 Monate vergangen, in der Reha war ich auch schon aber das hat alles nichts gebracht. Ich laufe immer noch gleich schlecht. Ich habe immer noch keine Kraft in den Armen, Beinen, Finger. Laut meiner Tochter laufe ich schöner aber immer noch langsam. Muskelzucken hab ich auch noch aber nicht mehr so stark wie vor der OP. Schwindlig ist mir seit der OP auch nicht mehr. Ein Würgegefühl hab ich auch seit der OP. Gestürzt bin ich auch 2 mal nach der OP. Meine eigentlich wichtige Frage lautet: Können Muskelzuckungen auch bei einem Spinalkanal vorkommen? Ein Arzt sagt, das ist komisch und eine andere sagt, das kann absolut vorkommen. ALS wurde auch schon bei einem Arzt erwähnt. Die andere war sauer über diese Aussage und meinte, dass ich nicht dazu passe und meine Symptome genau zur Spinalkanalverengung passen. Ich bin total fertig durch diese Aussagen. Schmerzen hatte ich keine außer drei Wochen in der Schulter aber das ging dann weg. Vielen Dank und Grüße

Leider erholen sich die Patienten nach der Operation einer Spinalkanalstenose sehr langsam so, dass wenn mögliche Komplikationen ausgeschlossen worden sind, ihr Verlauf leider normal zu sein erscheint. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

18.05.2017 - 11:25 Uhr

Hallo kann man bei hohgradiger...

von Eleonore W.

... Intervertebralgelenksarthrose C4/C5 C5/C6 und C6/C7 operativ was machen und gleichzeitig die Osteochnrose behandeln? Bringt mir das was, wenn die komplette Wirbelsäule hochgradige Intervertebralgelenksarthrose hat? Danke für die Antwort

Bitte berücksichtigen Sie, dass solche speziellen Fragen in dieser Form nicht beantwortet werden können. Suchen Sie dafür einen Spezialisten mit Ihren Unterlagen persönlich auf. Mit gesunden Grüßen. Dr, med. Kordian Wojtas

15.05.2017 - 21:44 Uhr

Guten Abend ich bin 52 Jahre alt und wurde vor...

von Michaela K.

... einem dreiviertel Jahr an der HWS 5/6/7 versteift . Jetzt trat ein weiterer Bandscheibenvorfall an der HWS C4 auf. Jetzt soll dieses Segment erweitert auch versteift werden und als Ergänzung von hinten zusätzlich mit Stangen und Schrauben verstärkt werden. Das bedeutet für mich zwei weitere OPs. Meine Frage nun: Warum ist es nicht möglich C4 nur durch eine bewegliche Bandscheibe zu ersetzen, anstatt eine weitere Versteifung durchzuführen? Muss ich diese OP überhaupt machen? Ich habe keine Ausfälle, aber starkes kribbeln in beiden Armen, sowie Schmerzen im Nacken, Schulter und Arme. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Vielen Dank und Grüße

Ganz so einfach kann Ihre Frage nicht beantwortet werden. Da kommt es sehr auf den Einzelfall an. Ob eine Bandscheibenprothese möglich ist und eine Versteifung von hinten notwendig, kann ich so nicht beurteilen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.04.2017 - 21:20 Uhr

Hallo ich (anfang 30) bekam vor 5 Wochen Schmerzen...

von Dani

... in der HWS mit steifem Hals. Ich wurde dann in der HWS und BWS manipuliert. Die HWS wurde richtig gehebelt. Danach hatte ich extrem pochende Schmerzen in der HWS wie bei einer Nervenentzündung. Zwei Tage später war ich nochmal bei diesem Arzt und er manipulierte wieder, obwohl schon vegetative Symptome wie extremes Schwitzen sowie Kraftverlust OEX und extreme Schmerzen da waren. Ich suchte dann eine Wirbelsäulenspezialistin auf, die sofort ein Notfall MRT machte und ein großer zentraler massiver BSV zu sehen war, der ins Rückenmark drückt. Neurologische Reflexe waren auffällig, ataktisches Gangbild zeigte Schwäche in beinen Armen und Sensistörung. Es wurde dann erst eine Prothese eingesetzt. Diese ist leider verrutscht. Acht Tage danach wurde eine Fusion c3/c4 gemacht mit Cage und Platte. Nun meine Frage: kann der BSV durch die extreme Manipulation verursacht worden sein? Vielen Dank

Haben Sie bitte Verständnis, dass Fragen, die ärztliche Haftung betreffen wegen der Komplexität hier nicht beantwortet werden können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.04.2017 - 11:26 Uhr

Guten Tag, ich habe seit Monaten Missempfindungen...

von Gerri

... im Hals, d. h. Fremdkörpergefühl auf der rechten Seite, teilweise Kratzen, Kältegefühl im Rachen, seit einiger Zeit auch Kieferprobleme, Schmerzen an der Wange bis ins Ohr. Mehrere Visiten beim HNO-Arzt zeigten eine leichte Rötung am Kehlkopf und Ultraschall, der Hals war aber unauffällig. Habe außerdem ziemliche Probleme mit Verspannungen im Nacken-Schultergürtel. Das Ergebnis des MRT der HWS war folgendes: geringe dorsolaterale Spondylose HWK 4/5 und HWK 5/6 mit mäßiger Einengung des Neuroforamens HWK 6/6 rechts bei zusätzlicher geringer Diskusprotrusio. Könnte dies schon die Missempfindungen im Hals erklären? Vielen Dank

Es ist natürlich schwer Bilder und Patienten zu beurteilen, die man nie gesehen hat. ich denke, dass es eher nicht davon kommt. Suchen Sie bitte einen Wirbelsäulenspezialisten auf. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

17.04.2017 - 17:54 Uhr

Guten Tag, habe eine HWS-Bandprothese C4/C5. Meine...

von Mike D.

... Frage: Ist ein MRT an dieser Stelle möglich (Prothese als Kontraindikation wg. Metallanteil)?

Das hängt von der bei Ihnen eingesetzten Prothese ab. Häufig können Sie das dem Implantatausweis entnehmen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

10.04.2017 - 13:57 Uhr

Danke für Ihre Antwort!

von Kerstin

Gerne und alles gute!

09.04.2017 - 01:27 Uhr

Habe einen Termin in der Klinik wegen Protrusion...

von Kerstin H.

... C5 bis C7 Osteochondrose. Können Sie mir sagen, was das ist?

Das kann man auf diesen Weg nicht so einfach erklären. Eine Osteochondrose ist eine durch Über- oder Fehlbelastung bedingte "Entzündung" und Schwellung des Wirbelknochens. Lassen Sie sich das bei dem geplanten Termin genau an Hand von radiologischen Aufnahmen erklären. Mit gesunden Grüßen. Dr. Med. Kordian Wojtas

02.04.2017 - 11:04 Uhr

Ich habe HWS-Beschwerden und mein Zeigenfingerr...

von Ewa B.

... kribbelt. Wann geht das Kribbel endlich weg? Danke

Das kann Monate dauern. Sie sollten es aber natürlich ärztlich abklären lassen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

29.03.2017 - 10:48 Uhr

Ich habe im vergangenen Jahr eine künstliche...

von Heidi D.

... Bandscheibenprothese C5/6 eingesetzt bekommen, die Dorsal ca 3 mm rausragte und Kontakt zum ventralen Meyelon hatte. Drei Monate später wurde diese wieder entfernt und mir wurden Cages eingesetzt. Ich habe immer noch unerträgliche Schmerzen. Hätte man die zu große Bandscheibenprothese nicht schon während der OP bemerken müssen? Auf dem Röntgenbild, das ein Tag nach der OP gemacht wurde, sieht man deutlich, das sie rausragt.

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass haftungsrechtliche Fragen nicht in so einem Forum beantwortet werden können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

17.03.2017 - 10:27 Uhr

Segmente C 5/6 und C6/7 jeweils Osteochondrose mit...

von Monika S.

... breitbasiger Bandscheibenprotusion/Retrospondylose. Begleitend leide ich unter Arthrosen mit Einengung der Neuroforamina C 5/6 und C 6/7 beidseitig. Ich hatte zudem einen Hörsturz und habe Schwindelanfälle und Schmerzen im Kopf sowie der HWS und den Schultern. Wäre eine OP sinnvoll?

Das ist sicher kein Fall, der übers Internet beurteilt werden kann. Ich empfehle Ihnen eine Vorstellung bei einem Spezialisten. Mit gesunden Grüßen Dr. Med. Kordian Wojtas

15.03.2017 - 17:20 Uhr

Ich wurde vor einem Jahr an der HWS operiert. Mir...

von Sandra K.

... wurden zwischen 5/6 und 6/7 je ein Peek Cage eingesetzt. Die OP verlief sehr gut. Ich habe allerdings berufsbedingt viele Muskelverspannungen an der HWS. Kann ich solche vibrierenden Hand-Massage-Geräte nutzen oder rutschen die Peek Cages dann wieder heraus? Sandra

Wenn Cages gut eingewachsen sind, können diese durch solche Geräte nicht mehr verrutschen. Wichtig ist nur, dass das vorher abgeklärt wird. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

26.02.2017 - 13:58 Uhr

Ich habe 2014 ein Peek Cage eingesetzt bekommen...

von Mario S.

... C6/7 und hatte dann 2016 einen Cage-Einbruch, der bis jetzt Konservativ behandelt wird. Ich leide an Schmerzen im Nacken, in den Armen und den Händen und seitdem auch Tinnitus im linken Ohr. Die Behandlung verläuft ohne Erfolg. Ich mache jetzt Krankengymnastik, was nicht hilft. Was raten Sie mir?

Ist ein eingebrochener Cage für die Symptome verantwortlich, muss man in Erwägung ziehen diesen zu entfernen. Das ist zwar nicht ganz einfach aber gut machbar. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

11.02.2017 - 14:49 Uhr

Im März 2016 wurden intraforaminale massive...

von Tanja D.R.

... Vorfälle HWK 3/4 und HWK 4/5 mit kyphotischer Fehlstellung der HWS und einer Protrusion bis forminalreichend an HWK 5/6 festgestellt. HWK 3-5 wurden im September aufgrund von Schwindel, starken Nacken-Kopfschmerzen und Kraftverlust operativ fusioniert. Nun habe ich eine Deltoideusparease und meine Schulter ist taub aufgrund eines mediolateralen Vorfalls bis forminalreichend. Mein Neurochirurg schlägt eine Facetteninfiltration und Thermokoagulation HWK 4-BWK1 vor das ich starke Schmerzen vom Nacken über Schulterblatt, Schulter bis runter zum Daumen habe. Ist eine Thermokoagulation sinnvoll? Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!

Eine Thermokoagulation kann eine gute Alternative sein. Ob diese zu einer Besserung führt, wird Ihnen niemand versprechen können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

08.02.2017 - 12:33 Uhr

Bei mir wurde im Juni 2016 ein großer NPP HWS 5/6...

von Jeanine K.

... mit Druck auf 7 durch einen MRT festgestellt. Man hat mir OP oder konservative Behandlung vorgeschlagen, ich habe mich für die konservative Behandlung entschieden. Hat aber bis heute leider nicht viel gebracht, denn ich habe starke Schmerzen in der Schulter sowie im Brustbereich. Zusätzlich leide ich unter Krämpfen durch Belastung in der rechten Hand (Daumen+Zeigefinger). Bekomme jetzt auch die dritte CT-gesteuerte Schmerztherapie, die bis heute nicht anschlagen. Das Problem ist, dass ich immer mehr zunehme. Soll ich mich doch operieren lassen? Ich bin 44 Jahre alt. Danke Vorab schon für Ihre Antwort.

Lassen Sie sich gut beraten. Wenn die Schmerzen chronisch werden, wird Ihnen eine Operation auch nicht mehr helfen können. Deshalb macht diese beim nicht anschlagen der konservativen Therapie manchmal auch Sinn. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.02.2017 - 16:29 Uhr

Hallo, ich brauche einen Rat. Ich bin am 22.1.2017...

von N.

... an der Halswirbelsäule C5 C6 mit einem Cache versorgt worden. Zugleich wurden ich aufgrund meiner Nervenschmerzen links von knöchernem Aufwuchs befreit. Postoperativ habe ich ein Taubheitsgefühl in der rechten Gesichtshälfte vom Ohr bis runter zur Naht am Hals. Mein behandelnder Neurochirurg sagte, dass kann durch den Hautschnitt passieren und würde von alleine wieder weggehen. Stimmt das denn?

Das ist richtig. bei einem ungünstigen Nervenverlauf kann es dazu kommen, dass der Hautnerv verletzt wird. Dabei handelt es sich aber um keinen ärztlichen Fehler. Meistens erholt sich die Taubheit im Laufe der Zeit. Mit gesunden Grüßen. Dr, med. Kordian Wojtas

31.01.2017 - 13:07 Uhr

Hallo, ich bin im Dezember mit einer Prothese und...

von Claudia

... Halter versteift worden. Kann ich danach wieder arbeiten? Ich bin Vorarbeiterin in einer Putzfirma. Danke!

Da wenden Sie sich bitte an Ihren Operateur. Diese Frage ist zu speziell um es im Internet beantworten zu können. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.01.2017 - 12:14 Uhr

Guten Tag, bei mir wurde vor 5 Jahren ein starker...

von Frauke W. (37)

... Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich festgestellt. Damals bin ich als Notfall ins KH gekommen, da mein linker Arm komplett taub war und sehr starke Schmerzen auftraten. Man wollte mich sofort operieren, dies lehnte ich jedoch ab. Als Therapie erfolgte dann das Spritzen von Kortison punktgenau an den BSV. Es sollten 3 Stück sein, da ich jedoch so starke Nebenwirkungen davon bekam, brach ich diese Therapie ab. Darauf folgte dann eine manuelle Therapie und Rückenschule. In den letzten Jahren plagten mich jedoch immer (auszuhaltende) Nacken und Kopfschmerzen. Seit einer Woche fängt jetzt leider wieder das gleiche an wie vor 5 Jahren. Kribbeln und Schmerzen im linken Arm, sehr starke Nackenschmerzen und Schwindel. Ist es möglich, dass der BSV, auch wenn er die ganzen Jahre jetzt relativ ruhig war, wieder akut wird? Sollte ich mich aufgrund meines Alters doch zu einer OP entschließen, um evtl. danach wieder schmerzfrei zu sein?

Es ist gut möglich, dass der Bandscheibenvorfall wider "aufgewacht" ist. Zunächst würde man ein MRT machen und davon die weiteren Schritte abhängig machen. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

11.01.2017 - 17:05 Uhr

Bei mir wurde am 13.12.16 eine vetrale Diskektomie...

von Kurt W.

... C5/C6 mit Peek Cage Einsatz durchgeführt. Nach der OP waren die Schmerzen erträglich und das Durchschlafen nachts (auch jetzt noch) gut möglich. 3 Wochen nach der OP wurde ein 1. Kontroll CT gemacht. Der Cage sitzt gut und die Verknöcherung hat offenbar auch schon begonnen. Ich kann jedoch zunehmend kürzere Strecken zurücklegen.

Man sollte den Verlauf bis zu 3 Monate abwarten. Sollte es sich dramatisch verschlechtern, sollten Sie sich bei einem Neurologen vorstellen. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.01.2017 - 21:32 Uhr

Hallo, ich hatte im Dez. 16 einen MRT der HWS, da...

von Sandra J.

... ich starke Schmerzen im Nacken (manchmal Ausstrahlung in Schulter/Arm) hatte. Ich leide auch unter zunehmender Migräne. Ergebnis des MRTs war ein Bandscheibenvorfall in der HWS C5/C6. Die Schmerzen variieren immer. Ich kann meinen Kopf momentan nicht mehr auf dir die Brust setzen oder zur Seite drehen. Manchmal verspüre ich ein extremes Kribbeln in der rechten Hand. Die linke Hand musste dann helfen, damit mir das Glas nicht aus der Hand fällt! Der Arzt sagte, die Bandscheibe drückt auf keinen Nerven und macht nur "manchmal" Probleme, wenn sie anschwellt. Ich soll nachts eine Halskrause ummachen. Desweiteren habe ich MS, mit einem katastrophalen MRT Bild vom Kopf, black holes, hohe Läsionslast.; in der HWS habe ich nur einen alten Herd. Was kann mir noch helfen?

Grundsätzlich ist es immer sehr schwierig zu unterscheiden was von der HWS und was von der MS kommt, insbesondere wenn Sie an der HWS einen Herd haben. Deshalb müssten Sie sich mit dem MRT bei einem Spezialisten vorstellen, der sich mit beiden Erkrankungen gut auskennt, damit die Gesamtsituation beurteilt werden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. Med. Kordian Wojtas

19.12.2016 - 00:02 Uhr

Hallo, seit vorigem Jahr habe ich die Diagnose...

von Gisela K.

... cervikale Myelopadie an der HWS C6/7 und in allen Ebenen Einengungen des Spinalkanals. Ich hatte vor 4 Wochen eine 1 1/2 stündige Zahn-OP und seitdem ist mein Zustand schlimmer geworden. Meine Schulter und mein Halswirbel schmerzen sehr, der Schmerz zieht bis in die Arme und Hände und in der Nacht habe ich ich in beiden Beinen Krämpfe und laufe unsicher, vor allem beim Treppensteigen. Ich habe in der Nacht vermehrten Harndrang. Können die Symptome ohne OP behandelt werden?

Bei einer echten Myelopathie muss meistens operiert werden. Wenden Sie sich dringend an einen Spezialisten. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

14.12.2016 - 04:45 Uhr

Hallo, im August hatte ich eines Morgens einen...

von Gerlind

... starken Bandscheibenvorfall zwischen C5/C6&C6/C7. Die starken Schmerzen im Arm waren relativ schnell wieder weg. Nun habe ich aber immer wieder Gefühlsstörungen..

Zu Beurteilung der Nervenfunktion macht eine elektrophysiologische Untersuchung durch einen Neurologen Sinn. Dann kann der weitere Verlauf beurteilt werden. Mt gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.12.2016 - 22:19 Uhr

Ich hatte vor 6 Jahren meinen ersten...

von Julia

... Bandscheibenvorfall (L5, S1), welchen ich mit Muskelaufbau, Physio etc. bekämpfen konnte. 6 Jahre lang hatte ich Ruhe und nun habe ich leider wieder einen an derselben Stelle. Ich habe mich gegen die OP entschieden und versuche es nun wieder konservativ. Ich habe mich 3 Monate krank schreiben lassen und ab Januar muss ich nun wieder arbeiten. Es geht mir besser, aber lange noch nicht gut - die stromschlagartigen Nervenschmerzen im Bein sind besser und ich kann mich wieder besser bewegen. Ich habe aber noch Rückenschmerzen und ein drückendes schweres Gefühl in beiden Beinen. Außerdem tut es mir auf der Wirbelsäule weiter oben auch sehr weh - insbesondere beim draufdrücken. Direkt auf den Wirbeln/ Knochen fühlt es sich an wie ein blauer Fleck. Der Chiropraktiker meint, das kommt dadurch dass sich die Wirbelsäule aufgrund der verlorenen Höhe, verursacht durch den Bandscheibenvorfall, umstellen muss. Was meinen Sie dazu? In meinem Beruf muss ich viel Autofahren, um Kunden zu besuchen und der Firmenwagen ist extrem rückenunfreundlich mit schlechter Federung. Ich trage deshalb ein Korsett. Kann ich den Beruf weiter ausüben oder verschlimmert das meine Rückenprobleme? Es sind keine Langstrecken, ich fahre ca. 20-30 Minuten, mache einen Kundenbesuch und dann geht es weiter zum nächsten Termin - ich kann mir die Beine also zwischendurch vertreten.

Sind sind hier im falschen Forum gelandet. Bei Ihnen geht es offensichtlich um die LWS. Desweiteren ist Ihr Fall nicht unproblematisch. Ich empfehle Ihnen deshalb eine Vorstellung beim Spezialisten vor Ort. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

27.11.2016 - 20:17 Uhr

Hallo, ich bin am 16.08.2016 am HWS operiert...

von Anja

... worden. Mir wurden 3 cages eingesetzt (3/4, 4/5, 5/6). Verengung im Spinalkanal, Gefühlsstörungen in den Händen und unsicherer Gang aber keinerlei Schmerzen im Nacken, Schulter oder Arme. Ich habe mich für eine OP entschieden. Nach der OP bekam ich eine Einblutung und wurde in der Nacht erneut operiert. Seitdem kann ich meine Arme kaum noch bewegen, bzw der linke baut sich ganz langsam wieder auf, nur der rechte Oberarm macht gar nichts. Alle sagen, ich soll Geduld haben, aber keiner sagt mir, was mit dem rechten Arm wird. Hatte davor absolut keine Krafteinschränkungen in den Armen.

Komplikationen sind leider ein Risikofaktor einer Operation. Neurologische Schäden brauchen viel zeit zu Erholung. Mit gesunden Grüßen und Ihnen alles erdenklich Gute! Dr. med. Kordian Wojtas

20.11.2016 - 13:05 Uhr

Hallo, ich war am 17.11.16 im MRT wegen HWS. Ich...

von Jennifer

... war im August bereits dort mit Verdacht auf Migräne, was aber nicht der Fall war. Mein Symptome sind folgende -Knubbel im Nacken -Schmerzen HWS -Taubheit in den Fingern besonders rechts und sehr stark beim Schreiben -Schmerzen im rechten Arm sowie auch im Rücken -Hörsturz und Tinnitus treten auch öfters mal auf -ab und zu Kribbeln im Gesicht besonders Wangen -Schwindel -dazu verhärtet sich ab und zu mein Daumen, sodass ich diesen kaum bewegen kann. Kann das ein Bandscheibenvorfall der HWS sein? Befund bekomme ich erst am 12.12.16.

Theoretisch kann es sich dabei um einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule handeln. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

08.11.2016 - 12:09 Uhr

Hallo, ich habe seit ca. 10 Jahren eine künstliche...

von Olaf K.

... BS im HWS-Bereich. Nun hat hat sich erneut beim MRT ein weiterer Bandscheibenvorfall im Bereich darüber herausgestellt. Mit der ersten OP dort habe ich beste Erfahrungen gemacht. Ist eine weitere künstliche Bandscheibe möglich und sinnvoll? Ich habe bereits einen Termin beim Neurochirurgen. Beste Grüße aus Berlin

Man kann heutzutage mehrere Bandscheibenprothesen bei einem Patienten implantieren. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

02.11.2016 - 20:13 Uhr

Hallo, ich hatte nun meinen Termin zum MRT der...

von Carmen

... HWS: Ich habe einen großen Vorfall sowie einen kleineren - das sagte mir mein Arzt. Ich habe tausende Tabletten genommen und soll jetzt zur Krankengymnastik. Ich Habe solche Angst, da meine Finger mal taub sind und ich das Gefühl habe, ich hätte Ameisen in den Fingern. Von den Schmerzen möchte ich gar nicht erst anfangen, sie sind zwar etwas besser geworden, aber dieses taube Gefühl macht mir sorgen. Am liebsten würde ich mich operieren lassen, da ich gehört habe, dass nach der OP alle Schmerzen weg waren. Ich bin Diabetikerin und kann es mir nicht erlauben auf Dauer solche Medikamente einzunehmen. Ich Weiß wirklich nicht mehr weiter! Vielen dank im Voraus!

Sie sollten sich dringend an einen Spezialisten wenden und beraten lassen. Eine Operation ist kein Wundermittel, kann aber zu einer raschen Besserung führen. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

18.10.2016 - 20:09 Uhr

Seit 2 Jahren leide ich an zunehmenden, sich...

von Josefine M.

... ausbreitenden Schmerzen sowie an Brennen der Finger, v. a. der Fingerkuppen und im Verlauf des Tages jeweils zunehmend. MRI der HWS und BWS nativ ergaben: HWK3/4 rechts geringe Bandscheibenvorwölbung im Intervertebralkanal. HWK 5/6 breitbasige Bandscheibenvorwölbung ohne Kontakt zu Myelon. Osteochondrotische Höhenminderung des Segmentes HWK 5/6. Im Segment rechtsbetonte Unkarthrose mit rechts Impression der C6. Zervikal geringe Facettarthrose ohne fokale Hyperplasie. Thorakolumbal multiple kleine intravertebrale Bandscheibenherniationen. Der Rest ist unauffällig. Kein Karpaltunnelsyndrom. Welcher Zusammenhang besteht hier? Ich bin 62 Jahre alt.

Urlaubsbedingt erfolgt eine verspätete Antwort. Nur an Hand des MRT ist der Zusammenhang nicht zu beurteilen. Eine klinische und auch neurologisch-elektrophysiologische Untersuchung sollte zu weiterer Klärung durchgeführt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.10.2016 - 20:26 Uhr

Guten Abend, ich habe seit Jahren immer mal wieder...

von Thea

... Beschwerden in der HWS. Ich leide unter einem steifen Hals, Schmerzen im Nacken etc., habe aber keinerlei Lähmungen oder Schmerzen in den Extremitäten. Nun wurde ich kürzlich eingerenkt, hatte daraufhin leicht Schmerzen beim Kopfdrehen, spielte dann trotzdem mit meinem Sohn, wobei ich vermutlich auch eine falsche Bewegung ausgeführt habe. Die Schmerzen gingen nicht weg. Vor 2 Wochen folgte ein MRT mit folgendem Befund: Flache kyphotische Fehlstellung der HWS, großbogig im Scheitel HWK 5/6 der Winkel ca.15%. HWK 5/6: rechtsmediolateraler BSV, sagittale Abmessung 4 mm, kraniokaudale Abmessung 8 mm, laterale Abmessung ca. 8 mm. Hierdurch Abdrängung des Myelons, regelrechtes Myelonsignal. Median und links-lateral kleinvolumiger BSV, sagittal 2,5 mm kraniokaudal 4 mm. Deutliche Umgebungsreizung um die Bandscheibenvorfälle herum. Kurz nach dem MRT kam bis heute andauernder Schwindel hinzu. Mein Nacken ist verspannt, aber ich habe keinerlei Schmerzen. Ist hier eine OP dringend nötig?

Das kann nur ein Spezialist beurteilen nach dem er Sie und Ihre Bilder gesehen hat. Das kann sicher nicht übers Internet beurteilt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.10.2016 - 20:22 Uhr

Hallo, ich bin am 21.9.16 An der HWS operiert...

von Christina

... worden. Ich habe eine künstliche Bandscheibe zwischen C5 und C6 eingesetzt bekommen sowie eine Versteifung links und rechts der Wirbel. Jetzt habe ich Schmerzen, die bis in den Unterarm ziehen. Ist eventuell das Implantat verrutscht und muss ich erneut operiert werden?

Das müßte zunächst mittels einen Röntgen beurteilt werden. Dann wird sich zeigen ob Komplikationen aufgetreten sind. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

02.10.2016 - 09:24 Uhr

Guten Morgen, ich habe sehr starke Schmerzen im...

von Carmen

... Nackenbereich. Der Schmerz zieht über den Oberarm in den Ellenbogen. Ich war schon bei einem Chirurgen, der mir gesagt hat, ich hätte einen Tennisarm. Das konnte ich mir aber nicht vorstellen, deshalb bin ich noch zu einem Orthopäden gegangen. Dort wurde mir gesagt, dass der Auslöser wohl die Bandscheibe wäre. Ich habe Tabletten bekommen (die überhaupt nicht helfen) und ein Rezept für Krankengymnastik. Ich kann nachts nicht mehr schlafen, die Schmerzen machen mich wahnsinnig. Der Schmerz im Arm ist ähnlich wie damals als ich am Karpaltunnel operiert wurde (der Arm wurde umwickelt, Blutleere) ich wünsche mir einfach, dass diese Schmerzen aufhören und ich mich wieder voll und ganz um meine Kinder kümmern kann. Können Sie mir vielleicht einen Tipp geben, was ich tun kann? Vielen Dank und LG

Ein MRT wird Licht in die Sache hineinbringen. Dann kann geklärt werden ob ein Bandscheibenvorfall die Beschwerden auslöst. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

01.10.2016 - 21:47 Uhr

Hallo, ich habe vor zwei Wochen folgenden Befund...

von Monika.G

... bekommen; Osteochondrosen mit Retrospondylosen und breitbasiger Bandscheibenprolapse im Segment HWK 4/5 und HWK 5/6. Spinalkanalstenose im Segment HWK 5/6 mit fraglichem Myelopathiesignal. Nachdem ich im Juni meinen Arm nicht mehr heben konnte, wurde ich zum Schulterspezialisten geschickt, MRT hatte festgestellt, dass eventuell eine OP nötig ist, nachdem ich mich geweigert hatte und auf Krankengymnastik bestanden hatte, konnte ich meinen Arm wieder heben. Mein Physiotherapeut hatte aber darauf hingewiesen, dass meine Schmerzen im Nackenbereich nicht nur von der Schulter kommen könnten. Mein Befund lautet nun: Streckfehlhaltung der HWS, Osteochondrosen der Segmente HWK 4/5/6 mit reduziertem Flüssigkeitssignal der Bandscheibenfächer. Im Segment HWK 3/4 Retrospndylosen und links mediolaterale Bandscheibenprotrusion ohne Nachweis einer Neuroforamen - oder Spinalkanalstenose, diskrete Pelottierung des Duraschlauches linksseitig und Kontakt zum Myelon. Der Hauptbefund ist im Segment HWK 5/6 mit Osteochondrose und Retrospondylosen und breitbasiger Bandscheibenprotrusion mit Einriss des Anulus fibrosus. Hochgradige Einengung des Spinalkanals und fragliches Myelopahiesigal. Ich habe zwei Neurochirurgen kontaktiert: der erste wollte mir eine Infiltrationsbehandlung vorschlagen und sein Rat war eine mittelfristige OP. Der zweite meinte, ich sollte erst einmal die konservative Behandlung vorziehen und sollte diese nichts bringen, könne ich die Infilationsbehandlung in Betracht ziehen. Anmerkung; Ich habe nur Schmerzen im Schulterbereich und ein Ziehen in den Ellbogen. Nehme zur Zeit IBU 600 morgens und abends, die Schmerzen habe ich so im Griff, leider wenn ich mich jedoch länger am PC beschäftige nicht mehr. Soll ich eine Infiltrationsbehandlung in Betracht ziehen? Bin jetzt 3 Wochen krank geschrieben. Habe in der Zeit von Juni bis jetzt gearbeitet mit Schmerzen. Vielen Dank! Monika G.

Eine fragliche Myelopathie ist eine ernst zunehmende Erkrankung der man nachgehen sollte. Eine elektrophysiologische Messung hilft dabei die Entscheidung zu treffen ob operiert werden muß oder nicht. Konsultieren Sie also zusätzlich einen Neurologen. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

19.09.2016 - 09:11 Uhr

Auch ich leide seit 4 Jahren an einem...

von Nicole S.

... HWS-Bandscheibenvorfall. Ich bekomme zur Zeit eine Schmerztherapie, die leider nur zwei Tage anhält, deshalb bin ich zur Zeit krank geschrieben. Beruflich arbeite ich als Zimmermädchen. Darf ich den Beruf weiterhin ausführen oder besteht eine gesundheitliche Gefährdung?

Während der Behandlung empfehle ich eine Krankschreibung. Wenn der Bandscheibenvorfall ausgeheilt ist, dürfen Sie Ihrer beruflichen Tätigkeit normal weiter nachgehen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

29.08.2016 - 09:13 Uhr

Hallo, ich habe vor 6 Wochen eine OP an der HWS...

von Elisabeth

... gehabt (Fusion C5-C6). Ich bin von Beruf aus Krankenschwester und arbeite in der Pflege. Kann ich wieder voll belasten? Oder besser wäre es besser, mir einen anderen Job zu suchen? Wie weit kann ich meine HWS belasten? Danke für Ihre Antwort.

Das hängt alles von der durchgeführten Operation und eingesetzten Implantat ab und sollte mit Ihrem Operateur besprochen werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

16.08.2016 - 18:44 Uhr

An MRI of the whole spine was done on 10th August...

von Captain A. A.

... 2016. The report is long. Can I send it to you. If so please send me your email. Thank you

You can send to me your MRI report using the contact mail on our homepage www.wirbelsaeulen-zentrum.net Kind regards Dr. med. Kordian Wojtas

16.08.2016 - 09:34 Uhr

Guten Tag, es wurden keine weiteren Erkrankungen...

von Kathrin

... festgestellt - trotz des Syring. Dieser ist wohl entstanden als der Bandscheibenvorfall eingetreten ist. Ich bin 35 Jahre alt und die neurologischen Ausfälle machen mir sehr zu schaffen. Es kann doch nicht sein, dass man mit den Symptomen stehen gelassen wird als hätte man nichts. Mit freundlichen Grüßen

Wenn man den Bandscheibenvorfall für die Ursache der Syrinx hält, dann muß dieser auch entfernt werden. Wie aber bereits erwähnt muß zu Abklärung einer Syrinx ein MRT der gesamten Wirbelsäule, des Schädels und des kraniozervikalen Überganges durchgeführt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.08.2016 - 12:19 Uhr

Hallo, bei mir wurde vor 2 Jahren ein...

von Kathrin

... Bandscheibenvorfall im Bereich C4-C5 mit Syring festgestellt. Ich habe keine Schmerzen, sondern nur neurologische Ausfälle. Im April 2016 wurde ein MRT vom Kopf und der HWS gemacht, da ich ständig an Bewusstseinsstörungen sowie Kraftlossigkeit litt. Außerdem wurde noch festgestellt, dass ich einen Reiz- und Kraftverlusst im linken Arm und rechten Bein habe. Mir wurden empfohlen, Sport zu treiben, damit die Schmerzen besser werden. Jetzt, im August 2016, soll ich wieder zum Neurologen und einen MRT machen lassen, da keine Besserung eingetreten ist und ich mit der Atmung leichte Probleme habe. Ich versteh nicht, warum ich das alles nochmal durchmachen muss. Kann man nicht einfach operieren? Mit freundlichen Grüßen, Kathrin

Eine Syrinx ist häufig eine Folge einer anderen Erkrankung, die aber erst festgestellt und behandelt werden muß. Eine reine Operation einer Syrinx führt leider häufig zu keinen zufriedenstellenden Ergebnissen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.08.2016 - 02:06 Uhr

Ich habe vor vier Monaten eine Prothese zwischen...

von Monique M.

... C5 und C6 eingesetzt bekommen, die sich nun verschoben hat. Muss ich jetzt nochmal operiert werden? Wie hoch ist das Risiko einer Querschnittslähmung? Welches Risiko besteht überhaupt?

Wenn sich eine Prothese verschoben hat, muß diese in den meisten Fällen wieder entfernt werden. Ich führe diese Operation häufiger durch und kann nur empfehlen, dass das auch von einem erfahrenen Operateur durchgeführt wird. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.08.2016 - 14:22 Uhr

Hallo, können Sie mir als Facharzt eine...

von Roland

... HWS-OP-Klinik im Raum Rottweil 78739 +80 km empfehlen? Danke

Ich empfehle Ihnen jameda durchzustöbern. Ein guter Wirbelsäulenoperateur sollte auch die Operationen an der HWS gut beherrschen. Mit gesunden Grüßen. Dr. Kordian Wojtas

31.07.2016 - 16:33 Uhr

Ich habe 2 Bandscheibenvorfälle CH 6/7 links seit...

von Gottfried.K.

... 1997. CH 5/6 rechts seit ca. 2001. Therapie: 2 x ambulante Reha sowie Krankengymnastik. Jetzt gesellen sich zu den üblichen Dingen wie Schmerzen, Ziehen, Kribbeln usw. Schwindel, Schwäche, erhöhte Sturzanfälligkeit und auch Schmerzen in der linken Schulter hinzu. Und gelegentlich hatte ich auch das Gefühl, meine Atmung ist anders. Vor allem nachts, wenn ich schlafe. Freunde denken bei all denen Angaben, die ich mache, ich würde alles überbewerten. Aber lustig finde ich die Symptome nicht mehr. Können all die Symptome von der HWS ausgehen.(Sturzanfälligkeit)? Wie sollte ich weiter vorgehen? Liebe Grüße, Gottfried

Theoretisch kann schon ein Teil der Beschwerden von der Halswirbelsäule kommen. Ich würde jedoch zunächst eine Vorstellung bei einem Neurologen empfehlen. Mit gesunden Grüßen. Dr. Kordian Wojtas

06.07.2016 - 13:12 Uhr

Ich habe eine Frage: Seit ca. einem Monat habe ich...

von Christian R.

... praktisch permanent ein Taubheitsgefühl im rechten Daumen und bei bestimmten Bewegungen/ Haltungen des Kopfes spüre ich einen ziehenden Schmerz von der Schulter über den Bizeps in die Armbeuge. Manchmal kribbelt es auch im Unterarm. Vor knapp zwei Wochen diagnostizierte der Orthopäde dann eine Radikulopatie C5/6. Zum MRT schickte er mich nicht, da seines Erachtens nicht nötig ist, zu wissen, ob es nun ein Bandscheibenvorfall, eine Vorwölbung oder nur eine entzündliche Bedrängung der Nervenwurzel ist. Er manipulierte/lockerte vorsichtig die anderen Hals- und Brustwirbel und infiltrierte (relativ schwach und vorsichtshalber mit recht kurzer Nadel - seine Aussage) in den Hals. Leider änderten sich die Beschwerden dadurch kaum. Das Ziehen im Oberarm wurde etwas geringer/seltener, aber die Taubheit im Daumen veränderte sich überhaupt nicht! Daher meine (grundsätzliche) Frage: Wie lange würde es bei solchen (rein sensorischen) Symptomen (keine Ausfallserscheinungen, Schwächen oder ähnliches) ungefähr dauern, bis der Nerv permanent geschädigt ist, und das Taubheitsgefühl im Daumen für immer bleibt? Ein paar Wochen, 2 - 3 Monate, ...? Ich möchte nur nichts "versäumen", jetzt in der Urlaubszeit ist es ja leider fast unmöglich, Fachärzte zu erreichen, und auch ich habe von 19. bis 30. Juli einen Urlaub geplant. Aber ich fürchte, wenn ich erste Mitte August weitere Untersuchungen/Therapien in Anspruch nehmen kann, ist der Nerv vielleicht schon dauerhaft geschädigt. Ich würde mich sehr über Informationen dazu freuen!

Wann ein Nerv dauerhaft geschädigt ist, läßt sich nicht pauschal sagen. Jedoch liefert ein MRT wichtige Hinweise wie lange der Nerv noch durchhält. Ist dieser stark von einem Bandscheibenvorfall abgedrückt, tritt der Schaden schneller ein als wenn er nur gereizt ist. Deshalb würde ich ein MRT empfehlen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

26.06.2016 - 22:18 Uhr

Guten Abend, ich bin 56 Jahre alt und seit 4...

von Richard G.

... Wochen bin ich nun auf Grund starken Schmerzen arbeitsunfähig. Die Schmerzen gehen vom Hals aus und ziehen über den Nacken bis zum linken Arm und sogar in die linke Hand. Zusätzlich habe ich Kribbeln in den Fingern und kann meinen Kopf nicht drehen oder nach oben bewegen. Momentan bin ich in Behandlung bei einer Schmerztherapeutin. Bis jetzt habe ich 4 CT-gesteuerte Spritzen bekommen und zusätzlich nehme ich Schmerzmittel ein. Momentan sind die Schmerzen nicht mehr so belastend und nur noch meine Zeigefinger sind taub. Am Freitag habe ich meinen MRT-Befund bekommen: Globale subligamentare harte Prolaps C6/7 begleitet von Retrospondylophyten, Spondylarthrosen mit konsekutiv bilateralen Neuroforamenstenosierungen. Breitbasige dorso-median betonte Protrusionen C5/6, C4/5 begleitet von Spondylarthrosen ohne höhergradige neuroforaminale bzw. rezessale Enge. Relative discogen/ossar bedingte Spinalkanalstenose; Schwerpunkt C6/7. Kein Anhalt für eine cervicale Myelopathi. Kein entzündlicher Prozess. Können Sie mir in einfachen Wörter erklären, was das für mich bedeutet? Ich arbeite körperlich und habe Angst, dass ich meinen Beruf nicht weiter ausführen kann. Ich bedanke mich schon jetzt für Ihre Rückmeldung.

Leider ist das nichts was man übers Internet gut erklären könnte oder sollte. ich würde Ihnen empfehlen einen entsprechenden Spezialisten aufzusuchen. Insbesondere wenn es um Ihre berufliche Zukunft geht, sollten Sie diesen Schritt tun. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.06.2016 - 09:05 Uhr

Guten Tag, ich habe seit Februar 2016 Schmerzen im...

von Adnan Z.

... Nacken sowie starke Schulterschmerzen. Da ich als Kind bereits an starker Skoliose litt (Stützmieder etc.) bin ich eigentlich seit Jahren Nackenschmerzen gewohnt. Im Februar begannen diese Schmerzen und nach mehreren Hausarztbesuchen sowie Stromtherapie-Behandlungen wurden die Schmerzen so stark, dass ich nicht mehr gehen konnte. Selbst Autofahren oder Busfahrt waren nicht mehr möglich, da ich durchgehend Nacken- und Schulterschmerzen mit Ausstrahlung in Zeigefinger/Daumen hatte. Ein MRT wurde am 01.05.16 gemacht: C4/C5: Intervertebralraumveschmälerung sowie diffuse, breitbasige bis rechts intraforaminär ausladende Bandscheibenprotrusion, incipiente, rechtsseitige neuroforaminäre Einengung, zusätzlich Unkovertebralarthrose. C5/C6: Breitbasiger, diffuser, bis beidseitig intraforaminär ausladender Discusprolaps. An der Basis osteophytäre umgewandelt, gegen das links Neuroforamen gerichtet, zudem kleiner weicher Bandscheibenanteil mit Beteiligung der locoregionären Nervenwurzel, bilateral Impression des Duralsackes. Kyphotische Fehlhaltung mit Scheitelpunkt auf Höhe des Semgentes C5/6. Ergebnis: Incipiente, degenertive Veränderungen, hauptbefundlich C5/C6 mit deutlicherer Bandscheibenhöhenverminderung, zudem kyphotische Fehlhaltung. Breitbasiger Diskusprolaps. An der Basis diskret osteophytär umgewandelt mit weichen, nach links intraforaminär ausladendem Bandscheibenanteil, deutlicher Bedrängung der linksseitigen, locoregionären Nervenwurzel. durch den diffussen Bandscheibenanteil Pelottierung des Duralsackes. Seit 4 Wochen gehe ich nun zur Physiotherapie, die Schmerzen werden jedoch stärker. Die Übungen wurden deshalb bereits angepasst, die Fortschritte sind jedoch so minimal. Ich habe hauptsächlich Schmerzen beim Gehen und Sitzen (bereits nach einigen Minuten). Die Schmerzen strahlen stets von der Schulter in den Nacken aus. Beim letzten Gespräch vor wenigen Tagen wurde mir gesagt, dass ich um eine OP nicht herumkomme. Ich verspüre außerdem im linken Arm im Sitzen und auch im Liegen ein Taubheitsgefühl, beim Aufwachen nach dem Schlafen ist die linke Handhälfte oder die ganze Hand immer wieder taub. Ich befinde mich in einem allgemein schlechten Zustand aufgrund der Medikamente. Sollte ich die OP wagen? Ich selbst würde gerne die konservative Therapie versuchen, mir wurde aber geraten, nicht so lange zu warten. Werde mir noch eine Meinung in einem anderen Krankenhaus einholen. Bin aber diesbezüglich etwas verunsichert, deshalb stelle ich meine Fragen hier.

Grundsätzlich kann es schon sein, dass eine Operation notwendig wird. In den meisten Fällen hat man genug Zeit für eine reichliche Überlegung oder um sich eine zweite Meinung einzuholen. Lassen Sie sich diesbezüglich Zeit. Vor allem Sie müssen von der Notwendigkeit einer Operation überzeugt sein, nur dann kann diese erfolgreich werden. Operationen sind heutzutage auch in einem unterdurchschnittlichen Gesundheitszustand möglich. Wichtig ist nur, dass das Krankenhaus wo es gemacht wird auf alle Eventualitäten vorbereitet ist. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.06.2016 - 13:51 Uhr

Guten Tag, vor 3 Wochen wurde ich vom Neurologen...

von Angelika M.

... zum MRT geschickt und habe nun endlich den Befund des MVZ bekommen. Diagnose: Respondylosen C 4/5/6/7. Anamnese: Die Patientin klagt seit einem halben Jahr über Kribbelparäthesien in Füße und Händen. In den Füßen sind die Beschwerden fast vollständig zurück gebildet. Darüber hinaus beklagt die Patientin Nackenschmerzen mit Ausstrahlung zwischen die Schulterblätter linksseitig. Befund: Die Patientin ist wach und voll orientiert, keine Paresen, keine Sensibilitätsstörungen. Unauffälliges Gangbild, keine pathologisch gesteigerten Reflexe. Zusatzuntersuchung: Das MRT der HWS zeigt Retrospondylosen in den Etagen C 4/5 und C 5/6 sowie C 6/7, diese reichen bis an das Myelon heran und brauchen besonders in der Etage C 5/6 den Subarachnoidalraum fast vollständig auf. Kein intramedullärer Entmarkungsherd vorhanden. Aufgrund der Klinik und des radiologischen Befundes besteht eine relative Indikation zum operativen vorgehen. Die Beratung lief darauf hinaus, dass ein "potenzielles Risiko einer akuten Paraplegie" besteht. Mittlerweile habe ich Schmerzen im linken Schulter/ Armgelenk sowie teilweise das Gefühl, ich hätte Muskelkater im linken Oberarm - die Hände kribbeln wieder mehr und ich habe Kopfschmerzen. Mein Hausarzt hat wohl Angst bekommen und möchte keine konventionelle Therapie einleiten. Er hat mir lediglich eine Cervialstütze verordnet. Ich bin 57 Jahre alt und würde es gerne auf die konventionelle Art versuchen, auch wenn es länger dauert. Macht das für mich Sinn oder würde ich lediglich Zeit vergeuden?

Ich hoffe Sie werden verstehen, dass ich das übers Internet nicht beurteilen kann. Suchen Sie einen Spezialisten in Ihrer Nähe auf und lassen Sie sich beraten. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

17.05.2016 - 19:48 Uhr

Ich habe 2004 eine 5/6 HWS Platzhalter bekommen....

von Petra K.

... Jetzt habe ich jedoch Beschwerden - mein rechter Arm geht kaum hoch, ich verspüre ein starkes Kribbeln. Außer Schmerzmitteln oder Cortison-Spritzen wird aber nichts dagegen gemacht beim Arzt. Momentan habe ich eine Bandage am linken Arm. Nachts kann ich kaum schlafen, mit rechts kann ich außerdem kaum Gewicht heben. Was kann ich noch tun? Ich bin 54 Jahre alt.

Aus meiner Sich macht die Durchführung eines MRT der HWS definitiv Sinn. Es ist möglich, dass Sie erneut einen Bandscheibenvorfall haben. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

13.05.2016 - 18:00 Uhr

Hallo, ich habe seit ein paar Monaten so ein...

von Sandra B.

... Brennen im Nacken wie als ob mir jemand Säure darauf geben würde. Was kann das sein?

Das kann sehr viele Ursachen haben: Muskeln, Nerven, Haut, Durchblutung. Kontaktieren Sie diesbezüglich Ihren Hausarzt. Der wird sich das anschauen und Sie entsprechend an die weiteren Fachärzte weiterleiten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

10.05.2016 - 13:45 Uhr

Hallo, bei mir wurde ein Bandscheibenvorfall im...

von Martin

... Halswirbel festgestellt. Mein linker Arm kribbelt bis hin zu den Fingerspitzen. Beim Laufen oder auf der Arbeit habe ich keine Probleme, nur beim Sitzen und Liegen verspüre ich das Kribbeln. Komischerweise tut mir auch am Trizeps der Sehnenansatz weh. Seitdem ich seit 2 Wochen Tapes benutze, habe ich keine Probleme mehr. Von meiner Chirurgin habe ich erstmal eine Strom-Therapie sowie Gymnastik verschrieben bekommen. Ich kann nur hoffen, dass diese auch etwas bringt. Die Spritztechnik soll bei mir nicht so gut sein, eine OP anscheinend auch nicht, da bei mir hauptsächlich nur das Kribbeln ein Problem darstellt. Jetzt meine Frage: Wie lange kann so etwas dauern? Ich habe die Symptome schon seit 3 Monaten. Danke im Voraus. Liebe Grüße

Die Symptome sind häufig langanhaltend wobei 6 Monate durchaus normal sein können. Spätestens danach sollte es aber zu einer Besserung der Beschwerden kommen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.05.2016 - 06:40 Uhr

Hallo, seit August 2015 schlafen mein Ringfinger...

von Stefan P.

... sowie der kleine Finger der linken Hand ein. Zuerst wurde nach einer Nervenleitgeschwindigkeitsmessung im linken Ellbogen ein Ulnar Tunnel Syndrom vermutet. Da die Beschwerden nicht weniger geworden sind, wurde mir ein MRT geraten. Dabei kam folgendes raus: subligamentärer linkslateraler Prolaps C6/ 7 mit Kontakt zur ventralen Radix der Spinalnerven C7 links. Die Bandscheibe C6/ 7 ist paramedian subligamentär und etwas links betont vorgewölbt mit einem Nahebezug zur ventralen Radix des Spinalnerven C7 links. Ansonsten habe ich an Bandscheiben und Wirbelkörper keine Auffälligkeiten. Der Spinalkanal und auch die Neuroforamina sind normal weit. Am Myelon, Medulla oblongata sowie im kraniozervikalen Übergangsbereich gibt es keine Auffälligkeiten. Hilft da Physiotherapie/ Akkupunktur bzw. ein Chiropraktiker? Bin am verzweifeln... Danke!

Physiotherapie sollte zu mindestens versucht werden. Man muß nur beachten, dass diese zu einer Besserung aber auch zu einer Verschlechterung führen kann. Es darf aber nicht eingerenkt werden. Seien Sie guter Hoffnung, manchmal braucht es zeit. So lange Sie normale Kraft in der Hand haben, kommt eine OP meistens nicht in Frage. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

25.04.2016 - 15:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med Michael Schubert,...

von Wolfram P.

... vielen Dank für Ihre E-Mail. Die HWS besteht seit dem Unfall aus dem Jahre 1994. Für die HWS bekam ich erst September 2013 eine CT gesteuerte Spritze C3/C4. Die Besserung trat circa 14 Tage später ein. Seitdem verbesserte sich mein Zustand - kein Kribbeln in den Händen und Fingern und ganz wenige Schmerzen - also eine massive Besserung. Aber dann passierte am 02.12.2013 wieder ein Unfall und seit diesem habe ich nun Schmerzen im linken Oberarm. Am 06.04.2016 war ich im Krankenhaus und es wurde ein Impingement-Syndrom an der linken Schulter bei Slap Läsion festgestellt. Ich bekam 3 Spritzen sowie Medikamente. Am 21.04.2016 wurde ich wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Die Spritzen haben geholfen, denn ich habe kein Kribbeln mehr in den Händen und ich kann den Hals wieder besser bewegen. Nur bin ich seitdem sehr müde und der linke Oberarm tut mir noch weh. Vielen Dank für eine schnelle Rückmeldung von Ihnen und für Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen, Wolfram P.

Ich glaube Sie haben die Anfrage an den falschen Arzt geschickt. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.04.2016 - 20:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med. Michael Schubert, ich...

von Wolfram P.

... war im September 2013 zu einer gesteuerten CT-Spritze in der HWS C3/C4 im Krankenhaus. Nach 7 Tagen wurde ich entlassen, die Besserung trat nach circa 14 Tagen ein. Ich hatte kein Kribbeln mehr in den Händen und konnte den Kopf besser bewegen. Dann passierte am 02.12.2013 wieder ein Unfall. Ein LKW nahm mir die Vorfahrt. Seit diesem Tage habe ich Schmerzen im linken Oberarm. Im Januar 2014 wurde dieselbe Behandlung für die HWS durchgeführt. Die Schmerzen im linken Oberarm ließen jedoch nicht nach. Erst im Februar 2014 wurde ein MRT von der linken Schulter gemacht. Danach hieß es, es sei eine slap Läsion. Erst vom 06.04.2016-21.04.2016 bekam ich erneut drei mal eine CT-PRT. Der erste Unfall von 1994 sowie der Unfall aus 02.12.2013 benötigten kaum einer orthopädischen Behandlung. Nun heißt es, der Unfall wäre zu lange her. Der Unfall aus dem Jahre 1994 hat mich außerdem zum Rentner gemacht, da ich meinen Arbeitsplatz verloren habe. Mit freundlichem Gruß, Wolfram P.

Das ist im Nachhinein immer eine schwierige Sache. Man wird jetzt nicht sagen können was wovon kommt. Es handelt sich hierbei um eine komplizierte gutachterliche Fragestellung. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

18.04.2016 - 10:49 Uhr

Bei mir wurde letztes Jahr per MRT rechtsbetonte...

von Heike

... Protrusionen C4/5 bis C6/7 mit beginnenden Neuroforamenstenosen C5 bis C7 rechts Spondylarthrosen festgestellt. Ich leide im Moment unter Missempfinden auf dem Kopf, im Gesicht, an den Händen und unter Schwindelgefühlen sowie manchmal auch unter Kopfschmerzen. Nachts knackt mein Gebiss, ich werde hiervon wach. Kann ich diese Symptome auf die Diagnose zurückführen? Was würden Sie mir empfehlen? Liebe Grüße, Heike M.

Theoretisch können solche Beschwerden auch von der Halswirbelsäule kommen. Sie sollten sich bei einem Facharzt für Neurologie zu weiterer Abklärung vorstellen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.04.2016 - 19:33 Uhr

Hallo liebe Spezialisten, bei meiner Mutter (47...

von Christina

... Jahre alt) wurde vor 5 Wochen ein Bandscheibenvorfall in C4/C5 festgestellt. Außerdem hat sie neben den Nackenschmerzen einen schweren und schmerzenden rechten Arm. Gestern wurde sie ins Krankenhaus eingewiesen, da Krankengymnastik, Schmerzmittel sowie Spritzen nichts geholfen haben. Heute hat man ihr dann eine Cortison-Spritze in das Nervensystem gegeben. Der Arzt meinte, wenn die Betäubung im Arm damit besser wird, kann man auf eine OP verzichten, ansonsten würde er dazu raten. Leider war im Arm danach immer noch eine Kraftlosigkeit vorhanden. Meine Mutter muss sich bis morgen entscheiden, ob sie operiert werden will oder nicht. Was meinen Sie? Ist es eine gute Idee, sich operieren zu lassen oder sollte sie es lieber weiterhin mit Krankengymnastik versuchen? Könnte der Zustand des Armes auch noch schlimmer werden? Vielen Dank, Christina

Das ist in einem akuten Fall über das Internet schwer zu entscheiden. Prinzipiell empfiehlt man Physiotherapie für einen Zeitraum von 6-8 Wochen. Treten zwischenzeitlich Lähmungen auf, muß operiert werden. Ihre Mutter ist mit 47 Jahren noch jung, also sollte man sehr sorgfältig darauf achten, dass ein gutes Implantat und wenn es die Umstände zulassen ein bewegliches genommen wird. Bei Entscheidungen, zu Op, die Hals über Kopf getroffen werden sollen, gilt es immer vorsichtig zu sein. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

09.04.2016 - 11:23 Uhr

Liebe Spezialisten, bei mir wurde vor 8 Wochen ein...

von Sabine M.

... MRT gemacht, bei dem ein Bandscheibenvorfall in C 5/6 sichtbar wurde. Es handelt sich um einen Bandscheibenvorfall mit Pelottierung und Nervenbeteiligung. Ich bekam Krankengymnastik und Schmerzmedikamente verordnet sowie eine AU, da ich in der Krankenpflege arbeite. Nun wurden die Symptome nicht besser, also veranlasste mein behandelnder Neurochirurg einen Kontroll-MRT, bei dem "nur" 4 Vorwölbungen (C3-7) sichtbar waren, aber ohne Stenose. Meine Schmerzen sind unverändert, ich bin bewegungseingeschränkt, habe Kopfschmerzen, und vor allem mein rechter Arm kribbelt sehr häufig und ist schwächer als vorher. Wie ist nun das weitere Vorgehen? Was würden Sie empfehlen? Kann es auch durch einen erhöhten Muskeltonus zu dieser Arm-Symptomatik kommen? Mit freundlichen Grüßen, Sabine M.

Die Physiotherapie scheint der richtige Weg zu sein. An der Halswirbelsäule brauchen die Beschwerden häufig länger bis eine spürbar Besserung auftritt. Ein erhöhter Muskeltonus kann natürlich auch die Schmerzen verstärken. Sie sollten sich auch bei einem Facharzt für Neurologie vorstellen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.04.2016 - 14:46 Uhr

Liebe Spezialisten, ich bin 50 Jahre alt und bei...

von Thomas R.

... mir wurde nach einem MRT ein BSV rechtsseitig C 5/6 diagnostiziert. Die anfangs starken Schmerzen im Arm haben sich binnen weniger Wochen deutlich reduziert, aber Daumen, Zeigefinger und zunehmend der Unterarm kribbeln dauernd und das ist meine Hauptbelastung. Ich war schon bei zwei Spezialisten, würde aber gern Ihre Meinung hören, bevor ich eine eventuell folgenschwere Entscheidung treffe. Ich würde gern ohne OP auskommen, habe aber Angst vor langfristigen irreparablen Schäden ohne OP bzw. vor Folgeschäden durch die OP (siehe Kommentare auf dieser Seite). Ein nächster Schritt könnten CT-gesteuerte Cortisonspritzen sein, die allgemein zur Schmerztherapie dienen. Sie schreiben dazu: "Radiologisch gesteuerte Schmerzinjektionen sind deutlich weniger erfolgreich und mit mehr Risiken verbunden als an der Lendenwirbelsäule". Meine Frage: Würden die Spritzen das Kribbeln verringern, oder sind sie ein unnötiger Zwischenschritt? Sollte ich mich operieren lassen? (Das Kribbeln ist laut beiden Spezialisten ein eindeutiges Indiz für die OP. Nach meinem Verständnis arbeitet die Zeit gegen mich und je früher ich mich operieren lassen würde, umso besser wären die Chancen, dass das Kribbeln verschwindet. Vielen Dank für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen

So wie Sie schreiben haben sich die Symptome bereits deutlich gebessert. Das gehört auch zum normalen Verlauf. Das Kribbeln braucht üblicherweise am längsten. Ein Zeitraum von bis zu 3 Monaten kann u.U. akzeptabel sein, danach sollte es meiner Meinung nach zu einer deutlichen Besserung gekommen sein. Wenn nicht muß über eine Operation nach gedacht werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.04.2016 - 19:50 Uhr

Liebes Ärzte-Team, ich bin 56 Jahre alt und habe...

von Ursula R.

... eine Frage: Ich habe seit 2005 Schmerzen im HWS-Bereich. Beruflich übe ich eine stehende Tätigkeit (9h) an 4-5 Tage die Woche im Einzelhandel im Kassenbereich mit Heben von Lasten bis ca. 20 Kg aus. Der Anfahrtsweg zur Arbeit beträgt 54 Km einfach. Im September 2015 ist ein MRT erfolgt. Ergebnis: Prolaps mit Myelonberührung C4, Protrusion mit Myelonberührung C6, Foraminalstenose C4 und C5 beidsitig, C6 links,Protrusion C5 und C6. Diagnose Bandscheinemprolaps C4, Protursion C5 und C6, Cts rechts Initial. Ich habe bis jetzt 3x6 manuelle Therapie mit Traktion der HWS erhalten. Beim Autofahren (108 km gesamt) trage ich eine Cervilastic-Orthese zur Prophylaxe. Meine Schmerzen sind leider nicht weniger. Beim Stehen in der Arbeit habe ich ein ständiges Brennen und Klopfen im rechten Schulterbereich. Außerdem kann ich meinen Kopf nicht viel nach rechts oder links bewegen. Bin in vieler Hinsicht sehr steif. Habe manchmal das Gefühl, dass mir der Kopf abfallen könnte und manchmal schmerzen mir einfach so beide Schultern. Möchte mich aber nicht zu schnell operieren lassen, sondern mit manuellen Therapien alles weiter versuchen. Könnte ich mit diese Therapien Erfolge erreichen, sodass ich weiter in meinem Beruf tätig sein kann? Vielen Dank im Voraus.

Die Therapieerfolge im Bereich der Halswirbelsäule lassen häufig lange auf sich warten. Versuchen Sie es weiter und beobachten die Veränderungen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.04.2016 - 13:05 Uhr

Hallo, ich bekam 2005 eine HWS-OP mit ventrale...

von Roland

... Diskektomie HWS 5/6 , eine Wurzeldekompression und eine Dekompression des Spinalkanals sowie anschließender Fusion mit Stryker-PEEK-Cage (14x4mm). Durch meine erneuten Beschwerden an der HWS, welche ich seit einem Jahr habe, wurde ein MRT durchgeführt. Bei den Beschwerden handelt es sich um Schwindel ,Kopfschmerz und Kribbeln im rechten Arm. Intensive Krankengymnastik ,Spritzen und Wärme habe leider keine großen Erfolge gebracht. Das Ergebnis des MRTs und die Beurteilung lauten wie folgt: Bandscheibenprotrusion im Segment HWK 4/5 mit Pelottierung des Duralschlauches und leichte Neuroforamenstenose rechts. Steht denn nun wieder eine OP an, oder gibt es eine andere Behandlungsmethode?

Zunächst steht Ihnen eine ausgiebige konservative Therapie mit Schmerzmitteln und viel Physiotherapie. Sollte diese zu keiner Besserung führen, könnte es zu einer Operation kommen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.03.2016 - 20:10 Uhr

Hallo, ich habe einen HWS-Vorfall mit einer...

von Jasmin

... Wölbung im Spinalkanal (9 mm; C 2/3, C 3/4 sowie C 4/5). Schmerzmittel und Wärme helfen nicht mehr. Ich habe Kribbeln in den Armen sowie Schmerzen bis in die Fingerspitzen. Was kann ich tun, um die Schmerzen zu lindern?

Ich empfehle die Durchführung einer konsequenten Physiotherapie und ggf. radiologisch gesteuerte Spritzen. Und natürlich den Besuch eines Spezialisten, der sich das genau anschaut. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

16.03.2016 - 06:52 Uhr

Hallo, ich leide seit Jahren an einem Tinnitus und...

von Mirko P

... vor einem Jahr hatte ich Probleme mit kribbelnden, sich warm anfühlenden Füßen. Daraufhin ist bei mir festgestellt worden, dass ich einen Bandscheibenvorfall in der HWS habe (C 5/6 Spinalkanal frei), die LWS war jedoch ok. Man sagte mir, dass ein BSV in der HWS nicht schlimm ist und die Symptome diesen auch nicht auslösen können. Seit einigen Wochen werden meine Hände immer wieder mal nachts taub und seit etwas über einer Woche habe ich Schmerzen in der linken Schulter und dem linken Arm. Ich war bei 2 Physiotherapeuten. Nummer 1 sagte, dass das von Verspannungen aufgrund meiner Bürotätigkeit kommt. Nummer 2 meinte, dass das von dem Bandscheibenvorfall kommt. Mein Hausarzt sagt, dass es von der Wirbelsäule kommt und hat mir eine manuelle Therapie verschrieben. Ich bin total verunsichert. Am Wochenende war es wieder besser, jetzt nach einem Tag in der Arbeit ist es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, welchem Arzt ich hier noch glauben soll. Was meinen Sie? Sind es Verspannungen oder der Bandscheibenvorfall der HWS, der die Schmerzen auslöst?

Beides kann die Ursachen für Ihre Beschwerden sein. Zum einen macht manuelle Therapie oder Physiotherapie sicher Sinn und das ist von der Ursache unabhängig. In Bezug auf den Bandscheibenvorfall könnte es Sinn machen ein neues MRT der HWS durchführen zu lassen. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

11.03.2016 - 06:20 Uhr

Guten Morgen, bei mir wurde vor etwa einem...

von Nadine S.

... halben Jahr ein BSV in der HWS C5/6 festgestellt. Zu der Zeit litt ich meist morgens unter Kribbeln in den Fingern und Schmerzen im Nacken. Ich bekam daraufhin Krankengymnastik verschrieben. Mittlerweile sind meine Nächte sehr unruhig, ich werde häufig aufgrund der Schmerzen im rechten Arm wach. Die Schmerzen treten im Schulterblatt auf und ziehen bis in die Hand runter. Dazu kommen thermische Missempfindungen, meine Hand fühlt sich extrem heiß an und kribbelt. Ich arbeite in der stationären Altenpflege, was die Entlastung wahrscheinlich nicht unbedingt begünstigt. Über den Tag und bei Bewegung bessern sich die Symptome zwar, also zumindest die Parästhesien, die Schmerzen bleiben jedoch bestehen. Was würden Sie mir raten? Viele Grüße, Nadine (38 Jahre alt)

Wenn sich Schmerzen in 6 Monaten nicht gebessert haben, sollte eine Nachuntersuchung stattfinden und dann ggf. über s.g PRT oder sogar eine operative Maßnahmen nachgedacht werden. Ihre berufliche Belastung trägt nicht unbedingt zu Entlastung bei. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.03.2016 - 19:22 Uhr

Hallo, bei mir (51 Jahre alt) wurde im November...

von Ralf R.

... ein schwerer BSV im Bereich C6/7 sowie ein kleinerer im Bereich C5/6 festgestellt .Nachdem ich eine längere Schmerztherapie ohne Erfolg gemacht habe und meine Probleme immer größer wurden, wechselte Ich das Krankenhaus. Dort wurde ich am 23.12.2015 notoperiert. Der Neurochirog setzte nach einer schweren OP (der Spinalkanal war erheblich eingeengt) ein Cage zwischen C6/7 ein. Mit dem BSV C5/6 könnte ich auch so leben meinte der Operateur. Die OP verlief gut und die Kontrollaufnahme des Cage nach 6 Wochen war auch positiv. Allerdings habe ich seit der OP extreme Verspannungen, die kaum in den Griff zu bekommen sind. Jetzt, 10 Wochen nach der OP, schläft auch wieder mein linker Arm ein, ich habe Schmerzen in der Schulter sowie im Rücken. Mein Physiotherapeut meint, ich müsste mehr Geduld haben, da meine OP nicht so einfach war. Meine Frage: Sind meine Probleme noch im normalen Bereich oder muss ich mir erneut Sorgen machen? Ein neues MRT ist laut meines Orthopäden im Herbst geplant.

Vom Prinzip sind das die typischen Probleme, die nach der Implantation eines Cageimplantates auftreten. Sollten allerdings die Schmerzen im Arm zunehmen, empfehle ich immer die vorzeitige Durchführung eines neuen MRT. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

21.02.2016 - 12:57 Uhr

Hallo, bei mir wurde mit 39 Jahren nach einem...

von Kathrin K.

... Autounfall ein Bandscheibenvorfall im c5/6 festgestellt. Ich wurde damals nicht operiert, da ich unter Osteochondrose und Spondylarthrose leide. Nun habe ich seit Silvester 2015 Probleme mit Lähmungserscheinungen. Zuerst traten sie nur links auf, was sich auf die linke Arm- und Brustseite auswirkte. Seit heute ist jedoch auf einmal auch meine gesamte rechte Armseite betroffen. Es fühlt sich total schwer an und schmerzt und gestern hatte ich sogar Probleme meinen Kopf zu bewegen. Ich war seit Jahren nicht beim Arzt deswegen, weil einer der Meinung war, mir zu sagen ich sei zu faul zum arbeiten. Es macht mir langsam Angst, weil ich viel ertrage und mit meinen Schmerzen soweit leben konnte, aber diese Schmerzen nun, so schnell und heftig hintereinander, finde ich nicht mehr normal. Hier bei mir in Falkensee finde ich leider auch keinen so kompetenten Arzt, dem ich mich anvertrauen kann. Vielleicht können Sie mir ja helfen. LG

Es hört sich so an als ob Sie dringen einen Spezialisten aufsuchen sollten. Schwere Arme können Hinweise auf neurologische Ausfälle sein. In Berlin finden Sie viele kompetente Kollegen. Nehmen Sie morgen mit einem Kontakt auf. Über jameda finden Sie entsprechende Empfehlungen von Patienten. Mit gesunden Grüßen. Dr.med. Kordian Wojtas

19.02.2016 - 17:05 Uhr

Liebes Ärzte-Team, ich bin 32 Jahre alt und habe...

von Daniela G.

... ein paar Fragen. Letzte Woche Mittwoch bin ich mit dem Auto zur Arbeit gefahren und bekam aus heiterem Himmel einen Schwindelanfall, mir wurde plötzlich schwarz vor Augen und ich hatte das Gefühl ich sacke ein! Bin dann angehalten, bis es mir einigermaßen wieder besser ging! Seitdem fühle ich mich total wie benommen und habe Angst, wenn ich ins Auto einsteige, dass der Schwindel noch mal kommt. Ich habe außerdem einen merkwürdigen Druck auf meiner Lunge, wahrscheinlich durch die Aufregung, oder? Nach diesem Tag bin ich bereits drei Tage lang benommen? Ich bin außerdem bereits wieder Auto gefahren und der Schwindel kam wieder unbemerkt zurück, zwar nicht so extrem, da ich mich irgendwie ablenkte. Bin dann am Montag zum Arzt und dieser gab mir zwei Überweisungen für HNO und Neurologie. Beim HNO-Arzt war ich gestern und sie bemerkte, dass mein Nacken total verspannt ist, drückte kurz drauf und da bemerkte ich, dass mir dabei richtig schwindelig wurde. Also gab sie mir eine Neuraltherapie (viele Spritzen im Nacken), um die Blockade zu lösen. Und sie hatte mir gesagt, dass ich in so einem Zustand gar kein Auto fahren darf. Ich bin aber auf ein Auto angewiesen, da meine Arbeitsstelle weiter weg liegt, die Kinder da sind, usw. Heute morgen hatte ich dann einen großen Schmerz im Nacken, auf der rechten Seite. Deshalb bin ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit gefahren, die Benommenheit war nicht so stark und der Schwindelanfall war zum Glück nicht da. Im Moment geht es mit dem Nacken wieder besser. Jetzt kommt meine Frage: Kann es sein, dass es tatsächlich an meinem Halswirbel liegt, dass ich diesen ersten Schwindelanfall bekam? Und seitdem eingeschränkt lebe? Mir ist auch aufgefallen, dass wenn ich am PC in der Arbeit saß, mir wieder schwindelig wurde. Beim Neurologen habe ich erst ein Termin im April bekommen. Seit meinem 16. Lebensjahr leide ich auch unter Migräne. Vielleicht können Sie mir ein Tipp geben, was das sein kann. Vielen Dank.

Die Ursachen für Schwindel können sehr vielseitig sein. HNO, Neurologe, Kardiologe usw müssen aufgesucht werden. Die Halswirbelsäule muß aber auch abgeklärt werden. Bestimmte Bandscheibenvorfälle können zu Schwindelattacken führen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

08.02.2016 - 11:42 Uhr

Sehr geehrte Kordian Wojtas und Thomas Kruschat,...

von Andreas S.

... ich habe Ihnen bereits am 06.12.2015 eine Nachricht geschrieben. Sie hatten mir geraten nach meiner OP einen MRT machen zu lassen. Was soll ich sagen, Sie hatten Recht! Von der HWS wurde ein MRT gemacht, kurz zu dem Bericht: In C4 und 5 wurden ja 2013 zwei Cages eingesetzt. Hier war alles in Ordnung, nun wurde festgestellt, dass im Segment HWK 6/7 leichte Höhenminderung des ZWR vorliegen sowie knöcherne und bandscheibenbediengte Einengungungen der Neuroforamina beiderseits. Links mehr als rechts; Irritation der Nervenwurzel C7. Beurteilung: Einengung der Nervenwurzel HWK 6/7 beiderseits; links mehr als rechts mit passagerer Wurzelirritation. Die Nervenwurzel ist verängt und drückt schon leicht auf das Rückenmark. Ich war jetzt bei einer Neurochirurgin und bei einem Orthopäden. Einer wollte mir Neurochiruhyaluronsäure spritzen, wobei ich 100€ pro Spritze dazuzahlen müsste und der Andere sagte mir, dass man das nichts machen kann. Ich habe hier in Halle/Saale kein Vertrauen mehr zu den Ärzten! Als ich damals im Bereich 4/5 leichte Schmerzen hatte, bin ich von Arzt zu Arzt gerannt und es wurde nichts gemacht bis ich 2013 dann meine OP hatte, weil das Rückenmark eingedrückt war. Nun habe ich wieder Panik, dass die Ärzte so lange warten, bis ich eine OP brauche. Könnte ich meine Befunde und die CD von der HWS und LWS an Sie schicken? Aktuell habe ich in der HWS leichte Schmerzen, starkes Brennen im Kopf und leichte Benommenheit bzw. Unruhe, ich kann es nicht genau beschreiben. Es wäre schön, wenn Sie sich die Bilder mal anschauen könnten. Ich bin am Verzweifeln. Dazu kommt noch, dass ich Busfahrer bin. Ich habe einfach nur Panik, dass ich bald Ausfälle habe. Mit freundlichen Grüßen, Andreas S.

Gerne dürfen Sie über unsere Homepage mit uns Kontakt aufnehmen. Über dortiges Kontaktformular können wir alles eitere klären. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.02.2016 - 21:00 Uhr

Im Juli 2015 wurde ich wegen eines BSV im HWS 4/5...

von Loesskir

... operiert, (Versteifung Titan Cage), da ich Neuro-Ausfälle im linken Arm hatte. Besonders kämpfte ich jedoch mit ständigen Schmerzen und Brennen im Arm. Nun nach 7 Monaten Reha stationär und ambulant nehmen die Schmerzen nicht ab. Besonders das "brennende" Gefühl im linken Oberarm macht mir das Leben zur Hölle. Was kann ich noch tun?

Bei so einem Verlauf macht eine elektrophysiologische Messung der Nerven durch einen Neurologen sinn. Desweiteren muß mittels CT überprüft werden ob der Platzhalter gut sitzt und die Nervenaustrittspunkte frei sind. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

05.02.2016 - 13:20 Uhr

Nach meiner HWS-OP 2013 habe ich erneut Probleme...

von Ralf P.

... bekommen. Im August 2013 wurde eine zervikaler Fusion in höhe HW 3/4 und HW 5/6 mit Implantationen durchgeführt. Anschließend wurde ein MRT veranlasst mit folgender Diagnose: Fokal-neurologisch unauffällig, massive Zervikonuchalgien und Zervikobrachialgie links, korrespondierend an C7. MRT der HWS zeigt einen sequestrierten Bandscheibenvorfall in Höhe HW 6/7. Es ist dringend eine ventrale Diskekomie und Implantation eines Elastic Spine Pads nach vorangegangener präoperatvier Simulation angeraten. Was bedeutet das für mich und was wird da gemacht? Wie lange falle ich deshalb aus dem Arbeitsprozess aus? Vielen Dank im Voraus. MfG, Ralf P.

Den Operationsvorgang muß Ihnen schon der Operateur erklären. Bei Implantaten sollten Sie darauf achten, dass diese über eine FDA Zulassung verfügen. Das ist das sicherste Zeichen für ein wissenschaftlich geprüftes Implantat. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.02.2016 - 09:19 Uhr

Hallo, Ich war vorgestern beim MRT. Es wurde ein...

von Nadine H.

... prolaps c6/7 links bis in das linke neuroforamen, Kompression Wurzel c7 und 8 links (reicht bis zum myelon) festgestellt. Ich habe starke Schmerzen in der Schulter und mein linker Arm wird bis zu den Fingerspitzen taub. Was können sie mir raten?

Wenn Sie neurologische Ausfälle haben muß über eine OP nachgedacht werden damit der Nerv keinen Schaden bekommt. Sonst Physiotherapie und Analgetika. Vor allem Vorstellung bei einem Spezialisten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.01.2016 - 21:08 Uhr

Liebes Ärzte-Team, Ich brauche dringend Ihren...

von Susanne B.

... Rat. Mein Mann ist jetzt 47 Jahre alt und von Beruf Dachdecker. Vor circa 20 Jahren hatte er seinen ersten Hörsturz und im Laufe der Jahre kamen einige dazu. Vom Tinitus, Schwerhörigkeit und Schwindel war alles dabei. Vor circa 8 Jahren wurde erstmals ein doppelter Bandscheibenvorfall festgestellt. Hinzu kommt, dass mein Mann ständig Schwindelanfälle bekommt. Ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll. Er geht sehr unsicher (torkelt, als wenn er richtig betrunken wäre) spricht unsicher, übergibt sich, alles dreht sich bzw. verschiebt sich, egal ob im Liegen oder Sitzen. Sein Gesicht sieht völlig teilweise verändert aus und ich sehe es sofort an seinen Augen, dass etwas nicht stimmt. Die Situationen kommen einfach aus heiterem Himmel und bleibt meist 1-2 Tage. Nachdem wir im laufe der Jahre zahlreiche Ärzte und Untersuchungen hinter uns gebracht haben, hat niemand etwas feststellen können. Im April 2015 war es wieder so schlimm, dass wir beim HNO Arzt waren. Dieser tippte auf vestibuläre Migräne und hat Tabletten aufgeschrieben. Auf den Röntgenbildern sieht man deutlich, dass im HWS Bereich alles ziemlich eng ist. Jetzt meine Frage: Kann der Schwindel mit dem Bandscheibenvorfall zusammenhängen? Der Schwindel tritt meistens bei "komischen" Kopfbewegungen auf, das heißt, wenn er längere Zeit irgendwo runter guckt oder den Kopf verdreht. So langsam wissen wir nicht mehr weiter, mein Mann fühlt sich wie ein Simulant. Ich hoffe, sie können uns einen Rat geben. Vielen Dank für Ihre Mühe! MfG Susanne B.

Selbstverständlich kann eine Schwindelsymptomatik durch einen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule bedient sein. Das ist keine Seltenheit. Bei manchen Patienten geht das so weit, dass nur eine Operation helfen kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.01.2016 - 11:48 Uhr

Liebes Ärzte-Team, ich bin total happy, das ich...

von Sia

... Ihre Seite gefunden habe. Ich würde mich sehr freuen, ein Feedback von Ihnen zu hören. Ich bin 36 Jahre alt und ich hatte einen dreifachen Bandscheibenvorfall am Halswirbel: C2/3 C3/4 C4/5. Ich wurde Ende Oktober 2015 operiert. Zwei Versteifungen und eine Prothese habe ich bekommen. Des Weiteren hatte ich sehr viele Knochenabschlitterungen, die entfernt worden sind. Zusätzlich habe ich eine leichte innenverdrehte Skoliose, das heißt meine oberen Rippen im Brustbereich schauen hervor , was besonders im Schlaf sehr weh tut. Zudem habe ich eine Arthrose in der linken Hüfte. Nach der Operation war ich sofort in Reha. Es sind nun 3 Monate her und es geht langsam aber sicher Berg auf. Ganz schmerzfrei bin ich aber noch nicht, aber das ist auch ok. Meine Frage ist: Mein Hals knirscht bei jeder Bewegung, manchmal ist es nur ein leichtes knacken, aber zu 90% ist es ein Knirschen. Er hat auch vor der OP geknirscht, aber nicht so wie jetzt. Soll ich mich diesbezüglich untersuchen lassen? Ich habe den Verdacht, dass ich Arthrose habe.

Ihre Gelenke müssen sich an die neue Situation anpassen. Das kann schon ein Knirschen der Gelenke verursachen. Deshalb sollten Sie zunächst in Ruhe abwarten. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

24.01.2016 - 00:56 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Wojtas, ich hätte auch eine...

von Maria

... Frage. Ich bin fast 36 Jahre alt und mit 34 Jahren hat es bei mir mit neurologischen Beschwerden begonnen. Meine Hände (oft der ganze linke Arm) waren monatelang, jeden Morgen nach dem Aufstehen eingeschlafen, ich hatte Verspannungen im Nacken und in den Schultern, Kraftverlust und Gefühlsstörungen im linken Arm. Nach einem MRT im Mai 2014 habe ich die folgende Diagnose bekommen: Im segment C4/C5 links mediolaterale Herniation der Bandscheibe mit geringer ventraler Kompression des Myelons und des Radix ventralis der Nervenwurzel C5 links. Sonst normale Breite und Signalintensität des Myelons. Der Neurologe hat mir Heilgymnastik und Entspannungsübungen verschrieben. Inzwischen habe ich diese Symptome seit eineinhalb Jahren nicht mehr. Einmalig ist die Taubheit in der Früh erneut für einige Tage eingetreten, danach jedoch wieder verschwunden. Ich habe jedoch heute gehört, dass bei der Kompression des Myelons Querschnittlähmunsgefahr besteht. Soll ich wieder einen Facharzt aufsuchen oder soll ich weiter mit der Heilgymnastik fortfahren, solange ich keine Beschwerden habe? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort! Mit freundlichen Grüßen, Maria

So weit ich das an Hand Ihrer Angaben beurteilen kann, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Nur ein starker Druck auf das Rückenmark kann Schäden verursachen. Das würde auch mit anderen Beschwerden einhergehen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.01.2016 - 12:31 Uhr

Liebes Ärzte-Team, ich bin 34 Jahre. Meine...

von Alexander

... Krankengeschichte hat im August 2015 angefangen und hat sich seitdem verschlechtert und auch teilweise verändert. Anfangs litt ich unter ständig kribbelndem rechten Daumen und Zeigefinger sowie gelegentlichem Benommenheitsschwindel. Verdacht auf Überanstrengung durch PC-Arbeit und Verspannungen im Schulterbereich waren die Vermutung. Wurde nach Konsultation mit dem Hausarzt zum Orthopäden überwiesen. Dort wurde mein Hals eingerenkt. Im September wurde ein MRT der HWS durchgeführt. Befund demnach: kräftiger rechts mediolateraler BSV in C5/6 mit hochgradig discogener Einengung des Recessus lateralis rechts. Ebenso breitbasiger medianer BSV in C4/5 und hochgradig knöcherne Neuroforamen-Einengung auf dem Boden einer hyperthrophen facetten- und Uncovertebralgelenksarthrose rechtsbetont bei C3/4, linksbetont bei C4/5 und beidseits bei C5/6 und rechtsbetont bei C6/7. Grenzwertig weiter Spinalkanal, kein Nachweis einer Myelopathie. Meine Symptome sind seitdem vielfältig. Leide unter einem leichten Tinnitus, teilweise starkem Ohrendruck, Schwindel, selten leichte Sehstörungen, Kribbeln im Daumen und Zeigefinger, Bluthochdruck und gelegentlich Herzrasen. Habe kaum starke Schmerzen, jedoch regelmäßig leichte Druck- und Ziehschmerzen - mal in den Armen, Beinen oder auch im Brustbereich. Meine Schlafstörungen und der Dauerstress durch immer wiederkehrende Symptome haben mich in den letzten Monaten stark geschwächt. Bin inzwischen sehr ängstlich und hatte auch schon die ein oder andere Panikattacke. Teilweise hatte ich das Gefühl, ein Burn-Out zu haben. Neben dem MRT der HWS wurden inzwischen zig Untersuchungen gemacht: MRT Schädel, Blutuntersuchungen, Karpartunnel, Schilddrüse, EKG, Herzschall, Magen- und Darmspiegelung, Röntgen Thorax... bis auf eine Magenschleimhautentzündung (vermutlich stressbedingt) alles ohne Befund. Seit ein paar Tagen schlafen mir nachts nun immer die beiden kleinen Finger ein, habe immer mal wieder leichtes Muskelzucken (nur leicht oberflächlich auf der Haut sichtbar) und massive Verspannung im Schulter-Halsbereich und regelmäßig eine "innere Unruhe". Physio-Therapie habe ich mit mäßigem Erfolg im Oktober und November gemacht. Habe nun seit Januar ein neues Rezept und einen neuen Therapeuten. Ab März/April soll ich zum Reha-Sport. Der Neurochirurg sieht derzeit keine OP-Indikation. Auch der Orthopäde ist dieser Meinung, da ich derzeit noch keine Ausfallerscheinungen habe und die Schmerzen nicht unerträglich sind. Der Schwindel kommt angeblich nicht von der Bandscheibe. Dennoch, die gesamte Situation ist für mich eine riesige Belastung, sodass ich mir auch psychotherapeutische Hilfe gesucht habe. Mein Körper ist permanent in Alarmbereitschaft und ich finde keine Ruhe mehr. Können Sie mir ggf. noch einen Rat geben? Welche physiotherapeutischen Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht notwendig (wie oft und wie lange)? Zu meinem neuen Therapeut habe ich schon Vertrauen, allerdings ist er praktisch nur damit beschäftigt meine Verspannungen (die auch aus seiner Sicht massiv sind) halbwegs in Griff zu kriegen. Um meinen Ärztemarathon ein Ende zu bereiten, werde ich übernächste Woche noch zum Neurologen gehen und spiele ebenfalls mit dem Gedanken auch noch einmal den Endokrinologen (nochmalige Begutachtung der Schilddrüsenwerte) aufzusuchen. Ich danke für Ihre Hilfe.

Ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule kann auch "komische" Beschwerden wie Schwindel, Unruhe, Herzrasen usw. verursachen. Ich empfehle Ihnen die Physiotherapeutischen maßnahmen fortzuführen. Von der Häufigkeit reichen 1-2 pro Woche aus und so lange vis es Ihnen besser geht. Ansonsten müße eine Operation erneut gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.01.2016 - 18:29 Uhr

Hallo, meine Diagnose nach dem heutigen MRT...

von Marika

... lautet: Solistische Steiffehlhaltung HWS, Osteochondrose C5/6, sehr kleiner dorsaler medianer BSV C6/7. Meine Beschwerden: Starke Nackenschmerzen, Kraftlosigkeit im Daumen, Schwindel und ständige Kopfschmerzen sowie Schmerzausstrahlung ins linke Schulterblatt, vor allem beim Kopf nach hinten legen. Meine Frage: Sind konservative Maßnahme möglich? Sollte ich meine berufliche Tätigkeit, die ausschließlich am PC stattfindet, unterbrechen? Vielen Dank für eine Antwort.

Wichtig wäre es die Nerven messen zu lassen um festzustellen ob die Probleme wirklich von der Halswirbelsäule herrühren. Danach kann entschieden werden ob konservativ behandelt werden kann. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

15.01.2016 - 16:50 Uhr

Hallo Herr Dr. Wojtas, durch Zufall bin ich auf...

von Dani

... Ihre Antworten gestoßen und würde gerne Ihre Hilfe in Anspruch nehmen. Bei mir wurden mittlerweile zwei BSV unter MRT diagnostiziert. Es fing alles Mitte November 2015, mit Schmerzen unter dem Schulterblatt, an. Mein alter Orthopäde tippte fälschlicherweise auf einen Durchzug und empfahl mir ein Schmerzmittel. In der Regel wirkt dieses so stark bei mir, dass ich trotz Schmerzen die Nacht durchschlafen kann. In dem Fall leider nicht. Also ging ich zu einem anderen Orthopäden, der mich bereits am Arm operiert hatte. Dieser versuchte sein Glück mit Einrenken, was, wegen der mittlerweile so starken Schmerzen, gar nicht gut tat und er glücklicherweise nach dem dritten Versuch abbrach. Im Anschluss gab er mir unter einem EKG eine Spritze und meinte, dass das Mittel direkt an die Schmerzstelle gehe und die Schmerzen innerhalb kürzester Zeit stille. Zum Schluss drückte er mir noch einen Überweisungsschein zum MRT der HWS in die Hand. 10 Tage später ging ich zum MRT. Inzwischen wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich nachts mehrere Stunden vor Schmerzen nur noch vor mich hin geisterte. Mein rechter Arm schmerzte ununterbrochen, der Ring- und auch der Mittelfinger wurden taub und das Atmen fiel mir immer schwerer. Am Tag des MRT's ging ich im Anschluss mit Bildern und Befund direkt zu meiner Neurochirurgin. Sie wollte mich sofort operieren. Der Befund: Ein relativ großer BSV in C6/7, der auf den Nerv drückt. Ich willigte der OP ein, musste jedoch zunächst zu Hause alles koordinieren und organisieren, da ich drei Kinder habe. Bis dahin bekam ich verschiedene Medikamente. Es ging mir dadurch jedoch nur minimal besser. Bei der OP sollte in dem Bereich ein Cage eingesetzt werden. Ich holte mir vorher jedoch eine Zweitmeinung bei einem Kollegen und ordnete ein neues MRT an, weil inzwischen die extrem starken Schmerzen deutlich weniger wurden, dafür jedoch der Zeigerfinger und der Daumen nun ebenfalls taub wurden. Bei diesem MRT zeigte sich auch im Bereich C5/6 ein BSV, jedoch mittig. Der Neurochirurg empfahl mir aufgrund des Kranheitsbildes und der MRT-Bilder sowie meines Kraftverlustes im rechten Arm, eine OP der zwei BS C5/6 und C6/7 mit Titanprothesen und dem elastischen Innenring. Nun, nach fast acht Wochen Berg- und Talfahrt steht der OP Termin fest: Der 25.01.2016. Meine Frage an Sie: Meine Schmerzen sind relativ gut zurück gegangen, trotzdem aber immer noch präsent. Das Taubheitsgefühl in den benannten Fingern habe ich nach wie vor, jedoch ist meine Kraft wieder etwas mehr vorhanden. Nun sind die Schmerzen jedoch weiter nach oben, in den Halswirbelbereich gewandert und wenn ich z.B. ein Brötchen esse, tut es beim Schlucken in diesem Bereich hinten weh. Denken Sie, dass die OP der richtige Weg ist? Viele raten mir zu einem Chiropraktiker zu gehen, aber ich habe davor ein wenig Angst, weil dieser Weg relativ umstritten ist. Gibt es in Frankfurt/M. eine neutrale Beratungsstelle, wo sich ein unabhängiger Facharzt die Bilder und Befunde anschauen und seine Empfehlung aussprechen kann? Die beiden Neurochirurgen sind niedergelassene Fachärzte mit Belegbetten. Ich hoffe, Sie haben auch für mich eine hilfreiche Antwort und bedanke mich bereits jetzt bei Ihnen und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Viele Grüße aus Frankfurt am Main sendet Dani.

Wenn neurologische Ausfälle bestehen macht eine Operation Sinn. Bei deutlich zurückgebildeten Beschwerden kann u.U. noch abgewartet werden. Das kann ich aber über das Internet nicht beurteilen. Eine neutrale Stelle für eine Beratung gibt es leider nicht. Von Chiropraktik rate ich in dem Fall dringen ab. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

09.01.2016 - 05:51 Uhr

Sehr hilfreich

von Sven

31.12.2015 - 00:20 Uhr

Hallo, ich wollte jetzt nochmal nachfragen. Ich...

von Bianca

... war beim Arzt und war sehr zufrieden und wurde mit meinen Beschwerden ernst genommen. Anschließend wurde ich zu einem Neurologen geschickt. Die Terminvereinbarung ging schnell, der Arzt hat mich aber nach 2 Minuten schon per Einweisung ins Krankenhaus geschickt. Da fing leider der Horror an. Ich bekam kein Bett, etc., also musste ich wieder nach Hause. Ich sollte 6 Wochen auf ein Krankenhausbett warten, deshalb bin ich jetzt im Dezember in die Notaufnahme gegangen. Ich hatte Gangunsicherheit, Kopfschmerzen, Schwindel und wache derzeit noch nachts mit Schmerzen und Kribbeln in den Finger auf. Zuvor hatte ich nur Schwindel bei Kopfbewegungen, jetzt sogar beim Sitzen. Alles hat sich verschlimmert. Tja, das Krankenhaus hat mich aber nach 2 Tagen wieder entlassen, also besteht kein Befund auf MS oder auf eine Störung des Gehirns. Ich sollte meine HWS weiter untersuchen lassen. Nur verschlimmern die Massagen immer alles. Dort sagten man mir dasselbe, wie mein Arzt zuvor bereits ansprach: Mein Kleinhirn befindet sich sehr weit unten. Ich weiß jetzt nicht weiter. Einen Termin zu bekommen ist leider sehr schwer auf Grund der langen Wartezeiten. Was kann ich tun? Oder was raten Sie mir? MfG

Versuchen Sie einen Termin bei einem Neurochirurgen zu bekommen welcher sich die Halswirbelsäule und das Gehirn anschauen wird. Tiefstehendes Kleinhirn kann ähnlichen Probleme machen. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

30.12.2015 - 10:41 Uhr

Hallo, nein, ein MRT ist nicht gemacht worden....

von Ramona Z.

... Werde gleich den Arzt aufsuchen, der mich damals behandelt hat. Mal sehen, was er vorschlägt. Einen Ausfall kann ich mir in meinem Beruf als Busfahrerin leider nicht leisten. Die Schmerzmittel müssen mir erstmal allein über die Schmerzphase helfen. LG Ramona

Ich wünsche Ihnen alles Gute für das neue Jahr. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.12.2015 - 19:54 Uhr

Liebes Ärztezentrum, ich habe eine Frage. Im...

von Ramona Z.

... April 2014 habe ich mich einer HWS-Op C6 unterzogen. Jetzt habe ich seit einem Monat Nackenschmerzen, jedoch ohne Kopfweh oder Schwindel, mit Ausstrahlung in den linken Ober- und Unterarm. Außerdem verspüre ich ein Kribbeln im linken Mittelfinger, sowie im Zeigefinger. Mein Schulterblatt, sowie meine linke Gesichtshälfte schlafen sporadisch ein. Ich bin Busfahrer von Beruf und habe Angst mich einer weiteren Op zu unterziehen. Massagen habe ich privat machen lassen. Außerdem habe ich noch Reizstrom angewandt, der die Beschwerden aber nur noch verschlimmert hat. Was soll ich jetzt tun? LG Ramona

Zunächst wäre es wichtig zu klären ob radiologische Untersuchungen wie z. B. Ein MRT durchgeführt worden sind. Damit soll zunächst ein neuer Bandscheibenvorfall ausgeschlossen und die korrekte Lage eines Implantates aus der Voroperation bestätigt werden. Danach müsste entschieden werden ob Krankengymnastik oder andere Maßnahmen Sinn machen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

23.12.2015 - 14:34 Uhr

Hallo, ich nochmal. Gibt es außer einer Operation...

von El-H.

... noch andere Methoden, um den Schwindel zu bekämpfen? Schmerzen habe ich nämlich keine und deshalb möchte ich nicht so gerne operiert werden.

Wenn die Abklärung durch HNO Arzt, Neurologe und Kardiologe kein Ergebnis und keine Therapiemöglichkeiten bestehen, dann wird es schwierig. Mit gesunden Grüßen Dr. med. Kordian Wojtas

22.12.2015 - 09:24 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, seit nun mehr als...

von Randa E.H.

... vier Monaten leide ich an einer starken Gangunsicherheit und Schwindel. Ich bin in meiner ganzen Lebensweise total eingeschränkt. Es begann alles nach einem Freibadbesuch mit anschließender Massage am Wasserstrahl. Zwei mal habe ich im Krankenhaus gelegen. Neurologisch war alles ok. Nun habe ich ein MRT vom Nacken machen lassen und es ist ein starker Bandscheibenvorfall in der HWS. Die Neurochirurgin empfiehlt eine sofortige OP. Jedoch sagte Sie auch, der Schwindel käme nicht von einem Bandscheibenvorfall. Deshalb wäre die OP für mich sinnlos. Ich hoffe ganz ganz stark, dass ich hier Tipps bekommen kann, wie ich den Schwindel loswerden kann. Ganz liebe Grüße

Ich persönlich operiere viele Patienten mit Schwindel, der durch einen Bandscheibenvorfall bedingt ist. Da Schwindel 1001 Ursachen hat, wird Ihnen niemand versprechen können, dass dieser nach der Operation weg geht. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

11.12.2015 - 23:17 Uhr

Bei mir wurde im Februar beim Bandscheibenvorfall...

von Sabine

... an c5/c6 festgestellt. Mein Hausarzt meinte zu Diagnose meines Orthopäden, dass ich eigentlich mehr Probleme haben müsste, als sich jetzt darstellen. Mir sind zu diesem Zeitpunkt nur zwei Finger taub gewesen und ich konnte einen stechenden Schmerz in den Arm auslösen, wenn ich den Kopf nach hinten streckte. Mittlerweile haben wir etliche MT-Sitzungen durch, abschwellende Kortisonmedikamente gab es auch zu Beginn. Mittlerweile geht es mir seit 2 Monaten immer schlechter vom Nacken her. Ich habe Schmerzen und Ziehen in den Arm wie noch nie. Kann es sein, dass sich der BSV verschlechtert hat? Und wäre es dann ratsam, den von meinem Orthopäden empfohlenen Rehasport zu machen?

Ich würde zunächst eine Messung der Nervenfunktion durch einen Neurologen empfehlen. Ob Rehasport in Ihrem Fall ratsam ist, kann ich leider ohne die Bilder gesehen zu haben nicht beurteilen. Ein Bandscheibenvorfall kann sich im Verlauf auch verschlechtern. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.12.2015 - 14:02 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Woitas Ich hatte vor 2...

von Andreas

... Jahren eine HWS OP, C5 und C6 haben auf Rückenmark gedrückt, es wurden catche eingesetzt bis auf Kribbeln im Arm und leichte Nacken Schmerzen hatte ich nichts. Nach der OP sagte man mir, dass es sehr eng war. Soweit so gut, ich hatte 2 Jahre Ruhe, jetzt habe ich ab und zu in den Fingern Kribbeln, das nach kurzer Zeit wieder auf höhert. Dazu kommt Stechen in der HWS beim Liegen und längerem Sitzen. Es wurde ein Röntenbild gemacht und es wurde mir gesagt, es ist alles verwachsen. Für ein MRT gibt es keinen Anlass. Kann es nach so langer Zeit verrutscht sein, was man aber nur auf dem MRT sieht? Und warum fangen die Schmerzen nach 2 Jahren an? Danke für eine Antwort lg Andreas

Ein Nachrutschen kann mit einem Röntgenbild sicher ausgeschlossen werden.Ein MRT macht dennoch Sinn da es sein könnte, dass weitere Bandscheiben durch die durchgeführte Versteifung beschädigt sind. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

03.12.2015 - 17:46 Uhr

Sehr geehrter Dr. Kordian Woitas, ich habe akute...

von Kirsten

... Probleme in Schulter, Nacken und Armen. Ich war beim Orthopäden und habe einen MRT-Termin bekommen. Ich möchte aber vorab mal eine Stellungnahme, weil ich große Angst habe. Erstes Röntgen war erfolgt. Leichte Linkskrümmung der HWS. Verengung zwischen 5. und 6. Halswirbel. Der Arzt meinte, nicht schwerwiegend. Meine Beschwerden sind: Ziehende Gefühle im hinteren Nackenmuskelbereich, beim leichten Kopfdrehen (empfohlene Lockerungsübung) ein deutliches Knacken neben der HWS links. Muskelschmerzen in beiden Schultern, Kribbeln den Nacken hoch zum Kopf hin, Druckgefühl im mittleren Rückenbereich neben den Wirbeln und im linken Lendenbereich mit Ausstrahlung in linkes Bein bis in den Fuß. Könnte das ein Hinweis auf einen HWS Bandscheibenvorfall sein oder einen Vorfall in einem anderen Bereich der Wirbelsäule? Oder könnten es Auswirkungen einer starken Muskelverspannung sein? Ich arbeite als Gärtnerin und habe bis vor zweieinhalb Wochen täglich mit dem Laubbläser über mehrere Stunden am Tag gearbeitet, als auch mit dem Laubrechen. Einseitige Bewegung? Bitte dringend um Antwort!! Danke.

Es können sowohl Muskelverspannungen wie auch ein Bandscheibenvorfall sein. Egal wie das MRT ausgeht, 95% der Beschwerden können heutzutage erfolgreich konservativ behandelt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.11.2015 - 20:40 Uhr

Sehr geehrter Dr. Kordian Wojtas, ich bin seit...

von Michel

... vielen Jahren wegen einer Spinalkanal Stenose HWS in Behandlung (ohne OP). Vor 6 Monaten erfolgte eine stationäre Schmerztherapie mittels PDA, welche ohne Röntgen und ohne vorherige Sichtung meiner aktuellen CT- Bilder erfolgte. Ist das normal? Es zeigte sich nur eine leichte Verbesserung, weshalb ich nun noch einmal den NC aufsuchte. Nun konnte ich ihm die Bilder zeigen und er fragte erschrocken, ob ich einen Unfall gehabt hätte, da die Abnutzung für mein Alter recht hoch ist (41 J.). Nun habe ich Empfehlung zu einer neuen Schmerztherapie bekommen, zudem Physio und Antrag zu einer Reha. Symptome sind zeitweise Kribbeln in den Armen und Händen und Schmerzen nach Autofahrten und Bürotätigkeiten. Bei Sport (leichtes Fitness und Crosstraine) keine Probleme. Im Befund steht: Gelenkblockierung (auch ISG) HWS Syndrom M54, 2+G, Spinalkanalstenose Zervikalbereich M48,02+G., Radikulopathie Thorakalbereich M54,14+G Leider bekam ich keine Informationen zum weiteren Verlauf. OP oder nicht, Gefahr Lähmung, Sport? usw. Besteht die Möglichkeit mit Sport und Physio dies in den Griff zu bekommen? Schmerzmittel nehme ich im Monat ca. 2-3 mal. Da ich nun etwas verunsichert bin, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen. Beste Grüße

Sie werden verstehe, dass ein so komplexer Fall auf Grund der Angaben nicht pauschal zu beantworten ist. Es bedarf einer Sichtung Ihrer radiologischen Aufnahmen und einer klinischen Untersuchung um Ihnen Empfehlungen geben zu können. Wenden Sie sich an Ihren betrauernden Facharzt und bitten um Erklärung der Befunde. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

20.11.2015 - 11:10 Uhr

Habe starke Schmerzen im linken...

von Hartmann

... Schulterblatt-Bereich mit Ausstrahlungen zum Hals- und Schultergelenk sowie Oberarmmuskel, Ellenbogengelenk und Handgelenk bis zu den Fingern. Die Schmerzen sind sehr stark und können auch durch Schmerzmittel nicht besser werden. Diagnose: Degeneratives HWS-Syndrom, Spinalkanalenge und DD-BS-Prolaps. Was können Sie mir zur Schmerzlinderung empfehlen? Danke!

Schmerzmittel, die an Ihre Ggf vorhandenen Vorerkrankungen angepasst sind und Physiotherapie. Ggf ist auch eine Arbeitsunfähigkeit notwendig. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.11.2015 - 11:41 Uhr

Sehr geehrter Dr. Kordian Wojtas, seit Jahren...

von Jürgen

... leide ich unter extremen täglichen Kopfschmerzen, Sehstörungen, massiven Schlafstörungen, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen, Lähmungsempfinden usw. Bin daraufhin in psychiatrische Aufenthalte gelangt, die mich sehr Psychpharmaka-geschädigt haben bis hin zu Benzodiazepin-Entzügen, die unerträglich und grauenvoll sind. Alle Symptome wurden auf die Psyche geschoben, doch nun die neue Diagnose: Regelrechte Halslordose. Osteochondose im Segment HWK5/6 und Spondylosis deformans HWK5 bis 7. Verkalkungen der Ligamenta nuchae. Hochgradige knöcherne Einengung der Neuroforamina HWK3 bis 6 rechts. Mäßige knöcherne Einengung des Neuroforamens HWK5/6 links. Lieber Dr. Wojtas, nun denke ich, dass ein Großteil der unerträglichen Symptome daher kommen, dass ich jahrelang falsch behandelt wurde, was weitere schwere Symptome und psychische Schäden verursacht hat. Aber die Symptome könnten auch von dieser Krankheit stammen. Haben Sie Erfahrungen mit solchen Problemen? Kann ich irgendwie noch auf Linderung hoffen? Mir ist auch ständig übel und ich bin nicht mehr richtig bei mir, muss erbrechen, komme nicht zu mir zurück und bin trotz aller Schwäche immer und ständig sehr erregt im Kopf, habe zu allen anderen Kopfschmerzen auch sehr starke Erregungs- und Brennkrampfkopfschmerzen! Bin nicht mehr wirklich Op-fähig, da körperlich und psychisch mittlerweile völlig am Ende! In Dank für Ihre Antwort! Herzlichst: J.L.

Wie viele von diesen Beschwerden durch Ihre Halswirbelsäule verursacht werden, kann man nich sagen. Es sollte aus meiner Sicht versucht werden mittels Infiltrationen unter Röntgen eine Verbesserung herbeizuführen. Eine OP ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

07.11.2015 - 00:12 Uhr

Hätte eine Frage: Wie lange dauert eine OP an HWS...

von Klaus V.

... 4/5 und 5/6 und Spinalkanalstenose? Es soll ein Platzhalter reingemacht werden und ich habe davor eine sehr große Angst.

So eine Operation dauert etwa 1,5 h. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

06.11.2015 - 15:06 Uhr

Ein MRT der HWS und BWS ergab Folgendes: Kein...

von Dennis

... Myelopathiefocus. Bei C 5/6 und C 6/7 jeweils flache Bandscheibenprotrusionen mit leichtem Myelonkontakt. Bei C 3/4 und C 4/5 Foramenstenose li. durch Unc. und Facettengelenksarthrosen. Bei TH 7/8 kleiner Bandscheibenvorfall medial mit leichtem Myelonkontakt. Osteochondrose Bei TH 3/4 und TH 4/5 Osteochondrose. Flache Bandscheibenenprotrusion dorsal. Kein Myelopathiefocus. Keine Spinalkanalstenose. Keine ossäre Destruktion. Ich habe seit Jahren chronische Schmerzen und immer öfters Muskelkrämpfe in Beinen und Armen. Teilweise auch im Gesicht und Kiefer. Am meisten stört mich mein immer stärker werdender Schwankschwindel, den ich meistens nur in Ruhe bemerke. D.h. beim Liegen, Sitzen oder still Stehen ist es am schlimmsten. Ich habe das Gefühl einer starken Instabilität der gesamten Wirbelsäule. Oft habe ich ein plötzlich einsetzendes Gefühl als wäre ich unterzuckert, wenn ich meinen Rücken besonders belaste. Ich leide an chronischen Blockaden in allen Segmenten (LWS, BWS, HWS). Massagen z.B. verstärken den Schwindel enorm. Ich habe auch oft starkes Brennen und Jucken in den Füßen und/oder Händen. Neurologisch ist angeblich nichts Auffälliges. Kortison Spritzen, sowie Infusionen halfen nichts. Ich bin langsam am Ende und mache mir Sorgen um meine Arbeitsfähigkeit :( Was mich erschreckt ist, dass selbst morgens wenn ich wach werde und nur meine LWS strecke (Hohlkreuz machen usw,) kribbelt meine Hand und ich habe diesen Schwankschwindel. Jegliche Muskelbewegungen im Rücken oder selbst Hüfte lösen Schwankschwindel aus. Selbst Schultern hochziehen beim Liegen fühlt sich an als wenn ich Lift fahre. Was kann ich noch tun?

Ich empfehle Ihnen die Vorstellung in einer Klinik für Schmerztherapie oder Manuelle Therapie. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

04.11.2015 - 17:51 Uhr

Hallo liebes Ärzteteam, habe heute diesen Befund...

von Denise

... vom MRT bekommen. Weiß aber leider nicht, was er bedeutet. Bildmorphologisch Protrusion der Bandscheibe in Höhe HWK 5/6 mit Kontakt zur Wurzel C6 bds., rechtsbetont. Habe schon lange starke Schmerzen im Nacken und Hinterkopf. Bekomme starke Krämpfe unter beiden Rippenbögen und im gesamten Rücken. Leide schubweise unter Atemnot, Kurzatmigkeit und Herzrasen. Wache meist nachts mit Atemnot auf. Habe aber kein Asthma oder Allergien. Fühle mich im allgemeinen dann auch ständig kraftlos und müde. Sind diese obigen Symptome auf diesen Befund zurück zuführen und was könnte mir helfen? Danke und Lg Denise

Sie werden verstehen, dass die Beantwortung der Frage auf diesem Weg nicht möglich ist. Dieses Beschwerden können teilweise von einem Bandscheibenvorfall kommen. Ich empfehle die Vorstellung bei einem Spezialisten für Wirbelsäule und für Lunge. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

30.10.2015 - 22:19 Uhr

Ich habe eine Frage, weiß nicht, ob meine Probleme...

von Isa

... mit dem Bandscheibenvorfall C 6/7 zusammen hängen können. Wenn ich im Bett liege, habe ich so ein komisches Gefühl in meinen Armen und Beinen. Das klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber es ist als wenn Strom durch mich fließt. Am Tag habe ich mal Nackenschmerzen, aber die bekomme ich mit Schmerzmittel unter Kontrolle. Weiterhin habe ich an manchen Tagen unkontrollierten Stuhlabgang (einmal auch nach dem aufstehen Urinabgang). Vielen Dank !

Natürlich können Ihre Beschwerden mit der Halswirbelsäule zusammenhängen. Ich empfehle eine Vorstellung bei einem Spezialisten und Abklärung mittels MRT. Mit gesunden Grüßen. Dr. Kordian Wojtas

30.10.2015 - 20:46 Uhr

Hallo liebes Ärzteteam! Auch bei mir wurde in der...

von Winona

... HWS ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert (C5/6) mit Taubheit im Daumen und Zeigefinger des linken Armes. Ich leide seither auch an Panikattacken. Auf das zuerst verschriebene Fortekortin reagierte ich leider allergisch. Vor einer Operation habe ich wegen meines "schlechten Heilfleisches" extreme Angst. Dennoch wird mir diese mit einem M6 Implantat dringend empfohlen. Nun kann oder will mir niemand der Ärzte sagen, welche Risiken solch eine Operation beinhaltet und welche Komplikationen auf mich zukommen könnten. Diese Informationen sind für eine Entscheidung für mich aber maßgeblich und wichtig. Ich habe schon Horrorstories von Lähmung nach den OPs oder Beschädigung an den Stimmbändern gehört (für mich als Berufssängerin fatal) Daher bitte ich hier nun völlig verzweifelt um eine Antwort.

Nun ja. Wer eine Operation empfiehlt, muß Sie auch ausführlich über mögliche Risiken und Komplikationen aufklären. Kann Ihnen der Operateur das nicht sagen, sollte es Ihnen zu denken geben. Wird diese Operation durch einen Spezialisten durchgeführt, hat sie relativ wenig Risiken und Komplikationen. Aber wie bereits erwähnt, das muß der Operateur mit Ihnen vorher (!) sorgfältig besprechen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.10.2015 - 08:26 Uhr

Liebes Ärzteteam, ich bin momentan völlig...

von Tina

... verunsichert und erhoffe mir Ihren Rat. Mein Befund in lesbarer Kurzform: C4/5 mediolaterale Bandscheibenvorwölbung C5/6 medialer Bandscheibenvorfall mit Eindellung des Duralsacks, relative Spinalkanalstenose C6/7 mediolateraler Bandscheibenvorfall, relative Neuroforamenstenose Schmerzausstrahlung und Kribbeln in linken Arm, Taube Finger (Daumen bis Mittelfinger), Lähmung der linken Hand. Ich warte seit einigen Wochen auf einen OP-Termin. Nun meine Frage: seit etwa einer Woche habe ich Schwächegefühl im rechten Bein und in der rechten Hand/Arm. Hängt dies mit o.g. Befund zusammen oder sind das Nebenwirkungen der vielen Schmerzmedikamente (bin momentan bei Dexamethason 4mg, Tilidin 100 und Ibu 600 angekommen)? Kann das sein, wo ich doch bisher nur links Probleme habe? Ich mache mir gerade große Sorgen und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll? Ich danke Ihnen schon mal recht herzlich für eine Antwort :-)

Ein Kraftverlust im Arm kann sehr wohl mit Ihrem Befund zusammen hängen und kann eine beginnende Lähmung bedeuten.. Bitte melden Sie sich dringlich bei ihrem behandelnden Arzt. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

22.10.2015 - 15:48 Uhr

Ich möchte Sie um einen Rat bitten und zwar, ob...

von carola

... Sie mir zur Operation raten oder nicht. Meine Schmerzen sind seit September 2015 nahezu unerträglich, habe Gefühlsstörungen in der linken Hand und am linken Bein und wenn ich ehrlich bin, hätte ich gerne wieder einmal ein wenig Lebensqualität. Hier der Befund: Ausgeprägte Osteochondrose bis 4mm nach dorsal, hervorragenden spondylophyten paramedian bds. (links mehr als rechts) und ebenso weit nach dorsal vorragende Bandscheibenprotusion mit Impression des Duralsackes bis knapp an myelon und Irritation der Nervenwurzel c7 (links mehr als rechts). An ihrem Abgang mittelgradige Foramenstenose bds. Vielen Dank!

Der radiologische Befund den Sie aufführen könnte die Beschwerden im Arm erklären aber nicht die Beschwerden im Bein. Ich rate Ihnen bevor Sie über eine Operation in Erwägung ziehen, dass Sie sich bei einem Facharzt für Neurologie vorstellen. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

21.10.2015 - 15:24 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr.Kordian Wojtas, habe seit...

von gabriele

... vielen Jahren Schmerzen im Nackenbereich, von Jahr zu Jahr spitzte es sich immer mehr zu. War bei Ärzten, Physiotherapie, hatte Spritzen, Tabletten, Strom usw. ohne Erfolg. Ich habe Schmerzen in Händen, im Nackenbereich, Schulter - manchmal auch komplett von der Schulter bis in den Nacken- Steifheit der Hände. Der Nackenbereich ist ständig sehr stark betroffen. Ich weiß nicht mal mehr, wie ich schlafen soll, auf dem Rücken geht es einigemaßen. Kleine Dinge sind für mich schon schwer zum verzweifeln. Nach langer Zeit habe ich jetzt ein MRT verlangt. Befund: hws.T1,T2.stir-sequenz sagittal,T2"mit fs transversal. Befund: normale Haltung, unauffälliger occipito-cervicaler Übergang. Symmetrische Artikulation in den Atlasaxisgelenken. Normale weite spinalkanales. mediolinkslateral orientierte diskusprotrusion mit Lagebeziehung zum vorderen Ast der lingsseitig austretenden Segmentnervenwurzel im Bewegungssegment c5/c6. Keine diskogene Raumforderungssymptomatik in c6 c7. Keine foramenstenosen, keine myelopethie, kein hoher thorakeler Bandscheibenschaden, unauffällige paravertebrale Weichteile. Beurteilung: Hauptbefund ist eine mediolislaterale protrusion in c5,c6 Mitlagebeziehung zum vorderen Ast der linksseitig c6-Wurzel. Keine myelopathie, keine unkarthrotischen Formarenstenosen.

Es ist schwer so einen Befund zu beurteilen ohne Sie und die radiologischen Aufnahmen gesehen zu haben. Eine neurologische Untersuchung bei einem Facharzt für Neurologie solle erfolgen damit eine muskuläre Erkrankung ausgeschlossen werden kann. Mit gesunden grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

14.10.2015 - 15:33 Uhr

Bei mir wurde Anfang diesen Jahres ein...

von andre

... Bandscheibenvorfall C5 / C6 festgestellt, schon etliche Male Krankengymnastik und Schmerztabletten helfen nicht weiter! Dazu kommt, dass ich im Lager arbeite und gar nicht dazu komme dieses auszukurieren, da die Ärzte mich jedesmal wieder mit Tabletten versorgen, mich aber gar nicht bei der Arbeit raus nehmen! Ist es richtig, dass bei körperlicher, schwerer der Arzt mich immer wieder zur Arbeit schickt? Meine komplette linke Seite ist stark schmerzhaft, jetzt kommen auch noch Probleme mit dem Handgelenk dazu, sodass ich fast schon gar nicht mehr mit links heben und tragen kann! Was kann man tun?

Sie werden verstehen, das die beurteilung Ihrer Situation ohne Sie und Ihre befunde gesehen zu haben sehr schwer ist. Vielleicht sollten Sie mit Ihren behandelnden Ärzten über die Durchführung einer mehrwöchigen Rehamaßnahme reden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

28.09.2015 - 20:19 Uhr

Hallo liebes Forum, nachdem ich nun sehr viele...

von Pierre

... Beiträge hier gelesen habe, komme ich für mich ganz klar zu der Erkenntnis, dass ich mir mit meinen 39 Jahren einen Bandscheibenvorfall (C67/ C7) eingeholt habe.... Ich hatte in meinem ganzem Leben noch nie diverse so langanhaltende Schmerzen. Ich habe mein Leben lang Sport gemacht. Doch vor knapp 2 Monaten hatte ich auf einmal brutale Schmerzen im Nackenbereich (während der Autofahrt). Der Schmerz geht über meine linke Schulter bis hin in die Finger (wie erfroren). Dieser Schmerz ist kaum auszuhalten. Nach mehreren Pysio-Behandlungen komme ich nun zu dem Ergebnis, dass es Tage gibt an denen es mir besser geht und ich glücklich bin, weil ich denke es wird besser, jedoch werde ich genau einen Tag später des Besseren belehrt und meine Schmerzen sind wieder so stark, dass ich den Tag nur mit vielen Schmerztabletten überstehe. Nun bin ich langsam am Rande der Verzweiflung. Was soll ich tun? Sport? Ruhig im Bett liegen? Habe nun am 7.9 einen MRT Termin HWS. Das Egebnis kenne ich wahrscheinlich schon. Für einen sinnvollen positiven Rat danke ich Euch ganz lieb im Voraus! LG Pierre

Das MRT der HWS ist längst überfällig. Abhängig von dem Befund wird man weitere schritte festlegen müssen. Im schlimmsten Fall droht sogar eine Operation. Wichtig ist, dass das weitere Vorgehen konsequent ist. Die bis jetzt durchgeführte Physiotherapie war aber sicher sinnvoll. Falls Sie Beratung wünschen dürfen Sie sich gerne an uns auch per Email wenden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

25.09.2015 - 15:46 Uhr

Hallo, wurde vor 2 1/2 Jahren an der HWS 5/6...

von Leila

... operiert. Mir wurde M6 eingesetzt. Seit der OP leide ich immer wieder mal an Schwindel, vor der OP hatte ich sowas nie! Es geht zwischendurch mal, aber im Moment hab ich es wieder schlimmer. Nachts wenn ich liege und mich seitlich lege, pocht und vibriert es in Armen. Leg ich mich wieder auf den Rücken, hört es nach kurzer Zeit auf. Ist das nur eine Nervenreizung oder drückt da was aufs Rückenmark? Da müsste ich aber starke Schmerzen haben oder? Muskelschwäche hab ich auch manchmal. Was kann das bloß sein?

Normal ist das nicht. Ich empfehle Ihnen die Lage der Prothese sorgfältig mittels CT überprüfen zu lassen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

13.09.2015 - 15:31 Uhr

Seit Januar dieses Jahres leide ich an starken...

von Ute

... Schmerzen zunächst beginnend in der linken Schulter, später in der Intensität zunehmend und auch ausstrahlend in den linken Oberarm, Ellbogen bis zur Hand. Nach einer Impingement OP im Juli dieses Jahres kam es zu einer Versteifung der Schulter mit erneuter OP wegen Frozen Shoulder Ende August. Im Rahmen dieses KH-Aufenthaltes wurde ein Bandscheibenprolaps C5/C6 festgestellt, Osteochondrose der gesamten HWS sowie Vorwölbungen C3/4 C4/5 C6/7...der Operateur hat zugegeben, das er die 1. Schulter OP nicht vorgenommen hätte, wenn er den HWS Befund vorher diagnostiziert hätte. Die Schmerzen sind auch nach 3 Wochen nach der 2. OP unerträglich, ich nehme 4 verschiedene Schmerzmittel, darunter ein Opioid...eine Cortison-Infiltration der HWS letzte Woche war erfolglos. Ich bin mittlerweile total verzweifelt, seit 6 Monaten diese unerträglichen Schmerzen....jeder Arzt sagt ich solle konservativ behandeln und müsse weiter Geduld haben....Ihre Meinung hierzu wäre sehr hilfreich. Mit freundlichen Grüßen

Wenn der radiologische Befund und Ihre Schmerzen in Einklang zu bringen sind, macht eine Operation Sinn.Sie laufen aktuell die Gefahr ein chronisches Schmerzsyndrom zu entwickeln. Bitte bedenken Sie dass diese Beurteilung eine Untersuchung vor Ort nicht ersetzen kann. Sollten Sie kurzfristig nirgendswo einen Termin bekommen, können Sie sich über unser Kontaktformular auf unserer Homepage an uns wenden. Mit gesunden Grüßen. Dr. Kordian Wojtas

04.09.2015 - 12:03 Uhr

Hallo Herr Dr. Wotjas, ich habe im letzen Jahr...

von Carsten

... ein Cage eingebaut bekommen (C6/7) Drei Wochen nach der OP hatte ich plötzlich wieder stärkste Schmerzen in der BWS und Austrahlung in den linken Arm. Ich kam sofort ins Krankenhaus, wo erstmal von einer Verspannung ausgegangen wurde. Die haben mich dann sechs Tage da liegen lassen und dann erst ein MRT veranlasst. Das Ergebnis ist, dass ich einen erneuten Prolaps habe, wo das Cage eingebaut wurde. Es ist ein Stück von der Bandscheibe drin geblieben. Ich dachte, dass sie bei der ersten OP ganz entfernt worden sei. Ich musste erneut operiert werden, Cage raus, Bandscheibenstück raus, dann neues Cage rein. Ich habe aber erhebliche Ausfälle in dem rechten Arm (Taubheit des Zeige- und Ringfingers, Trizeps und ein Teil des Brustmuskels sowie Teile des Lattisimus und des Schultermuskels sind nicht mehr da und auch nicht durch Training ansprechbar). Jetzt habe ich einen erneuten BSV in höhe C5/6 mit Schmerzen im rechten Arm und Ohrengeräusche sowie Kopf- und Nackenschmerzen sowie starken plötzlich auftretenden Schwindel. Meine Fragen: 1. Wird bei Einbau eines Cage die komplette Bandscheibe entfernt? 2. Soll ich jetzt lange warten mit einer OP, denn ich habe Angst, dass ich noch mehr Schäden erleide so wie beim letzten Mal? Meine rechte Seite ist schon erheblich eingeschränkt. Mit freundlichen Grüßen

Bei einer Implantation eines Cages wird die Bandscheibe komplett entfernt. Ob Sie wieder operiert werden müssen, kann ich übers Internet natürlich nicht beurteilen, allerdings sollte bei neurologischen Defiziten nicht zu lange gewartet werden. Je später die OP umso geringer die Chance, das sich die Ausfälle zurückbilden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

26.08.2015 - 06:00 Uhr

Ich finde die Informationen sehr hilfreich. Habe...

von Anke

... auch einen Bandscheibenvorfall an der HSV und mit Schwindel und Kopfschmerzen zu kämpfen. Habe da gegen leider noch kein Mittel. Neurologisch ist alles in Ordnung.

Ich empfehle etwa ein Jahr zu warten ob sich der Bandscheibenvorfall von alleine zurückbildet. Wenn es danach zu keiner Besserung kommt und die Beschwerden die Lebensqualität einschränken, empfehle ich eine Operation. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

21.08.2015 - 13:51 Uhr

Es geht nicht um mich sondern um eine Freundin....

von Peter

... Sie hat sich die HWS einrenken lassen mit dem Ergebnis, dass sie ihre Hände nicht mehr gebrauchen kann. Sie war bereits vergeblich bei 7 Fachärzten. Können Sie helfen? Danke, Peter

Ich kann Ihnen nicht sagen ob ich helfen könnte. Sinnvoll wäre sicher ein MRT-HWS und eine elektrophysiologische Untersuchung durch einen Facharzt für Neurologie. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

18.08.2015 - 18:18 Uhr

Sehr geehrter Dr. med Wojtas, vor ca. 2 Jahren...

von Stefan B.

... habe ich bei einem GoKart Rennen einen starken Auffahrunfall gehabt (bin gestanden und mir ist mit voller Geschwindigkeit einer hinten reingefahren). Ich habe den Vorfall nicht ärztlich untersuchen lassen. Seitdem habe ich immer wiederkehrende Nackenschmerzen. Seit einigen Wochen schlafen mir Nachts gelegentlich die kleinen Finger ein. Tagsüber habe ich gelegentlich ein Kribbeln im Gesicht sowie sind Mittel-, Ring- und kleiner Finger öfters taub. Ich habe dumpfe ständige Schmerzen im Nacken rechts (mal stärker, mal schwächer), bei Drehung des Kopfes nach hinten habe ich einen stechenden Schmerz im Nacken. Vor 3 Monaten habe ich einen Hörsturz am rechten Ohr gehabt, seitdem habe ich immer plötzlich wiederkehrenden Druck auf rechten Ohr. Laut zwei verschiedenen HNO Ärzte ist nichts feststellbar. Ich habe auch gelegentlich Halsschmerzen, sowie Schwindel und leide unter Müdigkeit. Tippen Sie auf Bandscheibenvorfall HWS? MfG Stefan B.

In Ihrem Fall sollte sicher auch ein Bandscheibenvorfall mittels MRT ausgeschlossen werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

14.08.2015 - 01:34 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr.med.Kordian Wojtas, was...

von Bettina K.

... mich beschäftigt, ist vieleicht etwas ungewöhnlich, aber ich muss das einfach wissen. Ich habe seit ca.5 Jahren eine Titan Bandscheibe HWS C5/C6,habe auch leider immer wieder Beschwerden. Nun meine Frage die Sie mir hoffentlich beantworten können. Können weitere Schäden der Nerven im Spinalkanal oder der Titan-Bandscheibe durch einen Weidezaun-Stromschlag entstehen? Mit bestem Dank im voraus und freundlichen Grüßen Bettina K.

Durch einen Weidezaunstromschlag können keine weiteren Schäden an Nerven entstehen. Ich hoffe Sie beruhigt zu haben. Mit gesunden grüßen. Dr. med. K. Wojtas

25.06.2015 - 12:47 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med. Kordian Wojtas,......

von Jürgen

... ich habe vor 4 Monaten einen Bandscheibenvorfall erlitten, bin 60 Jahre alt. ... mein Radiologe hat folgende Diagnose gestellt (nach MRT) : C7, Th1, Breitbasiger rechtsausufernder, max. 7mm großer NPP mit Verlagerung des rechten Neuroforamen, Neuroforamen links frei. Ich habe wie die meisten Betroffenen die ersten 6 Wochen mit großen bis brennenden Schmerzen leben müssen (rechter oberer Schulterbereich, Kleinfinger re, teilweise Ringfinger re und kleiner Handballen). Seit 2 Monaten habe ich keine nennenswerte Schmerzen mehr und nehme auch keine Schmerzmittel mehr. Das Taubheitsgefühl (kleiner Finger, Ringfinger , kann aber die Finger normal bewegen; sind auch gut durchblutet) ist geblieben. Sportliche Betätigungen habe ich (bis auf kleine Wanderungen) eingestellt. Längere körperliche Tätigkeiten führen zu einem Druckgefühl, leichten Schmerz in der rechten oberen Schultergegend. Es haben sich in den letzten 2 Monaten "Nebenwirkungen" eingestellt, die da wären: Schwindelgefühl bis Übelkeit, Abgeschlagenheit (habe deshalb schon kleinere Ausflüge abbrechen müssen). Meine Fragen : 1). Verschwindet das Schwindelgefühl irgendwann wieder? Was kann man dagegen tun? 2). Was verstehen Sie als Fachmann unter "milder Physiotherapie? (habe jetzt eine Heilmittelverordnung mit MT, US und WT erhalten) 3). Kann die bestehende Taubheit (Finger, kleiner Handballen) wieder etwas zurückgehen oder muss man den jetzigen Zustand einfach akzeptieren ? 4). Bildet sich der Vorfall im Verlaufe der nächsten Monate - entsprechend der bestehenden Erfahrungswerte- wieder etwas zurück? Ich danke Ihnen schon jetzt ganz herzlich für die Beantwortung der Fragen. Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen Jürgen

Die meisten Fragen wird man erst in einigen Monaten klären können. Die von Ihnen beschriebenen Beschwerden können sich zurückbilden, ob vollständig wird es Ihnen niemand garantieren können. In der nächsten Zeit ist Bewegung angesagt, wie viel kann ich Ihnen ohne die Bilder und Sie gesehen zu haben, nicht beantworten. Normalerweise bilden sich Bandscheibenvorfälle innerhalb von 12 Monaten von alleine zurück. Suchen Sie bitte einen Spezialisten auf um genauere Aussagen zu bekommen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

22.06.2015 - 10:01 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med. Kordian Wojtas,...

von Jürgen

... mein Radiologe hat folgende Diagnose gestellt (nach MRT) : C7, Th1, Breitbasiger rechtsausufernder, max. 7mm großer NPP mit Verlagerung des rechten Neuroforamen, Neuroforamen links frei. Meine Frage: Kann ein solcher Vorfall auch den Blutdruck anheben? Ich habe diesbezüglich jetzt einen beträchtlichen Anstieg auf ca.(160, 90) Mit freundlichen Grüßen Jürgen

Schmerzen oder andere Beschwerden führen als Stressreaktion immer zu einer Erhöhung des Blutdruckes. Trotzdem sollten internistisch andere Ursachen ausgeschlossen werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

19.06.2015 - 09:28 Uhr

....also schließe ich aus Ihrer Antwort (übrigens...

von magnus

... vielen Dank dafür), dass Sie generell von Versteifungen absehen und ich solle mit meinem Neurochirurgen noch einmal über eine Implantation einer Prothese reden? Sehr gerne würde ich Ihnen die Bilder, sowie den Bericht zukommen lassen um eine Zweitmeinung zu bekommen! ist so etwas möglich?

Ich muß gestehen, dass ich kein Verfechter der Versteifung bin, obwohl ich diese in der Vergangenheit mehrere hundert male durchgeführt habe. Manchmal ist diese aber auch nicht zu vermeiden. Gerne können Sie mir die Bilder postalisch zukommen lassen. Beachten Sie bitte, dass ich ab den 26.06 für 3 Wochen im Urlaub bin. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

18.06.2015 - 13:20 Uhr

seit 2,5 Jahren bekannte Protrusion C4/5, Prolaps...

von magnus

... C5/6 und Protrusion C6/7, begleitet mit Schmerzen im Nacken, Schulter und Oberarm rechtsausstrahlend. Gut kontrolliert mit konservativen Maßnahmen. Seit ca. 4 Wochen zunehmende Sensibilitätsstörungen (Kribbeln im Daumen und Unterarminnenseite, sowie "schwerer Arm), MRT zeigt deutliche Verschlechterung. Der Neurochirurg möchte gerne operieren (na klar, ist ja auch ein Chirurg) meine Frage: Statt einer Prothese möchte er mit einem Kunststoffplatzhalter versteifen! Seine Erfahrungen mit Prothesen seien schlecht und muss diese immer häufiger wieder entfernen! Ich habe meine Zweifel an einer Versteifung in der HWS und bin nun sehr verunsichert in meiner Entscheidung......

Seit Anfang des Jahres haben wir sehr zuverlässige Langzeit Daten über die Behandlung mit Bandscheibenprothesen an der Halswirbelsäule. Diese zeigen eine klare Überlegenheit der Prothesen im Vergleich zum Platzhalter. Wichtig ist dass die Prothese hochwertig ist und qualitativ implantiert wurde. Ich habe alleine im letzten Jahr etwa 100 Stück implantiert und keine davon mußte wieder entfernt werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

12.06.2015 - 18:40 Uhr

Danke für Ihre Antwort. Ein Arzt aus München...

von michi1980

... erklärte mir anhand meiner Bilder, die ich per Post geschickt habe, genau was und wie er operieren würde. Er war auch bis jetzt der einzige der den älteren Bandscheibenvorfall, der wahrscheinlich auf den Nerv drückt, erkannt hat. Mein Arzt meinte auch, dass dies mal richtig in Angriff genommen werden muss. Aber zwei Neurochirurgen meinten nur, dass dort nur eine Verwölbung und Abnutzungserscheinungen zu sehen seien. Ihr Angebot mit Einweisung in Ihre Klinik zu kommen ist sehr nett und wenn nun alles schief läuft mit meiner Einweisung nach München, dann würde ich auf Sie zurück kommen.Es ist bloß die Frage, ob die Krankenkasse eine Einweisung von meinem Arzt zwecks OP akzeptiert, da er Facharzt für Rehabilitation und Physikalische Therapie ist und nicht direkt ein Orthopäde, aber vielleicht können Sie mir das auch schon beantworten, das würde helfen. Ich würde mich noch mal melden, würde dann aber den Befund und die Bilder gerne per Post oder E-Mail schicken, da ich jetzt schon nicht mehr die Nerven habe zwecks Schmerzen rum zu reisen. Beste Grüße

Versand der Bilder vorab ist üblich und unproblematisch. Um die Einweisung machen Sie sich bitte nicht zu viele Gedanken. Wir haben in Deutschland (noch) eine freie Arztwahl. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

12.06.2015 - 10:54 Uhr

Älter Bandscheibenvorfall in C6/7 ist bekannt.Habe...

von michi

... nur Rennereien und das mit täglichen Schmerzen.Konservativ ist alles ausgeschöpft und Medikamente kommen auch nicht an. Habe einen Neurochirurgen in München gefunden, der das sofort operieren würde, da man das hier in Berlin mehr oder weniger nur so lapidar weg redet.Ich könnte in wenigen Tagen schmerzfrei rumlaufen, aber trotzdem nur Rennereien. So vergehen Tage und Monate. Mit Morphin wollte man mich auch schon behandeln, das lehne ich aber definitiv ab. Ich würde sofort nach München fahren, aber wenn ich keine Krankenhauseinweisung hier bekomme, obwohl mein Orthopäde auch der Meinung ist, dass eine OP sinnvoll ist, geht das wieder mit den Krankenkassen los.Ich weiß keinen Rat mehr.

Ich kann Ihnen Abhilfe OP und Einweisung in Kassel anbieten, vorausgesetzt eine OP ist sinnvoll. Sonst ist es eine schwierige Situation. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

10.06.2015 - 23:09 Uhr

Leide seit 20 Jahren unter Migräne und seit Ca.5...

von alexandra

... Jahren Gesichtsfeldausfälle, Kribbeln im Gesicht, Schwindel, Gangunsicherheit. MR Diagnose osteochondrose bei c5/6 Spondilophyten iIrritation der Nervenwurzel C6 geringe Stenosen am Eingang in das Neuroforamen und was bedeutet das jetzt für mich? Danke im vorraus

Man müsste Sie gründlich klinisch untersuchen. Ich gehe davon aus, dass es mit der HWS eher nichts zu tun hat. Mit gesunden Grüßen. Dr. Kordian Wojtas

06.06.2015 - 12:12 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr.med. Wojtas, Seit einiger...

von Gökhan

... Zeit wache ich mit Parästhesien in der Hand auf. Meistens ist die rechte Hand betroffen, nach hartem Sport ab und zu auch die linke. Der kleine Finger, manchmal der Ringfinger und immer die ulnare Handkante. Nachdem ich die Hand zwei-drei mal geschüttelt habe, ist das Gefühl wieder voll da. Könnte das Anzeichen für einen Bandscheibenvorfall in der HWS sein? Oder muss es zwangsläufig nicht etwas so schlimmes sein? Vielen Dank. Grüße

Es muss natürlich nicht schlimmes sein. Ich empfehle denoch eine radiologische und neurologische (elektrophysiologische) Untersuchung. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

03.06.2015 - 09:58 Uhr

Ich war in einem KH nach einer Nackenverspannung...

von seda

... und Bewegungseinschränkung an meinem Arm nur beim stehen. Sie machten ein MRT und Diagnose war kleiner Bandscheibenvorfall HWS c4/5. Der Arzt sagte, ich müsse jetzt sofort operiert werden aber war sich nicht sicher, ob die Einschränkung am Arm daher kommt. Er sagte, es könnte auch sein, dass der Arm von alleine wieder funktioniert ohne die OP. Aber er wolle mich sofort operieren. Ich lehnte diese ab weil er so aufdringlich wurde. Ich Bericht stand evt. Operative Therapie vorgeschlagen. Wie seriös ist das?

Einen seriösen Operateur erkennen Sie daran, dass er Sie nie zu einer Operation drängen wird. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. Kordian Wojtas

17.05.2015 - 20:42 Uhr

Wo findet man - insbesondere in Schleswig-Holstein...

von Gerhard

... - geübte Operateure?

Ich darf Ihnen hier keine Namen nennen. Ich denke aber, das Jameda-Erfahrungen schon eine gewisse Aussagekraft haben. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas

12.03.2015 - 09:10 Uhr

Ich hab einen OP-Termin und habe Angst, dass es...

von John

... nicht klappt. Kann man einen Bandscheibenvorvall ohne eine MRT bei der Operation C5/6 (Artrose wegschleifen und ersetzen der Bandscheibe C5/6) machen,da ich winzige Metallsplitter im Kopf habe. Ich bedanke mich im voraus für eine Antwort. J

Wenn die Qualität eines CT gut ist, reicht dieses für eine OP-Indikation aus. Zur Zeit finden Sie auf unserer Homepage unter Aktuelles einige OP-Videos aus dem Bereich Halswirbelsäule. Vielleicht helfen diese Ihnen die Angst wegzunehmen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

27.02.2015 - 15:46 Uhr

Hallo, hatte am Montag MRT. Auf Befund steht...

von Angelika

... folgendes: Regelrechte Darstellung des kraniozervikalen Überganges. Polysegmentale Osteochondrose der HWS. Osteochondrose, Uncovertebralarthrose und rechtsbetonte Retrospondylose unter Mitnahme von Bandscheibenmaterial mit höhergradiger Einengung des re Neuroforamens im Segment HWK 4/5. Keine Einengung des Spinalkanals. Osteochondrose mit rechtseitig, medianem Bandscheibenprolaps und Pelottierung des ventralen Duralschlauchs. Keine Einengung des Spinalkanals. Keine Einengung der Neuroforamina bds. Keine Myelopathiezeichen. Beurteilung: Osteochondrose, Retrospondylose unter Mitnahme von Bandscheibenmaterial mit hochgradiger Einengung des re Neuroforamens im Segment HWK 4/5. Kleiner rechtseitiger, medianer Bandscheibenprolaps im Segment HWK 5/6 mit leichter Dorsalverlagerung des Myeloms ohne Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals. Keine Myelopathiezeichen. Meine Frage wäre, ob dies ohne OP "gerichtet" werden kann. Schmerzen sind oft sehr unerträglich. Habe auch Sensibilitätsstrg+Oberarmschmerzen. Möchte diese Schmerzen "los" werden. Nehme Diclofenac 75 und ibuprofen. Für eine Rückantwort wäre ich SEHR DANKBAR. Liebe Grüße Angelika

Ihre Anfrage zu beantworten ohne Sie gesehen, untersucht und die Bilder gesehen zu haben ist nicht möglich. Prinzipiell sollte zunächst immer die konservative voll ausgeschöpft werden. Manchmal ist aber eine Operation denoch unumgänglich. Mit gesunden Grüßen Dr. med. K. Wojtas

01.02.2015 - 19:10 Uhr

Guten Abend Herr Dr. Wojtas und Herr Dr....

von claudia

... Kruschat, ich habe eine wichtige Frage an Sie. Mein freund hatte mal einen Bandscheibenvorfall in der halswirbelsäule zwischen 4 u 5 und 4 und 6 oder so. Dies ist jetzt ca 7 jahre her. Angefangen hat es das ihm die Finger kribbelten...der kleine finger und der ringfinger. Der Arzt damals (dauerte fast ein jahr mit arzt,mrt...)sagte das er schmerzen im arm hätte haben müssen, hatte er aber nicht. Die bandscheibe drückte ihm schon insRückenmark rein. Nun bekam er bei einer op so einen kleinen baustein hineingesetzt. Also als Versteifung. Dann nahm er bis vor ca 2 jahren gabapentin. Diese Tabletten machten es am ende auch nicht besser. Das Rückenmark war so geschädigt das er das kribbeln die ganzen jahre noch hatte. Es wurde erst besser als er vor ca 1 1/2 -2 jahren bei einer osteophatin war. Dann kam er besser zurecht und bis heute war alles ok. Er konnte dinge wieder anfassen ohne stromschlag ähnlicheStöße zu bekommen. Nun zum problem...er hat seinen kopf nach hinten überstreckt...und sein kinn nach vorn gezogen so das es an den halssträngen zieht. (Aufgrund einer langwierigen Erkältung weil ihm die halsstränge weh taten/ zogen) war noch alles ok bis er es so machte und dann auch noch seitlich den kopf dabei drehte. Nun fing es wieder an zu kribbeln...an verschiedenen stellen der hand. Bisschen zeigefinger, hand mitte oder zwischen daumen und zeigefinger. Kann es davon kommen das er das mit dem kopf nach hinten gemacht hat? oder vielleicht auch weil er lange nicht bei der osteophatin war? Sein linkes Schlüsselbein ist nicht richtig frei das hat sie immer weg gezogen...kann es auch davon kommen? gibt es andere Möglichkeiten zum ct/mrt ? Weil er da unter platzangst leidet? Bitte können Sie helfen? Lg claudia

Sicher ist es eine komplexe Geschichte. Ich empfehle ein Röntgen der Halswirbelsäule und Vorstellung beim Operateur. Was jetzt wovon gekommen ist, läßt sich meistens nicht klären. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

01.02.2015 - 18:30 Uhr

Sehr geehrter Dr. Wojtas, ich habe mich am...

von Volker

... 07.01.2015 operieren lassen und ein HWS -Plattensytem erhalten. Weiter Dekompression Nervenwurzel im Zervikalbereich. Entf.eines raubeengend.extradural. Prozess im Wirbelkanal. Was mich verunsichert, das ich trotz der OP weiterhin vom Schwindel heimgesucht werde. Mein Neurochirug ist nicht sehr kommunikativ und sagte mir kurz nach der OP, das dieses nicht seine Baustelle sei. Habe nun am 16.02.14 einen Termin zur Kontrolle. Denke das er mir nicht viel weiterhelfen kann. Erhalte mittlerweile 2 mal die Woche Physiotherapie. Was kann ich noch unternehmen damit der Schwindel sich legt? Würde gern bald wieder arbeiten gehen. Im Anhang der Schriftverkehr vom 02.12.2014. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichen Grüßen Volker Anhang unser Schriftverkehr vom 02.12.2014 - 18:26 Uhr Sehr geehrter Dr. Wojtas, Beurteilung laut MRT.... von Volker ... C4/5 ausgeprägt knöcherner-degenerative Veränderung unter Mitnahme von Bandscheibengewebe mit konsekutiver Einengung der Neuroforamina C5 aber vor allem beginnender Myleonkompression. C5 und C6/7 Knöcherne Einengung der C8 beidseits, links betont. Im Befund wird darauf hingewiesen trotz der spinalen Enge zeigt das Myelon keine Signalanhebung. Symtome: Schwindel, Gangstörung. Haben sich innerhalb von 14 Tagen deutlich gebessert. Besuch beim Neurochirug: Hat auf der CD eine Ausbuchtung des Rückenmarks erkannt somit die Empfehlung zur OP. Würde gern eine OP umgehen. Bitte um Ihre Meinung. Mit freundlichen Grüßen Volker Wirbelsäulenzentrum, Dr. Kordian Thomas Antwort vom Autor am 03.12.2014 Wirbelsäulenzentrum, Dr. med. Kordian Wojtas und Thomas Kruschat Wie immer ist diese Frage ohne Sie gesehen zu haben schwer zu beantworten. Signalanhebungen im Myelon bedeuten endgültige und unwiederkehrbare Schädigung von Nervengewebe. Wollen Sie so lange warten?Entscheidend ist die klinische Untersuchung. Wir schicken im Zweifelsfall Patienten zu einem Facharzt für Neurologie wo die Nervenbahnen gemessen werden (Elektrophysiologie). Zeigen hier die Nerven eine beginnende/ drohende Schädigung ist eine OP indiziert. Ist die Messung normal kann noch etwas gewartet werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojta

Es gibt eine Pauschalregel: Nervenschäden brauchen doppelt so lange für die Erholung, wie sie vorher bestanden haben. Haben Sie Geduld. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

28.01.2015 - 11:00 Uhr

Sehr geehrter Dr. Wojtas, letztes Jahr wurde bei...

von Yvonne

... mir eine Spinalkanalstenose C5-C7 mit zwei Bandscheibenvorfällen, Radikulopathie C6 und C7, Proturision , Osteochondrose und Stenose der Foramina festgestellt. Innerhalb von 5 Monaten verschlechterten sich meine Beschwerden sehr. Starke Schmerzen hatte ich in beiden Schulter/ Armbereichen welche in die Finger ausstrahlten. Mein rechter Zeh wurde auch taub. Konservativ wurde alles versucht von KG, MT, Schmerzmittel und PRT. Da alles ohne Erfolg blieb, wurde ich im Juli operiert auf beiden Ebenen. Implantation von zwei Titan-Cages. Der Erfolg stellte sich relativ schnell ein. Die Schmerzen waren weg. Das Gefühl im Zeh kam wieder. Allerdings fing mein Nacken an zu knacken und knirschen. Dies war sehr unangenehm und wurde mir als Knirschen der Facettengelenke erklärt, könnte sich im laufe der Zeit geben. Seit einigen Wochen knackt es nun anderst, Mein Zeh kribbelt ab und zu, in der Nacht schläft meine rechte Hand immer wieder ein und die Nervenschmerzen im Arm kommen leicht wider. Ich bin total verunsichert. mein Orthopäde hat mich zum Neurologen überwiesen, welcher eine Nervenmessung veranlassen soll. Wäre es nicht ratsamer, mich im Klinikum vorzustellen wo ich operiert wurde? Ich habe große Angst, das ein Cage verrutscht oder eingebrochen ist.

Der erste Schritt bei erneuten Beschwerden ist in unserem Zentrum ein Röntgen der Halswirbelsäule um eben eine Implantatkomplikation wie Einbruch oder Dislokation auszuschließen. Die Gefahr dafür ist allerdings eher gering. Gleichzeitig ist die Überweisung zum einem Facharzt für Neurologie sicher auch richtig. Eine Messung der Nerven kann sinnvolle Hinweise auf die Ursache der Beschwerden liefern. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

27.01.2015 - 09:17 Uhr

Hallo, habe einen Bandscheibenvorfall wirbel 5 & 6...

von Karin

... HWS. Seit über drei Monaten ständig schmerzen, Metamizol Natrium-hydrat schlucke ich wie Bonbons.. Schmerzen Nacken, Schulter, Schulterblatt, ziehen bis in den Arm rechts, Kribbeln arm von der Schulter aus bis zu dem Daumen.. Rechter Arm schwächer geworden .. Pchysiotherapie hat leider nicht geholfen.. Bin echt frustriert... Was wäre der nächste Schritt, es ist echt unerträglich...

Wie immer ist es aus der Distanz schwer zu beantworten. So wie Sie es beschreiben, hat die konservative Therapie zu keiner Besserung geführt. Wenn die radiologische Diagnostik eindeutig ist, wäre eine schonende Operative Maßnahme zu überlegen. Diese Entscheidung kann nur in einem persönlichen Gespräch getroffen werden. Mit gesunden Grüßen Dr. med. K. Wojtas

15.01.2015 - 19:06 Uhr

Hallo .Ich habe Bandscheibenvorfälle der HWS in 4...

von Gerd

... Höhen 3/4 4/5 5/6 6/7 .Ist es möglich das noch zu operieren ?

Es ist sicher ungewöhnlich. Wenn die Notwendigkeit besteht, kann man das selbstverständlich auch operativ behandeln. Und als Wirbelsäulenzentrum sind solche Operationen geläufig, es ist aber sicher etwas für einen sehr geübten Operateur. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

14.01.2015 - 10:37 Uhr

Habe seit ca. 2 Jahren einen Bandscheibenvofall in...

von Erwin

... der HWS sämtliche Therapien waren erfolglos! Mittlerweile habe ich in der linken Hand kleiner + Ringfinger sowie bei einem Teil der Handfläche ein Taubheitsgefühl sowie einen Schwankschindel. Meine Diagnose Nervenwurzelirritation C7 re.; rel. Neuoframen bzw. Vertbrostenose; Discushern. C6/7. Nun ist eine O.P. erforderlich ?

Ihre Frage ist schwer zu beantworten, da nach dem was Sie geschrieben haben, Sie ein Grenzfall sind. Nur wenn man Sie gesehen, untersucht und Ihre Bilder gesehen hat kann man eine Entscheidung treffen. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

11.01.2015 - 16:45 Uhr

Normale Haltung der HWS. Normale Höhe aller WK und...

von Sabine

... ZWR. Nachweis eines ausgeprägten subligamentären Vorfalles der Bandscheibe mit im axalen Bild leichter Rechtsbetonung. Dieser Vorfall führt zu einer leichten Bedrängung des Myelons von ventral. kein Hinweis auf intracerebrale Bandscheibenanteile.Keine Syrinx, intraspinal keine Tumorformationen, keine weiteren Vorfälle.

Das Bild alleine sagt nicht über den Zustand und die Behandlungsnotwendigkeit eines Patienten. Entscheidend sind die Beschwerden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

16.12.2014 - 15:38 Uhr

Hallo Dr.Wojtas,im meinem Fall handelt es sich um...

von Barbara

... einen Verkehr Unfall der vor 6 Monaten passierte.Bei der Untersuchung im KH ist nichts raus gekommen dh MRT war in Ordnung .Inzwieschen habe ich immer Schmerzen in den Nacken gehabt.Vor 2 Wochen ist MRT nochmal gemacht worden und da hat sich ergeben dass an der HWS Bandscheibevorfall habe.Es hat sich auch ergeben dass ich den Bandscheibevorfall schon vor dem Unfall hatte.Da die Beschwerden bei mir nicht so schwer sind (kann mein Hals bewegen ,stechen im Nacken mal stärker mal schwächer ist und die Taubheitsgefühl kommt und geht)muss kein OP gemacht werden.Sollte mir einen Artzt aussuchen der mich weiter Bechandelt (den Termin habe im Januar)Wollte Sie fragen wie konnte dass bei mir passieren und ob die Diagnose korrekt ist weil vor dem Unfall hatte ich keine Probleme mit HWS gehabt.Ich bitte um Ihre Meinung .Mit freundlichen Grüß

Sehr komplexe Geschichte, die ich sicher so nicht klären oder beantworten kann. Nackenschmerzen welche monatelang anhalten können, treten häufig nach Verkehrsunfällen auf. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

13.12.2014 - 22:05 Uhr

Hallo Dr. Wojtas, nach einen Gleichgewichtsausfall...

von Sabine

... rechts sind Kopf. - Nackenschmerzen geblieben. Orthopäde verschrieb Tizanidin und MRT-Befund: leichte rechtskonvex-skoliot, leichte Signalminderung und Protrusin im Bandscheibenfach C 6/7 subligamentär dorso-medial mit mögl. funktioneller Affektion von neuronalen Strukturen, beginnende Uncovertebralarthrosen C 5/6. Danach verstärkte Schmerzen vermutlich durch Zug, morgens beim aufwachen Taubheitsgefühl in den Fingern, Gefühl keine Kraft in den Armen zu haben, dauernder Druck im Nacken - Schulterbereich. Brennen und Stechen im Nacken was wie Wellen mal stärker mal schwächer ist. Da ich keine Spritzen will und bis zu 10 Tabl. Diclo einnahm, meinte der Arzt na dann müsse wir eine Stufe höher gehen und gab mir eine Überweisung fürs Krankenhaus. Dort sollte geklärt werden ob OP oder Schmerztherapie gemacht werden soll. Jetzt nach 2 Wochen Einnahme der Tabl. ist der Hauptschmerz weniger und das Brennen - Druckgefühl erträglicher. Ich möchte keine OP. Fühle mich vom Arzt nicht Ernst genommen weil ich keine Spritzen möchte.

Wie immer aus der Distanz schwer zu beurteilen. Wenn ein Patient eine Besserung zeigt, ist eine Operation meistens nicht mehr notwendig. Wenn es Ihre Blutwerte zulassen macht die weitere Einnahme von Schmerzmitteln Sinn begleitet von sanfter Physiotherapie. Die konservative Behandlung eines Bandscheibenvorfalls nimmt häufig Monate in Anspruch und ist von kleinen Schritten gekennzeichnet. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

09.12.2014 - 16:54 Uhr

Hallo Dr. Wojtas, habe einen BSV C5/C6, mit...

von Andrea

... Kribbeln und Kraftverlust im re Arm. nun wird eine 5-tägige Cortisontherapie gemacht. Ist es dadurch möglich, dass die Beschwerden deutlich reduziert werden und ich wieder in der Altenpflege tätig sein kann? LG Andrea

Eine Kortisontherapie kann durchaus Sinn machen. Ob diese am Ende eine Heilung erzielt ist ungewiss. Prinzipiell ist ein erfolgreich behandelter, auch operierter Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule kein Grund zu verminderter Belastbarkeit. Mit gesunden Grüßen. Ihr Dr. med. K. Wojtas

02.12.2014 - 18:26 Uhr

Sehr geehrter Dr. Wojtas, Beurteilung laut MRT....

von Volker

... C4/5 ausgeprägt knöcherner-degenerative Veränderung unter Mitnahme von Bandscheibengewebe mit konsekutiver Einengung der Neuroforamina C5 aber vor allem beginnender Myleonkompression. C5 und C6/7 Knöcherne Einengung der C8 beidseits, links betont. Im Befund wird darauf hingewiesen trotz der spinalen Enge zeigt das Myelon keine Signalanhebung. Symtome: Schwindel, Gangstörung. Haben sich innerhalb von 14 Tagen deutlich gebessert. Besuch beim Neurochirug: Hat auf der CD eine Ausbuchtung des Rückenmarks erkannt somit die Empfehlung zur OP. Würde gern eine OP umgehen. Bitte um Ihre Meinung. Mit freundlichen Grüßen Volker

Wie immer ist diese Frage ohne Sie gesehen zu haben schwer zu beantworten. Signalanhebungen im Myelon bedeuten endgültige und unwiederkehrbare Schädigung von Nervengewebe. Wollen Sie so lange warten?Entscheidend ist die klinische Untersuchung. Wir schicken im Zweifelsfall Patienten zu einem Facharzt für Neurologie wo die Nervenbahnen gemessen werden (Elektrophysiologie). Zeigen hier die Nerven eine beginnende/ drohende Schädigung ist eine OP indiziert. Ist die Messung normal kann noch etwas gewartet werden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

15.11.2014 - 21:04 Uhr

Guten Tag, ich habe eine Überweisun ins...

von Wolfgang

... Krankenhaus(Neurochirurgie) Die CT Beurteilunglautet: Osteochondrose C5/6 und C6/7,Mediolateraler und intraforaminärer Discusprolabs li.mit Wurzelalteration C6 und C7 li. Formamenstenose C6/7 bds. Ich habe eine Abduktionsschwäche und ARO-Schwäche bei 3-4/5 li Arm Seit dieser KH-Überweisung ist einiges passiert.Ich nehme keine Schmerzmittel mehr und der Bewgungswinkel des li. Armes (seitlich) ist von 5 Grad auf 35 Grad angewachsen. Frage: Muß ich die Überweisung aus medizinischer Sicht jetzt wahrnehmen, oder kann ich die Verbesserung meines Zustandes abwarten und einen Termin beim Neurochirurgen am 5.12.wahrnehmen. Zwischzeitlich könnte ich mich noch um einen neurologischen Befund bemühen. Bei mir steht noch eine Mundboden OP an, die nach einer HWS OP erstmal nicht durchgeführt werden kannn. Ich bitte um Ihre Meinung. Ich grüße Sie

Das muß erneut von einem Fachmann, der Sie sieht beurteilt werden. Dies sollte au meiner Sicht früher als vorm 05.12 beurteilt werden.Unter Umständen ist einer Operation vielleicht nicht mehr notwendig. Mit gesunden Grüßen Dr. med. K. Wojtas

09.11.2014 - 21:35 Uhr

Sehr gehrter Herr. Dr., Ich habe...

von klaus

... spinalkanlstenose 6/7 mein Arzt sagte zu man braucht momentan nicht Operiern da ich keine Ausfallerscheinigung habe ,früher habe ich am linken Arm Ameisen und grippel gehabt das ist nun seit einige Monaten weg nun hatte ich starke Nackenschmerzen, er sagte man muß es mal machen lassen aber wenn ich keine schmerzen habe benötige ich doch keine OP ? Darum möchte ich Sie fragen ob es nötig ist. Ich habe in beiden Händen kraft. Würde mich freuen von Ihnen eine Antwort zu bekommen. Mit freundlichen grüßen klaus

Nach der Beschreibung ist eine Operation nicht notwendig. Allerdings sollten Sie in den radiologischen Aufnahmen eine s.g. zervikale Myelopathie haben, sehe die Sache schon wieder anders aus und eine Operation wäre empfehlenswert. Mit gesunden Grüßen. Dr.K.Wojtas

06.11.2014 - 10:42 Uhr

Wuerde gerne wissen was die beste und schoneste OP...

von Ma Shyaw

... waere mein 3,4,5,6 Halzwirbel opperative zu ersetzen so das die taubheit in finger und Zehen beseitig werden koennen. ES WIRD JA NICHTS BESSER NICHTS ZU TUN. zur Zeit mache ich Physiotherapy craniel choulter und halzwirbel. geht besser , aber infall die op nach einiger Zeit DOCH eintrift welche methode waere besser fuer mich. ich wohne in Augsburg Stadt Zentrum bin selstzahler aber auch set 28 Jahren versichert mit der KKH K Krankenkasse freiwillig. Brauche Vorschlaege zur Arztlichen Spezialisten Defizile Kompetenz die Korifeen sind auf nur HW halzwirbel zu opperieren. vielen Dank im vorraus, ich erwarte aufregend eine standhafte positive Antwort von Ihnen. vielen Dank

Um Ihre Situation beurteilen zu können müßte man Sie untersuchen und Ihre radiologischen Aufnahmen sehen. Ich kenne keinen Kollegen in Augsburg. Sie könnten sich aber an Dr. Eisenburg, Bahnhofstr. 5 82166 Gräfelfing wenden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

28.09.2014 - 07:36 Uhr

Habe seits april 2014 probleme mit dem zeige- und...

von ingrid

... mittelfinger rechts (kribbeln u bamstig). Es hiess kapaltunnelsyndrom u cervikalsyndrom. Mittlerweise sehr starke schmerzen de schulter in den arm und die beiden finger. Durch mrt wurde dunn bandscheibenvorfall c/6u7 mit total okklusion des nervenfensters rechts festgestellt. Man will physio machen, eventuell mit cortison fenster freispritzen und wenn nicht geht eine op. Spinalkanal ist nicht beeintraechtigt. Myelom unauffaellig. Meine frage:Wie lange haelt das ein nerv aus, bevor er abstirbt¿Bitte umihre geschaetzte meinung was ich am besten tun sóll Danke

Wie lange eine Nerv "durchhält" kann nie vorhergesagt werden. Es gilt aber die Regel: mit Nerven spielt man nicht. Stirbt ein Nerv ab, kann das innerhalb von Stunden passieren. Die Folgen sind meist fatal, der Nerv erholt sich dann u.U. nie wieder. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

11.09.2014 - 15:45 Uhr

ich bin 47 Jahre und habe seit 3 Jahren Schmerzen,...

von Anja

... begonnen mit dem rechten Handgelenk, dann re. Schulterblatt. Habe dann links am Computer gearbeitet. Ca. 3 Monate später Schmerzen rechts am Hals die bis zum Schlüsselbein und zur Brust ausstrahlen. Nach oben über den Kiefer zum Ohr (nur rechts ab und an komische Ohrgeräusche) und über die Schulter zum rechten Arm. Mittlerweile auch Schmerzen am hinteren Nacken. Ab und an zieht es bis zum Po. Hauptdiagnose: Cervicaler Bandscheibenprolaps C5/6 und Radikulopathie C6 bis C8. An der Schulter bin ich operiert (Impingement) Armbeweglichkeit etwas besser aber immer noch Schmerzen. Mein Problem ist 4 Neurochirugen sagten mir es sei nichts zu operieren. Einer besteht hier auf eine klare Indikation zur mikrochirurgischen Sanierung des Segments C 5/6 und Beseitigung der Spondylose links. Bin total verunsichert, weiß nicht was ich tun soll. Will nur das die Schmerzen endlich aufhören. Vom Hals bis ans Ohr der Schmerz ist manchmal kaum auszuhalten. Wie soll man sich damit ablenken oder wie einige Ärzte schon gesagt habe, das ist chronisch damit müssen Sie leben. Ich hab kein Leben mehr, ich bestehe nur noch aus Schmerz. Muss mich mittags hinlegen (ca. 1 Stunde) sowie abends um 20.00 Uhr geht nichts mehr. Was soll ich nur tun. Ich will mein Leben wieder zurück. Bitte geben Sie mir einen guten Rat. Vielen Dank Anja

Wie Sie selber merken, scheint ihr Fall nicht eindeutig zu sein. Ohne die Bilder und Sie gesehen zu haben, kann ich Ihnen leider keinen guten Tipp geben. Es ist aber sicherlich erstaunlich, dass sich vier Neurochirurgen klar gegen eine Operation ausgesprochen haben. Versuchen Sie es mal mit einer Lasertherapie der leinen Wirbelsäulengelenke der Halswirbelsäule. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

12.08.2014 - 08:30 Uhr

Hallo ich 51 jahre jung mein Befund vom MRT...

von Gabi

... Steilstellung der HWS mit normaler Höhe der Wirbelsäule.Homogen struktuiertes Knochenmark ohne Ödembildung oder fokalen Läsionen Bei C3/4 kleiner medialer Diskusprolaps mit leichter Pelottierung des zervikalen Myelons nach dorsal bei ausreichende weite Spinalkanals Bei c4/5 regelrechte Lage und höhe der Bandscheibe ohne Protrusion oder Prolaps. BeiC5/6 bilaterrale , knöchern abgestützte Diskusprolaps mit einengung der Neuforamina beidseits und begleitender C6 Wurzel Bedrängung. zusätzliche segmentale Spinalkanalstenosierund auf 8 mm sagittale Restweite. Bei 6/7 mediolateraler rechtsseitiger Diskusprolaps ( Serie 5/Ima 20 ) mit Obliteration des rechten Neuroforamens und begleotender C7 wurzelbedrängung. Nur leichte Einengung des Spinalkanals auf 9,4 mm sagittale Restweite. Beurteilung 1. Mediolaterler Diskusprolaps bei C6/7 rechts mit neuroforaminaler Stenosierung rechts und begleitender C7 Wurzelbedrängung rechts. 2. Bilateral knöchern abgestützter Diskusprolaps bei C5/6 mit leichter neuroforaminaler Einengung und möglicher C6 Wurzel Irritation beidseits sowie segmentaler Spinalkanalstenosierung auf 8 mm sagittale Restweite. 3. Kleiner medialer Diskusprolaps bei C3/4 ohne relevante Bedrängung der neuronalen Struckturen. 4. Schonhaltung der HWS mit Streckfehlstellung. Meine Beschwerden einschlafen der rechten Hand bis zur Taubheit ,stiche in der rechten Schulter , ständig Kopfschmerzen Gerausche im Ohr, schwindel schmerzen im nacken. Frage was kann man machen damit ich wieder schmerzfrei bin ?? Mfg Gabi

So wie sich das anhört sitzt die Ursache der Beschwerden im Bereich der HWS. Erste Maßnahme Physiotherapie, mindestens 12 Behandlungen. Ggf begleitend Schmerztherapie. Beim Einschlafen der Hand leuchten die Alarmglocken auf. Nach genauen Betrachtung der Bilder sollte u.U. eine Operation erwogen werden. Mit gesunden Grüßen. Dr.med.K.Wojtas

06.08.2014 - 11:06 Uhr

Guten Tag, ich bin männlich, 56Jahre alt. meine...

von Ulf

... Diagnose: lm Segment C5/6 führende manifeste Osteochondrose mit Höhenminderung des Bandscheibenfaches unter breit intraforaminaler vorwölbender Protrusion des Discus mit unkarthrotischer. Abstützung knöcherne Spondylose ventral. Keine Tangierung des Myelons bei spinaler Weite von 12 mm. Intraforaminale Protrusion und Unkarthrose verursachende deutliche Einengung beider Neuroforamina insbesonder hier ist beidseits eine Wuzelaffektion (C6) zu erklären. lm SegmentC 6/7 mäßiggradige Osteochondrose mit erneut breit dorsal und beidseits intraforaminal vorwölbender Protrusion derleicht höhengeminderten jedoch intakten Bandscheibe. Keine Tangierung des Myelons. Verstärkt durch die leichte unkarthrose mäßiggradige Einengung der Neuroforamina beidseits. Symtome : Schulter-Arm-Schnerzen, Taubheit Klein-,Ring- und Mittelfinger, Schmerzen Nackenbereich. Frage: Würde in meinem Fall eine Implantation einer/zweier Bandscheibenprothese/n und damit mehr Abstand der Wirbelsegmente zu einer Entlastung der Neuroforamina und damit zum Verschwinden der Symtome führen ? Mfg Ulf

In Ihrem Fall kann die Frage nicht pauschal beantwortet werden. Die Einengungen der Neuroforamina (Nervenaustrittspunkte) können durch eine Operation behoben werden und damit eine Beschwerdebesserung erreicht erden. Die bestehende Osteochondrose, die sicher auch einen Teil der Beschwerden zu verantworten hat, wird damit nicht behoben und damit auch nicht der teil der Beschwerden. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

05.08.2014 - 09:54 Uhr

Diagnose: Massenprolaps C5/6 rechtsseitig mit...

von Regina

... Schulter-Arm-Syndrom, Taubheit Klein- u.Ringfinger, Schmerzen Nackenbereich, Kopfschmerzen, Schwindel und Ohrgeräusche. Das Bandscheibenfach ist nicht mehr vorhanden. Konservativ wurde alles abgearbeitet ohne Erfolg. Der Neurochirurg gibt eine relative OP-Indikation mit dem Hinweis, dass das Schulter-Arm-Syndrom dadurch verschwindet, aber die Schmerzen im Nackenbreich und alles andere vermutlich nicht. Die Belastung ist mittlerweile so hoch, dass ich die heraushängende Bandscheibe nur noch loswerden will. Wie würde so eine OP aussehen? Wenn das Bandscheibenfach nicht mehr vorhanden ist, kann ja kein Platzhalter/ Prothese gesetzt werden?! Habe inzwischen auch Beschwerden in der BWS. Kann es sein, dass dort der nächste Vorfall bevorsteht?

Es ist schwierig eine Erkrankung ohne den Patienten oder die Bilder gesehen zu haben, beurteilen zu können. Sollten Sie einen Massenprolaps haben, sollte dieser entfernt werden. Meistens ist ein Bandscheibenfach vorhanden auch wenn es in den radiologischen Aufnahmen nicht so aussieht. Eine Operation erfolgt stets minimalinvasiv und ist sehr schonend. Wo ein Platzhalter paßt, passt meistens auch eine Prothese. Ich kann Ihnen empfehlen sich dringend eine Zweitmeinung zu holen. Je nach Anfahrt kann das bei uns im Wirbelsäulenzentrum Nordhessen passieren. Termine können Sie online im JAMEDA Profil unter Dr. Kordian Wojtas, Wirbelsäulenzentrum Nordhessen oder telefonisch unter 05601-9605592 vereinbaren. Mit gesunden Grüßen. Dr.K.Wojtas

18.07.2014 - 07:44 Uhr

Bei mir wurden 2012 an der Halswirbelsäule 2...

von Ute

... Vorfälle und an der Brustwirbelsäule 2 Vorfälle diagnostiziert. Nach Behandlung mit Cortison und Schmerzmitteln und Osteopathie habe ich eine 3-wöchige Reha gemacht. Da ich schon Ausfälle und Lähmungen im linken Arm hatte bin ich zufrieden gewesen, diese mit den genannten Maßnahmen ohne Operation in den Griff bekommen zu haben. Leider habe ich nun wieder Schmerzen im Nacken. Nach 9 Akupunkturen sind die Schmerzen nur ganz kurz weniger geworden. Nun habe ich von einer Behandlung "spinales Diskus-Dekompressionsverfahren" gehört. Was halten Sie davon? Und gibt es Ihrerseits damit Erfahrungen? Wissen Sie welche Ärzte dieses Verfahren anwenden?

Falls Sie das Verfahren mit der Behandlungsliege an der man angeschnallt wird und die Liege entsprechend bewegt wird, dann kenne ich das. Jedenfalls habe ich es mir vorstellen lassen. Da ich diesbezüglich aber skeptisch bin, habe ich es in unserem Zentrum nicht eingeführt. Die Anschaffungskosten sind enorm hoch, es muss also entsprechend auch vermarktet werden. Fundierte wissenschaftliche Studien sind mir nicht bekannt. Mit gesunden Grüßen. Dr. med. K. Wojtas

08.07.2014 - 20:19 Uhr

Ich habe oft Nackenschmerzen, kann meinen Kopf nur...

von Irene

... bis zu einem gewissen Grad nach links drehen und habe Seit Karneval häufiger mit Schwindel - hier hauptsächlich beim Autofahren - zu tun. Außerdem habe ich das Gefühl, im Nackenbereich vollkommen verspannt zu sein. Da ich auch schon an einer Kalkschulter operiert wurde, kann ich es nicht genau zuordnen. Kommt es vom Hals oder kann die Schulter auch etwas damit zu tun haben. Vor allem aufgrund dessen, dass ich oftmals das Gefühl habe, nun wäre die zweite Schulter nicht in Ordnung.

Die Beschwerden weisen eher auf ein Problem mit der Halswirbelsäule hin. Ich empfehle eine Abklärung mit einem MRT. Mit gesunden Grüßen. Dr. K. Wojtas Wirbelsäulenzentrum Nordhessen

03.06.2014 - 14:17 Uhr

Ich habe immer Nackenschmerzen. Ich habe Termine...

von Brigitte Ruetten

... beim Masseur. Schaue wir weiter, ob es besser wird.

Vor einem Besuch beim Masseur empfehle ich immer genaue Abklärung der Beschwerden. Bei einem großen Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule kann es nämlich durch Massagen zu einer Verschlechterung der Beschwerden kommen. Mit gesunden Grüßen. Ihr Dr. K. Wojtas


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