Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule: Wann die OP wirklich notwendig ist

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© monkeybusinessimages - iStockNicht jeder Bandscheibenvorfall muss operiert werden! Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten! (© monkeybusinessimages - iStock)Wenn ein Kind am Brunnenrand sitzt und sich immer weiter nach vorne lehnt, um in die Tiefe zu schauen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie verhalten sich hochpädagogisch und verdeutlichen, dass man aus Fehlern am besten lernt, oder Sie holen das Kind vom Brunnenrand weg - auch wenn es dann nicht versteht, in welcher Gefahr es sich befand. Bei Patienten, die unter einer Einengung des Wirbelkanals im Halswirbelsäulenbereich leiden, befindet sich der Arzt in einem ähnlichen Dilemma. Denn häufig zeigen die kernspintomografischen Aufnahmen eine Einengung des Spinalkanals, ohne dass der Patient Schmerzen verspürt.

Wie sich Patienten verhalten sollten, verrät dieser Artikel.
 


Welche Rolle spielt das Rückenmark?

Innerhalb des Spinalkanals verläuft das Rückenmark. Es ist eine der wichtigsten Strukturen, die unser Körper hat, denn das Rückenmark ist eine Verlängerung des Gehirns. Jegliche Informationen, die an unsere Muskeln weitergegeben werden und die zu unserem Gefühls- sowie zu unserem Schmerz- und Temperaturempfinden beitragen, werden so zurück ins Gehirn geleitet. Unser Rückenmark ist sehr empfindlich, weshalb es im knöchernen Spinalkanal unserer Wirbelsäule liegt – hier ist es am besten geschützt.

Da die Wirbelsäule aber beweglich sein muss, kann sie nicht durchgehend wie ein knöchernes Rohr aufgebaut sein. Die Natur hat sich deshalb einen Schutzmechanismus ausgedacht, der das Rückenmark vor Erschütterungen bewahren soll – den sogenannten Hirnhautschlauch.

Dieser Hirnhautschlauch ist von Hirnwasser umgeben und hat zahlreiche Aufgaben. Eine davon ist, Erschütterungen um das Rückenmark herum abzuleiten. Bandscheibenvorfälle oder Bandverdickungen (Stenosen) engen diesen Raum ein. Fehlt er, fehlt auch dieser zweite Schutz. Unser Rückenmark kann sehr lange unter Druck stehen, bevor es zu Ausfällen kommt – der Patient bemerkt Gefahren aus diesem Grund oft gar nicht.


Fallbeispiel

Ärzte lernen bereits in ihrer Ausbildung, keine Bilder, sondern die Symptome des Patienten zu behandeln. So wurde bei einem jungen Mann durch Zufall ein großer Bandscheibenvorfall entdeckt, weil er immer Kopfschmerzen hatte. Es wurde ein Schädel-MRT angefertigt, auf dem man den Bandscheibenvorfall gerade noch sehen konnte. Da er fast beschwerdefrei war, wollte er jedoch nicht operiert werden. Einige Tage später wurde er mit einem partiellen (teilweisen) Querschnitt eingewiesen. Er hatte längere Zeit den Kopf in den Nacken gehalten und dann plötzlich gemerkt, dass die Arme und Beine nicht mehr gehorchen.

Rein statistisch gesehen, passiert das nur sehr selten und dieser Patient hatte Glück, denn der größte Teil der Symptomatik bildete sich nach der Operation zurück.

Ein Argument, warum sich der Patient zuvor gegen die Operation entschieden hatte, war, dass ihm alle sagten, dass heutzutage viel zu viel operiert wird und auch seine Frau der Meinung war, dass die Ärzte nur operieren wollen, um Geld zu verdienen. Tatsache ist, dass in der heutigen Zeit mehr operiert wird als früher - aber bedeutet mehr Operieren gleichzeitig auch zu viel Operieren?

Früher lernten Ärzte, dass man Patienten nur operieren soll, wenn es bereits einen oder mehrere Ausfälle gibt. Waren die Symptome nach der Operation verschwunden, war der Operateur der Meinung, er hätte das Kind aus dem Brunnen gerettet. Blieben die Symptome jedoch bestehen, vertrat er den Standpunkt, dass der Patient einfach zu spät gekommen sei.
 

Inwiefern können Ärzte Symptome wegoperieren?

Um diese Frage zu verstehen, sollten Sie wissen, wie Symptome überhaupt entstehen. Bei einem Bandscheibenvorfall wird Druck auf die Nervenwurzel ausgeübt. Dieser Druck führt zunächst dazu, dass das Gehirn ein Alarmsignal erhält – der Patient hat Schmerzen. Diese Beschwerden wiederum führen dazu, dass sich die Muskulatur verspannt, um das betroffene Segment ruhig zu stellen.

Deswegen ist es unlogisch, Patienten in dieser Phase einen Vortrag über schwache Rückenmuskulatur zu halten und sie zum Sport zu animieren. In dieser Phase braucht der Körper ©Dr. Eike Hemkenfotolia-100827313-HenrieDarstellung eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule (©Dr. Eike Hemkenfotolia-100827313-Henrie)

Ruhe, damit er sich selbst darum kümmern kann, das Bandscheibengewebe abzubauen und so den Druck auf das Nervengewebe zu senken.

Wird der Druck auf das Nervengewebe aber verstärkt, löst das nicht nur Schmerzen aus, sondern klemmt auch Nervenbahnen ein, die andere Funktionen haben wie z.B. Sensibilität oder Motorik.

Der Patient verspürt infolgedessen ein Taubheitsgefühl und Schwäche in den Armen oder Beinen – spätestens jetzt ist Gefahr in Verzug, denn diese körperlichen Ausfälle sind nur über eine gewisse Zeit lang reversibel.
 

Was passiert, wenn die Symptome unbehandelt bleiben?

Wird der Druck zu groß oder wirkt er zu lange auf das Nervengewebe, dann kommt es zu biochemischen Vorgängen, die nicht mehr die Aufgabe haben, dass Bandscheibengewebe zu reduzieren, sondern die Nerven schädigen und irgendwann auch zu biologischen Veränderungen führen – dem chronischen, irreversiblen Nervenschaden.
 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation?

Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass Operationsindikationen heutzutage früher gestellt werden, denn niemand kann sagen, ob sich die Symptomatik nach einem Eingriff wieder zurückbildet. Heute ist auch klar, dass Kollateralschäden konservativ behandelter Patienten immer mehr zunehmen, da degenerative Prozesse langsam ablaufen und somit immer mehr Patienten im höheren Alter betroffen sind.

Der Erfolg einer Operation hängt nicht nur von der Erfahrung des Chirurgen ab, sondern auch vom richtigen Zeitpunkt. Die Formel dafür ist ganz einfach – wird die Symptomatik nach der Operation besser, wurde rechtzeitig operiert, wird sie nicht besser, kam die Hilfe bereits zu spät. Natürlich bringt dies für die Entscheidung für oder gegen eine OP nur wenig. Woher weiß der Patient also, ob er sich operieren lassen sollte?

Ein Kriterium ist die Entwicklung der Symptomatik - nimmt sie zu oder zeigt sich keine Besserung, ist das ein Zeichen dafür, dass die Natur nicht mehr alleine zurechtkommt und Hilfe benötigt. Eine Operation bewirkt nichts anderes, als die Natur wieder in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen.

Ein anderes Kriterium ist, wenn der Patient im vorneherein weiß, dass seine Erkrankung fortschreiten wird – die Natur kann dann zwar den Bandscheibenvorfall resorbieren, also „reparieren“, bei einer Einengung des Spinalkanals schreitet der Prozess dennoch weiter voran. Eine Operation ist also irgendwann notwendig und sollte deswegen so früh wie möglich durchgeführt werden, damit die Situation nicht zu gravierend wird.
 

Wie sicher machen neue Operationstechniken den Eingriff?

Auch wenn die Zahl der Operationen deutlich zugenommen hat, ist die Anzahl der Komplikationen deutlich zurückgegangen. Durch die Einführung des Operationsmikroskops und die Weiterentwicklung des Instrumentariums sind Wirbelsäulenoperationen, insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule, bei denen der Arzt auf engstem Raum arbeitet, sehr sicher geworden.

Durch den Einsatz des Bone Scalpells, das mit Ultraschall den Knochen abträgt, dabei aber nicht die weichen Strukturen wie Nerven oder Gefäße beschädigt, ist es z.B. möglich, die Nerven extrem schonend von Druck zu befreien. Des Weiteren ersetzen Bandscheibenprothesen inzwischen in den Spezialkliniken die übliche Versteifung der Wirbelsäulen und geben der Wirbelsäule so wieder mehr Stabilität und Mobilität.


Soll oder muss jeder Wirbelsäulenschaden operiert werden?

Die Antwort ist ganz klar: Nein! Die Selbstheilungskräfte der Natur sind enorm. Durch gezielte Mikronährstofftherapie und alternative Therapiemaßnahmen wie Akupunktur kann man die Natur in ihrem Heilungsprozess optimal unterstützen. Leider werden diese Therapieformen noch viel zu wenig genutzt.

© jovanmandic - fotoliaPhysiotherapie hilft Patienten bei der Schmerzverarbeitung (© jovanmandic - fotolia)Physiotherapie beispielsweise kann, richtig eingesetzt, dem Patienten dabei helfen, die Symptomatik besser zu ertragen und nachhaltig ein erneutes Auftreten zu vermeiden. In der Phase der akuten Reizung sind sanfte, passive Methoden wie manuelle Therapie, Massagen, Lymphdrainagen und Wärmeanwendungen sinnvoll, später kann dann zusätzlich der langsame Muskelaufbau Abhilfe verschaffen.

Chirotherapie hilft zwar in den meisten Fällen schnell, sollte aber sehr vorsichtig eingesetzt werden. Extrem langsame Streckungen können zudem Erleichterung bringen. Das klassische Einrenken ist aber vor allem im Bereich der Halswirbelsäule verboten, da man weiß, dass es Druck auf das Nervengewebe abgibt, der fatale Folgen haben kann. Chirotherapie darf deshalb nur bei reinen Muskelverspannungen angewandt werden.

Heilen kann sich die Natur nur selbst – einen Bandscheibenvorfall können Sie nicht mit konservativer Therapie zum Verschwinden bringen! Entweder er resorbiert sich oder er muss operativ entfernt werden.

Bei fast allen anderen Erkrankungen sind die Reparaturmechanismen der Natur nicht ganz so unproblematisch – sei es nun der Anbau von Bändern und Knochen (Stenose) oder die Überbauung der Gelenke (Arthrose).


Fazit

Rein statistisch wird nur ein geringer Anteil von Patienten, die Wirbelsäulenbeschwerden haben, operiert. Bei den meisten Patienten schafft es die Natur alleine oder die Ausprägung ist nicht so gravierend, dass eingegriffen werden muss.

Wichtig ist nur, dass frühzeitig die richtige Diagnostik inklusive Beratung erfolgt, um für jeden Patienten einen optimalen und individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (9)


14.05.2018 - 09:30 Uhr

Hallo,ich habe schone lange Probleme. Ich war...

von Anja J.

... jetzt zum Mrt und weiß nicht wie es weiter gehen soll. OP oder geht es so weg ? Hier ist mein befund. Chondrosis intervertebralis der gesamten hws.Betont wiederrum im bereich der Kyphose in höhe C4/5 und C5/6 mit jetzt breitbasiger Prolasbildung und beginnender ventraler einengung der Neuroforamina. damit erklären sich Radikulopathien an den Segmentnerven C 4/5 beidseits. ich hoffe sie können mir ein Rat geben. DANKE

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 17.05.2018
Clinic Bel Etage

Das müsste sich unser Neurochirurg Andreas Schmitz anschauen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Unsere Arztassistentinnen geben Ihnen gerne unter 0211/781 795 0 Auskunft

02.05.2018 - 21:40 Uhr

Ich habe einen Bandscheibenvorfall im 3/4...

von Sandra

... Halswirbel. Soll/muss der operiert werden? Da ich seit Monaten ständig Kopf/Schulter/Nackenschmerzen habe, denke ich schon. Ich hatte aber erst 2015/16 eine op (Schilddrüsenkarzinom) die ich erst jetzt richtig verarbeitet habe. Ich bitte um Rat. Möchte schon mal wieder schmerzfrei sein.

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 03.05.2018
Clinic Bel Etage

Guten Tag, gerne schaut sich unser Neurochirurg Andreas Schmitz Ihren Fall an und berät sie mit einem ausführlichen Therapieplan. Generell sei gesagt, dass 80% aller Bandscheibenvorfälle von selbst heilen, sprich eine tatsächliche OP Indikation liegt nur in den seltensten Fällen vor. Machen Sie Sport und/oder Rückenentlastende Übungen für den Schulter und Nackenbereich?

14.04.2018 - 16:12 Uhr

Hat mir geholfen, danke

von Sehr aufschlussreich

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 23.04.2018
Clinic Bel Etage

Sehr gerne :)

21.02.2018 - 23:05 Uhr

Hallo habe seit sechs Monaten so ne...

von mihri

... Schwankschwindel im Kopf beim sitzen und laufen. Außerdem eine Sehstörung, Gangunsicherheit und mein Kopf fühlt sich so nach vorne gekippt. Ich habe alles durch, doch es wurde laut Arzt nix gefunden. Aber ich habe bei c5/c6 eine angeborene Blockwirbel. Kann das den Schwindel auslösen? Es ist momentan ganz schlimm, komme kaum aus den Haus . Habe noch ne Schiefstellung der HWS, ich weis nicht mehr weiter. Kann man den Blockwirbel Operieren ?

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 22.02.2018
Clinic Bel Etage

Guten Tag, vom angeborenen Blockwirbel kann es auf keinen Fall kommen. Bei den Symptomen müssten wir uns die Bilder anschauen (MRT/CT nicht älter als 6Monate). Gerne bieten wir Ihnen einen Telefontermin mit unseren Arztassistentinnen an. Liebe Grüße Ihr Team der Clinic Bel Etage

05.02.2018 - 12:06 Uhr

Danke für Ihre Antwort. Genau das Gleiche hat...

von Uschi M.

... auch mein derzeitiger orthop. Chirurg gesagt. Hätte ich nach 20 x Physiotherapie keinerlei Besserung beklagt, hätte er mich zu Neurologen zur weiteren Begutachtung überwiesen. Nun warte ich noch 10 Therapie-Einheiten ab.

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 05.02.2018
Clinic Bel Etage

Hallo, generell können wir Ihnen nur raten, sich eine Zweitmeinung eines Neurochirurgen Ihres Vertrauens einzuholen. 20 physiotherapeutische Behandlungen hört sich recht viel an. Wurde zudem eine Schmerztherapie verordnet?

02.02.2018 - 23:53 Uhr

LWS und HWS hängen immer irgendwie zusammen....

von Uschi M.

... Meine LWS hat einen Prolaps L4/5, dort besteht Wirbelgleiten und es hat sich ein Knochensporn gebildet, der den Raum des Spinalkanals zu 2/3 einengt. Operieren?

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 05.02.2018
Clinic Bel Etage

Guten Morgen, generell müsste man sich die Bilder (MRT/CT und nicht älter als 6Monate) anschauen, um das adäquat bewerten und Ihnen einen passenden Therapieplan zu stellen.

11.12.2017 - 22:10 Uhr

Ich habe laut Kernspint Bandscheibenvorfall HW 5/6...

von Lilly h.

... mit deutlicher Pelottierung des duralschlauches,des myelons und deutlicher Einengung des spinalkanals. Habe Schwindel, Schmerzen in dem linken Arm und im linken Fuß und im oberen Teil des Rückens.Die Meinungen teilen sich, der eine sagt es muss operiert werden, ein anderer meint, die Stiche im Fuß kommen bestimmt nicht von oben und es könne abgewartet werden.

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 12.12.2017
Clinic Bel Etage

Das klingt nach einer sehr starken Komprimierung des Rückenmarks. Schicken Sie uns gerne Ihre Unterlagen für eine Zweitmeinung durch Herrn Schmitz. Gerne zeitnah!

27.10.2017 - 15:18 Uhr

Habe Chronisches WS-Syndrom ( BSV HWS 5/6 ,SKS...

von Perschke M.

... LWK 3/4 und 4/5 Seit April 2016 verstärkte Probleme. Physikalische Therapie ständig und Übungen zu Hause. Seit Tagen verstärkt Aussetzer in Fingern, rechts und am Bein. Ich war beim Hausarzt, Überweisung zum Facharzt am 06.11. Wie verhalte ich mich, wenn wieder Taubheit entsteht?

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 02.11.2017
Clinic Bel Etage

Generell ist es nun wichtig erstmal eine exakte Diagnose zu stellen, um den richtigen Therapieplan für Sie zu erarbeiten. An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass die Betreuung der Therapie von einem Arzt überwacht werden sollte. In unserem Haus betreut Herr Schmitz die Patienten beispielsweise vom Vorgespräch, über die OP, bis hin zur Nachsorge. Zu was für einem Facharzt haben Sie sich überweisen lassen?

10.04.2017 - 20:46 Uhr

Ich habe einen BSV C5/C6 der das Rückenmark...

von Beckmann

... tangiert. Sobald ich den Kopf nach hinten lehne, wenn ich z.B. etwas aus den Hängeschränken hole, wird mir schwarz vor Augen. Der rechte Arm ist deutlich schwächer geworden - laut Ärzte kann es nicht von dem BSV kommen, da er das Rückenmark nur tangiert. Irgendwo muss es aber herkommen. Was meinen Sie?

Clinic Bel Etage

Antwort vom Autor am 02.11.2017
Clinic Bel Etage

Dies können wir leider nur mit aktuellen MRT Aufnahmen beurteilen


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