Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule: Wann die OP wirklich notwendig ist

Nicht jeder Bandscheibenvorfall muss operiert werden! Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten! (© monkeybusinessimages - iStock)

Wenn ein Kind am Brunnenrand sitzt und sich immer weiter nach vorne lehnt, um in die Tiefe zu schauen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie verhalten sich hochpädagogisch und verdeutlichen, dass man aus Fehlern am besten lernt, oder Sie holen das Kind vom Brunnenrand weg - auch wenn es dann nicht versteht, in welcher Gefahr es sich befand. Bei Patienten, die unter einer Einengung des Wirbelkanals im Halswirbelsäulenbereich leiden, befindet sich der Arzt in einem ähnlichen Dilemma. Denn häufig zeigen die kernspintomografischen Aufnahmen eine Einengung des Spinalkanals, ohne dass der Patient Schmerzen verspürt.

Wie sich Patienten verhalten sollten, verrät dieser Artikel.
 


Welche Rolle spielt das Rückenmark?

Innerhalb des Spinalkanals verläuft das Rückenmark. Es ist eine der wichtigsten Strukturen, die unser Körper hat, denn das Rückenmark ist eine Verlängerung des Gehirns. Jegliche Informationen, die an unsere Muskeln weitergegeben werden und die zu unserem Gefühls- sowie zu unserem Schmerz- und Temperaturempfinden beitragen, werden so zurück ins Gehirn geleitet. Unser Rückenmark ist sehr empfindlich, weshalb es im knöchernen Spinalkanal unserer Wirbelsäule liegt – hier ist es am besten geschützt.

Da die Wirbelsäule aber beweglich sein muss, kann sie nicht durchgehend wie ein knöchernes Rohr aufgebaut sein. Die Natur hat sich deshalb einen Schutzmechanismus ausgedacht, der das Rückenmark vor Erschütterungen bewahren soll – den sogenannten Hirnhautschlauch.

Dieser Hirnhautschlauch ist von Hirnwasser umgeben und hat zahlreiche Aufgaben. Eine davon ist, Erschütterungen um das Rückenmark herum abzuleiten. Bandscheibenvorfälle oder Bandverdickungen (Stenosen) engen diesen Raum ein. Fehlt er, fehlt auch dieser zweite Schutz. Unser Rückenmark kann sehr lange unter Druck stehen, bevor es zu Ausfällen kommt – der Patient bemerkt Gefahren aus diesem Grund oft gar nicht.


Fallbeispiel

Ärzte lernen bereits in ihrer Ausbildung, keine Bilder, sondern die Symptome des Patienten zu behandeln. So wurde bei einem jungen Mann durch Zufall ein großer Bandscheibenvorfall entdeckt, weil er immer Kopfschmerzen hatte. Es wurde ein Schädel-MRT angefertigt, auf dem man den Bandscheibenvorfall gerade noch sehen konnte. Da er fast beschwerdefrei war, wollte er jedoch nicht operiert werden. Einige Tage später wurde er mit einem partiellen (teilweisen) Querschnitt eingewiesen. Er hatte längere Zeit den Kopf in den Nacken gehalten und dann plötzlich gemerkt, dass die Arme und Beine nicht mehr gehorchen.

Rein statistisch gesehen, passiert das nur sehr selten und dieser Patient hatte Glück, denn der größte Teil der Symptomatik bildete sich nach der Operation zurück.

Ein Argument, warum sich der Patient zuvor gegen die Operation entschieden hatte, war, dass ihm alle sagten, dass heutzutage viel zu viel operiert wird und auch seine Frau der Meinung war, dass die Ärzte nur operieren wollen, um Geld zu verdienen. Tatsache ist, dass in der heutigen Zeit mehr operiert wird als früher - aber bedeutet mehr Operieren gleichzeitig auch zu viel Operieren?

Früher lernten Ärzte, dass man Patienten nur operieren soll, wenn es bereits einen oder mehrere Ausfälle gibt. Waren die Symptome nach der Operation verschwunden, war der Operateur der Meinung, er hätte das Kind aus dem Brunnen gerettet. Blieben die Symptome jedoch bestehen, vertrat er den Standpunkt, dass der Patient einfach zu spät gekommen sei.
 

Inwiefern können Ärzte Symptome wegoperieren?

Um diese Frage zu verstehen, sollten Sie wissen, wie Symptome überhaupt entstehen. Bei einem Bandscheibenvorfall wird Druck auf die Nervenwurzel ausgeübt. Dieser Druck führt zunächst dazu, dass das Gehirn ein Alarmsignal erhält – der Patient hat Schmerzen. Diese Beschwerden wiederum führen dazu, dass sich die Muskulatur verspannt, um das betroffene Segment ruhig zu stellen.

Deswegen ist es unlogisch, Patienten in dieser Phase einen Vortrag über schwache Rückenmuskulatur zu halten und sie zum Sport zu animieren. In dieser Phase braucht der Körper

Darstellung eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule (©Dr. Eike Hemkenfotolia-100827313-Henrie)

Ruhe, damit er sich selbst darum kümmern kann, das Bandscheibengewebe abzubauen und so den Druck auf das Nervengewebe zu senken.

Wird der Druck auf das Nervengewebe aber verstärkt, löst das nicht nur Schmerzen aus, sondern klemmt auch Nervenbahnen ein, die andere Funktionen haben wie z.B. Sensibilität oder Motorik.

Der Patient verspürt infolgedessen ein Taubheitsgefühl und Schwäche in den Armen oder Beinen – spätestens jetzt ist Gefahr in Verzug, denn diese körperlichen Ausfälle sind nur über eine gewisse Zeit lang reversibel.
 

Was passiert, wenn die Symptome unbehandelt bleiben?

Wird der Druck zu groß oder wirkt er zu lange auf das Nervengewebe, dann kommt es zu biochemischen Vorgängen, die nicht mehr die Aufgabe haben, dass Bandscheibengewebe zu reduzieren, sondern die Nerven schädigen und irgendwann auch zu biologischen Veränderungen führen – dem chronischen, irreversiblen Nervenschaden.
 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation?

Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass Operationsindikationen heutzutage früher gestellt werden, denn niemand kann sagen, ob sich die Symptomatik nach einem Eingriff wieder zurückbildet. Heute ist auch klar, dass Kollateralschäden konservativ behandelter Patienten immer mehr zunehmen, da degenerative Prozesse langsam ablaufen und somit immer mehr Patienten im höheren Alter betroffen sind.

Der Erfolg einer Operation hängt nicht nur von der Erfahrung des Chirurgen ab, sondern auch vom richtigen Zeitpunkt. Die Formel dafür ist ganz einfach – wird die Symptomatik nach der Operation besser, wurde rechtzeitig operiert, wird sie nicht besser, kam die Hilfe bereits zu spät. Natürlich bringt dies für die Entscheidung für oder gegen eine OP nur wenig. Woher weiß der Patient also, ob er sich operieren lassen sollte?

Ein Kriterium ist die Entwicklung der Symptomatik - nimmt sie zu oder zeigt sich keine Besserung, ist das ein Zeichen dafür, dass die Natur nicht mehr alleine zurechtkommt und Hilfe benötigt. Eine Operation bewirkt nichts anderes, als die Natur wieder in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen.

Ein anderes Kriterium ist, wenn der Patient im vorneherein weiß, dass seine Erkrankung fortschreiten wird – die Natur kann dann zwar den Bandscheibenvorfall resorbieren, also „reparieren“, bei einer Einengung des Spinalkanals schreitet der Prozess dennoch weiter voran. Eine Operation ist also irgendwann notwendig und sollte deswegen so früh wie möglich durchgeführt werden, damit die Situation nicht zu gravierend wird.
 

Wie sicher machen neue Operationstechniken den Eingriff?

Auch wenn die Zahl der Operationen deutlich zugenommen hat, ist die Anzahl der Komplikationen deutlich zurückgegangen. Durch die Einführung des Operationsmikroskops und die Weiterentwicklung des Instrumentariums sind Wirbelsäulenoperationen, insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule, bei denen der Arzt auf engstem Raum arbeitet, sehr sicher geworden.

Durch den Einsatz des Bone Scalpells, das mit Ultraschall den Knochen abträgt, dabei aber nicht die weichen Strukturen wie Nerven oder Gefäße beschädigt, ist es z.B. möglich, die Nerven extrem schonend von Druck zu befreien. Des Weiteren ersetzen Bandscheibenprothesen inzwischen in den Spezialkliniken die übliche Versteifung der Wirbelsäulen und geben der Wirbelsäule so wieder mehr Stabilität und Mobilität.


Soll oder muss jeder Wirbelsäulenschaden operiert werden?

Die Antwort ist ganz klar: Nein! Die Selbstheilungskräfte der Natur sind enorm. Durch gezielte Mikronährstofftherapie und alternative Therapiemaßnahmen wie Akupunktur kann man die Natur in ihrem Heilungsprozess optimal unterstützen. Leider werden diese Therapieformen noch viel zu wenig genutzt.

Physiotherapie hilft Patienten bei der Schmerzverarbeitung (© jovanmandic - fotolia)
Physiotherapie beispielsweise kann, richtig eingesetzt, dem Patienten dabei helfen, die Symptomatik besser zu ertragen und nachhaltig ein erneutes Auftreten zu vermeiden. In der Phase der akuten Reizung sind sanfte, passive Methoden wie manuelle Therapie, Massagen, Lymphdrainagen und Wärmeanwendungen sinnvoll, später kann dann zusätzlich der langsame Muskelaufbau Abhilfe verschaffen.

Chirotherapie hilft zwar in den meisten Fällen schnell, sollte aber sehr vorsichtig eingesetzt werden. Extrem langsame Streckungen können zudem Erleichterung bringen. Das klassische Einrenken ist aber vor allem im Bereich der Halswirbelsäule verboten, da man weiß, dass es Druck auf das Nervengewebe abgibt, der fatale Folgen haben kann. Chirotherapie darf deshalb nur bei reinen Muskelverspannungen angewandt werden.

Heilen kann sich die Natur nur selbst – einen Bandscheibenvorfall können Sie nicht mit konservativer Therapie zum Verschwinden bringen! Entweder er resorbiert sich oder er muss operativ entfernt werden.

Bei fast allen anderen Erkrankungen sind die Reparaturmechanismen der Natur nicht ganz so unproblematisch – sei es nun der Anbau von Bändern und Knochen (Stenose) oder die Überbauung der Gelenke (Arthrose).


Fazit

Rein statistisch wird nur ein geringer Anteil von Patienten, die Wirbelsäulenbeschwerden haben, operiert. Bei den meisten Patienten schafft es die Natur alleine oder die Ausprägung ist nicht so gravierend, dass eingegriffen werden muss.

Wichtig ist nur, dass frühzeitig die richtige Diagnostik inklusive Beratung erfolgt, um für jeden Patienten einen optimalen und individuellen Behandlungsplan zu erstellen.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (63)

Willi M., 05.09.2021 - 02:08 Uhr

Den Artikel finde ich sehr gut. Meine Hws ist 2 cm operiert. Jetzt wird in HD Kopfklinik noch eine 3. Besprochen. Da ich noch Morbus Parkinson habe, fällt mir schwer , mein 'Zustand ' zu beschreiben.

Isolde S., 27.07.2021 - 17:40 Uhr

Guten Tag, Ich würde gern einen Termin haben bei Dr. Schmidt Es geht um meinen bereits 4mal operierten Rücken , wo ich trotz der OPs noch große Beschwerden habe . Ich habe auch 2 Knie Teps und das laufen, stehen, sitzen längere Zeit fällt mir sehr schwer. Ich wäre sehr dankbar über einen Vorstellungstermin Mit freundlichen Grüßen Isolde S.

Simone, 19.06.2021 - 06:32 Uhr

Guten Tag, vor einem Jahr wurde bei mir ein HSW 6/7 Vorfall bestätigt. Starke Schmerzen im Arm, Einschränkungen des Bizeps, Taubheit in den Fingern. Schlaflose Nächte. Ich hatte Angst vor einer Operation. War nicht bereit. Erst ca. 3 Wochen nach Infiltration wurde es etwas besser. Physiotherapie und Schmerztherapie mit Novalgin, Oxicodon (2.5 Monate) und Pregabalin (8 Monate) - bin Hausfrau und arbeite reduziert am Stehpult. Heute ein Jahr später geht es mir wieder richtig gut. Einzig mein Zeigefinger-spitz ist noch etwas taub. Aber das beeinträchtigt mich nicht. Damals meinte mein Arzt: in einem Jahr sind sie mit und ohne OP gleich weit. Ich hatte im Dezember noch Zweifel ob der Entscheid richtig war. Heute kann ich das bestätigen! Aber es braucht viel Geduld!

Gitta A., 03.05.2021 - 12:11 Uhr

Sehr geehrtes Ärzteteam, Wegen Schmerzen im Linken Arm und Schulter, Brennen und ameisenlaufenund Taubheitsgefühle in den fingern, wurde ein MRT der HWS gemacht. Ergebnis: deutliche Streckfehlstellung der HWS, kräftigte Bandscheibenprotrusion medial li mit Pelottierung d. li. Nervenwurzel intraforaminal im Segment HWK 6/7, flache Mediolinkslaterale Verwölbung HWK 5/6 sowie weitere flache mediale Protrusion HWK 4/5. Beschwerden bestehen seit circa zwei wochen. Mein Neurochirurge empfielt OP...Bitte um eine Antwort. Vielen Dank.

Stefan W., 30.04.2021 - 11:38 Uhr

Sehr geehrtes Ärzte Team Beim mir wurde im MRT vollgendes festgestellt. HWS C3/4 Breitbasiger Medianem Bandscheibenvorfall mit Spinalkanal einengung. Deutliche Neuroforamenenge bds. C4-C6 mit Chondrose der Bandscheiben mit uncarthotischen Randbauten C5 C6 und kräftiger medialer breitbasiger Bandscheibenprotrusion C5 C6 und geringgradiger C4/5. Es resultiert eine beginnende Spinalkanalenge C5 C6 mit schmal erhaltenen PML. Mäßige Recessusengen bds. C5/C6 und ausgeprägte Neuroforamenengen bds. C5 C6 und geringgradiger Neuroforamenengen c4/5. C6/C7 Bandscheibenvorfall Medial. Es resultiert eine Spinalkanalenge mit aufgehobem pml. Ausgeprägte beidseitige linksbetonte Recessusenge und ausgeprägte Neuroforamenenge links. Symptome sind Schmerzen im Nacken, Migräne artige Kopfschmerzen, Gangstörung wie Betrunken, Tinnitus beidseitig. Ab und zu Schwindel. Bitte um eine Nachricht von Ihnen. Danke mit freundlichen Grüßen

Svenja, 19.04.2021 - 13:33 Uhr

Sehr geehrtes Ärzte Team, wurde vor 10 Jahren an der Brust & Lendenwirbelsäule aufgrund einer Skoliose versteift. Im oberen Teil der Wirbelsäule ist ebenfalls eine Skoliose und dort wurde nun nach Jahrelangen Schmerzen ein MRT gemacht und zwei Bandscheibenvorfälle mit Druck aufs Rückenmark in C3/4 und C6/7 festgestellt. Da ich aufgrund der Skoliose schon Jahrelang in Physiotherapie bin, denke ich nicht dass es sich selber wieder heilen wird. Der Neurochirurg hat nun gesagt, da ich bis auf starke Schmerzen & Kribbeln im Arm noch keine Lähmungen habe wird nicht operiert und hat mir eine Halskrause für die Arbeit verschrieben. Ist das richtig oder kann ich dadurch noch mehr kaputt machen, wenn es nicht operiert wird? Liebe Grüße

Schweiger M., 29.03.2021 - 18:05 Uhr

Sehr geehrtes Ärzte Team, Habe drei Bandscheiben protrusionen an der HWS heute meinte der dritte Arzt (der letzte wollte die Wirbelsäule versteifen) die Bandscheiben drücken auf den Spinalkanal ich soll Kortison nehmen und man könnte dann die Bandscheiben veröden. Meine Freundin ist Physiotherapeutin sagt nein erst wenn es zu erheblichen Ausfällen kommt operiert oder verödet man. Ich befinde mich in eine endlosen Karussell. Was soll ich machen? Zum neurochirurgischen oder einfach abwarten Kortison schlucken oder leichte Übungen machen? Ich hänge gerade völlig in der Luft.

Bostor, 13.11.2020 - 13:14 Uhr

Aufgenommen per MRT am 15.07.2020 Angaben: Nacken-Knoten. Weitere Abklärung. 1,5 T, Körperspule, orientierende Schichten in Gradientenecho- technik, axiale T1, axiale T2, axiale T2 fatsat, sagittale T2. Keine VU zum vergleich. Aufnahmen mit Markierung des durch den Patienten bezeichneten Ortes des Befundmaximums innerhalb der Mittellinie der nuchalen Halsweichteile auf Höhe des Bandscheibenfaches HWK 3/4. Insbesondere hier unauffällige Darstellung des epifaszialen subcutanen Weichgewebes, mögliche diskrete Verdickung der Faszie. Lordotische Stellung der Wirbelkörper zueinander. Degenarative Veränderungen mit einer breitbasigen Bandscheibenprotrusion aus dem Fach HWK 3/4, Ligamenthypertrophie, Bedrängung des Duralschlauches von ventral und dorsal. Hochgradige neuroforaminale Enge links bei zusätzlich retrospondylophytären Ausziehungen. Breitbasige Bandscheibenprotrusion aus dem Fach HWK 4/5. Kleiner breitbasiger Vorfall aus dem Fach HWK 5/6, retrospondylophytäre Ausziehungen, hochgradige neuroforaminale Enge beidseits. Deckplatteneinbruch von HWK 7, soweit in der nicht hierauf fokussierten Untersuchung beurteilbar bereits alt. Chronische Sinusitis maxillaris beidseits. Das war von der Bildgebungspraxis. Mein Problem ist aber noch: - schlaflosigkeit - unter einnahme von MIRTAZAPIN AL 15 mg (1/2. Filmtablette am abend) etwas geholfen. Aber echt nur 5 % Besserung als vor 100 tagen. -ohrengeräusche -kopfschmerzen bei einer Skala zwischen 1-10 in unregelmäsigen auftreten bei 2-8. hat sich aber etwas gelindert. -mittlerweile auch herzrasen. -dadurch panikatcke -kribbeln im arm (nicht immer) -schnappatmung beim schlafen Orthopäde hatte vor 3 wochen gemeint ich soll wieder arbeiten. Gerne. Wenn dieser auch die Kosten voll ersetzt wenn es zu einem Unfall kommt. Bin paketfahrer bei der Deutschen Post DHL. ICH BIN VERANTWORTLICH DAS ABSOLUT KEINE PERSON BZW. NICHTS ZU SCHADEN KOMMT. ICH KANN ES ABER IN MEINEM GEGENWÄRTIGEN ZUSTAND ABER NICHT MACHEN. MAßNAHMEN: -PHYSIOTHERAPIE -PSYCHIATER/IN -HAUSARZT -BETRIEBSÄRZTIN -EIGENE AKTIONEN /ENTSPANNUNG/ABLENKUNG Wer kann mir einen Tipp geben?

Melanie A., 30.10.2020 - 13:44 Uhr

Ich habe schon lange einen Bandscheibenvorfall am Hals, es wurde erst jetzt festgestellt nach fünf Jahren, habe jetzt wie einen Buckel an der Halswirbelsäule, starke Kopfschmerzen, Kribbeln und bei Druck Schmerzen am Hals und Nackenschmerzen

Leibrock A., 19.07.2020 - 12:20 Uhr

Hallo bin leider nicht privat versichert aber ihre Meinung würde mich interessieren, habe schon soviel gelesen dazu von Ihrer Klinik nur positives . Habe einen Geitwirbel L4/5 ...kann nicht lange sitzen gehen und stehen ohne schmerzen die ins rechte Bein hinunterziehen. Mir wurde zur Versteifung geraten . Mit freundlichen Grüßen Leibrock

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 21.07.2020

Guten Tag, ein Wort vorweg: Wir unterscheiden nicht zwischen Privat- und Kassenpatienten. Bei uns ist jeder willkommen. Gleitwirbel zu versteifen ist eine übliche Herangehensweise. Diese regide Versteifung hat aber Nachteile für den Patienten. Wir bieten unseren Patienten eine sogenannte dynamische Stabilisierung an. Diese Therapie hat folgende Vorteile: Der Patient behält die normale Beweglichkeit und die Gefahr, in den angrenzenden Wirbeln eine Arthrose zu entwickeln, sinkt deutlich. Je nach Fall behält man auch seine gesunde Bandscheibe. Viele Grüße Clinic Bel Etage

MH, 14.07.2020 - 15:51 Uhr

Ich habe einen schweren Bandscheibenvorfall mit Druck aufs Rückenmark C6/C7 (seit 6-8Wochen, erst jetzt per MRT festgestellt) , und ein Kribbeln in den Fingern, das immer wieder kommt und geht. Bisher keine konservative Behandlung. Muss so etwas allgemein immer irgendwann behandelt werden oder kann es sein dass auch mit konservativer Behandlung keine Probleme mehr auftauchen? Oder schädigt man da das Rückenmark auf Dauer? Gehe ich ein großes Risiko ein wenn ich es erst konservativ versuche? Vielen Dank

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 17.07.2020

Bevor man eine konservative Therapie an der Halswirbelsäule beginnt, sollte man die MRT-Bilder immer erst mit einem Neurochirurgen besprechen, weil eine Schädigung des Rückenmarks unbedingt vermieden werden muss.

Istvan N., 13.04.2020 - 13:10 Uhr

Ich habe Probleme mit HWS. Bekam Atlas-Therapie, aber die Schmerzen sind schlimmer geworden, und neuerdings habe auch Schwindel, was manchmal den ganzen Tag dauert und macht mir große Sorgen. Nach RT die Halswirbelsäule sind verschoben. Ich denke schon an OP. Ist es zu empfehlen?

Melanie G., 01.04.2020 - 15:38 Uhr

Der Bericht hat mir sehr geholfen, da ich vor zwei OP‘s stehe! Danke.

Melanie G., 01.04.2020 - 15:34 Uhr

Ich fand es sehr informativ, da ich vor 2 OP‘s stehe (HWS, Vorfall + höhergradige Stenose und LWS wäre die 3. OP, auch Vorfall und Stenose). Mich hatte es jetzt interessiert wann wirklich eine OP notwendig ist! Und wenn eine OP notwendig ist, warum dauert es so lange bis man einen Arzt findet der das so klar und deutlich sagt! Ich wurde mit Spritzen behandelt und als nichts besser war, meinte der Arzt ich könne wieder arbeiten gehen! Jedenfalls bin ich mir jetzt relativ sicher, dass die OP‘s keineswegs unnötig sind! Danke!

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 07.04.2020

Es freut uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Wir wünschen Ihnen gute Besserung!

Susanne A., 19.08.2019 - 15:35 Uhr

Ich fand es sehr informativ, da ich selber 3 BSV in der HWS habe. Danke

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 20.08.2019

Werden Sie gerne vorstellig :)

Kerstin, 14.08.2019 - 19:36 Uhr

Die Informationen haben sehr geholfen. Danke ihnen

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 20.08.2019

Wir freuen uns über Ihr Feedback

Jan, 21.07.2019 - 13:44 Uhr

Hallo, im Mai 2019 wurde bei mir ein BSV im Segment C5/6 mit Spinalkanalstenose ohne Myelopathie festgestellt sowie eine Höhenminderung des Zwischenwirbelraums mit Retrospondylophytenbildung und begleitender Bandscheibenvorwölbung im Segment 4/5. Anfangs litt ich noch unter morgendlich tauben Fingern. Dieses Symptom ist deutlich zurückgegangen. Auch das starke Fußkribbeln ist etwas weniger geworden. Leider habe ich noch Schmerzen im Nacken und im oberen Rücken. Meine Frage ist nun, ob ich eine Chance habe, die Beschwerden ohne OP wegzubekommen und wie wahrscheinlich es allgemein ist, dass Bandscheibenvorfälle verknöchern bzw. hart werden. Wodurch geschieht das? Woran erkennt man verknöcherte/harte BSV? Muss in diesen Fällen operiert werden? Wie gefährlich sind Spondylophyten? Ich danke Ihnen sehr für Ihre fachkundige Antwort!

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 20.08.2019

Hallo, gerade in der HWS muss ímmer ein Experte sich die Bilder anschauen. Es geht nicht nur um die Symptome, sondern auch wie eng der Kanal ist, gerade bei einer Stenose muss man davon ausgehen, dass es immer enger wird. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Sprechstunde

E.R., 07.06.2019 - 12:58 Uhr

Wie dringend ist eine OP? Ich war bei verschiedenen Neurochirurgen....absolute zervikale Stenose 6 mm C3 bis C7 Vollständiger Aufbrauch des ventralen Subarachnoidalraums, Rhomberg positiv, Faustschlussschwäche, Froment'sche Zeichen positiv....

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 03.07.2019

Ohne Untersuchung lässt sich das leider nicht richtig beantworten.Kommen Sie gerne in unsere Sprechstunde

N. Bott, 05.03.2019 - 11:20 Uhr

Guten Tag, habe eine Protrusion C7/C8. Erste Anzeichen waren Ende Januar Kribbeln in der rechten Hand. Bei Streckung des Brustkorbes mit Streckung der HWS und Kopf Richtung Brustbein verschwand es. Dann zunehmende Nackensteifheit mit Schmerzen ins Schulterblatt und Oberarm. Seit 6.2. totale Steifheit mit heftigen stechenden Schmerzen ins Schulterblatt, oberer Schulterblattrand Richtung Arm und Schmerzen unter der Achsel vorbei in den Triceps. Lassen mich nachts vor allem nicht schlafen. Komplette Hand Kribbeln. Kopf kann nur mit der Hand gehalten werden. Hinlegen ist entspannend. Ärzte haben nur Schmerzmittel und Muskelrelaxanten gegeben. Keine Besserung darunter. Kollegen aus der Physiotherapie sagen ich bräuchte unbedingt Cortison mit Schmerzmittelinfusion. 20.2. MRT mit obiger Diagnose. Neurochirurg fragt ob OP oder nicht. Wollte eine Zweitmeinung einholen. Kollegen sagen lieber nicht operieren. Schmerzen sind zum heutigen Zeitpunkt leicht rückläufig, Kribbeln nur noch im Zeigefinger und Mittelfinger. Noch keine Cortisoninfusion bekommen, da Termine bei Orthopäden erst in einem Monat. Kopf ist wieder beweglich in Rotation und Seitneigung. Kopf halten ist immer noch sehr anstengend. Nacken immer noch dick, beim Kopf gerade nach oben halten immer noch leichtes Ziehen in das Schulterblatt, Kopf in Nacken legen nicht möglich. Triceps extrem schwach geworden. Stützen, abstützen nicht möglich, da Kraft wahrscheinlich vorhanden, aber Innervierung nicht funktioniert. MRT Bilder habe ich per Mail geschickt. Bitte um Meinung, da Neurochirurg auf meine Antwort wartet. Vielen herzlichen Dank

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 06.03.2019

Hallo, um Ihnen eine verbindliche Aussage zu treffen, müsste Herr Schmitz aktuelle MRT Bilder (nicht älter als 6 Monate) sehen und Sie umfangreich untersuchen. Vereinbaren Sie gerne einen Termin in seiner Sprechstunde. Liebe Grüße Ihr Team der Clinic Bel Etage

I. Hartmann, 13.02.2019 - 15:01 Uhr

Hallo zusammen. Ich habe an der HWS eine Bandscheiben Vorfall. Mein Neurologe sagt mir viel Platz ist da nicht mehr. Ich habe folgende Beschwerden. Verspannungen im Arm und Schulterblatt. Manchmal Schmerzen im Unterarm. Beim Laufen knickt mir manchmal das rechte Bein ein ist aber gleich wieder weg und Schmerzen an der HWS ist aber auszuhalten. Meine Frage ......sollte ich mich operieren lassen? Mit freundlichen Gruss I. Hartmann

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 18.02.2019

Hallo, generell sind da schon ein zwei Ansätze für eine OP Indikation dabei, genau lässt sich das aber nur durch eine umfangreiche Anamnese sagen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf und kommen Sie in die Sprechstunde. Wir bräuchten zudem MRT Bilder, die nicht älter als 6 Monate sind. Liebe Grüße Ihr Team der Clinic Bel Etage

Betti K., 08.02.2019 - 07:24 Uhr

Mein Mann hat einen Bandscheibenvorfall im HW8 Bereich ist mit starken akuten Schmerzen in die Notfallaufnahme gekommen.. Das sind jetzt 5 Tage her und er kommt im Kkh nur mit den stärksten Schmerzmitteln aus! Zuerst hieß es er soll Reha machen und nach Hause gehen.. Nun hat er sich entschlossen im Kkh zu bleiben weil er mit Tabletten zuhause nicht klarkommen würde und er könnte nächste Woche operiert werden... Welche Art von OP ist sinnvoll und kann eine konservative in diesem Stadium überhaupt noch helfen? Er befindet sich im Heliosklinikum...

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 11.02.2019

Sehr geehrte Frau K., ohne aktuelle MRT Bilder können wir zu diesem Fall nichts sagen. Melden Sie sich gerne bei uns und vereinbaren einen Termin für eine Zweitmeinung bei unserem Neurochirurgen Andreas Schmitz. Liebe Grüße

Hans T., 29.01.2019 - 18:47 Uhr

Sehr gut und verständlich geschrieben. Hat mir sehr geholfen. Ich verstehe die Zusammenhänge jetzt viel besser.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 31.01.2019

Wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback und wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag :)

Petra E., 14.10.2018 - 13:24 Uhr

Seit 3 Jahren habe ich zunehmend eingeschlafene Beine beim Gehen. Maximale Gehstrecke 1,5 km am Stück. Dann fange ich an zu stolpern, muss mich extrem auf das Gehen konzentrieren. Schmerzen im Bein, Krämpfe, Muskelflattern, Stiche und Kribbeln. Li.?Re. Zur Zeit bin ich nahezu immobil nach Überlastung bei geringer,kurzer sportlicher Betätigung. MRT ist (halb so wild) wie verschiedene Ärzte sagen. Warum dann diese Symptome, die sich im Liegen mit Salbenverbänden an lws (cortison, diclofenac, arnika) langsam zurückbilden?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 22.10.2018

Hallo Frau E., die stetig kürzeren Laufstrecken könnten ein Indiz für eine Spinalkanalstenose und Instabilität der LWS sein. Unser Neurochirurg Andreas Schmitz müsste sich die MRT Bilder hierzu anschauen und sie umfassend untersuchen, um eine verbindliche Aussage zu treffen. Nehmen Sie gerne über das Kontaktformular unserer Homepage www.clinicbeletage.de zu uns Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin in der Sprechstunde.

Karin S., 31.07.2018 - 08:35 Uhr

Hallo, ist bei mir eine OP notwendig? Beschwerden sind anfallsartige starke Kopfschmerzen. BEFUND: progred.Osteochondrosen ,breitbadigem dorsomedianen Protrusionen/BSV bei HWK5/6 und 6/7, ersten Etage Bedrängung des Myelons re ventral bei zusätzl.Unkovertebralspondylose, fortschreit. Einengung des Neurof.C6 re u mäßigg.C6li. In der Etsge HWK 6/7 breitbasige dorso. Prot.mit Eineng.des vente. Luquidraumes.Bei begleitenden Unkovertebralspindylosen mäßiggrad.Eineng.der Neuroform.C7

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 02.08.2018

Hallo Frau S., ohne die dazugehörigen MRT Bilder und eine weitere Untersuchung durch den Arzt lässt sich das nur schwer sagen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns über das Kontaktformular unserer Homepage auf. Gerne können Sie auch vorab die Bilder via Mail oder Dropbox an uns senden.

Petra T., 10.07.2018 - 18:03 Uhr

Guten Tag, ich habe immer wiederkehrende Probleme mit der HWS. Ein MRT ergab folgenden Befund: Osteochondrose und Unkovertebralarthrose C4 bisC6 mit breitbasigen Bandscheibenprolapsus. Konsekutive relative Neuroforamenstenose C4/5 rechts sowie C5/6 beidseits mit jedoch erhaltenem Liquorsignal intraforaminal. Geringe Unkovertebralarthrose C2/3 ohne Stenose. Keine Spinalkanalstenose oder Myelopathie. Ich erlebe meinen Kopf sehr oft als „zu schwer“, um ihn zu tragen und mir ist oft schwindelig. Ich komme jedoch mit moderatem Sport und rechtzeitiger Schonung bei beginnenden Beschwerden relativ gut zurecht. Allerdings höre ich seit geraumer Zeit sehr schlecht und habe gelesen, dass die Probleme der HWS die Ursache dafür sein können. Hätte ich mit einer OP eventuell die Chance, dass sich auch das Hörvermögen wieder bessert, oder zumindest nicht schlimmer wird?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 11.07.2018

Das Hörvermögen ist in dem Fall zu vernachlässigen, da uns bei Ihr Schwindel aufhören lässt. Bitte werden Sie mir Ihrem Fall bei uns vorstellig.

Jutta L., 05.07.2018 - 19:03 Uhr

2015 wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall festgestellt., welcher zunächst mit Medikamenten /physiologisch behandelt wurde. Da sich jedoch die Beschwerden nicht besserten und zudem noch ein Taubheitsgefuhl in den Armen auftrat legte man mir eine Operation nahe. Diese folgte dann Ende 2015 (cage C5-C7) nach der Op stellte sich erfreulicherweise eine Besserung der Schmerzen /Bewegungseinschränkungen ein. Leider währte dieses nicht lange und es begann von neuem. MRT zeigte angeblich keine Auffälligkeiten ich sollte einfach mehr Geduld haben. Es zeigte sich jedoch keine Besserung ganz im Gegenteil..... Nur ärztlicherseits traf ich auf taube Ohren und Unverständnis. Es gab Zeiten wo ich schon selbst an mir zweifelte. Jedoch beharrte ich und nach monatelangen starken Schmerzen traf ich auf einen Arzt der sofort mein Problem auf dem MRT sah.... Die cage waren in die Wirbelgrundplatten eingebrochen.... Trotz der schlechten Diagnose war ich froh nun endlich zu wissen was mit mir war. Es folgte dann im Frühjahr 2017 eine Revisions Operation in der die cage entfernt wurden und mit Eigenknochenmasse wieder neue cage gesetzt wurden. Zur Stabilisierung wurde C5-C 7 mit einer Platte versteift. Bis heute habe ich allerdings noch Schmerzen und meine Arme schlafen mir ein. Bewegungseinschränkungen kommen natürlich dazu. Woran könnte dieses liegen? Ich habe einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt welcher in erster Instanz abgelehnt wurde.... Einspruch eingelegt Ich bin im ambulanten Pflegerdienst tätig.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 09.07.2018

Guten Morgen, im Endeffekt lassen die von Ihnen beschriebenen Symptome auf eine immer noch stattfindende Kompression des Rückenmarks schließen, aber ohne Ihre Unterlagen und Bilder lässt sich das schwer beurteilen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin in unserer Sprechstunde bei Herrn Schmitz.

Klaus R., 15.06.2018 - 11:47 Uhr

Guten Tag, Ich habe einen (lt. Neurochirurgen zu vernachlässigenden BSV C2/3 und operationswürdige BSV c3/4 und C4/5. Er wollte mich voriges Jahr sofort operieren (auch aus eigener Erfahrung). Meine BSV drücken medial und direkt aufs Rückenmark, mit schon deutlicher Kompression. Vor zwei Wochen hatte ich ein Kontroll Mrt wo die BSV als progredient beschrieben wurden. Mein Dilemma ist nun dass voriges Jahr ein Neurochirurg und ein Orthopäde sofort operieren wollten und die Physiodoktoren natürlich zuwarten wollten. Auch meine Osteophatin.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 02.07.2018

Guten Tag Herr R., was ist nun genau Ihre Frage?

Jasmin N., 31.05.2018 - 15:43 Uhr

Guten Tag. Ich möchte hier mal über meine Geschichte schreiben. Ich hatte vor ca 10 Jahren einen Unfall. Es war noch in der Mopedfahrzeit. Mich schoss an den tag vor 10 Jahren ein Autofahrer mit dem auto ab, ich fuhr mit dem Moped. In dieser Reaktion machte ich eine starke Bremsung. Dann flog ich vom Moped und machte mehrmals einen Purzelbaum und Seitenpuzelbaum. Es krachte mehrmals die Wirbelsäule. Und zum Schluss schlug es mir den Kopf von links nach rechts den Kopf zum hinteren Rückreifen des stehenden Unfallveruhrsachers. Mir wurde von dem Unfallveruhrsacher geholfen aufzustehen. Er nahm das Moped, stellte es am rande des Gehsteiges. Sagte alles gut nichts passiert. Ich war unter schock hatte kein Handy dabei nur den Führerschein der in der Geldtasche war im Mopedstauraum. Mir war schwindlich hatte etwas Kopfweh und mir war schlecht hab aber nicht gebrochen. Ein bekannter der zu besuch war rief die Rettung an als ich bei mir zuhause ankam. Der Unfalll passierte 15-30 m vor meinem Haustüreingang. Kam ins ukh linz ins kh dort wurde ich an den knien geröngt da ich offene knie hatte. Sie sagten mir es sei wegen Kopfweh schlecht usw eine Gehirnerschütterrung. Wurde heim geschickt. Nach 5 tagen ca bekam ich Nackenlähmung tinitus im Ohr, Erbrechen, Durchfall. Ich hatte Benommenheit, starken Karoselschwindel, Kreuzschmerzen, der Boden drehte sich auch und so. Ging an diesem Tag zum HNO-Arzt der gab mir eine Überweisung für Blutabnahme und Röngten zu machen. Da kam nichts raus, dann war ich erneut im kh, da machten sie einen Hörtest und sagten es geht vom Ohr aus. Ich sagte ihnen all meine Symptome. Das selbe kam wieder von denen, es kommt vom Ohr. Jetzt hab ich das schon 10 Jahre. Bin seit 3 oder 4 Jahren in Behandlung, die ich mir selbst zahle. Es hilft aberich habe heute immernoch Tinitus, Schwindel, Kreuzschmerzen, Drehschwindel. Bin seither sehr wetterfühlig, hab oft Migräneanfälle, Kopfschmerz, Drehschwindel jeden tag. Einmal stärker einmal leichter. Hatte in kurzer zeit vier Schwindelatacken. Ging zum Doktor der sagte ich hab ein HWS-zervikal-syndrome skoliose und eine Schiefheit auf 7 cm nach links mit schiefem Kopf. Ich bin verzweifelt. Ab wann muss man operiert werden? Hoff auf baldige Rückmeldung.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 06.06.2018

Hallo, die Symptomatik lässt auf die HWS schließen. Eine Ferndiagnose, ohne tatsächlich ihren Fall zu kennen, wäre hierbei aber nicht das Richtige. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wenn Sie aktuelle MRT Bilder (nicht älter als 6Monate) haben, können Sie uns diese gerne zusenden, sodass wir sie unserem Neurochirurg Andreas Schmitz vorlegen können. Liebe Grüße Ihr Onlineteam der Clinic Bel Etage

Anja J., 14.05.2018 - 09:30 Uhr

Hallo,ich habe schone lange Probleme. Ich war jetzt zum Mrt und weiß nicht wie es weiter gehen soll. OP oder geht es so weg ? Hier ist mein befund. Chondrosis intervertebralis der gesamten hws.Betont wiederrum im bereich der Kyphose in höhe C4/5 und C5/6 mit jetzt breitbasiger Prolasbildung und beginnender ventraler einengung der Neuroforamina. damit erklären sich Radikulopathien an den Segmentnerven C 4/5 beidseits. ich hoffe sie können mir ein Rat geben. DANKE

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 17.05.2018

Das müsste sich unser Neurochirurg Andreas Schmitz anschauen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Unsere Arztassistentinnen geben Ihnen gerne unter 0211/781 795 0 Auskunft

Sandra, 02.05.2018 - 21:40 Uhr

Ich habe einen Bandscheibenvorfall im 3/4 Halswirbel. Soll/muss der operiert werden? Da ich seit Monaten ständig Kopf/Schulter/Nackenschmerzen habe, denke ich schon. Ich hatte aber erst 2015/16 eine op (Schilddrüsenkarzinom) die ich erst jetzt richtig verarbeitet habe. Ich bitte um Rat. Möchte schon mal wieder schmerzfrei sein.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 03.05.2018

Guten Tag, gerne schaut sich unser Neurochirurg Andreas Schmitz Ihren Fall an und berät sie mit einem ausführlichen Therapieplan. Generell sei gesagt, dass 80% aller Bandscheibenvorfälle von selbst heilen, sprich eine tatsächliche OP Indikation liegt nur in den seltensten Fällen vor. Machen Sie Sport und/oder Rückenentlastende Übungen für den Schulter und Nackenbereich?

Sehr aufschlussreich, 14.04.2018 - 16:12 Uhr

Hat mir geholfen, danke

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 23.04.2018

Sehr gerne :)

mihri, 21.02.2018 - 23:05 Uhr

Hallo habe seit sechs Monaten so ne Schwankschwindel im Kopf beim sitzen und laufen. Außerdem eine Sehstörung, Gangunsicherheit und mein Kopf fühlt sich so nach vorne gekippt. Ich habe alles durch, doch es wurde laut Arzt nix gefunden. Aber ich habe bei c5/c6 eine angeborene Blockwirbel. Kann das den Schwindel auslösen? Es ist momentan ganz schlimm, komme kaum aus den Haus . Habe noch ne Schiefstellung der HWS, ich weis nicht mehr weiter. Kann man den Blockwirbel Operieren ?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 22.02.2018

Guten Tag, vom angeborenen Blockwirbel kann es auf keinen Fall kommen. Bei den Symptomen müssten wir uns die Bilder anschauen (MRT/CT nicht älter als 6Monate). Gerne bieten wir Ihnen einen Telefontermin mit unseren Arztassistentinnen an. Liebe Grüße Ihr Team der Clinic Bel Etage

Uschi M., 05.02.2018 - 12:06 Uhr

Danke für Ihre Antwort. Genau das Gleiche hat auch mein derzeitiger orthop. Chirurg gesagt. Hätte ich nach 20 x Physiotherapie keinerlei Besserung beklagt, hätte er mich zu Neurologen zur weiteren Begutachtung überwiesen. Nun warte ich noch 10 Therapie-Einheiten ab.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 05.02.2018

Hallo, generell können wir Ihnen nur raten, sich eine Zweitmeinung eines Neurochirurgen Ihres Vertrauens einzuholen. 20 physiotherapeutische Behandlungen hört sich recht viel an. Wurde zudem eine Schmerztherapie verordnet?

Uschi M., 02.02.2018 - 23:53 Uhr

LWS und HWS hängen immer irgendwie zusammen. Meine LWS hat einen Prolaps L4/5, dort besteht Wirbelgleiten und es hat sich ein Knochensporn gebildet, der den Raum des Spinalkanals zu 2/3 einengt. Operieren?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 05.02.2018

Guten Morgen, generell müsste man sich die Bilder (MRT/CT und nicht älter als 6Monate) anschauen, um das adäquat bewerten und Ihnen einen passenden Therapieplan zu stellen.

Lilly h., 11.12.2017 - 22:10 Uhr

Ich habe laut Kernspint Bandscheibenvorfall HW 5/6 mit deutlicher Pelottierung des duralschlauches,des myelons und deutlicher Einengung des spinalkanals. Habe Schwindel, Schmerzen in dem linken Arm und im linken Fuß und im oberen Teil des Rückens.Die Meinungen teilen sich, der eine sagt es muss operiert werden, ein anderer meint, die Stiche im Fuß kommen bestimmt nicht von oben und es könne abgewartet werden.

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 12.12.2017

Das klingt nach einer sehr starken Komprimierung des Rückenmarks. Schicken Sie uns gerne Ihre Unterlagen für eine Zweitmeinung durch Herrn Schmitz. Gerne zeitnah!

Perschke M., 27.10.2017 - 15:18 Uhr

Habe Chronisches WS-Syndrom ( BSV HWS 5/6 ,SKS LWK 3/4 und 4/5 Seit April 2016 verstärkte Probleme. Physikalische Therapie ständig und Übungen zu Hause. Seit Tagen verstärkt Aussetzer in Fingern, rechts und am Bein. Ich war beim Hausarzt, Überweisung zum Facharzt am 06.11. Wie verhalte ich mich, wenn wieder Taubheit entsteht?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 02.11.2017

Generell ist es nun wichtig erstmal eine exakte Diagnose zu stellen, um den richtigen Therapieplan für Sie zu erarbeiten. An dieser Stelle sei aber angemerkt, dass die Betreuung der Therapie von einem Arzt überwacht werden sollte. In unserem Haus betreut Herr Schmitz die Patienten beispielsweise vom Vorgespräch, über die OP, bis hin zur Nachsorge. Zu was für einem Facharzt haben Sie sich überweisen lassen?

Beckmann, 10.04.2017 - 20:46 Uhr

Ich habe einen BSV C5/C6 der das Rückenmark tangiert. Sobald ich den Kopf nach hinten lehne, wenn ich z.B. etwas aus den Hängeschränken hole, wird mir schwarz vor Augen. Der rechte Arm ist deutlich schwächer geworden - laut Ärzte kann es nicht von dem BSV kommen, da er das Rückenmark nur tangiert. Irgendwo muss es aber herkommen. Was meinen Sie?

Antwort von Clinic Bel Etage im Pradus Medical Center, verfasst am 02.11.2017

Dies können wir leider nur mit aktuellen MRT Aufnahmen beurteilen

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