Ich habe immer wieder Angstzustände und innere Unruhe, aber ich möchte keine Medikamente nehmen. Wel
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Ich habe immer wieder Angstzustände und innere Unruhe, aber ich möchte keine Medikamente nehmen. Welche alternativen Heilmethoden empfehlen Sie?
Blockierungen und Verspannungen der Hals-und Brustwirbelsäule können Beklemmungsgefühl bis zu Panikattacken auslösen. Hier kann eine chiropraktische Behandlung helfen.
Guten Tag,
zuerst sollte man die Ursachen für Ihre Angstzustände und die innere Unruhe heraus finden, am besten mit einerr ausführlichen Anamnese. Denn Ihre Symptome können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben, ich würde auch den Lifestyle unbedingt mit in Betracht als Ursache ziehen. Die sogenannte alternatie Heilkunst kann auf verschiedene Art und Weise helfen, je nach Ursache. Es gibt Kräutertinkturen, die Ernährung kann eine Rolle spielen, Lifestyleänderungen in Form von Stressbewältitung (Yoga, progressive Muskelentspannung, Sport etc.)und natürlich wäre auch psychologische Beratung denkbar. Sollten Ihre Symptome auch körperliche Ursachen haben, wie z.B. muskuläre Verspannungzustände, dann gäbe es die Möglichkeit mit der hnc-Methode eine Verbesserung zu versuchen. Leider gibt es keine pauschale Antwort auf Ihre Frage, mein Rat wäre suchen Sie sich einen Heilpraktiker in Ihrer Nähe, beschreiben Sie ihm Ihre Symptomatik und schauen Sie ob "die Chemie" passt, dann können Sie gemeinsam klären ob er etwas für Sie tun kann. Ich wünsche Ihnen alles Gute und eine baldige Besserung. Freundliche Grüße Steffen Jurisch
zuerst sollte man die Ursachen für Ihre Angstzustände und die innere Unruhe heraus finden, am besten mit einerr ausführlichen Anamnese. Denn Ihre Symptome können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben, ich würde auch den Lifestyle unbedingt mit in Betracht als Ursache ziehen. Die sogenannte alternatie Heilkunst kann auf verschiedene Art und Weise helfen, je nach Ursache. Es gibt Kräutertinkturen, die Ernährung kann eine Rolle spielen, Lifestyleänderungen in Form von Stressbewältitung (Yoga, progressive Muskelentspannung, Sport etc.)und natürlich wäre auch psychologische Beratung denkbar. Sollten Ihre Symptome auch körperliche Ursachen haben, wie z.B. muskuläre Verspannungzustände, dann gäbe es die Möglichkeit mit der hnc-Methode eine Verbesserung zu versuchen. Leider gibt es keine pauschale Antwort auf Ihre Frage, mein Rat wäre suchen Sie sich einen Heilpraktiker in Ihrer Nähe, beschreiben Sie ihm Ihre Symptomatik und schauen Sie ob "die Chemie" passt, dann können Sie gemeinsam klären ob er etwas für Sie tun kann. Ich wünsche Ihnen alles Gute und eine baldige Besserung. Freundliche Grüße Steffen Jurisch
Das ist ein ernstzunehmender Zustand. Ich empfehle ihnen Akupunktur um die Verbindung zwischen der Niere und dem Herzen wiederherzustellen.
Begleitend ist eine Gesprächstherapie zu empfehlen, um ins Bewusstsein zu rufen welche die Quellen ihrer Angs sind. Die Körperfunktionen, bzw. wie unsere Organe arbeiten beeinflussen unsere Psyche im gleichen Maße wie es umgekehrt der Fall ist.
In meiner Praxis erfahren sie eine Systemische Behandlung durch japanische Akupunktur oder Shiatsu. Ebenso kann ein Mangelzustand an Qi und Substanz durch Phytotherapie begleitend behandelt werden.
Begleitend ist eine Gesprächstherapie zu empfehlen, um ins Bewusstsein zu rufen welche die Quellen ihrer Angs sind. Die Körperfunktionen, bzw. wie unsere Organe arbeiten beeinflussen unsere Psyche im gleichen Maße wie es umgekehrt der Fall ist.
In meiner Praxis erfahren sie eine Systemische Behandlung durch japanische Akupunktur oder Shiatsu. Ebenso kann ein Mangelzustand an Qi und Substanz durch Phytotherapie begleitend behandelt werden.
Akkupunktur ist eine sehr gute Möglichkeit, oftmals stecken Stressbelastungen hinter der Thematik, aber auch hormonelle Dysbalancen spielen eine Rolle. Manchmal sind es mehrere Ursachen. Ich setzte gerne zunächst an der Stressbalance (Atemtherapie, Mediation oder andere Techniken, die den Parasympathikus ansprechen), der hormonellen Situation und der Darmgesundheit an. Ggf. macht eine Gesprächstherapie auch Sinn. Aus phytotherapeutischer Sicht gibt es hier viele pflanzliche Wirkstoffe, die helfen können, aber diese sollten individuell ausgewählt werden, von daher gibt es hier leider keinen pauschalen Tipp. Ihnen gute Besserung!
Diagnose/Befund, dann angepasste Bewältigungsstrategien gemeinsam entwickeln. Eher ein Coachingansatz, evtl. Pflanzliche Mittel als Ergänzung.
Kirsten Sander
Heilpraktiker, Heilpraktiker für Psychotherapie, Spezieller Schmerztherapeut
Solingen
Hier kann man sich gut durch Entspannungsübungen weiterhelfen. Generell ist es sinnvoll herauszubekommen, was hinter den Ängsten steckt, und die Angst nicht duch Vermeidung zu bestärken.
Vielen Dank für Ihre Frage. Angstzustände und innere Unruhe können sehr belastend sein – besonders dann, wenn sie scheinbar ohne klaren Auslöser auftreten oder sich über längere Zeit hinziehen. Viele Menschen wünschen sich in solchen Phasen eine wirksame Begleitung, möchten jedoch keine Medikamente einnehmen.
In der naturheilkundlich-psychotherapeutischen Arbeit gibt es bewährte Möglichkeiten, mit Angst umzugehen – sanft, ganzheitlich und individuell. Besonders hilfreich sind dabei Methoden wie Hypnosetherapie, körperorientierte Verfahren, Achtsamkeitstechniken sowie gezielte Atem- und Entspannungsübungen. Sie unterstützen dabei, das Nervensystem zu beruhigen, innere Anspannung zu lösen und wieder mehr Stabilität zu spüren.
Auch Bachblüten kommen zum Einsatz – als sanfte, unterstützende Begleiter in emotional belastenden Lebensphasen. Sie können helfen, Ängste besser einzuordnen, innere Klarheit zu fördern und das seelische Gleichgewicht zu stärken.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Verstehen: Wie entsteht Angst eigentlich? Was geschieht im Körper? Und was braucht es, um das Gefühl von Sicherheit wieder aufzubauen? Oft entsteht bereits durch dieses Wissen eine erste Entlastung.
Es gibt also durchaus Möglichkeiten, Angstzustände auf natürliche Weise zu begleiten – ohne medikamentöse Behandlung, aber mit Achtsamkeit, Tiefe und Respekt vor Ihrer persönlichen Geschichte.
In der naturheilkundlich-psychotherapeutischen Arbeit gibt es bewährte Möglichkeiten, mit Angst umzugehen – sanft, ganzheitlich und individuell. Besonders hilfreich sind dabei Methoden wie Hypnosetherapie, körperorientierte Verfahren, Achtsamkeitstechniken sowie gezielte Atem- und Entspannungsübungen. Sie unterstützen dabei, das Nervensystem zu beruhigen, innere Anspannung zu lösen und wieder mehr Stabilität zu spüren.
Auch Bachblüten kommen zum Einsatz – als sanfte, unterstützende Begleiter in emotional belastenden Lebensphasen. Sie können helfen, Ängste besser einzuordnen, innere Klarheit zu fördern und das seelische Gleichgewicht zu stärken.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Verstehen: Wie entsteht Angst eigentlich? Was geschieht im Körper? Und was braucht es, um das Gefühl von Sicherheit wieder aufzubauen? Oft entsteht bereits durch dieses Wissen eine erste Entlastung.
Es gibt also durchaus Möglichkeiten, Angstzustände auf natürliche Weise zu begleiten – ohne medikamentöse Behandlung, aber mit Achtsamkeit, Tiefe und Respekt vor Ihrer persönlichen Geschichte.
Ich empfehle als erstes, zu überprüfen, ob dem Körper a) alle Nährstoffe zur Verfügung stehen (z.B. B-Vitamine, Lithium), b) eine Unverträglichkeit zugrunde liegt wie z.B. Histaminintoleranz / Glutensensitivität und c) wie es um die Schilddrüse steht. Körperliche Zustände können sich auch psychisch bemerkbar machen, ebenso wie umgekehrt. Ich habe etliche HPU-Patienten, die sich jahrelang mit psychischen Symptomen herumgeschlagen haben und die auf Medikamente negativ reagiert haben. Umgekehrt kann das richtige Medikament - sofern die anderen Themen ausgeschlossen und eine sichere Diagnose gestellt wurde!!! - auch eine Erleichterung darstellen. Naturheilkundlich gibt es etliche Präparate, zu denen man individuell beraten werden sollte, weil es auch hier zu Neben-/Wechselwirkungen kommen kann. Sie sind ein Individuum, es gibt kein Schema F. Ich empfehle, einen Alternativmediziner wie z.B. Heilpraktiker aufzusuchen und sich beraten zu lassen.
Guten Tag!
Eine natürliche Ernährung, speziell im Bezug auf das Nerven Sinnesorgan kann da hilfreich sein und eine gute Begleitung. Wo ist die Ursache der Ängste und was hilft dann diese zu lösen, dazu ist eine Anamnese sinnvoll.
Herzliche Grüße
Angela Blume Heilpraktikerin in Hamburg
Eine natürliche Ernährung, speziell im Bezug auf das Nerven Sinnesorgan kann da hilfreich sein und eine gute Begleitung. Wo ist die Ursache der Ängste und was hilft dann diese zu lösen, dazu ist eine Anamnese sinnvoll.
Herzliche Grüße
Angela Blume Heilpraktikerin in Hamburg
Akupunktur, Kinesiologie, Trauma Löschen, REiKi, Bachblüten, Mikronährstoffe vorallem Vitamin D
Vielen Dank für Ihre Frage. Angstzustände und innere Unruhe können sehr belastend sein – und es gibt tatsächlich viele sanfte, alternative Ansätze, die Sie auch ohne Medikamente unterstützen können.
Atem- und Entspannungstechniken: z. B. Achtsamkeitsübungen, Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung helfen, den Körper in einen beruhigenden Rhythmus zu bringen.
Körperliche Aktivität: regelmäßige Bewegung an der frischen Luft baut Stresshormone ab und stabilisiert das Nervensystem.
Pflanzliche Präparate: bewährt sind z. B. Baldrian, Passionsblume, Lavendel oder Melisse – häufig als Tee, Tropfen oder Kapseln.
Akupunktur und Osteopathie: können das vegetative Nervensystem regulieren und innere Spannungen reduzieren.
Mikronährstoffe: ein ausgewogener Vitamin- und Mineralstoffstatus (z. B. Magnesium, B-Vitamine, Vitamin D) kann wichtig sein, um innere Ruhe zu fördern.
Struktur im Alltag: feste Schlafenszeiten, Pausen und Routinen geben Sicherheit und entlasten das Nervensystem.
Wichtig ist: Jeder Mensch reagiert unterschiedlich – deshalb lohnt sich ein individueller, ganzheitlicher Blick auf Ihre Situation, um herauszufinden, welche Faktoren Ihre Unruhe verstärken und welche Methoden am besten zu Ihnen passen.
Atem- und Entspannungstechniken: z. B. Achtsamkeitsübungen, Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung helfen, den Körper in einen beruhigenden Rhythmus zu bringen.
Körperliche Aktivität: regelmäßige Bewegung an der frischen Luft baut Stresshormone ab und stabilisiert das Nervensystem.
Pflanzliche Präparate: bewährt sind z. B. Baldrian, Passionsblume, Lavendel oder Melisse – häufig als Tee, Tropfen oder Kapseln.
Akupunktur und Osteopathie: können das vegetative Nervensystem regulieren und innere Spannungen reduzieren.
Mikronährstoffe: ein ausgewogener Vitamin- und Mineralstoffstatus (z. B. Magnesium, B-Vitamine, Vitamin D) kann wichtig sein, um innere Ruhe zu fördern.
Struktur im Alltag: feste Schlafenszeiten, Pausen und Routinen geben Sicherheit und entlasten das Nervensystem.
Wichtig ist: Jeder Mensch reagiert unterschiedlich – deshalb lohnt sich ein individueller, ganzheitlicher Blick auf Ihre Situation, um herauszufinden, welche Faktoren Ihre Unruhe verstärken und welche Methoden am besten zu Ihnen passen.
Ist die Ursache / der Auslöser geklärt? Vielen Patienten hilft der Kontakt mit der Natur, Meditation, Aromatherapie. Auch Bewegung kann den Verlauf positiv beeinflussen.
Bitte auf jeden Fall einen Vitalstoff-Check machen. Der Mangel an Mikronährstoffen kann vielerlei Beschwerden verursachen, auch seelische Unausgeglichenheit oder Unruhe.
Wichtig in diesem Zusammenhang: Die PROTEINE! Unsere Hormone werden daraus gebaut. Ein Proteinmangel (und der ist heutzutage gar nicht so selten) verursacht viele Probleme.
Wichtig in diesem Zusammenhang: Die PROTEINE! Unsere Hormone werden daraus gebaut. Ein Proteinmangel (und der ist heutzutage gar nicht so selten) verursacht viele Probleme.
Ich empfehle Ihnen tiefer nach der Ursache der Angst zu sehen und dann Entspannungsübungen. Bei Angst und Blockaden arbeite ich in meiner Praxis gerne mit der Craniosacralen Therapie aus der Osteopathie und unterstütze mit Gesprächen und Homöopathie um an den Kern der Angst zu gelangen. Gute Besserung
Bei Angstzuständen oder innerer Unruhe können die Neurotransmitter aus der Balance geraten sein. Ich empfehle die Neurotransmitter zu messen (im Urin). Die Therapie richtet sich dann je nach Ergebnis. Bei innerer Unruhe könnte beispielsweise GABA vermindert sein (das ist ein dämpfender Neurotransmitter) oder Serotonin, das für Zufriedenheit und Glücksgefühle sorgt.
Anders als die Schulmedizin die - meist ohne vorherige Untersuchung - ein Antidepressivum verschreibt würde ich zuerst danach schauen, ob der Körper alle notwendigen Baustoffe zur Verfügung hat um die Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, GABA... zu erstellen.
Je nach Mangel sind das bestimmte Aminosäuren, Vitamin C, B-VItamine, Eisen, Magnesium, Vitamin D und weitere. Auch diese eventuellen Mangel können gemessen werden, das geschieht meist im Blut.
Bei schweren Angstzuständen ist allerdings zuerst eine Abklärung durch psychologisch ausgebildete Personen notwendig.
Anders als die Schulmedizin die - meist ohne vorherige Untersuchung - ein Antidepressivum verschreibt würde ich zuerst danach schauen, ob der Körper alle notwendigen Baustoffe zur Verfügung hat um die Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, GABA... zu erstellen.
Je nach Mangel sind das bestimmte Aminosäuren, Vitamin C, B-VItamine, Eisen, Magnesium, Vitamin D und weitere. Auch diese eventuellen Mangel können gemessen werden, das geschieht meist im Blut.
Bei schweren Angstzuständen ist allerdings zuerst eine Abklärung durch psychologisch ausgebildete Personen notwendig.
Vielen Dank für Ihre Frage. Angstzustände und innere Unruhe können sehr belastend sein, insbesondere wenn man bewusst auf Medikamente verzichten möchte.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist es bei solchen Beschwerden wichtig, nicht vorschnell einzelne Methoden zu empfehlen, da innere Unruhe viele unterschiedliche Ursachen haben kann. Faktoren wie Alter, hormonelle Situation, Lebensführung, Schlafrhythmus, Ernährung, berufliche Belastung oder auch familiäre Verantwortung spielen dabei häufig eine Rolle.
In der Praxis steht daher zunächst eine ausführliche Anamnese und ganzheitliche Einordnung im Vordergrund. Je nach individuellem Gesamtbild können unterschiedliche Bereiche relevant sein, zum Beispiel das Stress- und Nervensystem, die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen, die Darmgesundheit oder hormonelle Einflüsse.
Naturheilkundliche Begleitung bedeutet dabei meist keine einzelne Maßnahme, sondern eine individuell abgestimmte Kombination aus verschiedenen regulativen Ansätzen. Ziel ist es, mögliche Auslöser besser zu verstehen und den Körper in seiner Balance zu unterstützen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Aus naturheilkundlicher Sicht ist es bei solchen Beschwerden wichtig, nicht vorschnell einzelne Methoden zu empfehlen, da innere Unruhe viele unterschiedliche Ursachen haben kann. Faktoren wie Alter, hormonelle Situation, Lebensführung, Schlafrhythmus, Ernährung, berufliche Belastung oder auch familiäre Verantwortung spielen dabei häufig eine Rolle.
In der Praxis steht daher zunächst eine ausführliche Anamnese und ganzheitliche Einordnung im Vordergrund. Je nach individuellem Gesamtbild können unterschiedliche Bereiche relevant sein, zum Beispiel das Stress- und Nervensystem, die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen, die Darmgesundheit oder hormonelle Einflüsse.
Naturheilkundliche Begleitung bedeutet dabei meist keine einzelne Maßnahme, sondern eine individuell abgestimmte Kombination aus verschiedenen regulativen Ansätzen. Ziel ist es, mögliche Auslöser besser zu verstehen und den Körper in seiner Balance zu unterstützen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Hallo, die Angstzustände und die innere Unruhe so sagt nicht viel aus, das kann viele Auslöser haben, am besten suchen Sie ein Therapeut die mit Naturheilkunde sich auskennt und weiterhelfen kann. Wenn die Beschwerde schon länger da sind kann sein dass Sie zuerst Medikamente brauchen.
Hoffe dass das hat Ihnen geholfen. Bleiben Sie Gesund!
Hoffe dass das hat Ihnen geholfen. Bleiben Sie Gesund!
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