Schmerzen, Hautveränderungen, Knoten: So erkennen Sie Brustkrebs

Brustkrebssymptome treten häufig zu spät auf (© jd-photodesign - fotolia)

Sie haben beim Duschen eine Verhärtung in der Brust gefunden? Jetzt nur keine Panik. Nicht jeder Knoten ist gleich Krebs. Lesen Sie hier alles über die Risikofaktoren, die Früherkennungsmethoden und die Behandlungsmöglichkeiten des Brustkrebses.  

Definition bösartiger Brusttumoren

Brustkrebs, auch Mammakarzinom genannt, ist ein bösartiger Tumor. Das sogenannte lobuläre Karzinom entsteht aus Drüsenzellen, wobei das häufigere duktale Karzinom aus Zellen der Milchgänge gebildet wird und somit als ,,Milchgangskarzinom’’ bezeichnet werden kann.

Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung und betrifft ungefähr 30 Prozent aller Frauen. In den letzten Jahrzenten ist die Zahl der Brustkrebserkrankungen zwar deutlich gestiegen, aber die Sterblichkeit ist wegen der Einleitung wirksamer Therapien und der Früherkennungsmöglichkeiten gesunken. Fünf Jahre nach der Diagnose sind ungefähr 87 Prozent der Betroffenen noch am Leben.

Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter, insbesondere zwischen dem 50. Und 70. Lebensjahr. Danach sinkt es wieder. Selten erkranken auch Männer an Brustkrebs.

Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursachen des Brustkrebses sind noch unklar. Die wichtigsten Risikofaktoren sind:

  • Hormonstörungen
  • Einnahme der Antibabypille oder die langfristige Hormontherapie in den Wechseljahren
  • Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum
  • fettreiche Ernährung mit viel fettem Fleisch, Vollmilchprodukten, Butter und Schmalz
  • Übergewicht und wenig körperliche Anstrengung
  • Beginn und Ende der Menstruation: Frauen, die ihre erste Regeblutung vor dem 11. Lebensjahr bekommen haben und Frauen, die nach dem 54. Lebensjahr noch nicht die Wechseljahre überstanden haben, sind besonders gefährdet.
  • Schwangerschaften und Stillzeiten: Frauen, die keine Kinder haben oder ihr erstes Baby erst mit über 30 Jahren bekommen haben, und Frauen, die nicht oder nur sehr kurz gestillt haben, erkranken eher an Brustkrebs.
  • genetische Veranlagung: Frauen mit Verwandten ersten Grades, die an Brustkrebs erkrankt sind, haben ein zweifach erhöhtes Risiko für diesen Tumor. Ungefähr fünf bis zehn Prozent aller Frauen, die an Brustkrebs erkranken, haben eine genetische Veranlagung, die mit einem Gentest nachgewiesen werden kann.
  • Vorerkrankung an Eierstock-, Gebärmutter- oder Dickdarmkrebs
  • ausgeprägte Brustdrüsenveränderungen mit Knoten und Zysten
  • eine hohe ,,mammographische Dichte‘‘: Wenn die Brust weniger Fett- und mehr Drüsen- und Bindegewebe enthält, verfünffacht sich das Brustkrebsrisiko.

Mit Mammographiebildern kann der Arzt die Dichte der Brust einschätzen und in vier Dichtgrade unterteilen:

  • Dichtegrad I: fetttransparent und gut durchsichtig
  • Dichtegrad II: mäßig durchsichtig
  • Dichtegrad III: dicht
  • Dichtegrad IV: sehr dicht

Früherkennung: Selbstuntersuchung und Mammographie

Die Selbstuntersuchung der Brust

Viele Frauen entdecken ihren Brustkrebs beim Duschen oder während der Selbstuntersuchung der Brust. Letztere hat aber auch Nachteile, denn so werden auch gutartige Knoten entdeckt, was zu unnötiger Angst und überflüssigen Biopsien führt. Darüber hinaus zeigten Studien, dass die Selbstuntersuchung keinen positiven Einfluss auf die Sterblichkeit an Brustkrebs hat, wahrscheinlich weil tastbare Veränderungen schon zu groß sind.

Trotzdem empfehlen die deutschen Fachgesellschaften, die Brust einmal im Monat im Spiegel anzuschauen und abzutasten, am besten eine Woche nach dem Beginn der letzten Regel.  

Wie ertastet man Brustkrebs?

  • Tasten Sie im Stehen vorsichtig jeden Teil der Brust ab, zuerst oberflächlich und danach tiefer.
  • Tasten Sie auch den Rand des Brustmuskels in Richtung Achselhöhle und die Achselhöhle selbst ab.
  • Wiederholen Sie den Vorgang im Liegen.
  • Drücken Sie die Brustwarzen zusammen und achten Sie darauf, ob Flüssigkeit herauskommt.

Tastbare Knoten sind erste mögliche Anzeichen eines Brustkrebses. Sie lassen sich nicht verschieben, fühlen sich fest an und schmerzen meistens nicht. Neue Einziehungen der Brust, Einsenkungen der Brustwarze, Entzündungen, Hautveränderungen und Absonderungen, insbesondere wenn sie blutig oder klar sind und einseitig auftreten, sind verdächtig. Auch wenn sich die Brüste beim Heben der Arme plötzlich unterschiedlich bewegen oder wenn die Haut großporig wird, Rötungen oder Entzündungen hat oder wenn es Knoten in der Achselhöhle gibt, sollten Sie zum Arzt gehen.

Die Hälfte aller Brustkarzinome treten im oberen äußeren Bereich der Brust auf und ungefähr 15 Prozent im inneren oberen Bereich. Die linke Brust ist häufiger betroffen als die rechte.

Die Mammografie ermöglicht es, die Brust genau zu untersuchen (© fotolia-Sven Bähren)
Mammografie-Screening

Die Mammografie ist die Röntgenuntersuchung der Brust. In Deutschland gibt es ein gesetzliches Früherkennungsprogramm für Brustkrebs: Frauen zwischen dem 50. und dem 69. Lebensjahr werden alle zwei Jahre zur vorsorglichen Mammografieuntersuchung eingeladen.

Der Vorteil des Programms ist, dass Karzinome sehr früh erkannt werden können, wenn sie noch heilbar sind. Somit ist es möglich, die Brustkrebssterberate der 50- und 70- jährigen Frauen um 20 bis 30 Prozent zu reduzieren. Nachteile sind, dass Tumore nicht immer erkannt werden und die Frauen einer Strahlenbelastung ausgesetzt sind, die jedoch gering ist.

Die Zukunft der Brustkrebsfrüherkennung

Eine dänische Forschergruppe sucht Blutwerte bei Frauen, die eine künftige Brustkrebserkrankung ankündigen. Zu diesem Zweck beobachteten sie 57.000 Frauen über eine Zeitspanne von ungefähr 20 Jahren und sind vor zwei Jahren zu dem Schluss gekommen, dass spezifische chemische Veränderungen auf einen späteren Ausbruch von Brustkrebs hinweisen. Sie haben einen Bluttest entwickelt, der Brustkrebs bis zu 5 Jahre vor dem Ausbruch erkennt. Der Test ist jedoch noch nicht in den Praxen verfügbar, weil weitere klinische Untersuchungen nötig sind.

Symptome treten zu spät auf

Im Anfangsstadium verläuft Brustkrebs in der Regel ohne Beschwerden oder Schmerzen. Solange es keine Symptome gibt, kann der Brustkrebs entweder auf einem Mammographiebild oder anhand der Selbstuntersuchung entdeckt werden.

Der inflammatorische oder entzündliche Brustkrebs ist eine seltene und aggressive Form der Erkrankung, die sich wie folgt äußert:

  • Die Brust ist warm und geschwollen und vergrößert sich schnell und in ungewöhnlicher Weise. Auch Jucken, Brennen oder Schmerzen in der Brust sind möglich.
  • Die Brustwarze ist abgeflacht oder eingezogen und sondert Flüssigkeiten ab, wie bei einem ausgedrückten Pickel.
  • Die Haut ist gerötet oder erscheint schrumpelig und erinnert an das Äußere einer Orange.
  • Knoten oder eine Verdickung des Brustgewebes treten plötzlich auf und die Lymphknoten unter dem Arm oder über dem Schlüsselbein schwellen an.

Auffälligkeiten der Brust sollten auf jeden Fall beobachtet und untersucht werden (© istock-kowalska-art)
Trotz des entzündlichen Krankheitsbildes sind Fieber und Schwitzen ungewöhnlich.

Das Paget-Karzinom ist eine sehr seltene Krebsform im Bereich der Brustwarze und kommt noch seltener an anderen Stellen vor. Fast immer sind Frauen betroffen. Der meist einseitige, in der Haut liegende Tumor erinnert am Anfang an eine entzündliche Veränderung mit krustig-schuppiger, braunroter Hautoberfläche, manchmal nässend, manchmal etwas schmerzhaft. Später zieht sich die Brustwarze ein.

Im Endstadium des Brustkrebses verursachen die Metastasen diverse Symptome, wie zum Beispiel Gewichtsverlust, Knochenschmerzen oder Atemnot.

Je nach Größe, betroffenen Lymphknoten und Fernmetastasen wird Brustkrebs wie folgt eingestuft:

 

TNM-Klassifikation von Brustkrebs

Tumorgröße

Betroffene Lymphknoten

Fernmetastasen

T1: < 2 cm

N0: keine Lymphknoten befallen

M0: keine Fernmetastasen

T2: 2 - 5 cm

N1: 1 bis 3 Lymphknoten in der Achselhöhle befallen

M1: Fernmetastasen vorhanden

T3: > 5 cm

N2: 4 bis 9 Lymphknoten in der Achselhöhle befallen

 

T4: Tumoren, die in die Brustwand oder in die Haut eingewachsen sind

N3: > 10 Lymphknoten in der Achselhöhle befallen oder Lymphknoten unter oder über dem Schlüsselbein befallen

 

 
Weitere Merkmale eines Brusttumors sind wichtig für die Prognose und den Behandlungsplan, wie zum Beispiel die Aggressivität, die Hormonabhängigkeit und die Wachstumsgeschwindigkeit der Krebszellen.

Diagnostik beruht auf speziellen Untersuchungen der Brust

Folgende Untersuchungen sind hilfreich für die Diagnostik des Brustkrebses:

  • Mammographie: die Röntgenuntersuchung der Brust
  • Ultraschalluntersuchung der Brust
  • Galaktografie: die Röntgenuntersuchung der Milchgänge, die mit einem Kontrastmittel sichtbar gemacht werden
  • Galaktoskopie: die Spiegelung der Milchgänge
  • Duktosonografie: die Ultraschalluntersuchung der Milchgänge
  • Biopsie der Probeentnahme aus der verdächtigen Stelle in der Brust
  • Kernspintomographie: ein bildgebendes Verfahren, das auf Magnetismus und nicht auf Bestrahlung beruht

Der Tumor sollte so früh wie möglich operativ entfernt werden (©Fotolia-Gennadiy Poznyakov)
Therapie: OP und zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten


Brust-OP

Die frühzeitige operative Entfernung des Tumors ist der wichtigste Behanldungsansatz bei Brustkrebs. Wenn der Tumor noch klein und örtlich begrenzt ist, ohne dass die Brusthaut und -muskulatur oder Lymphknoten befallen sind und es keine entfernten Metastasen gibt, kann er brusterhaltend operiert werden, wobei er mit einem Sicherheitsrand von mindestens einem Millimeter entfernt wird. Die Brust wird anschließend nachbestrahlt.

Ist der Tumor zu groß oder gibt es mehrere Tumoren an entfernten Stellen, ist die Brusthaut betroffen oder eine anschließende Strahlentherapie nicht möglich, dann muss die gesamte Brust entfernt werden, inklusive Brustdrüse, Haut und Hüllschicht des Brustmuskels. Sind Lymphknoten befallen, werden sie auch entfernt. Nach einer sogenannten Mastektomie ist die Rekonstruktion der Brust möglich, wobei der Chirurg Implantate aus Silikon einpflanzt oder Eigengewebe benutzt. Alternativ gibt es Prothesen.

Nach einer Brust-OP kann es zu Wundheilungsstörungen, Infektionen, vorübergehenden Spannungsgefühlen und Schmerzen im Schulterbereich oder zur Beeinträchtigung der Beweglichkeit der Schulter und des Armes kommen. Auch Lymphödeme können auftreten, wobei der Arm anschwillt und schmerzt.

Bestrahlung

Die Strahlentherapie wird nach der brusterhaltenden OP empfohlen, um einen Rückfall zu verhindern. Nach einer kompletten Entfernung der Brust ist die Starhelntherapie bei sehr großen Tumoren nur sinnvoll, wenn sie eventuell nicht komplett entfernt werden konnten oder wenn mehr als drei Lymphknoten befallen sind. Wenn keine OP möglich ist oder der Brustkrebs entfernte Metastasen gestreut hat, ist die Strahlentherapie auch hilfreich.

Die externe Strahlentherapie beginnt drei bis acht Wochen nach der OP und kann gleichzeitig mit Hormon- und Antikörpertherapien durchgeführt werden, aber nicht zur selben Zeit wie die Chemotherapie. Sie dauert sechs bis acht Wochen und beinhaltet mehrere Sitzungen pro Woche. Bei einem hohen Rückfallrisiko ist eine zusätzliche sogenannte Boost-Bestrahlung mit einer erhöhten Strahlendosis empfehlenswert.

Die Boost-Bestrahlung kann durch eine Brachytherapie ersetzt werden, wobei während einer Kurznarkose eine radioaktive Substanz über kleine Plastikkatheter direkt an das zu bestrahlende Zielgebiet eingeführt wird.

Die externe Strahlentherapie verursacht schmerzhafte Rötungen der Haut mit oder ohne Blasenbildung, Haarausfall und Lymphödeme in der Brust oder im Arm.

Antihormonelle Therapie

Hormonabhängige Brustkrebszellen können in folgenden Fällen mit einer antihormonellen Therapie behandelt werden:

  • nach einer Operation und einer Chemotherapie
  • bei metastasiertem Brustkrebs
  • bei sehr großen Tumoren, die nicht operativ entfernt werden können

Die antihormonelle Therapie führt zu Wechseljahressymptomen, ein erhöhtes Osteoporose-Risiko sowie zu Gelenk- und Muskelbeschwerden.

Wie bei vielen Krebsarten bietet sich auch bei Brustkrebs eine Chemotherapie an - allerdings ist diese sehr anstrengend für den Körper (©fotolia-Photographee.eu)
Chemotherapie

Die Chemotherapie mit Zytostatika, die in die Vene gespritzt werden, ist bei fast allen Brustkrebsfällen nötig und wird in der Regel in vier bis sechs Zyklen durchgeführt. Zwischen den Zyklen werden Behandlungspausen eingelegt, so dass sich die gesunden Zellen von den Auswirkungen der Therapie erholen können.

Häufige Nebenwirkungen der Chemotherapie sind:

  • Erschöpfung
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit
  • Entzündungen der Mundschleimhaut und Schluckstörungen
  • Haarausfall, Hautausschlag, Veränderungen der Finger- und Zehennägel
  • Blutarmut, Immunschwäche, Blutungsneigung
  • Gefühlsstörungen an Händen und Füßen
  • vorübergehende Konzentrations- und Gedächtnisschwäche
  • Herzmuskelschwäche

Ein relative neuer Therapieansatz bei Brustkrebs ist die sogenannte ,,zielgerichtete Krebstherapie’’, wobei Tumorzellen gezielt von neuem Medikamenten angegriffen werden und die gesunden Zellen weniger schädigen.

Nachsorge

Die Nachsorge der Patientinnen hat drei Ziele:

  • die Linderung der Spätfolgen der primären Therapie
  • die Früherkennung und rechtzeitige Behandlung von Rückfällen
  • die psychologische und soziale Betreuung

Folgender Ablauf wird für die Nachsorge der Brustkrebspatientinnen nach der ersten Behandlung empfohlen:

Klinische Untersuchung

Nachsorge

Screening

Jahre nach Primärtherapie

1

2

3

4

5

> 5

Anamnese, klinische Untersuchung, Beratung

alle 3 Monate

alle 6 Monate

alle 12 Monate

Selbstuntersuchung

1 Mal pro Monat

Bildgebende Diagnostik und Laboruntersuchungen

wenn Symptome auftreten oder neue Befunde entdeckt werden oder bei Verdacht auf Rückfälle oder Metastasen

Mammografie und Ultraschalluntersuchung

- bei brusterhaltender OP: beidseitig alle 12 Monate

- bei Mastektomie: andere Seite alle 12 Monate

             

 

Fazit

Brustkrebs ist kein Todesurteil. Fünf Jahre nach der Diagnose sind 87 Prozent der Frauen noch am Leben. Obwohl Brustkrebs der häufigste Krebs bei Frauen ist und er immer öfter auftritt, sinkt die Sterberate kontinuierlich. Der Grund: Es gibt wirksame Behandlungsmöglichkeiten und die Früherkennung ist ein wichtiges Ziel des Gesundheitssystems geworden. Denn je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen. Deswegen ist die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust sehr wichtig.

Links

Psychologische Online-Beratung für Brustkrebs-Patientinnen
mamazone - Frauen und Forschung gegen Brustkrebs
Deutsche Gesellschaft für Senologie
Frauenselbsthilfe nach Krebs
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie
Berufsverband der Frauenärzte
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Deutsche Krebshilfe
Österreichische Krebshilfe
Krebsliga Schweiz
Deutsches Krebsforschungszentrum
Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums
Deutsche Krebsgesellschaft

Quellen

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Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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