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Steinklee-Tee: Anwendung, Wirkung & Zubereitung

Team jameda

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Steinklee fördert den venösen Rückfluss und wirkt abschwellend bei entzündungs- und stauungsbedingten Ödemen (Wassereinlagerungen). Tierexperimentelle Untersuchungen zeigen eine Beschleunigung der Wundheilung.

Das sind die Anwendungsgebiete

Steinklee hat sich bei innerer Anwendung bewährt bei Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen (chronisch venöser Insuffizienz), nächtlichen Wadenkrämpfen, Juckreiz und Schwellungen sowie zur unterstützenden Behandlung von Venenentzündungen, Hämorrhoiden und Lymphstauungen. 

Steinklee-Tee hat sich bewährt bei Verstauchungen, Venenentzündung, Prellungen, Venenschwäche, Hautjucken, Hämorrhoiden, geschwollenen Beinen und Blutergüssen bewährt und wird darüber hinaus traditionell verwendet bei Gallenbeschwerden, Geschwüren, Krampfadern, Lymphödemen, Quetschungen und Rheuma.

Zubereitung und Anwendung

Sie brauchen:

  • 1-2 gehäufte Teelöffel klein geschnittenen Steinklee
  • ¼ Liter kochendes Wasser

Übergießen Sie den Steinklee mit dem kochenden Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten ziehen und seihen Sie den Satz ab. Man trinkt 2-3 Tassen täglich.

Wichtiger Hinweis:

Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. So kann es nach dem Genuss von Steinklee-Tee in seltenen Fällen beispielsweise zu Kopfschmerzen kommen. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Literaturquellen

Copyright Redaktionsteam Dr. Martens.

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