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Faltenunterspritzung und Faltentherapie im Handbereich

Team jameda

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Altersveränderungen im Handbereich treffen jeden Menschen. Der Alterungsprozess ist eine Kombination aus äußerer (umweltbedingter) Alterung und dem inneren (angeborenen oder genetisch bedingten) Alterungsprozess. Altersveränderungen betreffen alle Gewebe - Haut, Muskel, Nerven, Sehen, Knochen.

Im Handbereich müssen neben den altersbedingten Hautveränderungen (Faltenbildung) auch die altersbedingten Nervenveränderungen (Karpaltunnel-Syndrom), Sehnenveränderungen (Schnapp-Finger-syndrom), Knochenveränderungen (Osteoporose) und Gelenkveränderungen (Arthrose) beachtet und behandelt werden.

Wie entstehen Falten im Hand-Bereich?

Der altersbedingte Volumen- oder Spannungsverlust der Muskeln und des Unterhautfettgewebes, gepaart mit einem Elastizitätsverlust der Haut, und den Volumen- und Formänderungen der Knochen lassen den Weichteilmantel größer als den Inhalt werden. 

Vermeidung bzw. Verzögerung der Faltenbildung

Die beste Therapie der altersbedingten Falten liegt in deren Vermeidung. Dabei sollte man besonders auf folgendes achten:

Durch kosmetische Behandlungen und Maniküren kann der Alterungsprozess zusätzlich verzögert werden.

Therapie der bereits bestehenden Falten

Für die Behandlung bestehender Altersveränderungen im Gelenk-Bereich der Hand unterscheidet man in:

  • Nicht-operative (konservative und minimal-invasive) Faltentherapie im Handbereich
  • operative Therapie Faltentherapie im Handbereich

Es ist wichtig zu verstehen, dass die konservativen, minimal-invasiven und operativen Behandlungsmöglichkeiten keine konkurrierenden Verfahren, sondern sich ergänzende Behandlungsformen darstellen.

Zu den nicht-operativen (konservativen und minimalinvasiven) Methoden zählen:

  • Haut-Peeling
  • LASER
  • Mesotherapie
  • Filler
  • Eigenfett-Injektion (Lipofilling)
  • Sklerosierung von dorsalen Handvenen

Die unterschiedlichen Methoden haben entsprechend unterschiedliche Hauptbehandlungsziele. 

Für die operative Faltentherapie gibt es sogenannte Straffungsoperationen. Mithilfe von Straffungsoperationen können die Altersveränderungen im Handbereich, die nicht mehr mit konservativen oder minimal-invasiven Behandlungsmethoden korrigiert werden können, zuverlässig behandelt werden.

Welche Risiken sind zu erwarten?

Bei adäquater Patientenauswahl, Injektionstechnik bzw. chirurgischer Technik und postoperativer Nachbehandlung ist die Rate an wertigen Komplikationen gering.

Mit welchen Ergebnissen kann man rechnen?

Eine zuverlässige Glättung der Falten im Finger-, Handrücken- und Handgelenkssbereich kann erreicht werden. Die Ergebnisse der Faltenbehandlung im Handbereich sind gut vorhersagbar und reproduzierbar und in der Regel langanhaltend.

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