Artikel 29/07/2014

Rückenschmerzen bei Spinalkanastenose

Team jameda
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Was ist eine Spinalkanalstenose?
Eine Spinalkanalstenose bedeutet zunächst eine Verengung des Rückenmarks. Hierfür kommen verschiedene Ursachen infrage: Osteoporose, Verschleiß oder Bewegungsmangel. Seltener sind als Ursachen OP-Narben, Bandscheibenvorfälle oder angeborene Veränderungen zu nennen.

Das Prinzip ist aber im Grunde immer dasselbe: Durch die Höhenminderung der Bandscheibe verliert die Wirbelsäule ihre normale Dämpfung, was zu Veränderungen der Wirbelkörper führt. Gleichzeitig verlieren die Bänder entlang der Wirbelsäule ihre Spankraft. Dadurch wird die gesamte Wirbelsäule instabil. Eine gut trainierte Rückenmuskulatur kann diese Defizite recht lange ausgleichen.

Die Schmerzen entstehen durch Komprimierung der Nerven und Blutgefäße sowie eine verkrampfte Muskulatur. Meist kann man die Schmerzen lindern, wenn man sich nach vorne beugt. Diese Haltung weitet den Spinalkanal. Die Symptome sind von der Körperhaltung, dem Grad der Stenose und der Belastung der Wirbelsäule abhängig. Eine absolute OP-Indikation liegt vor, wenn es zu einer Störung der Blasen- und Mastdarmfunktion kommt. Ansonsten werden aufgrund der hohen OP-Risiken konservative Methoden bevorzugt.

Therapie:
Während meiner Zeit als Heilpraktikerin habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich eine NST Behandlung kombiniert mit einer Bioresonanzbehandlung hervorragend bei Rückenschmerzen einsetzen lässt.
Bei einem Bandscheibenvorfall sowie einer Spinalkanalstenose schmerzt die entzündete Nervenwurzel, dazu kommt meist noch eine verkrampfte Muskulatur, welche die Versorgung des Bereichs erschwert.
Die klassische Medizin bietet hier eine PRT bzw. eine Cortisonspritze an, welche die Entzündung für einen gewissen Zeitraum eindämmt.

Die Methoden:
Bioresonanz: Arbeitet mit dem körpereigenen Frequenzbild. Jede Zelle besitzt eine Schwingung, welche im gesunden Zustand harmonisch ist. Liegt nun eine Krankheit vor, verändert sich das Schwingungsbild. Bei der Bioresonanz wird das Schwingungsbild aufgenommen analysiert und wieder harmonisiert an den Körper zurückgegeben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man die zusätzlichen Schwingungen (ähnlich der Homöopathie) von Medikamenten, Kräutern u.ä. zur Unterstützung der Therapie mit einschwingen kann. Dazu testet man die Frequenzmuster, sind diese passend hat man das richtige Mittel zur Unterstützung gefunden.
Im Klartext bedeutet dies, dass man Blockierungen lösen kann. Die Durchblutung und die Lymphe gezielt anregen kann, wodurch die Entzündung positiv beeinflusst wird.

NST: Auch Neurostrukturelle Integrationstherapie genannt. Es finden Überrollbewegungen an der Muskulatur der Wirbelsäule statt, welche entlang des Reflexbogens auf das Gewebe wirken. Hierdurch wird eine Autoregulation eingeleitet. Das Gewebe entspannt sich und wird weicher. Das neuromuskuläre System und das autonome Nervensystem werden dadurch rekalibriert.

Beide Methoden kombiniert haben schon während der Behandlung einen sehr entspannenden Effekt. Der Körper bekommt auf zwei Ebenen den Impuls sich zu lösen bzw. zu entspannen, die Lymphe wird angeregt. Das Gewebe fängt an sich zu regenerieren und erholt sich langsam.

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