Impfung gegen Blasenentzündung: Kosten, Auffrischung und Nebenwirkungen

Dr. Maria Niki Aigyptiadou

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© michaeljung_iStockBlasenentzündungen können Schmerzen im Unterleib auslösen (© michaeljung_iStock)Sie werden von wiederholten Blasenentzündungen gequält und machen sich Sorgen über die Folgen der Antibiotikatherapie? Es gibt eine Alternative: die Impfung. Lesen Sie hier, wann sie sinnvoll ist, welche Risiken sie mit sich bringt und wie sie abläuft.

Was ist eine Blasenentzündung?

Die Blasenentzündung ist die häufigste Harnwegentzündung des Menschen. Bakterien der Darmflora, die sogenannten E-coli, sind die Auslöser.

Die Erkrankung äußert sich mit Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang und Inkontinenz, Schmerzen im Unterleib und blutigem Urin.

Jede zweite Frau erkrankt mindestens einmal im Leben an einer akuten oder chronischen Blasenentzündung. Bei ungefähr 25 Prozent der betroffenen Frauen wiederholt sich die Entzündung trotz Behandlung innerhalb von 6 bis 12 Monaten.

Wenn sie mindestens dreimal pro Jahr oder zweimal pro Halbjahr vorkommen, spricht man von ,,chronisch rezidivierenden‘‘ Blasenentzündungen.

Wird eine Blasenentzündung nicht behandelt, besteht das Risiko einer Nierenbeckenentzündung, die zur Blutvergiftung führen kann.

Kapselimpfung gegen Blasenentzündung

Bei Frauen mit wiederholten oder chronischen Blasenentzündungen ist eine Impfung sinnvoll.

Der Impfstoff, der am besten mit wissenschaftlichen Daten dokumentiert ist, enthält Zellwand-Bestandteile von 18 E-coli-Stämmen in einer Kapsel.

Klinische Studien haben gezeigt, dass die Kapsel die Entzündungswiederholungsraten innerhalb von 6 bis 12 Monaten um 39 Prozent verringert. In den Studien sind nicht nur weniger Blasenentzündungen aufgetreten, sondern diejenigen, die unvermeidbar waren, konnten schneller geheilt werden. Die Nebenwirkungen der Kapselimpfung, hauptsächlich Schwindel oder Hautreaktionen, waren gering und traten nur selten auf.  

Die Kapselimpfung ist verschreibungspflichtig und wird vom Urologen verabreicht. Die Grundimmunisierung dauert 3 Monate - während dieser Zeit müssen Sie täglich eine Kapsel einnehmen. Die Kapsel schlucken Sie morgens auf nüchternen Magen mit etwas Flüssigkeit wie eine Tablette, ungefähr 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit.

Nach weiteren 3 Monaten wird die Impfung aufgefrischt, indem Sie zehn Tage lang jeweils eine Kapsel einnehmen, dann 20 Tage nicht mehr. Dieser Therapiezyklus wiederholt sich insgesamt dreimal.

Übersicht der Kapselimpfung gegen Blasenentzündung:

Monat 1

 

   1 Kapsel pro Tag, jeden Tag

Monat 2

Monat 3

Monat 4

 

   Pause

Monat 5

Monat 6

Monat 7

 

  1 Kapsel pro Tag während den ersten 10 Tagen des Monats

Monat 8

Monat 9

 

Risiken und Kostenübernahme

Im Allgemeinen sind die Risiken der Kapselimpfung gering. Häufig verursacht sie leichte Magen-Darm-Beschwerden und gelegentlich führt sie zu allergischen Hautveränderungen oder leichtem Fieber am Anfang der Behandlung. In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft ist eine Kapselimpfung außerdem nicht ratsam.

© LuckyBusiness_iStockZu den Nebenwirkungen der Kapselimpfung gehören Magen-Darm-Beschwerden (© LuckyBusiness_iStock)Eine Packung mit 30 Kapseln kostet ungefähr 50 Euro. Die Kassen übernehmen nur die Kosten für alle Schutzimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen werden und die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in die Kassenleistungen aufgenommen hat. Die Impfung gegen Blasenentzündung gehört leider nicht dazu.

Impfung mit der Spritze

Der Impfstoff gegen Blasenentzündung, der gespritzt wird, enthält inaktivierte Erreger von 10 Bakterienstämmen. Studien zeigten, dass die Infektionsrate mit diesem Impfstoff um 26 bis 93 % Prozent sinkt. Nebenwirkungen wie lokale Reizungen oder Immunreaktionen sind bei 28 bis 47 Prozent der Geimpften aufgetreten.

Der Impfstoff wird dreimal in ein- bis zweiwöchentlichen Abständen intramuskulär in den Oberarm gespritzt. Nach einem Jahr ist eine Auffrischungsimpfung möglich.

In folgenden Fällen darf der Impfstoff nicht verabreicht werden:

  • akute Entzündungen, ausgenommen Harnwegsentzündungen
  • aktive Tuberkulose
  • Gerinnungsstörungen und Blutungsneigung
  • schwere Herz- und Nierenerkrankungen
  • Erkrankungen des Abwehrsystems
  • Überempfindlichkeit gegen den Impfstoff
  • Kinder unter 5 Jahren

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

  • Rötungen, Schwellungen, Spannungsgefühl oder Schmerzen an der Injektionsstelle
  • Müdigkeit, grippeähnliche Symptome mit Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit
  • Selten: Herz-Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Lymphknoten, allergische Reaktionen, Nierenschmerzen, erhöhte Leberwerte, neurologische Symptome

Neue Impfungen werden erforscht, momentan stehen aber nicht genügend wissenschaftliche Daten darüber zur Verfügung.

Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte informiert auf seiner Internetseite, dass es keine ,,homöopathische Impfungen‘‘ gibt. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass kein homöopathisches Mittel eine nachweisbare Immunisierung verursachen kann. Die Ärzte warnen davor, die Impfung durch die Einnahme homöopathischer Medikamente zu ersetzen.   

Antibiotikum statt Impfung?  

Akute Blasenentzündungen behandelt der Arzt mit einer Antibiotikatherapie. Bei wiederholten Erkrankungen ist eine langfristige, niedrig-dosierte Antibiotikagabe für die Dauer von 3 bis 6 Monaten nötig.

© JanMika_iStockAntibiotika sollten sparsam eingesetzt werden, da sie zu Resistenzen führen können (© JanMika_iStock)Die wiederholte oder langfristige Einnahme von Antibiotika führt zur Resistenz der Bakterien. Wird ein neues Antibiotikum verabreicht, kann es eine Zeit lang wirksam sein, aber danach tritt erneut Resistenz auf, die eine erneute Entzündung erlaubt. So kommen die Betroffenen in einen Teufelskreis.

Antibiotika wirken nicht nur gegen die unerwünschten Bakterien, die in die Harnwege eingedrungen sind, sondern auch gegen die normale Scheidenflora. Wenn die Scheidenflora gestört ist, dann siedeln sich die E-coli leichter in den Harnwegen  an.

Probiotika und Hausmittel

Zur Sanierung der Scheidenflora können Probiotika eingesetzt werden. Probiotika sind Zubereitungen, die lebensfähige Bakterien enthalten und oral eingenommen oder als Zäpfchen in die Scheide eingebracht werden.

Darüber hinaus hilft viel Wassertrinken, weil dadurch die Harnwege öfter ,,ausgespült‘‘ werden und somit schädliche Bakterien weniger Möglichkeiten haben, sich im Harnwegssystem einzunisten.

Der Verzehr von Cranberries wird zwar manchmal gegen Blasenentzündungen empfohlen, ist aber nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.

Fazit

Blasenentzündungensind schmerzhaft, belastend und können zu gefährlichen Komplikationen führen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind begrenzt und führen zu einem Teufelskreis: Entzündung, Antibiotikatherapie, Antibiotikaresistenz, Zerstörung der Normalflora, erneute Entzündung. Die Impfung ist eine gute Alternative für einige  Patienten. Fragen Sie Ihren Urologen, ob Sie von der Impfung profitieren können und so eventuell weniger Blasenentzündungen erleiden und weniger Antibiotika einnehmen müssen.

 

Quellen: 

  • Vahlensieck W. Rezidivierende Harnwegsinfektionen: Wie vermeiden und behandeln? Dtsch Arztebl 2015; 112(37): [16]
  • Naber KG, et al. Immunoactive prophylaxis of recurrent urinary tract infections: a meta-analysis. Int J Antimicrob Agents 2009; 33: 111–9
  • Bauer HW, et al. Prevention of recurrent urinary tract infections with immunoactive E. coli fractions: a meta-analysis of five placebo-controlled double-blind studies. Int J Antimicrob Agents 2002; 19: 451–6 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (39)


06.07.2020 - 02:45 Uhr

Hallo, ich lebe in Bremen und würde gerne wissen...

von Lisa M.

... ob dort ein Arzt diese Impfung verabreichen kann. Kann das auch meine Frauenärtzin?! Dann möchte ich gerne wissen, ob die Impfung bei Colitis Ulcerosa verträglich ist. Mein Problem ist folgendes: Ich habe seit 17 Jahren eine chronische Blasenentzündung und bekomme diese alle 2 Jahre. Bisher wurde ich mit Antibiotika behandelt, seit letztem Jahr habe ich aber auch eine chronische Darmentzündung und muss dringend auf ein anderes Verfahren umsteigen. Ich werde mit Mesalazin behandelt und kriege keine Immunrepresiva. Ist die Impfung unter solchen Voraussetzungen möglich? Vielen Dank, Lisa

18.06.2020 - 08:39 Uhr

Hallo Barbara ich hatte im März meine 3 Impfung....

von Corinne

... Hatte seither keine bakterielle Entzündung mehr. Meine Beschwerden wurden zunehmend besser.... Allerdings kann es sein, dass die Blase z.B. nach Intimität gereitzt ist, dann beuge ich vor mir pflanzlichen Medikamenten davor und danach. Hatte auch meinen Urin nochmal untersuchen lassen, da ich das Gefühl hatte es wäre was. War aber nix ... Ich kann die Impfung sehr empfehlen und bin froh, dass ich mich dazu entschieden hatte... Wie gesagt vorbeugen und die Angst rausnehmen...

16.06.2020 - 10:46 Uhr

Ich habe mich nach häufigen Blasenentzündungen...

von Barbara M.

... impfen lassen. Die 3.Impfung war am 10.06.2020. Leider habe ich bereits seit dem 15.6.2020 schon wieder eine Blasenentzündung. Kann das eine Reaktion auf die Impfung sein?

25.03.2020 - 15:39 Uhr

Ich habe am 6.November 2019 eine Blasenentfernung...

von Inge T.

... bekommen, weil sich an der Blasenwand Krebs gebildet hat. Jetzt habe ich einen resistenten Keim im Krankenhaus bekommen.Ich habe in der Bauchdecke einen künstlichen Urinausgang bekommen. Trotz viel Antibiotika ist der Keim noch da. Kann ich mir trotzdem Strovac spritzen lassen in der Hoffnung, dass der Keim verschwindet? Ich nehme z.Zt. Nitrofurantoin täglich abends ein, aber der Keim ist immer noch da. Was tun?

12.03.2020 - 15:03 Uhr

Hallo... Das würde ich mal beim Urologen erfragen...

von Corinne

... ob dann wieder ein Schutz da ist. Wäre interessant zu wissen. Ich bekomme jetzt nächste Woche meine 3 Spritze habe die Impfung bis jetzt sehr gut vertragen. Normalerweise frischt man die Impfung jedes Jahr auf lt meinem Urologen....

10.03.2020 - 15:22 Uhr

Wollte gern wissen da ich vor gut 5 Jahren 3...

von Wernecke

... Strovacspritzen bekommen hatte und jetzt wieder Blasen Infekte habe, könnte man nur eine Auffrischung von 1 Spritze machen oder ist das schon zu lange her?

24.02.2020 - 09:40 Uhr

Hallo, seit meiner Antibiotika Behandlung hatte...

von Corinne

... ich jetzt keine Blasenentzündung mehr. Beuge vor mit Heilpflanzen und D-Mannose Pulver und ich baue meine Darmflora auf mit Probiotika Kapseln. Vor 3 Tagen hatte ich meine erste Impfung ohne Nebenwirkungen. Jetzt noch 2 Spritzen im Abstand von je 2 Wochen dann ist die Immunisierung mal geschafft. Dann bin ich gespannt...

13.02.2020 - 18:14 Uhr

Hallo, seit über 4 Monaten hatte ich ständig...

von Corinne

... Blasenentzündung. Meistens Tage später nach dem GV. Ich habe seit einen halben Jahr einen neuen Partner und dann fing das Dilemma an. Hatte dann 2x Antibiotika diese eintages Dosis Pulver, meiner Meinung nach der größte Mist. Half nicht. Bin auch beim Heilpraktiker und ließ verschiedene Behandlungen machen. Blasenentzündung kam immer wieder. Sehr belastend musste mich krankschreiben lassen da noch eine Bronchitis dazu kam. Dann ging ich endlich zum Facharzt Urologen zu dem Zeitpunkt hatte ich keine Blasenentzündung u er empfahl mir eine Impfung falls sie wieder kommt. Tage später wieder Blasenentzündung dann verschrieb mir der Urologe Antibiotika nachdem der Urin im Labor untersucht wurde. Colibakterien. Jetzt warte ich gerade 8 Tage ab und bringe dann Urin zum Urologen fürs Labor.

09.02.2020 - 16:55 Uhr

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren alle zwei...

von M.B.

... Monate etwa unter Blasenentzündungen. Das Problem dabei ist ich bin ein Mann. Meine Frage deshalb, kann MANN sich auch gegen diese e.coli impfen lassen???

28.01.2020 - 06:57 Uhr

Ich denke jede Frau hat aus verschiedenen Gründen...

von Monica

... eine BE. Bei mir und meinen Schwestern kam es meistens nach dem Geschlechtsverkehr. Wir haben für uns eine gute Lösung gefunden nach Jahren mit Antibiotikum seit ich 16 Jahre alt bin. Was ich bereue und nie ausprobiert habe ist der 100 % Cranberrysaft. Ich war immer der Meinung bei mir hilft nur Antibiotikum. Aber wenn man „richtig“ trinkt und entsprechend die Blase entleert, gibt man den Bakterien keine Chance sich zu vermehren oder anzusiedeln. Meist vor dem GV bereits trinken damit man anschließend die Blase entleert und somit den Harneingang von Bakterien befreit. Am besten natürlich mit Cranberrysaft oder Wasser. Der Saft ist sehr bitter/sauer deswegen am besten im Kühlschrank aufbewahren, gekühlt und mit Strohhalm trinkt er sich besser. Und dann natürlich kurzes Abduschen. Klingt lästig im ersten Moment, aber wenn man einige Dinge beherrscht, dann kann man eine BE umgehen. Und natürlich generell ausreichend trinken und die Füße sowie das Becken warm halten. Ich wünschte, ich hätte diese „Regeln“ schon früher gewusst und beachtet. Somit hätte ich mir die verschiedenen Antibiotika gespart und nun habe ich auch noch nach Jahren eine irritierte Scheidenflora, die mit einer regelmäßigen bakteriellen Vaginose einhergeht. Ich hoffe, ich konnte hiermit jemandem helfen. Versucht auf jeden Fall eine Alternative zu finden statt Antibiotikum, auch wenn es scheint, dass nichts anderes mehr hilft.

17.01.2020 - 02:01 Uhr

ich habe immer wieder eine blasenentzündung und...

von Carmen L.

... immer antibiotika genommen,es hilft bei mir sonst kein präparat!!! frage: ist es sinnvoll zu einem ganzheitsmediziner zu gehen( er hat mir lediglich eine bärentraubentinktur und cantharis tropfen homeopatisch verschrieben) und eine spritze in den bauch verabreicht. ich glaube nicht daran, dass es mir hilft die blasenentzündung wegzukriegen. wäre eine impfung sinnvoller? ich weiss mir keinen rat mehr ,danke im voraus für ihren kommentar carmen l.

29.12.2019 - 16:29 Uhr

Ich habe schon seit einigen Monaten eine...

von Rosemarie V.

... bakterielle Blasenentzündung. Habe dann Antibiotika bekommen und dachte es geht wieder weg weit gefehlt Die Anderen Antibiotika die ich noch bekommen habe, habe ich mir zur Sicherheit die Namen gemerkt. Danach habe ich Nitrofurantoin 100mg genommen früh und abends 1 Kapsel zehn Tage hat auch nicht angeschlagen.Bin wieder zum Urologen gegangen ,Urinabnahme mit Katheter immer noch da. Jetzt habe ich Metronidazol 400mg Tabletten 3xtägl.alle 8-12Std.1Tabl.und noch zusätzlich als Kombi Cotrimoxazol 960mg Tabl. Die jetzt auch zu Ende sind und eine Besserung merke ich nicht. Im neuen Jahr gehe noch mal beim Urologen und frage nach der Spritze als Imfung die bei meiner Freundin bis jetzt erfolgreich geholfen hat.Habe Unterleibschmerzen die bis in den Rücken ausstrahlen. Manchmal komme ich gar nicht so schnell zur Toilette wie es passiert und ich trage ständig Hygieneeinlagen. Meine Nerven leiden auch sehr darunter.Kann mir jemand helfen ?

09.12.2019 - 15:11 Uhr

Ich habe mich vor 4 Jahren impfen lassen, 3...

von Rosemarie W.

... Spritzen und dann jährlich eine Auffrischung. Danach hatte ich nie wieder Probleme und bin unglaublich dankbar dafür.Das Problem im Moment ist das die jährliche Spritze über Monate nicht lieferbar war. Habe beim Pharmahersteller nachgefragt, und wurde auf eine Auffrischung mit dem gleichen Wirkstoff. Hat alles prima geklappt, aber ist jetzt schon wieder nicht zu bekommen.Habe noch ein paar Wochen Zeit, und hoffe das es dann lieferbar ist.

04.12.2019 - 23:04 Uhr

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von Jeannette

... und jährlich die Auffrischung bekommen.Es waren 4 schöne Jahre ohne eine einzige Blasenentzündung. Jetzt geht alles wieder los und nix hilft. Ich bin verzweifelt ...habe gleichzeitig auch mit trockener Scheide zu tun ....jetzt hat mir eine gute Ärztin geraten die Scheide von innen lasern zu lassen ...eine neue Methode um die Schleimhaut wieder aufzubauen.....es ist sehr kostspielig aber ich greife jeden Strohhalm....

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von Biller G.

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10.09.2019 - 13:07 Uhr

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von Edelgard

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