Richtiges Verhalten nach einer Zahn OP

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Nach einem oralchirurgischen Eingriff sollten Sie ein paar Dinge beachten, um die Heilung zu beschleunigen und Komplikationen zu vermeiden. Im Folgenden finden Sie ein paar nützliche Regeln und Tipps, die Sie nach Operationen wie der Weisheitszahnentfernung, einer Implantation oder einer Wurzelspitzenresektion befolgen sollten.

Eine dicke Backe kommt vor
In der Regel schwillt die betroffene Stelle etwas an und wird warm. Das lässt sich in den meisten Fällen nicht komplett vermeiden. Entgegenwirken können Sie allerdings mit konsequentem Kühlen. Am besten eigenen sich sog. Cool-Packs, die Sie entweder in der Apotheke besorgen können oder von Ihrem Chirurgen mitgegeben bekommen. Achten Sie jedoch stets darauf, dass die Stelle nicht zu kalt wird oder gar vereist. Kurze Pausen im halbstündigen Takt sind ratsam. Schmerzen im Wundgebiet sind nach der Operation ganz normal. Sollten diese jedoch länger als eine Woche anhalten, kontaktieren Sie Ihren Arzt.

Blutungen stillen und Nachblutungen vermeiden
Wahrscheinlich hat Ihr Chirurg die Wunde mit Baumwolltupfern versorgt, um die Blutung möglichst schnell zu stillen. Üben Sie für ca. eine halbe Stunde leichten Druck (durch Aufbeißen) auf diese aus. Entfernen Sie die Tupfer anschließend oder wechseln Sie sie nach Bedarf aus. Nehmen Sie die Tupfer jedoch unbedingt über Nacht heraus, um versehentliches Verschlucken oder Einatmen zu verhindern. Um stärkere Blutungen zu vermeiden, sollten Sie möglichst viel Zeit aufrecht im Sitzen verbringen. Zudem sollten Sie auf jeden Fall eine Woche nach der OP Sport und starke körperliche Arbeit umgehen.

Tipps zur wundgerechten Ernährung
Sie sollten erst wieder etwas essen und heiße Getränke zu sich nehmen, wenn die lokale Betäubung vollständig abgeklungen ist. Andernfalls kann es passieren, dass Sie sich verbrennen oder auf Zunge bzw. Wange beißen. Achten Sie darauf, möglichst weiche Nahrung zu sich zu nehmen und verzichten Sie auf Körner, Müsli, Nüsse und Früchte mit kleinen Samen. Reduzieren Sie den Genuss von Milchprodukten und säurehaltigen Nahrungsmitteln für ca. drei Tage nach der Operation. Vermeiden Sie (so weit wie möglich) Nikotin, Kaffee und Alkohol. Leider beeinträchtigen diese Stoffe die Wundheilung enorm.

Die Fibrinschicht - die Heilung setzt ein
Nach ein paar Tagen werden Sie feststellen, dass sich ein weißlicher Film über der Wunde bildet. Entfernen Sie diese Fibrinschicht auf gar keinen Fall. Diese entspricht dem Schorf der Wunde und ist für die Heilung essentiell. Umgehen Sie deswegen auch das Operationsgebiet für sieben bis zehn Tage mit der Zahnbürste. Umschwenken Sie die betroffene Stelle stattdessen mit einer antibakteriellen Mundspüllösung wie z.B. Chlorhexamed (achten Sie darauf, dass die Lösung keine ätherischen Öle enthält). Spülen Sie jedoch nicht zu stark, um die empfindliche Fibrinschicht nicht zu zerstören!

Medikamente: Was muss beachtet werden?
Nehmen Sie die vom Arzt verordneten Medikamente unbedingt nach Anweisung ein und sprechen Sie die Einnahme von anderen Medikamenten vorher mit dem Behandler ab.

Was Sie bei Operationen im Oberkiefer noch beachten sollten
Sollte der Eingriff im Oberkiefer vorgenommen worden sein, achten Sie darauf, die nächsten Tage nicht fest zu schnäuzen und den Mund beim Niesen zu öffnen. Andernfalls kann es aufgrund des in der Kieferhöhle entstandenen Drucks zu einer Verbindung zur Mundhöhle kommen. Aus dem gleichen Grund sollten Sie auch mindestens zehn Tage nach der Operation nicht fliegen und tauchen.

Doppelt genäht hält besser? Oder doch nicht?
Sollte die Wunde vernäht worden sein und sich einzelne Fäden von selbst lösen, stellt dies in der Regel kein Problem dar. Nehmen Sie jedoch unbedingt den Kontrolltermin bei ihrem Chirurgen war, auch wenn sich alle Fäden von alleine gelöst haben sollten.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare (53)

Sarah, 18.09.2020 - 20:18 Uhr

Guten Tag, Mir wurde heute Mittag im Oberkiefer einen Backenzahn gezogen und ich merke, dass sich ein Faden sich löst.

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 21.09.2020

Hallo, die Frage ist leider schwer zu beantworten. Dazu müssten wir die Nahttechnik und die chirurgische Schnittechnik der Stelle kennen. Besser Sie lassen das kontrollieren. Alles Gute!

nati, 25.08.2020 - 18:45 Uhr

hallo ich nochmal, nein es war auch beim kontrolltermin 2 tage später alles ok laut arzt es ist mir wie gesagt auch nur einmal passiert, ich hatte das morgens schlicht vergessen. hatte nur angst dass deswegen vielleicht die verbindung wieder eröffnet wurde. geschnäuzt habe ich seitdem auch garnicht mehr nur einmal wie gesagt beim niesen vergessen den mund zu öffnen ist eben auch ungwohnt hatte das aber noch im hinterkopf was gesagt wurde daher meine angst. also könnte es sein das nach nur einmal nichts passiert ist? habe weiterin keinerlei blutungen mehr gehabt.

Nati, 23.08.2020 - 21:08 Uhr

Hallo, hatte eine komplizierte Backenzahn OP, die Wurzel war in der Kiefer Höhle, die wurde dann mit etwas verschlossen. Mir wurde gesagt erste Zeit nicht zu Niesen durch die Nase oder zu schnauben. Leider habe ich einmal nicht daran gedacht und habe durch die Nase genossen hoffe das war nun nicht schon schlimm?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 24.08.2020

Hallo, in den ersten Tagens kann sich durch Nasenscheutzen oder Niesen der chirurgische Verschluss der Kieferhöhle erneut öffnen. Daher die Anweisung darauf zu verzichten bzw. Beim Niesen den Mund zu öffnen. Sollten Sie seit gestern nicht erneut einen vermehrten Blutfluss aus der Wundregio oder aus der Nase bemerken sollte es eigentlich keine Probleme geben.

Melanie H., 22.08.2020 - 18:08 Uhr

Hallo mir wurde am Freitag ein Backenzahn in Vollnarkose entfernt und habe mich jetzt übergeben und hatte nasenbluten ist das normal woran kann das liegen? lg

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 24.08.2020

Hallo, die Übelkeit kommt in seltenen Fällen nach Narkose OPS vor. Dies hat mit jedoch meist nichts mit der Narkose zu tun, sondern mit einem vermehrten Schlucken von einem Gemisch aus Wasser und Blut während der OP. Nach der vor der Narkose notwendigen Nüchternheit kann dies zu einer Übelkeit führen. Wurde ein oberer Backenzahn entfernt kann während der OP Flüssigkeit in die Kieferhöhle gelangen, welche dann meist über das Nasenloch abfließt. Oftmals kommt eine ganze Weile Flüssigkeit, da die kieferhöhle ca. So gross ist wie ein Hühnerei. Kühlen sie die Gegend und halten sie den Kopf etwas erhöht.

Sebastian W., 26.07.2020 - 11:28 Uhr

Ich hab da mal eine Frage, mir wurden vor 3 Tagen im Unterkiefer der Backenzahn und 2 andere Zähne daneben gezogen, weil ein Abzess da war. Es wurde auch zugenäht. Ich hab am 3. Tag immer noch Nachblutungen. Ist das normal? Lg

D. Liese, 09.07.2020 - 06:54 Uhr

Hallo Vor zwei Tagen wurde mir im Oberkiefer ein Zahn gezogen. Kann ich heute wieder mit dem Öl ziehen beginnen? Danke im voraus D. Liese

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 10.07.2020

Hallo! Vom Ölziehen würden wir noch abraten. Lassen Sie noch 3-4 Tage vergehen bis sich die Gewebsoberfläche über der Wunde etwas besser organisiert hat. Ihnen alles Gute!

Sinna, 11.01.2020 - 15:27 Uhr

Mir wurde letzte Woche von Oberkiefer ein Weissheitszahn entfernt. Dabei ist leider eine offene Kieferhöhle also meineswissen eine sogenannte Mund-Antrum-Verbindung entstanden. Die Lücke wurde genäht und ich habe Antibiotika bekommen. Wie schnell heilt sowas? Mir wurde Sport und schweres hochheben untersagt. Jedoch ist dies mit kleinen Kindern nicht komplett möglich. Wann darf man wieder Sport machen und normale Hausarbeit machen?

Sylvi, 09.01.2020 - 13:56 Uhr

Hatte gestern eine Zahn OP, der Backenzahn wurde entfernt. Ich nehme seit Samstag gegen Mundpilz Miconazolnitrat mundgel ein. Darf ich heute damit fortfahren oder wie lange muss ich warten? Des weiteren muss ich wissen, ob ich das Mundwasser ab heute nutzen darf.

Merd, 09.01.2020 - 00:35 Uhr

Hallo, ich habe mir vor 1 Monat einen Backenzahn ziehen lassen und der doctor meinte die Kieferhöhle sei nicht geöffnet worden. Am nächsten Tag hab ich die Schmerzen nicht mehr ausgehalten und bin in der Nacht zum Notdienst die meinte ganz klar Kieferhöhle offen und Entzündung, knapp 2 Wochen Antibiotika und die Wunde offen gelassen damit Eiter abfließt was auch gut geklappt hat wurde sie mir zugenäht und nach 5 Tagen bin ich zu einem anderen Arzt weil die leider schon auf Urlaub war und er meinte es ist wieder offen hat mir die alte naht raus und nochmal fest zugenäht jetzt 2 Wochen später bin ich wieder zu ihm obwohl ich dachte es sei zu uns, mir ging’s eigentlich recht gut hab kein Durchzug oder so gemerkt meinte er es ist noch ein wenig offen und hat mich wieder genäht, kann es nicht einfach sein dass die Wunde offen ist weil es war ja ein breiter Zahn und es etwas dauert weil es fühlt sich jetzt wieder schrecklich an oder heilt es nicht von selber zu ohne das Nähen?

Stefanie W., 18.11.2019 - 22:41 Uhr

Bei mir ist es jetzt über eine Woche her und auf einmal ist die Fibrinschicht weg und es ist knallrot, tut aber nicht weh. Kommt die wieder oder muss ich was tun?

Jasmin, 23.10.2019 - 13:34 Uhr

Heute ist der 5. Tag nach meiner Weisheitszahn Op. Mir wurde im Unterkiefer der Zahn entfernt. Der Zahn wollte nicht wirklich raus, daher hat die OP dementsprechend lang gedauert. Linke Zungenseite und Zahnreihe inklusive Zahnfleisch sind innen immer noch taub. Die Schwellung an der Wange hat zugenommen und sich ein wenig verhärtet, Schmerzen halten sich in Grenzen. Ist das normal dass die Schwellung am 5. Tag noch zunimmt?? Mach mir etwas Sorgen, dass das nicht normal verläuft.

Susanne, 29.07.2019 - 21:08 Uhr

Hallo. muss ein Pflegeheim Kühlpads zur Verfügung stellen und wenn dürfen die vom Bewohnern im Kühlschrank gekühlt werden?

D.S., 09.06.2019 - 12:52 Uhr

Hallo, habe vor ca. 5 Wochen eine gut 5cm große Zyste sowie den Weisheitszahn im Unterkiefer entfernt bekommen... Anfangs waren die Schmerzen einigermaßen erträglich, leichtes Taubheitsgegfühl in der Unterlippe, das anscheinend in zwei, drei Tagen besser werden sollte... 1 Woche nach OP wurden die Fäden gezogen, danach dauerte es nicht mehr lange bis die Schmerzen richtig schlimm wurden. Bin dann wieder zum Chirurgen, er meinte, es sehe alles gut aus. Er hat die Wunde gespült und verschrieb mir nochmal ein Antibiotikum für den Fall, dass es sich doch um eine Entzündung handelt... geholfen hat es nichts, Schmerzen blieben wie gehabt... 4 Tage später wieder hin, Taubheitsgefühl in der Unterlippe wurde stärker und die Backe schwoll wieder etwas an. Nun wurde die Wunde wieder geöffnet gespült und eine Drainage gelegt... es sah laut Arzt immer noch gut aus und es dauert eben etwas länger... Röntgen wurde nicht gemacht..... wieder 4 Tage später zum Chirurgen, Drainage entfernt und nochmal gespült... sieht gut aus, es wird nichts weiter gemacht. Ich habe eine Injektionsspritze mitbekommen zum Selbstspülen... jetzt ist eine Woche vergangen nach dem letzten Arztbesuch und ich habe immer noch furchtbare Schmerzen, es helfen auch keine Schmerzmittel mehr so richtig, ich habe das Gefühl nach jedem Spülen werden die Schmerzen schlimmer... drum habe ich mich entschlossen nur noch die Oberfläche gründlich abzuspülen... kann es sein, dass es normal ist so lange Schmerzen zu haben? Ich weiß nicht mehr weiter, beim nächsten Arztbesuch sagt er bestimmt wieder, es ist nichts festzustellen, es ist eben ein großes Loch im Kiefer, das dauert eben... aber 5 Wochen? Was kann ich noch tun... habe das Gefühl, man glaubt es mir nicht, dass ich Schmerzen habe... es muss doch jetzt endlich mal Besserung eintreten...

Jenny, 08.06.2019 - 15:52 Uhr

Hallo und zwar hatte ich am Donnerstag eine Zahn-OP, man hat alle Backenzähne rausschneiden müssen, weil nur noch die Wurzeln da waren. Am Oberkiefer auf einer Seite mussten sie tiefer schneiden. Es wurden Wurzelbehandlungen gemacht sowie Füllungen und Brücken gelegt. Und jetzt ist eine Seite schlimmer angeschwollen als die anderen Seite und die Fäden werden nächsten Donnerstag gezogen. Meine Frage ist, wie lange die Schwellung und die Schmerzen bleiben. Ich kühle seit der OP und nehme auch die Mittel. Ich habe Angst, dass sich was entzündet und die Fäden sind auch ziemlich lang, was das Essen noch mehr verhindert. Weiß einer, was ich am besten machen kann, um das gut zu überstehen?

Rolf S., 11.05.2019 - 15:48 Uhr

Guten Tag, habe vor 4 Wochen 10Implantate erhalten und diese wurden mit OP-Fäden genäht. Bis jetzt habe ich diese immer noch im Mund und die stören gewaltig. Gibt es ein Mittel, um die Auflösung zu beschleunigen? Danke für Feedback Grüße, Rolf

Dany, 03.05.2019 - 20:01 Uhr

Hallo! Wurde am Montag im Krankenhaus unter Vollnarkose operiert. 2 Stiftzähne und 4 Zähne wurden entfernt. Zusätzlich eine große Zyste im Unterkiefer durch Zystektomie. Heute ist Freitag und ich habe noch immer Schmerzen. 1 Tag nach der Operation wurden Unterlippe und Kinn taub. Eine Beule hab ich auch an der Stelle und Schluckbeschwerden. Gehört das zum Heilungsprozess?. Dauert das echt so lang um schmerzfrei zu sein? Bin etwas besorgt.

Sonja O., 21.03.2019 - 12:23 Uhr

Ich bin am Dienstag bei der Zahnwurzel,sie ist gespalten worden und wieder zusammen genäht. Damit der Druck heraus könnte. Jetzt ist mein Gesicht immer noch so angeschwollen, ich weiß nicht, ich hab Kühl auflegen probiert das hilft kurz und dann kommt das Geschwollene wieder ich nehme zwar Tabletten gegen die Entzündung und Schmerzen aber Schmerzen hab ich fast keine es ist nur ich komm mir vor wie ein Monster mit Wasserkopf. Ich weiß nicht was ich tun könnte. Vielleicht können sie mir einen Rat geben.Ich bin echt schön verzweifelt ich kann so auch nicht auf die Straße gehen. Da glotzen mich ja alle an. Nein. Bitte um Ihre Hilfe.Danke!

W. W., 17.02.2019 - 22:41 Uhr

Hallo, ich hatte vor zwei Wochen eine Wurzelspitzenresektion im Unterkiefer (Backenzahn). Ich lese überall und höre auch von Bekannten, dass man nach einer Woche keine Schmerzen mehr hat. Bei mir ist aber kontinuierlich ein leichter Schmerz und sobald ich ein paar Minuten laufe oder eine Etage Treppen steige oder eine leichte Steigung im moderaten Tempo laufe, fängt es zu pochen und wummern an, dass ich irgendwann genervt eine Ibuprofentablette nehme. Über Nacht beruhigt es sich dann wieder und am nächsten Tag beginnt es von Neuem, sobald ich mich ein klitzekleines bisschen anstrenge. Ich habe leider parallel eine Erkältung. Kann es sein, dass sich die Wundheilung aufgrund der Erkältung so stark verzögert? Nach anderthalb Wochen war ich noch einmal beim Kieferchirurgen, weil mir das komisch vorkam. Die Ärztin meinte, es sei alles entfernt und gut gespült, es könne keine erneute Entzündung drin sein, von außen würde auch alles sehr gut aussehen. Eine kleine Schwellung ist noch da. Antibiotika wurden nicht verschrieben. Ich bin ehrlich ratlos und überlege, mir den Zahn doch noch ziehen zu lassen, weil ich ja irgendwann mal wieder einsatzfähig sein muss. Vielen Dank für eine Antwort

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 18.02.2019

Hallo, tatsächlich sind Operationen im Unterkiefer postoperativ meist etwas lästiger was die Schmerzentwicklung angeht. Ein Teil des Schmerzes ist auch tatsächlich auf die Reparaturprozesse zurückzuführen, welche im Körper ablaufen. In diesem Fall läßt sich die vom Herzen kommende Pulsewelle in den in der Operationsgegend neu gebildeten zarten Gefäßen intensiv verspüren. Die Wundheilung hängt natürlich von zahlreichen Faktoren ab: Vorangegangene Wundsituation, OP-Technik, Größe des Defektes, Ablauf der Wundheilung, Belastung des Immunsystems mit anderen Krankheiten. Sofern keine weiteren klinischen Entzündungszeichen, wie Schwellungen, Aufbissschmerzen, permanente Schmerzen, Rötungen des Zahnfleisches dazukommen, würde ich Ihnen zunächst noch etwas Geduld empfehlen. Ein Röntgenbild im jetzigen Zustand zu stellen würde keinen Mehrwert in der Diagnostik bieten. Manchmal kann eine Antibiose das Immunsystem soweit entlasten, daß es mehr Power für die Korrektur einer Wundregio hat. Ruhe und Kühlung, sowie entzündungshemmende Medikamente sind weiterhin anzuraten. Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben und wünsche alles Gute!

Dirk, 19.11.2018 - 17:16 Uhr

Alleine bei dem Gedanken eine Zahnoperation zu haben bekomme ich einen Anfall! Weiß jemand Rat? Morgen um zehn Uhr bin ich fällig!

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 20.11.2018

Hallo, was haben Sie denn vor? Wird das so übel? Wäre eine Narkose eine Lösung? Ihnen alles Gute!

Helga K., 08.11.2018 - 15:06 Uhr

Hallo wurde am Montag operiert am Oberkieferkamm es war eine Infektion am Knochen nach einer Extraktion links des Backenzahn 27 der im Januar vom Zahnarzt gezogen wurde und es kam zu einer MAV. Seit dem hatte ich ständige Probleme. Nach der am 05.11.18 durchgeführten Op habe ich starkes kribbeln links in Hand, Fuß und linke Kopfhälfte. Ich habe in der Klinik angerufen und die sagten ich soll es beobachten. Ich reagiere immer sehr stark auf die Spritze und bin auch sehr enttäuscht. Da wird man über sehr wichtige Dinge nach der Op was Essen und trinken und allgemein Info nicht aufgeklärt. Ich habe gestern zwei Tassen Kaffee getrunken und heute wurde mir gesagt ich dürfte es erst in einer Woche Kaffee und Tee trinken wegen Gerbstoffen. Ich nehme seit 3 Tagen nur weiche Nahrung zu mir und Spüle meinen Mund nach dem Essen mit Chlorhexidin 0,2% was hätte ich noch zu beachten sollen? Ich möchte noch dazu sagen dass die genähte Wunde am Zahnfleisch ab Zahn Nr. 27-24 verläuft. Vielen Dank und würde mich freuen auf schnelle Antwort.

Adila, 10.10.2018 - 08:50 Uhr

Hallo, am Donnerstag wurde bei mir ein Zahn gezogen. Ein Oberkiefer Backenzahn ist abgebrochen und ein Stück Wurzel bleibt drin deswegen müsste der Arzt schneiden und danach nähen. Dass ich nicht Schnauzen oder Niesen darf hat mir der Arzt gesagt aber wegen meinem Schlafapnoe Gerät hatte er nichts gesagt und ich selber habe auch vergessen zu fragen. Am Abend im Bett beim Maske aufsetzen habe ich gespürt dass mir gleich irgendwas von Nase rein in den Mund gelaufen ist. Ich habe am nächsten Tag angerufen und gefragt wie ist das mit meinem Gerät. Er hatte gesagt ich soll die Maske nicht mehr tragen. Meine Frage ist: Ist das wirklich so und wie lange muss ich ohne das Gerät schlafen? am Donnerstag kriege ich die Fäden raus, es ist noch ein bisschen geschwollen und schmerzt. Danke für Ihre Antwort hg

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 11.10.2018

Hallo, insbesondere im Bereich der Oberkiefer Backenzähne liegt die Kieferhöhle in unmittelbarer Nähe. Wird diese bei der Entfernung des Zahnes eröffnet wird eine sog. plastische Deckung, d.h. ein vollständiger Verschluss der Wunde angeraten, um ein Eindringen von Keimen des Mundes in die Kieferhöhle zu verhindern.Hierbei kommt es je nach Routine des Operateurs, angewendeter OP Technik, individueller Gegebenheiten des Patienten (Medikamente, Blutdurkc, Aktivität, etc.) möglicherweise zu Nachblutungen teils im Mund, rachen und Nase. Lagern Sie den Kopf auch nachts hoch, kühlen Sie von aussen, schneuzen Sie nicht die Nase (auch wenn Sie aus der nase bluten), öffnen Sie beim Niesen immer den Mund (laut niesen). Verwenden Sie Tupfer oder notfalls ein sauberes Taschentuch und beissen Sie bei Nachblutungen darauf. Das Apnoegerät erzeugt Druck und ist daher für 5-6 Tage nach der Operation nicht zu empfehlen! Dann sollte das Blut soweit fest geronnen sein und der Druck durch das Apnoegerät keine erneute Blutung verursachen können. Ihnen alles Gute! S.Schubert

Kevin D., 15.09.2018 - 07:14 Uhr

Is das normal, dass man wie ein Kugelfisch anschwillt?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 18.09.2018

Hallo, zum Thema des Einsetzens einer provisorischen Brücke nach einer Zahnextraktion wäre zu sagen: Prinzipiell kann sich in einer Wunde immer eine Entzündungsreaktion aufgrund der vorhandenen Bakterien und Essensreste bilden. Daher würde man stets versuchen die Wunde primär zu verschliessen. Dies kann durch eine Naht, das Abdecken der Wunde mit einer provisorischen Brücke oder auch durch eine Kombination erfolgen. Sicher sollte überprüft werden, ob sich Essenreste unter die Brücke eingemogelt haben. Spülungen mit desinfizierenden Spüllösungen sind für den Hausgebrauch hier hilfreich. Schwellungen tauchen nach Operationen als häufigste Problematik auf. In der Regel beginnt die Schwellung erst einige Stunden nach dem Eingriff und hält sich dann 2-3 Tage, bevor sie in slebigem Zeitraum wieder abklingt. In unserem Ratgeber finden Sie einige Tipps, die hier hilfreich sind. Ihnen alles Gute! Ihr S.Schubert

Irene H., 13.09.2018 - 16:08 Uhr

Mir wurde ein backenzahn gezogen und danach eine provisorische Brücke verpasst. Also die Wunde ist dadurch geschlossen. Habe nur Schmerzen und eine Entzündung. Muss die Wunde nicht offen sein??

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 11.10.2018

Ich hatte Ihre Antwort in die vorangegangene Frage eingeflochten. Ihnen alles Gute, S.Schubert

Elisa, 23.05.2018 - 16:21 Uhr

Hallo, ich hatte gestern meine Weisheitszaehne Op (alle 4 Zaehne wurden heraus genommen) und ich habe Panadol, Amoxicillin und Metronidazole bekommen nun leider habe ich jetzt Magenschmerzen (hab sie erst nach dem Essen eingenommen, kein Cafe ect.) habe auch öfters eine Magenentzuendung und weiß jetzt nicht ob ich Tabletten weg lassen oder nur die Haelfte der Dosis einnehmen kann. Bitte um Rat :(

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 06.06.2018

Hallo Elisa, ich hatte versucht zu antworten, nur macht das Jamedatool Schwierigkeiten beim Versand der Nachricht. Nun versuche ich es noch einmal, um auch Jameda die wahrscheinlich gleich wieder entstehende fehlermeldung zukommen zu lassen. Ich hoffe, Du hast nun alles gut überstanden. Hier trotzdem ein paar Tips: Antibiotika sollten im Allgemeinen nach verordnetem Rezept eingenommen werden um einen ausreichenden Wirkspiegel des Wirkstoffes in Deiner Blutbahn zu erhalten. Einfacher anpassbar sind hier die Schmerzmittel. Bei Tendenz zu Magenproblemen bitte den behandelnden Arzt um Magenschutzmedikamente wie Omeprazol poder Pantolzol. Auch die Unterstützung der Darmflora ist hilfreich bei der Einnahme von Antibiotika. Dir alles Gute! S.Schubert

Sophie, 16.05.2018 - 22:59 Uhr

Guten Abend ich hatte gestern morgen eine OP zur Entfernung eines quer im Gaumen liegenden Zahnes der lange unentdeckt blieb. Unten wurde einer gezogen um Platz zu schaffen. Ich soll diese Nacht das erste mal versuchen ohne die Verbands Platte zu schlafen aber die genähten stellen fühlen sich normal an aber ich habe Angst wegen der Instabilität der Mundhöhle. Sollte ich die Schiene ab morgen lieber durchgängig tragen für zwei Tage?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 11.10.2018

Hallo, es tut mir leid, aber Jameda akzeptiert manchmal meine Anworten nicht. Das Tool streikt einfach immer wieder. Die Verbandsplatte können Sie natürlich durchgängig für 3 tage tragen. Sollte diese aber immer nach dem Essen und auch zwischendurch runternehmen und den Mund mit einer desinfizierenden Mundspüllösung spülen, sowie die Platte reinigen. Ihnen alles Gute! S.Schubert

Cornelia, 04.05.2018 - 07:31 Uhr

Im Großen und Ganzen weiß ich ja was ich essen und trinken darf nach der Implantat Op aber wie ist es z.B. Mit Getreide Kaffee??? Ich brauch irgendwie ein Kaffee Ersatz! Auch hab ich gelesen dass Salbei und Kamille Tee getrunken werden darf? Mein Arzt sagte zu mir gar kein Tee? Wäre schön wenn ich eine Antwort bekäme. Vielen Dank im Voraus Cornelia

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 09.05.2018

Hallo, Getreidecafe ist OK. Es geht hier um den Coffeingehalt und um Gerbstoffe. Tee wäre für mich auch OK. Perfekt ist natürlich Wasser. Alles Gute!

Arbenit, 03.05.2018 - 10:43 Uhr

Ich hatte gestern eine Freilegung vom Zahn im Oberkiefer, was muss ich beachten und ist es normal dass der Gaumen bisschen dick geworden ist?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 07.05.2018

Hallo, sollte es sich nur um eine klassische Freilegung ohne weitere Massnahmen wie zusätzliche Knochenaufbauten oder weichgewebliche Massnahmen handeln passt Ihre Schilderung schon zu dem was passiert ist. Die Schwellung nach einer Freilegung, die sich normalerweise erst am Tag nach der OP einstellt sollte sich nach ca. 2 weiteren tagen zurückziehen. Vermeiden Sie harte Speisen (Nüsse, Müsli,etc.) und pflegen Sie diese Gegend zuncäsht nicht mit der Bürste, sondern nur mit Spülungen. Die Kühlung der regio ist ebenso empfehlenswert. Alles Gute!

Thomas, 07.02.2018 - 14:33 Uhr

Hallo, mir wurde heute ein eitriger Zahn gerissen & ich wurde genäht. Was darf ich jetzt essen? Suppe?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 09.02.2018

Hallo, Wichtig wäre weiche Kost. Keinesfalls Nüsse, Samenkörner, Müsli etc. Auch auf Milchprodukte sollten Sie ein paar Tage verzichten, ebenso keine Nahrungsmittel essen / trinken, welche den Kreislauf beeinflussen (Cafe, schwarzer/grüner Tee). Dagegen sollten Sie Suppen, Püree, Gemüse, weiche Nudeln, Brot ohne Rinde, Fisch o.ä. bevorzugen. Ihnen alles Gute!

Ronny K., 29.11.2017 - 15:24 Uhr

Hallo, ich hatte gestern eine OP, wo zwei Implantate in den Unterkiefer implantiert wurden. Darf man einen Tag später schon Kochei Essen oder darf man überhaupt Eiprodukte Essen oder lieber meiden?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 11.10.2018

Tut mir leid, ihre Frage ist ind er Tat gerade eben erst aufgetaucht in meinem Jameda Antowrt Tool! Ei ist nach einer OP vollkommen in Ordnung. Ihnen alles Gute, S.Schubert

Chris, 09.11.2017 - 14:18 Uhr

Vielen Dank für die Tipps. Nein, meine Wurzel mit gekrümmten Enden wurde völlig entfernt, mit anschließendem Nähen in der Praxis meines Zahnarztes, Drei Tage danach wurden die Fäden gezogen und danach nochmal öfters ausgeschabt - das letzte Mal vor einer Woche in der Klinik ohne erneute Naht. Ich bin Antibiotiga und Ibu. frei seit gestern. Essen trau ich mich noch nichts richtiges, da ich Angst habe, dass alles Procedere wieder von neuem losgeht. Ich habe ein etwas dumpfes Gefühl in der Wunde und man sieht Blut und den weißen Belag ganz unten. Mein Flug geht in fünf Tagen. Ist das normal oder verhalte ich mich falsch? L.G. Chris

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 11.10.2018

Tut mir leid Chris, auch Ihre Frage erhalte ich tatsächlich erst gerade eben und das nach so langer Zeit. Ich hoffe Sie haben alles gut überstanden! Weiche Kost für 1 Woche nach einer OP ist stets eine vernünftige Regel, ebenso sollten Druckveränderungen (Tauchen, Fliegen, Schneuzen, Niesen) für ca. 7 Tage vermieden werden. Weisse Beläge im Mund bei Wunden sind meist Fibrinbeläge, welche für die Wundheilung sehr wichtig sind. Diese sollten Sie dort belassen und den Mund nur vorsichtig mit einer desinfizierenden Mundspüllösung schwenken. S.Schubert

Chris, 02.11.2017 - 09:15 Uhr

Hallo, wurde vor einer Woche von einer Wurzel am Backenzahn im Oberkiefer befreit. Ich habe seitdem Probleme gestern in der zahnklinik noch einmal aufgekratzt zum vierten mal. Dabei wurde ein Stück Kiefer Knochen gefunden. Mein Flug geht in 14 Tagen , wie soll ich mich verhalten das endlich der Blutpfropf bleibt? Ich esse seit einer Woche eh nur noch pürriertes. Ich habe allerdings erst gestern mit Antibiotika und stärken ibu s 800 angefangen. Habe das Gefühl dass die Wange dick und heiß ist. Was kann ich tun ich bin ein bisschen beunruhigt? Bitte um Ihren Rat. L.G.

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 09.11.2017

Hallo, Sie haben vermutlich eine Wurzelspitzenresektion hinter sich gebracht. Nun schildern Sie einen etwas ungewöhnlichen Verlauf. Wenn ich richtig verstehe wurde die OP vor einer Woche durchgeführt und Sie OP Region wurde bis heute tatsächlich 4mal neu eröffnet und ausgeschabt? Wichtig ist tatsächlich, daß die OP Region von entzündlichem Gewebe befreit wurde und eine Naht für einen dichten Verschluss der gegend sorgt. Hierbei sollte sich der Blutpfropf eben nicht immer wieder aus der Wunde lösen können, damit sich in diesem sog. Blutkoagel neues Gewebe bilden kann. Eine Medikation mit Schmerzmitteln und einem passende Antibiotikum erscheint mir bei Ihrer Geschichte sinnvoll. Zudem sollte ausreichend gekühlt werden, weiche Koste vorgezogen und die Zahnbürste aus diesem Bereich verbannt werden. Vermeiden Sie zudem körperliche Anstregung und Sonneneinstrahlung (Wärme). Bei unmittelbar an/in der Kieferhöhle liegenden Operationsgebieten vermeiden Sie auch einen Druckausgleich (Niesen, Schneutzen, Fliegen, Tauchen) für ca. 8 Tage. Lassen Sie sich ggf. ein weiteres Rezept für ein Reserve Schmerzmittel und Antibiotika geben und nehmen Sie diese mit in den Urlaub. Eine Röntgenkontrolle der Gegend wäre in ca. 3 Monaten sinnvoll. Beste Grüße und Ihnen gute Besserung! Dr. S. Schubert

Nurcan P., 23.05.2017 - 19:56 Uhr

Ich wurde operiert und mir ist so schwindlig. Hat es mit der Narkose zu tun?

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 29.05.2017

Hallo, das kann mehrere Hintergründe haben, je nachdem welche "Narkose" hier verwendet wurde und in welchem allgemeinen Zustand sich Ihr Körper gerade befindet. Was genau ist den gemacht worden? Bei der sog. "lokalen Anästhesie" werden in der Regel adrenalinhaltige Anästhesielösungen verwendet. Adrenalin wird vom Körper natürlich auch selbst hergestellt, nur manchmal ist die Kombination beider Dinge und ggf. auch die Menge des über die Anästhesielösung injezierten Adrenalins zu viel für den Körper. I.d.R. hält die Wirkung des Adrenalins nicht allzulange vor. Meine Tips, sollten sich keine Schmerzen in der Herzgegend, ein Druck in der Brust oder ein Engegefühl beim Atmen zeigen : 1. Beine hochlagern 2. Frischluft oder Kühlung der Stirn (nasser Waschlappen, Coolpack) 3. Falls Sie noch nichts gegessen haben: Ein Glas mit 2 Stück Zucker, oder ähnliches zur Erhöhung des Blutzuckers Falls dies in den nächsten 30min nicht hilft konsultieren Sie (zumindest telefonisch) den Operateur) Falls Sie in "zentraler" Narkose operiert wurden würde ich ebenfalls ein Telefonat mit dem Operateur empfehlen. Gute Besserung! Dr.S.Schubert

Polat, 16.05.2017 - 12:58 Uhr

Ich werde am Mittwoch operiert und habe große Angst!

Antwort von Dr. med. dent. M.Sc. Stefan Schubert, verfasst am 23.05.2017

Hallo, ich hoffe es ist alles soweit gut gelaufen? Lesen Sie sich nochmal in Ruhe alle unsere Tips und Tricks auf der Webseite hier durch. Die Schwellung sollte nun deutlich rückläufig oder gänzlich weg sein. Ihnen alles Gute! S.Schubert

Zohra A., 19.02.2017 - 22:28 Uhr

Hallo, ich wurde am Do operiert. Ich habe noch eine Schwellung (mein Auge ist auch geschwollen) und ich konnte bis jetzt meinen Mund nicht richtig aufmachen. Ist das normal am dritten Tag? Danke!

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