
Schlafapnoe kann im Extremfall mitten in der Nacht zum Tod durch einen Herzinfarkt oder Hirnschlag führen. Oder sie zerstört Ihre Gesundheit in kleinen Schritten. Sie sind gefährdet, wenn Sie an folgenden Symptomen leiden oder diese Umstände auf sie zutreffen:
- Schnarchen
- Schläfrigkeit
- Übergewicht
- Nachtschweiß
- Trockener Mund oder Halsschmerzen nach dem Aufwachen
- morgendlicher Kopfschmerz
- Konzentrationsstörungen
- Vergesslichkeit
- Aggressionen
- Angststörungen
- Depression
- Nächtlicher Harndrang
- Bluthochdruck
- Schneller Puls
- Herzrhythmusstörungen
- Diabetes
- Sexuelle Probleme (Lustlosigkeit, Impotenz)
- Älter als 65 Jahre
- Rauchen
- Verwandte mit Schlafapnoe
Schlafapnoe als Risikofaktor
Schlafapnoe verschlimmert viele Erkrankungen und kann das Risiko für Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt sowie Bluthochdruck und Schlaganfall erhöhen. Außerdem steht sie in Verbindung mit Diabetes und Übergewicht. Durch die ständige Müdigkeit steigt überdies die Gefahr von Verkehrs- und Arbeitsunfällen.
In meiner Erfahrung mit der Diagnostik des Schlafapnoesyndroms, zeigte sich bei der Untersuchung von Patienten über Nacht immer wieder, dass rund 80 % Symptome von Schlafapnoe aufweisen, auch wenn sie das vorher keineswegs erwartet hätten.
Lassen Sie sich durch eine Therapie das Leben zurückgeben, das Sie verdienen!
In den meisten Fällen lässt sich Schlafapnoe allerdings sehr gut therapieren.
Dabei wird mittels der sogenannten CPAP- oder APAP-Therapie gefilterte Raumluft mit einem gewissen Druck über eine Maske zugeführt. Dank der Behandlung gelingt es Menschen, die kaum noch Lebensenergie verspüren und stets unter Müdigkeit leiden, wieder zurück ins Leben zu holen. Der Therapieerfolg ist sofort spürbar: Indem die lähmende Müdigkeit sowie lästige Symptome wie das Schnarchen bekämpft werden, fühlen sich die Patienten wieder fit für den Alltag, sie können ein erfülltes Sexualleben führen und Medikamente gegen Diabetes und Bluthochdruck reduzieren oder absetzen.



