Depressive Episoden: Woher sie kommen und wie sie wieder verschwinden

Dr. Maria Niki Aigyptiadou

von
verfasst am

© evgenyatamanenko - fotoliaEtwa 20% der Meschen ist heutzutage von Depressionen betroffen (© evgenyatamanenko - fotolia)Traurig oder depressiv – wo liegt der Unterschied? Anhand eines Fragebogens finden Sie nach ein paar Minuten heraus, ob ein Verdacht auf Depression gerechtfertigt ist. Darüber hinaus lesen Sie hier, wie sich Depressionen äußern, wer Depressionen bekommt und warum, wann eine Therapie nötig ist und was Sie selbst dagegen tun können.

Kommunikationsstörung der Nervenzellen

Die Depression ist eine psychische Erkrankung, die mit einer Veränderung des Gehirnstoffwechsels verbunden ist.

Die Substanzen, die Botschaften von Nervenzelle zu Nervenzelle übertragen, werden Neurotransmitter genannt. Im Gehirn eines Depressiven kommen die wichtigen Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin nicht so häufig vor. Das beeinträchtigt die Kommunikation der Nervenzellen.

Jeder fünfte ist betroffen!

Depressionen sind sehr häufig - ungefähr 20 Prozent der Menschen leiden darunter. Allerdings wird die Erkrankung nur bei der Hälfte der Betroffenen erkannt. Davon werden wiederum nur rund 50 Prozent behandelt. Frauen leiden 2- bis 3-mal häufiger unter Depressionen als Männer.

Ursachen: belastende Lebensereignisse und genetische Veranlagung

Je nach Ursache gibt es 3 unterschiedliche Formen der Depression:

1. Die psychogene Depression

Sie ist reaktiv, psychosozial- und umweltbedingt und wird von belastenden Lebensereignissen ausgelöst, wie zum Beispiel:

  • Verlusterlebnisse wie Tod, Trennung, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Entwurzelung oder Flucht
  • körperlicher oder sexueller Missbrauch insbesondere in der Kindheit
  • chronische Konflikte im Beruf oder im Privatleben
  • langfristige Überanstrengung
  • körperliche Erkrankungen, insbesondere Krebs und Herzleiden

2. Die organische Depression

Bestimmte Krankheiten können Depressionen auslösen, indem Sie direkt auf den Stoffwechsel des Gehirns wirken. Die Unterfunktion der Schilddrüse oder ein Tumor im vorderen Teil des Gehirns gehören dazu, sind aber recht selten.

 

3. Die endogene Depression

Endogen heißt ,,von innen kommend“, dementsprechend sind endogene Depressionen nicht auf äußere Lebensereignisse zurückzuführen, sondern auf genetische Faktoren und Persönlichkeitsmerkmale. Eine Anfälligkeit für Depression wird vererbt.

Persönlichkeitsmerkmale, die eine Depression begünstigen, sind ein geringes Selbstwertgefühl, ein starkes Bedürfnis nach Bestätigung durch andere und übermäßiges Leistungsstreben.

Allerdings kann eine psychogene Depression in eine endogene übergehen, wenn wiederholte belastende Ereignisse zu einer immer stärkeren depressiven Reaktion führen, bis sie auch ohne erkennbaren Grund auftritt.

Weitere Ursachen sind:

  • die Einnahme oder das Absetzen von Medikamenten, wie zum Beispiel Antiepileptika, Beruhigungsmittel, Chemotherapiemittel und Cortisonpräparate
  • Reaktionen auf fehlende Sonneneinstrahlung, die eine leichte, saisonale, depressive Verstimmung verursachen, meistens im Herbst oder im Winter
  • Angst vor der Mutterrolle oder um die Gesundheit des Kindes während der Schwangerschaft

Bis zu 60 % der Schwangeren sind von dieser Angst betroffen. Allerdings leiden ungefähr 10 % der jungen Mütter auch nach der Entbindung an der sogenannten postnatalen Depression.

Formen und Stadien von Depressionen

Je nach Verlauf gibt es folgende Formen der Depression:

  • chronische Depression, die länger als 2 Jahre anhält
  • depressive Episoden, die vereinzelt auftreten

Die depressiven Episoden werden auch als „Depressionsschübe“ bezeichnet, was andeutet, dass sie plötzlich über Nacht kommen. Diese Schübe können einmalig oder wiederholt auftreten. Zwischen einzelnen depressiven Episoden können Jahre vergehen, manchmal stellen sie sich auch häufiger innerhalb eines kürzeren Zeitraums ein.

Depressive Episoden verlaufen leicht, mittelgradig oder schwer, je nachdem, wie sie sich auf das Alltagsleben der Betroffenen auswirken:

  • Leichte depressive Episode: Der Patient fühlt sich krank und sucht ärztliche Hilfe, kann aber seinem beruflichen und privaten Pflichten noch gerecht werden.
  • Mittelgradige depressive Episode: Berufliche oder häusliche Aufgaben können nur noch zeitweilig oder gar nicht mehr bewältigt werden.
  • Schwere depressive Episode:

- ohne psychotische Symptome: Der Patient braucht ständig Betreuung oder muss stationär behandelt werden.

- mit psychotischen Symptome: Der Patient leidet zusätzlich unter Wahngedanken. 

© MaleWitchi_StockWie erkenne ich die typischen Symptome von Depressionen? (© MaleWitchi_Stock)Symptome erkennen

Das erste Anzeichen einer Depression ist eine langanhaltende depressive Verstimmung, die ohne offensichtlichen Grund auftritt. Die Betroffenen lassen sich nicht aufheitern und sind ständig traurig oder müde. Weitere Symptome sind:  

  • Antriebsarmut, der Verlust an Lebens- und Schaffensfreude, Interesselosigkeit
  • Angst, Anspannung und Unruhe
  • Hoffnungslosigkeit, plötzliches Weinen
  • Gefühllosigkeit, innere Leere
  • Gefühl des persönlichen Versagens, mangelndes Selbstwertgefühl, Schuldgefühle
  • Konzentrationsstörungen, Gedächtnislücken, nachlassendes Denkvermögen, langsames Sprechen und Denken
  • Wiederkehrende Gedanken über Tod und Selbstmord
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen während des Tages: depressive Symptome sind morgens am stärksten und klingen nachmittags etwas ab
  • Appetitlosigkeit
  • Störungen der Libido
  • Kopf- und Rückenschmerzen, Druck auf der Brust
  • Verstopfung oder Völlegefühl
  • Kreislaufprobleme, die manchmal Bewusstseinsstörungen verursachen
  • Schweißausbrüche
  • in schweren Fällen: Schuld-, Verarmungs- und Krankheitswahn

Die gefährlichste Folge einer Depression sind Suizidgedanken. Depressive Menschen begehen häufiger Selbstmord als andere: In Deutschland haben die Hälfte der Suizide einen depressiven Hintergrund.

Bei akuter Suizidgefahr sollten Angehörige unbedingt das Gespräch mit dem Betroffenen suchen, ihn nicht allein lassen, bis Hilfe kommt, den Notarzt und die Polizei rufen und gefährliche Gegenstände beseitigen.

Bei Kindern äußern sich Depressionen anders als bei Erwachsenen. Je kleiner das Kind, desto unterschiedlicher sind die Symptome.

  • Bei Kleinkindern gibt es Symptome wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und Inaktivität oder apathisches Verhalten.
  • Depressive Vorschulkinder haben Bauchschmerzen und Schlafstörungen, sind reizbar, launisch und haben keine Lust zu spielen.
  • Im Schulalter leiden depressive Kinder unter Traurigkeit und der Angst, von den Eltern nicht beachtet zu werden. Sie sind schlechter in der Schule und haben Selbstmordgedanken.
  • Ab der Pubertät stehen folgende Symptome im Vordergrund: verminderte Leistung, sozialer Rückzug, Antriebsverlust, Zukunftsängste, Selbstwertprobleme, Schlafstörungen und Appetit- und Gewichtsverlust. Depressive Jugendliche greifen gern auf Drogen zurück und haben ein hohes Suizidrisiko.

WHO-5-Fragebogen zum Wohlbefinden

Sie vermuten, unter Depressionen zu leiden? Beantworten Sie den WHO-5-Fragebogen. Die folgenden Aussagen beziehen sich auf das Wohlbefinden in den letzten 2 Wochen:  

In den letzten 2 Wochen

Die ganze Zeit

 

Meistens

Mehr als die Hälfte der Zeit

Weniger als die Hälfte der Zeit

Ab und zu

 

Nie

… war ich froh und guter Laune

5

4

3

2

1

0

… habe mich ruhig und entspannt gefühlt

5

4

3

2

1

0

… habe ich mich energisch und aktiv gefühlt

5

4

3

2

1

0

… habe mich beim Aufwachen frisch und ausgeruht gefühlt

5

4

3

2

1

0

… war mein Alltag voller Dinge, die mich interessieren

5

4

3

2

1

0

Auswertung: Addieren Sie Ihre Punkte. Bei weniger als 14 Punkten besteht ein Verdacht auf eine Depression - Sie sollten unbedingt mit einem Arzt oder Therapeuten sprechen.

 

© JanMika_iStockAuch bei Depressionen können Medikamente helfen (© JanMika_iStock)Medikamente und Psychotherapie

Medikamentöse Therapie

Der Mangel an Neurotransmittern kann durch Medikamente, die sogenannten Antidepressiva, ausgeglichen werden. Das gelingt mit folgenden Wirkungsmechanismen:

  • Die Neurotransmitter werden gezwungen, mehr zu arbeiten, indem sie mehr Signale übertragen als sonst. Die sogenannten MAO-Hemmer verhindern wiederum den normalen Abbau der Neurotransmitter, die länger als sonst arbeiten müssen.
  • Andere Antidepressiva steigern die Ausschüttung bzw. erhöhen die Konzentrationen der Neurotransmitter, wie zum Beispiel die sogenannten Melatonin-Agonisten.

Bei schweren Depressionen werden zusätzlich ältere Medikamente verschrieben, die sehr wirkungsvoll sind, aber auch viele Nebenwirkungen haben, wie zum Beispiel Lithium, Antiepileptika wie Carbamazepin oder Valproinsäure.

Bis die Medikamente anschlagen, können mehrere Wochen vergehen. Sie müssen mindestens 4 bis 9 Monate eingenommen werden.

Depressive Patienten können eine ausgeprägte Selbstmordneigung haben, die noch nicht zur Tat geführt hat, weil der Antrieb dazu fehlte. Weil die medikamentöse Therapie zu mehr Tatendrang und damit manchmal auch zum Selbstmord führt, ist die Behandlung einer Depression ein echtes Kunstwerk, das ausschließlich Experten überlassen sein soll.

Psychotherapie

Eine Psychotherapie ist bei leichteren Depressionen genauso wirksam wie die medikamentöse Therapie. Es dauert in der Regel 8 bis 12 Monate, bis sich der Patient stabilisiert. Bei schwereren Formen ist die Kombination von Medikamenten und Psychotherapie sinnvoll.

Die interpersonelle Psychotherapie hilft, die Umweltssitutationen und -beziehungen aktiv und selbstsicher zu gestalten, so dass die depressiven Beschwerden gelindert werden. Die kognitive Verhaltenstherapie lehrt den Patienten wiederum, die eigenen Stimmungsveränderungen zu erkennen und Reaktionsweisen einzuüben, um leichter damit umzugehen. Negative Verhaltensmuster sollen erkannt und durch neue, positive Gedanken ersetzt werden.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

  • Eine wirksame Sondertherapie für saisonale Depressionen ist die Lichttherapie.
  • Bei sehr schweren Depressionen, die auf Medikamente und Psychotherapie nicht ansprechen, kann eine Elektrotherapie hilfreich sein. Bekannt als Elektroschock und in der Vergangenheit stark kritisiert, wird unter Narkose mit einem elektrischen Impuls ein künstlicher Krampfanfall ausgelöst.
  • Der Schlafentzug bietet zusätzliche Unterstützung bei schweren Depressionen.

Was können Betroffene selbst tun?

  • Das Wichtigste ist Geduld! Bei einer Depression gibt es keine plötzliche Besserung. Vernachlässigen Sie Ihre Arzttermine nicht, wenn es Ihnen ein bisschen besser geht, und brechen Sie Ihre medikamentöse Therapie nicht selbstständig ab! Das Gleichgewicht des Gehirnstoffwechsels muss wiederhegestellt werden und das passiert nicht über Nacht, es braucht seine Zeit.
  • Verwöhnen Sie sich und verkriechen Sie sich nicht. Tun Sie, was Sie sich immer gewünscht haben, sei es Fitness, Wellness, Reisen oder andere Hobbies. Das hilft insbesondere, wenn Sie sich Gleichgesinnten anschließen und nicht allein bleiben.

Fazit

Die Depression ist eine wahre Volkskrankheit, die oft schwer erkannt und gern verleugnet wird. Dabei sind die Behandlungsmöglichkeiten vielfältig und effektiv, aber die Patienten haben nicht die Kraft, sich eine Therapiechance zu gönnen. Helfen Sie möglichen Betroffenen, bevor es zu spät ist.

Quellen

  • E. Bromet, et al. Cross-national epidemiology of DSM-IV major depressive episode. In: BMC medicine. Band 9, 2011, S. 90, doi:10.1186/1741-7015-9-90
  •  E. Jane Costello, A. Erkanli, A. Angold: Is there an epidemic of child or adolescent depression? In: Journal of child psychology and psychiatry, and allied disciplines. Band 47, Nummer 12, Dezember 2006, S. 1263–1271.
  • H. Spiessl, F. Jacobi: Nehmen psychische Störungen zu? In: Psychiatr Prax. 35, 2008, S. 318–320.
  • H.-P. Haack, H. Kick: Wie häufig ist Kopfschmerz Ausdruck einer endogenen Depression? In: Deutsche medizinische Wochenschrift. 111 (16), 05/1986, S. 621–624.
  • A. M. Fernandez-Pujals, et al. Epidemiology and Heritability of Major Depressive Disorder, Stratified by Age of Onset, Sex, and Illness Course in Generation Scotland: Scottish Family Health Study (GS:SFHS). In: PloS one. Band 10, Nummer 11, 2015, S. e0142197.
  • K. S. Kendler, L. M. Karkowski, C. A. Prescott: Causal relationship between stressful life events and the onset of major depression. In: The American journal of psychiatry. Band 156, Nummer 6, Juni 1999, S. 837–841.
  • K. Karg, M. Burmeister, K. Shedden, S. Sen: The serotonin transporter promoter variant (5-HTTLPR), stress, and depression meta-analysis revisited: evidence of genetic moderation. In: Archives of general psychiatry. Band 68, Nummer 5, Mai 2011, S. 444–454.
  • J. Flint, K. S. Kendler: The genetics of major depression. In: Neuron. Band 81, Nummer 3, Februar 2014, S. 484–503.
  • S. Ripke u. a.: A mega-analysis of genome-wide association studies for major depressive disorder. In: Molecular psychiatry. Band 18, Nummer 4, April 2013, S. 497–511.
  • T. Renoir, T. Y. Pang, L. Lanfumey: Drug withdrawal-induced depression: serotonergic and plasticity changes in animal models. In: Neuroscience and biobehavioral reviews. Band 36, Nummer 1, Januar 2012, S. 696–726.
  • Halbreich, S. Karkun: Cross-cultural and social diversity of prevalence of postpartum depression and depressive symptoms. In: Journal of affective disorders. Band 91, Nummer 2–3, April 2006, S. 97–111.
  • A. Skalkidou, C. Hellgren, E. Comasco, S. Sylvén, I. Sundström Poromaa: Biological aspects of postpartum depression. In: Women's health. Band 8, Nummer 6, November 2012, S. 659–672.
  • Jonathan Evans: Cohort study of depressed mood during pregnancy and after childbirth. In: BMJ. 323, 2001, S. 257–260 (4. August 2001).
  • R. M. Nesse: Is depression an adaptation? In: Arch Gen Psychiatry. 57, 2000, S. 14–20.
  • P. J. Watson, P. W. Andrews: Toward a revised evolutionary adaptationist analysis of depression: the social navigation hypothesis. In: Journal of affective disorders. 72, 2002, S. 1–14.
  • D. Bhugra, A. Mastrogianni: Globalisation and mental disorders. Overview with relation to depression. In: Br J Psychiatry. 184, 2004, S. 10–20.
  • M. L. van Hees, T. Rotter, T. Ellermann, S. M. Evers: The effectiveness of individual interpersonal psychotherapy as a treatment for major depressive disorder in adult outpatients: a systematic review. In: BMC psychiatry. Band 13, 2013, S. 22.
  • J. C. Jakobsen, J. L. Hansen, E. Simonsen, C. Gluud: The effect of interpersonal psychotherapy and other psychodynamic therapies versus 'treatment as usual' in patients with major depressive disorder. In: PloS one. Band 6, Nummer 4, 2011, S. e19044.
  • J. C. Fournier, R. J. DeRubeis, S. D. Hollon, S. Dimidjian, J. D. Amsterdam, R. C. Shelton, J. Fawcett: Antidepressant drug effects and depression severity: a patient-level meta-analysis. In: JAMA. Band 303, Nummer 1, Januar 2010, S. 47–53.
  • F. L. Rocha, C. Fuzikawa, R. Riera, C. Hara: Combination of antidepressants in the treatment of major depressive disorder: a systematic review and meta-analysis. In: Journal of clinical psychopharmacology. Band 32, Nummer 2, April 2012, S. 278–281.
  • B. Nussbaumer, A. Kaminski-Hartenthaler, C. A. Forneris, L. C. Morgan, J. H. Sonis, B. N. Gaynes, A. Greenblatt, J. Wipplinger, L. J. Lux, D. Winkler, M. G. Van Noord, J. Hofmann, G. Gartlehner: Light therapy for preventing seasonal affective disorder. In: The Cochrane database of systematic reviews. Band 11, 2015, S. CD011269.
  • R. N. Golden, B. N. Gaynes, R. D. Ekstrom, R. M. Hamer, F. M. Jacobsen, T. Suppes, K. L. Wisner, C. B. Nemeroff: The efficacy of light therapy in the treatment of mood disorders: a review and meta-analysis of the evidence. In: The American journal of psychiatry. Band 162, Nummer 4, April 2005, S. 656–662.
  • UK Electroconvulsive Therapy (ECT) Review Group: Efficacy and safety of electroconvulsive therapy in depressive disorders: a systematic review and meta-analysis. In: Lancet. Band 361, Nummer 9360, März 2003, S. 799–808.
  • S. Luutonen, H. Holm, J. K. Salminen, A. Risla, R. K. Salokanga: Inadequate treatment of depression after myocardial infarction. In: Acta Psychiatr Scand. 106(6), Dez 2002, S. 434–439.
  • L. F. Berkman u. a.: Enhancing Recovery in Coronary Heart Disease Patients Investigators (ENRICHD). Effects of treating depression and low perceived social support on clinical events after myocardial infarction: the Enhancing Recovery in Coronary Heart Disease Patients (ENRICHD). Randomized Trial. In: JAMA. 289 (23), 18. Jun 2003, S. 3106–3016.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

Wie hilfreich fanden Sie diesen Artikel?
14
Interessante Artikel zum Thema „Depression”

Kommentar abgeben oder Rückfrage stellen:

Ihr Name(wird veröffentlicht)
Ihre E-Mail(wird nicht veröffentlicht)
Ihr Kommentar(wird veröffentlicht)
 
Ich akzeptiere die Nutzungsrichtlinien und AGB der jameda GmbH und habe die Datenschutzerklärung gelesen.
  

Kommentare zum Artikel (1)


26.01.2018 - 17:45 Uhr

Frage: Über 8 Jahre stationäre Therapie,...

von Hanna J.

... unterbrochen von kurzen Phasen teilstationärer, medikamentöser Behandlung einer Depression, noch im Normbereich? Aufgetreten nach der 2. Schwangerschaft. Heute geschieden, Kinder (12 + 9 Jahre alt) beim Vater bzw. an Wochenenden bei der Mutter (wenn teilstat.), aber sie ist damit überfordert. Sie bekommt Unterstützung von den Eltern (endogene Depression auf der Grundlage einer Stoffwechselstörung?)


Inhaltssuche

Durchsuchen Sie sämtliche Artikel auf jameda. Wenn Sie auf der Suche nach Ärzten oder Heilberuflern sind, geht es hier zur Arztsuche

Passende Behandlungsgebiete

Ärzte für spezielle Behandlungsgebiete

jameda Behandlungsgebiete