Diabetes mellitus Typ II: Was hilft gegen schwerwiegende Folgeerkrankungen, Symptome und Begleiterscheinungen?

Dr. Maria Niki Aigyptiadou

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© kevinruss_iStockHeißhunger ist ein Diabetes-Symptom (© kevinruss_iStock)Diabetes mellitus Typ II, die häufigste Form der Zuckerkrankheit, betrifft ungefähr 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Lesen Sie hier, was Diabetes genau ist, wie er sich äußert, welche Nebenerscheinungen und schwerwiegenden Folgen auftreten können und was dagegen hilft.

Definition: Was ist Diabetes?

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselstörung, bei der nicht genug Zucker aus dem Blut ins Gewebe gelangt, so dass die Blutzuckerkonzentration ansteigt.

Es gibt zwei Haupttypen des Diabetes mellitus:

  • Diabetes mellitus Typ I, auch jugendlicher Diabetes genannt, ist genetisch bedingt und kommt hauptsächlich bei jungen Menschen vor. Sein Kennzeichen ist der absolute Insulinmangel - das heißt, dass die Bauchspeicheldrüse kein Insulin produziert.
  • Diabetes mellitus Typ II wird fälschlicherweise auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet. Sein Hauptmerkmal sind die Insulinresistenz und der relative Insulinmangel, der sich zu einem absoluten Insulinmangel entwickeln kann.

Außerdem gibt es Diabetes in Kombination mit Fettleibigkeit, der eine weitere Form der Erkrankung ist.

7 Millionen Deutsche betroffen!

In den letzten Jahrzehnten haben Überernährung und steigendes Alter dazu geführt, dass sich die Erkrankung in der westlichen Welt ausgebreitet hat. Zudem sind immer Jüngere betroffen.

In Deutschland leiden ungefähr 7 Millionen Menschen an Diabetes mellitus Typ II, der häufigsten Form der Zuckerkrankheit. Ungefähr 90 Prozent aller Diabetiker sind an Diabetes mellitus Typ II erkrankt.

© Alex Staroseltsev - FotoliaDiabetes zeichnet sich dadurch aus, dass der Blutzuckerspiegel zu hoch ist (© Alex Staroseltsev - Fotolia)Ursache: Zu viel Zucker im Blut

In der Bauchspeicheldrüse befinden sich spezielle Zellen, die β-Zellen, die das Hormon Insulin produzieren. Das Insulin transportiert Zucker in die Zellen, die ihn zur Energiegewinnung brauchen. Bleibt Zucker übrig, wird er für ,,schlechte Zeiten‘‘ gespeichert. 

Normalerweise wird die Produktion des Insulins an die Bedürfnisse des Körpers angepasst. Bei Diabetes mellitus Typ II jedoch produzieren die β-Zellen nicht genug Insulin oder die Körperzellen entwickeln eine Art Resistenz gegen das Hormon, indem die Zahl der Insulinbindungsstellen abnehmen. Das Resultat ist zu viel Zucker im Blut und zu wenig Zucker in den Zellen.

Die Ursachen sind falsche Ernährung, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel. Diese Faktoren ergänzen sich gegenseitig und führen zu einem metabolischen Teufelskreis. Weitere Ursachen sind:

  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, wie zum Beispiel Entzündungen
  • Hormonstörungen
  • Medikamente, wie zum Beispiel das Cortison
  • genetische Veranlagung

©tibanna79 - fotoliaBesonders Übergewicht ist ein großer Risikofaktor an Diabetes zu erkranken (©tibanna79 - fotolia)Risikofaktoren: Übergewicht und Bewegungsmangel

  • Übergewicht: Ungefähr 80 Prozent aller Diabetiker des Typus II sind übergewichtig. Das Fettgewebe beeinflusst die Insulinempfindlichkeit der Zellen durch Botenstoffe, so dass zu wenig Insulin vom Blut in die Zellen gelangt. Das gilt insbesondere für die Fettzellen des Bauchfetts.
  • Bewegungsmangel: Wer sich nicht ausreichend bewegt, leidet an den Folgen des überschüssigen Fettgewebes und des erhöhten Blutzuckerspiegels.
  • Metabolisches Syndrom: Wer übergewichtig ist, erhöhte Blutfettwerte und Bluthochdruck hat und gleichzeitig an Insulinresistenz leidet, der ist am sogenannten ,,metabolischen Syndrom‘‘ erkrankt und hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus Typ II.
  • Genetische Veranlagung: Die Kinder eines Diabetikers des Typus II haben ein 50-prozentiges Risiko, ebenfalls eine Insulinresistenz zu entwickeln und danach an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken.
  • Alter: Je älter man wird, desto höher ist das Risiko für Diabetes mellitus Typ II.

Symptome, Begleiterscheinungen und Komplikationen

Der Diabetes mellitus Typ II verläuft meistens jahrelang symptomlos und wird erst bei einer Routineuntersuchung zufällig entdeckt.

Anzeichen, die auf die Erkrankung aufmerksam machen, sind ungewöhnlicher Durst, trockene Haut und häufiges Wasserlassen, insbesondere in der Nacht. Manche Betroffene schwitzen auch weniger als sonst. Manche dieser Symptome treten allerdings nur bei massiv erhöhten Blutzuckerwerten auf.

Weitere Beschwerden sind Heißhunger, Müdigkeit, Schwäche, schwere Beine und Infektionen, wie zum Beispiel Furunkel, Pilzerkrankungen der Fingernägel oder Tuberkulose. Im Gegensatz zum Diabetes mellitus Typ I verursacht der Typ II eher selten Gewichtsabnahme.

© sean - iStockDiabetespatienten sind oft niedergeschlagen und müde (© sean - iStock)In seltenen Fällen äußert sich der Diabetes mellitus Typ II zum ersten Mal gleich mit einem lebensgefährlichen Koma, wenn die Nieren bei einem extrem hohen Blutzuckerspiegel so viel Wasser ausscheiden, dass der Flüssigkeitsverlust durch Trinken nicht mehr auszugleichen ist. 

Oft entdecken Frauen während der Schwangerschaft, dass sie eine Veranlagung für Diabetes haben. Diese Form des Diabetes heißt auch Gestations- oder Schwangerschaftsdiabetes. Bestand der Diabetes schon vor der Schwangerschaft, muss er sorgfältig unter Kontrolle gehalten werden, damit die Entgleisung der Blutzuckerwerte verhindert wird, keine Folgen für das ungeborene Kind entstehen und der Fötus beispielsweise nicht übergroß wird.

Solange die Erkrankung unbehandelt bleibt, führt sie zu schweren Komplikationen. Diabetiker erleiden häufig ,,stille Herzinfarkte‘‘, weil sie die damit einhergehenden Brustschmerzen nicht merken. Das liegt daran, dass die Funktion der peripheren Nerven wegen der Zuckerkrankheit beeinträchtigt ist. Auch Schlaganfälle, Schaufensterkrankheit, Bluthochdruck, Nierenversagen und Impotenz kommen bei Diabetikern häufiger vor. Oft sind auch die Gefäße der Augen betroffen, was zur diabetischen Retinopathie und zur Erblindung führt.  

Weitere Komplikationen sind die diabetische Polyneuropathie und das diabetische Fußsyndrom.

Die diabetische Polyneuropathie ist die gestörte Weiterleitung der Nervenimpulse und kann alle peripheren Nerven betreffen, inklusive die autonomen Nerven, die die Funktion der inneren Organe wie Magen-Darm und Herz kontrollieren. So kommt es zu Symptomen wie zum Beispiel Herzrasen oder Blähungen, Appetitlosigkeit und Durchfall.

In vielen Fällen ist die Schmerzwahrnehmung schwach oder erloschen, was zu schmerzlosen Verletzungen und Wunden führt, die nicht gut heilen und gefährliche Eintrittsstellen für Infektionen darstellen.  In Extremfällen können solche Infektionen das Absterben des Gewebes zur Folge haben, wie zum Beispiel beim diabetischem Fußsyndrom, das unbehandelt zur Amputation führt.

© fotolia-Andrey PopovÜber die Blutzuckerwerte kann der Diabetes am besten beobachtet werden (© fotolia-Andrey Popov)Diagnostik: erhöhte Blutzuckerwerte

Laut Weltgesundheitsorganisation muss zur Feststellung des Diabetes mellitus entweder mindestens zweimal ein erhöhter Blutzuckerwert oder ein pathologischer oraler Glukosetoleranztest vorliegen. Erhöhte Blutzuckerwerte definieren Experten wie folgt:

  • Nüchternblutzucker ≥ 126 mg/dl (7 mmol/l)
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) 2 Stunden nach der Gabe von 75 g Glukose im oralen Glukose-Toleranztest
  • Blutzucker ≥ 200 mg/dl (11,2 mmol/l) in einer zufälligen Blutentnahme

Die aktualisierten Diabeteseinstufungskriterien der Weltgesundheitsorganisation sind folgende:

Einstufung

Nüchternblutzucker

Blutzucker 2 Stunden nach der Gabe von   75 g Glukose

Normal

< 110 mg/dl

(<  6,1 mmol/l)

< 140 mg/dl

(< 7,8 mmol/l)

Abnorme Nüchternglukose

≥ 110 - < 126 mg/dl

(≥ 6,1 - < 7,0 mmol/l)

< 140 mg/dl

(< 7,8 mmol/l)

Gestörte Glukosetoleranz

< 126 mg/dl

(< 7,0 mmol/l)

≥ 140 - < 200 mg/dl

(≥ 7,8 - < 11,1 mmol/l)

Diabetes mellitus

≥ 126 mg/dl

(≥ 7,0 mmol/l)

≥ 200 mg/dl

(≥ 11,1 mmol/l)

 

Für Kinder und Jugendliche hat die deutsche Diabetes-Gesellschaft gesonderte Kriterien erstellt:

Blutzuckerkontrolle

Stoffwechsel gesund

gut

Mäßig (Maßnahmen empfohlen)

Schlecht (Maßnahmen erforderlich)

vor dem Essen oder nüchtern

3,6 – 5,6 mmol/l

(65 – 100 mg/dl)

5- 8 mmol/l

(90 – 125 mg/dl)

> 8 mmol/l

(> 145 mg/dl)

> 9 mmol/l

(> 162 mg/dl)

nach dem Essen

4,5 – 7,0 mmol/l

(80 – 126 mg/dl)

5 – 10 mmol/l

(90 – 180 mg/dl)

10 – 14 mmol/l

(180 – 250 mg/dl)

> 14 mmol/l

(> 250 mg/dl)

nachts

3,6 – 5,6 mmol/l

(65 – 100 mg/dl)

4,5 – 9 mmol/l

(80 – 162 mg/dl)

< 4,2 oder > 9 mmol/l (< 75 oder > 162 mg/dl)

< 4,0 oder > 11 mmol/l (< 70 oder > 200 mg/dl)

HBA1C-Wert

< 6,05

< 7,5

7,5 – 9,0

> 9,0

 

Der HbA1C-Wert ist der Anteil des roten Blutfarbstoffs, der mit Glukose verbunden ist, und dient als ein Langzeit-Blutzuckerwert, mit dem der durchschnittliche Blutzuckerspiegel der letzten 6 bis 10 Wochen ermittelt wird. Normalerweise liegt der Wert bei 4 bis 6 Prozent. Je mehr Glukose im Blut ist, desto mehr Blutfarbstoff wird verzuckert.

Die Blutzuckermessung im Labor ist eine zuverlässige Methode zur Feststellung des Diabetes mellitus. Da der Urin-Test für Diabetes erst positiv ist, wenn der Blutzuckerspiegel über 180 mg/dl erreicht hat, gilt er nicht mehr als verlässlich.

© Gina Sanders - FotoliaFür Diabetiker ist es sehr wichtig, auf einen gesunden Lebenswandel zu achten (© Gina Sanders - Fotolia)Behandlung: gesunde Ernährung, Bewegung und Medikamente

Das Ziel der Therapie ist, einen konstant normalen Blutzuckerwert zwischen 80 und 120 mg/dl und einem HbA1c-Wert von 6,5 bis 7,5 zu erzielen, so dass schwere Komplikationen verhindert oder verschoben werden. Das gelingt mit medikamentöser Therapie und einer gesünderen Lebensweise. Darüber hinaus ist die Behandlung der Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Störungen des Fettstoffwechsels, Übergewicht und Rauchentwöhnung wichtig.

Die Behandlung des Diabetes mellitus Typ II folgt einem Plan mit 4 Stufen:

  • Stufe 1: diabetesgerechte Ernährungstherapie und -beratung, Rauch- und Alkoholentwöhnung, Bewegung und Gewichtsreduktion und Selbstmessung des Blutzuckers
  • Stufe 2: Monotherapie mit einem Antidiabetikum, das als Pille eingenommen wird
  • Stufe 3: Kombinationstherapie mit zwei Antidiabetika oder Insulintherapie
  • Stufe 4: intensive Insulintherapie oder Kombinationstherapie mit Insulin und ein Antidiabetikum

Antidiabetika

Es gibt mehrere orale Antidiabetika, die Zuckerkranken helfen, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen:

  • Biguanide, wie zum Beispiel das Merformin: Biguanide steigern die Wirksamkeit des körpereigenen Insulins, tragen zur Senkung der Blutfette bei, zügeln den Appetit und helfen bei der Gewichtsabnahme. Eine seltene Nebenwirkung ist die Laktazidose, wobei sich Laktat in Gewebe und Blut ansammelt, was sich mit Atmungsstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen äußert und unbehandelt zu Schock und Nierenversagen führt.
  • Sulfonylharnstoffe, wie zum Beispiel das Glimepirid: Sie steigern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse, können aber zur Gewichtszunahme und Unterzuckerung führen.
  • Glinide, wie zum Beispiel das Repaglinid oder das Nateglinid: Sie wirken wie die Sulfonylharnstoffe und führen zu ähnlichen Nebenwirkungen.
  • Glitazone, wie zum Beispiel das Pioglitazon: Sie bekämpfen die Resistenz der Zellen gegen das Insulin, können aber zur Gewichtszunahme führen.
  • Alpha-Glucosidase-Hemmer, wie zum Beispiel das Miglitol oder die Acarbose: Sie hemmen zuckerspaltende Enzyme in der Darmschleimhaut, so dass Zucker unverdaut ausgeschieden wird, sind aber oft nicht gut verträglich.
  • Gliptine, wie zum Beispiel das Sitagliptin oder das Vildagliptin: Sie steigern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse, können aber zu einer geringen Gewichtszunahme führen.
  • SGLT-2-Hemmer, wie zum Beispiel das Dapagliflozin: Sie fördern die Ausscheidung des Zuckers über den Urin, führen aber oft zu Harnwegsentzündungen.

Darüber hinaus gibt es die Inkretin-Mimetika, wie zum Beispiel das Exenatid oder das Liraglutid, die unter die Haut gespritzt werden und die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse erhöhen.

Insulintherapie

Das Insulin muss in das Unterhautfettgewebe gespritzt werden, was Diabetiker täglich allein umsetzen können. Es gibt verschiedene Insuline, manche wirken schneller, andere dafür länger. Der Arzt sucht für Sie das richtige Mittel aus.

Die konventionelle Insulintherapie eignet sich für Menschen, die einen regelmäßigen Tagesablauf haben. Sie spritzen sich das Insulin zweimal pro Tag und müssen sich an ihren Ernährungs- und Bewegungsplan halten, damit es nicht zur Unterzuckerung kommt. Sollte das passieren, nehmen sie Traubenzucker oder eine kleine Zwischenmahlzeit zu sich.

© istock - BarbulatInsulin muss an eine Stelle des Körpers gespritzt werden, die über Fettreserven verfügt - zum Beispiel die hier markierten Stellen (© istock - Barbulat)Falls ein Diabetiker mehr Flexibilität braucht, ist die intensivierte Insulintherapie eine Alternative. Dabei wird der Betroffene geschult, seinen Insulinbedarf selbständig zu erkennen und zu behandeln.

Eine häufige Nebenwirkung der medikamentösen Therapie ist die unangemessene Senkung des Blutzuckerspiegels, die zur sogenannten Hypoglykämie führt. Sie äußert sich mit alkoholähnlichem Mundgeruch, Torkeln, Benommenheit, Sprechstörungen und Aggressivität oder sogar Bewusstlosigkeit und kann mit einer Alkoholisierung verwechselt werden.

Diabetiker fühlen sich häufig psychisch belastet, weil sie mit ihrer chronischen Krankheit zurechtkommen, ihre Ernährungsgewohnheiten verändern, mit ihrer Antidiabetika-Therapie umgehen müssen und sich vor Komplikationen und Folgeerkrankungen fürchten. Viele fühlen sich mit all dem überfordert und entwickeln Unruhe, Unsicherheit, Ängste und Depressionen, die gesondert behandelt werden.

Fazit

Diabetes mellitus Typ II entwickelt sich schleichend und bleibt manchmal jahrelang ohne Symptome. Seine schwerwiegenden Komplikationen bedrohen häufig fettleibige Menschen, die sich wenig oder gar nicht bewegen und manchmal eine genetische Veranlagung haben. Die beste Selbsthilfe ist vorzubeugen. Gewichtskontrolle, tägliche Bewegung mindestens 30 Minuten lang und gesunde Ernährung spielen eine wichtige Rolle, nicht nur um die Erkrankung zu vermeiden, sondern auch um sie zu zähmen. Reicht das nicht, muss ein Medikament eingenommen oder Insulin gespritzt werden.

Links

Deutscher Diabetiker Bund
Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher
Deutsche Diabetes-Gesellschaft
Deutsche Diabetes-Stiftung
www.diabetesweb.de
Diabetesgate
Diabetesinfo
Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie

Quellen

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Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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